Medien aus Alles gesagt?

4651 Medien aus 125 Episoden · Seite 13 von 94

Art Car BMW H2R

Art Car BMW H2R

Ólafur Elíasson

Olafur Elíassons Kunstprojekt mit BMW nutzt den H2R, ein Wasserstoff-Rennfahrtauto, um sich kritisch mit alternativen Mobilitätsformen und dem Wandel weg von der Dieselkultur auseinanderzusetzen. Das Werk verbindet zeitgenössische Kunstpraxis mit Ingenieurskunst und hinterfragt unsere Vorstellungen von nachhaltiger Technologie und Mobilität. Eine bedeutende Zusammenarbeit zwischen bildender Kunst und Automobilindustrie zu einem drängenden Zukunftsthema.

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Art School Wets

Art School Wets

Moscow School of Contemporary Art is a faculty of the Universal University.

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Art is the highest form of hope

Art is the highest form of hope

Gerhard Richter · 2009

"This volume makes available a comprehensive selection of Richter texts, several published for the first time. These texts come from all periods of his career: letters and interviews; public statements about specific exhibitions; private reflections drawn from personal correspondence; answers to questions posed by critics; and excerpts from journals discussing the intentions, subjects, methods and sources of his work from various periods.

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Arte 42

Arte 42

Arte-Wissenschaftssendung, in der Moderatorin Nora Tschirner wissenschaftliche Phänomene verständlich und unterhaltsam erklärt. Die Serie 42 macht Naturwissenschaften kurzweilig zugänglich und befasst sich mit überraschenden Themen wie Schleim, die in Natur und Alltag eine wichtigere Rolle spielen als erwartet.

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Arte-Dokumentarfilm über die Geschichte der Barbie-Puppe

Arte-Dokumentarfilm über die Geschichte der Barbie-Puppe

Diese Arte-Dokumentation beleuchtet die faszinierende Geschichte der Barbie-Puppe von ihren Anfängen bis zur Gegenwart. Der Film erzählt die Entwicklung des Spielzeugs, das als Kulturikon weltweit Millionen Menschen prägte. Die Dokumentation vermittelt überraschende Einblicke in die gesellschaftliche Bedeutung von Barbie und ihre Rolle als Symbol von Kultur und Geschlechterdebatten.

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Arte-Dokumentation über Raketenschrott-Nomaden

Arte-Dokumentation über Raketenschrott-Nomaden

Diese Arte-Dokumentation zeigt ein ungewöhnliches Geschäftsmodell in Kasachstan: Nomaden, die Raketenstarts beobachten und anschließend die herabfallenden Trümmerteile einsammeln, um sie als Altschrott zu verkaufen. Der Film dokumentiert ein faszinierendes Sekundär-Business, das rund um die Raumfahrt-Startrampen entstanden ist und zeigt, wie Menschen an den Rändern der Raumfahrtindustrie ihre Lebensgrundlage verdienen.

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A Studie

Artificial General Intelligence

Ein Nature-Paper diskutiert, ob KI-Systeme bereits zu allgemeiner künstlicher Intelligenz (AGI) fähig sind. Es liefert wissenschaftliche Evidenz dafür, dass moderne Sprachmodelle über grundlegende Merkmale echter Intelligenz verfügen und nicht nur spezialisierte Aufgaben erfüllen, sondern adaptive Problemlösungen zeigen können.

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Artikel Anna Mayr über Armut

Artikel Anna Mayr über Armut

Anna Mayr

Anna Mayr war noch ein Kind und schon arbeitslos. Sie ließ die Armut hinter sich, doch den meisten gelingt das nicht – und das ist so gewollt. Dieses Buch zeigt, warum. Faul. Ungebildet. Desinteressiert. Selber schuld. Als Kind von zwei Langzeitarbeitslosen weiß Anna Mayr, wie falsch solche Vorurteile sind – was sie nicht davor schützte, dass ein Leben auf Hartz IV ein Leben mit Geldsorgen ist und dem Gefühl, nicht dazuzugehören. Früher schämte sie sich, dass ihre Eltern keine Jobs haben.

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Artikel im New Yorker nach dem 11. September

Artikel im New Yorker nach dem 11. September

Susan Sontag

Susan Sontag is Contributor on The New Yorker. Read Susan Sontag's bio and get latest news stories and articles. Connect with users and join the conversation at The New Yorker.

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Artikel im Spiegel (1994)

Artikel im Spiegel (1994)

Daniel Cohn-Bendit

Daniel Cohn-Bendit, 44, grüner alternativer Dezernent für »multikulturelle Angelegenheiten« im Frankfurter Magistrat und ehemaliger Anführer der französischen Studentenrevolte im Mai 1968, kann sich nach mehr als 20 Jahren Abwesenheit eine Rückkehr in…

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Artikel in den New York Times über jüdische Identität

Artikel in den New York Times über jüdische Identität

Max Czollek

Max Czollek, deutscher Dichter und Autor von 'Desintegriert euch!', beschreibt in diesem Artikel seine Sicht auf jüdische Identität im heutigen Deutschland. Er positioniert sich als einer der wenigen Juden in Deutschland mit einer familiären Verbindung zur Vorkriegszeit. Der Artikel thematisiert, was es bedeutet, in einem Land jüdisch zu sein, das den Holocaust perpetriert hat. Schriftsteller Maxim Biller kritisiert Czolleks Selbstdarstellung als performatives 'Gedächtnistheater' ohne authentische historische Verwurzelung.

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Artikel in der Bild über Gigi-D'Agostino-Vorfall

Artikel in der Bild über Gigi-D'Agostino-Vorfall

Bild

Die italienische populäre Musik umfasst populärmusikalische Strömungen in Italien seit der Mitte des 19. Jahrhunderts. Die strenge Trennung zwischen gehobener klassischer Musik und der dialektalen Volksmusik verhinderte in Italien lange die Entstehung einer nationalen populären Musik. Die neapolitanische Volksmusik konnte als erste die regionalen Grenzen überschreiten, die Entwicklung der ersten Aufnahmetechniken und die Verbreitung der caffè-concerti beeinflussten die Zirkulation von Musik um d...

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Artikel in der FAZ (Angela Merkels Abrechnung mit Kohl)

Artikel in der FAZ (Angela Merkels Abrechnung mit Kohl)

Angela Merkel

Angela Merkel veröffentlichte im Dezember 1999 in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung einen Gastbeitrag, in dem sie die CDU aufforderte, sich von Helmut Kohl zu emanzipieren und einen eigenständigen Neuanfang zu wagen. Der Artikel erschien auf dem Höhepunkt der CDU-Spendenaffäre, in der Kohl schwarze Kassen eingeräumt hatte. Merkel brach damit öffentlich mit ihrem langjährigen Mentor und Förderer. Der Beitrag gilt als entscheidender Schritt in Merkels Aufstieg zur Parteivorsitzenden und als einer der mutigsten politischen Schritte ihrer Karriere.

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Artikel in der FAZ zur CDU-Spendenaffäre

Artikel in der FAZ zur CDU-Spendenaffäre

Angela Merkel

Angela Merkel distanzierte sich am 22. Dezember 1999 in einem Gastbeitrag in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung öffentlich von Helmut Kohl und forderte die CDU auf, sich vom Spendenskandal zu befreien. Sie argumentierte, die Partei müsse politisch eigenständig werden und dürfe ihre Zukunft nicht an das Schicksal ihres langjährigen Ziehvaters knüpfen. Der Beitrag gilt als mutiger Tabubruch und als entscheidender Karriereschritt Merkels, der sie als eigenständige politische Persönlichkeit etablierte. Die CDU-Spendenaffäre hatte Kohl in eine schwere Krise gestürzt, nachdem er schwarze Kassen eingestanden hatte.

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Artikel in der Neuen Zürcher Zeitung über deutsche Intellektuelle

Artikel in der Neuen Zürcher Zeitung über deutsche Intellektuelle

Eine neue Generation öffentlicher Intellektueller hat übernommen. Etwa in der Person von Carolin Emcke oder Jan Böhmermann. Warum aber werden die immer gleich zu Aktivisten?

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Artikel in der Süddeutschen Zeitung über Ted Hughes' Fax

Artikel in der Süddeutschen Zeitung über Ted Hughes' Fax

Robert Habeck, Andrea Paluch

Greta, Dreier und Haschisch! Bevor Robert Habeck Vizekanzler wurde, schrieb er mit seiner Frau Jugendbücher. Was lässt sich denn da ablesen?

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Artikel in der Washington Post (Gewalt gegen Frauen in Konflikten)

Artikel in der Washington Post (Gewalt gegen Frauen in Konflikten)

Heiko Maas / Angelina Jolie

Gastbeitrag von Heiko Maas und Angelina Jolie in der Washington Post über sexualisierte Gewalt gegen Frauen in bewaffneten Konflikten. Der Artikel setzt sich für den Schutz von Frauen in Kriegsgebieten ein und verbindet politische und humanitäre Perspektiven.

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Artikel in der Welt über Hadija Haruna-Oelker

Artikel in der Welt über Hadija Haruna-Oelker

Porträt von Hadija Haruna-Oelker als Wortführerin im Diskurs über Identitätspolitik und Freiheit. Der Artikel beleuchtet ihre öffentliche Rolle und ihren Einfluss auf aktuelle gesellschaftliche Debatten, wobei er sich kritisch mit ihrer Position auseinandersetzt. Wissen57 untersucht ihre Bedeutung als aufstrebende Stimme in polarisierten Debatten der Gegenwart.

Zum Artikel bei Wissen57.de Details
Artikel von Ferda Ataman zur Ost-Migrations-These

Artikel von Ferda Ataman zur Ost-Migrations-These

Ferda Ataman

Ferda Ataman, Bundesantidiskriminierungsbeauftragte, bereist den Osten Deutschlands und dokumentiert ein verändertes gesellschaftliches Klima: Rassismus und Diskriminierung sind salonfähiger und offener geworden. Die hohen Umfragewerte der AfD für die Herbst-Landtagswahlen korrelieren mit vermehrten Übergriffen im Alltag und Arbeitsleben. Migranten berichten von fehlender Sicherheit, und Beratungsstellen rechnen mit steigenden Fallzahlen rassistisch motivierter Gewalt. Der Text illustriert, wie politische Verschiebungen gesellschaftliche Grenzen verändern und marginalisierte Gruppen unmittelbar treffen.

Zum Artikel bei Zdfheute.de Details
Artikel von Jacques Schuster in der Welt

Artikel von Jacques Schuster in der Welt

Jacques Schuster

Jacques Schuster beleuchtet in diesem Artikel die Geschichte der Konversionen zum Judentum in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg. Er berichtet, wie der Rabbiner von Berlin Hunderte von Deutschen empfing, die sich zum jüdischen Glauben bekennen wollten. Der Beitrag bietet wichtigen historischen Kontext zu dieser wenig bekannten Nachkriegsentwicklung.

Zum Artikel bei Eurotopics.net Details
Artikel von Janice Goyle im Volkskrant

Artikel von Janice Goyle im Volkskrant

Janice Goyle

Die schwarze niederländische Journalistin Janice Deul (im Podcast als 'Goyle' transkribiert) veröffentlichte 2021 im Volkskrant einen vielbeachteten Artikel zur Übersetzungskontroverse um Amanda Gormans Gedicht 'The Hill We Climb'. Der niederländische Verlag Meulenhoff hatte die weiße Schriftstellerin Marieke Lucas Rijneveld als Übersetzerin ausgewählt — Deul kritisierte nicht die Person, sondern die verpasste Chance: Eine schwarze, aktivistische Frau mit ähnlichen kulturellen Wurzeln wie Gorman wäre die angemessenere Wahl gewesen. Der Artikel löste eine breite öffentliche Debatte über Repräsentation im Literaturbetrieb aus und führte letztlich dazu, dass Rijneveld die Aufgabe zurückgab.

Zum Artikel bei Volkskrant.nl Details
Artikel von Stefan Niggemeier über Amanda Gorman-Debatte

Artikel von Stefan Niggemeier über Amanda Gorman-Debatte

Stefan Niggemeier

Stefan Niggemeier analysiert die Debatte um die niederländische Übersetzung von Amanda Gormans Gedichtband und ordnet die Kontroverse für deutschsprachiges Publikum ein. Der Artikel beleuchtet die Hintergründe und verschiedenen Positionen des Übersetzungsstreits.

Zum Artikel bei Deutschlandfunknova.de Details
Artikel von Stefan Niggemeier über Reichsbürger-Razzia

Artikel von Stefan Niggemeier über Reichsbürger-Razzia

Stefan Niggemeier

Die Berichterstattung über die "Reichsbürger"-Razzia wirft Fragen auf: Wie konnte so schnell und ausführlich reagiert werden? Gab es Absprachen mit den Ermittlern? Medienjournalist Stefan Niggemeier empfiehlt, Distanz zu Behörden zu wahren.

Zum Artikel bei Deutschlandfunkkultur.de Details
Artikel von Tagesspiegel über Bildung

Artikel von Tagesspiegel über Bildung

Marina Weisband

Europas größte Bildungsmesse steht dieses Jahr im Zeichen der Demokratiebildung. Protest gibt es gegen einen AfD-Stand – auch bei der geplanten Ehrung der Messebotschafterin.

Zum Artikel bei Tagesspiegel Details
A Artikel

Artikel zu Salafismus

Heidi Reichinnek

Heidi Reichinnek verfasste während eines Praktikums bei der Konrad-Adenauer-Stiftung in Kairo einen Artikel über Salafismus im Rahmen eines Forschungsprojekts der Stiftung. Der damalige Stiftungsleiter regte das Thema an und legte damit den Grundstein für Reichinneks spätere Spezialisierung auf politischen Islam. Der Artikel entstand vermutlich Anfang der 2010er Jahre und analysierte salafistische Bewegungen, möglicherweise im ägyptischen Kontext. Die Konrad-Adenauer-Stiftung war zu dieser Zeit aktiv in der Nahost-Forschung tätig.

Zum Artikel bei Kas.de Details
Artikel zur Döpfner-SMS-Debatte

Artikel zur Döpfner-SMS-Debatte

Thea Dorn

Thea Dorn, Nele Pollatschek, Hedwig Richter und Giovanni di Lorenzo diskutieren in diesem Debattenbeitrag zentrale Fragen zur zeitgenössischen Debattenkultur, insbesondere wie weit politische Regulierung gehen soll und welche Grenzen beim Umgang mit privaten Äußerungen bestehen. Dorn setzt sich kritisch damit auseinander, ob es ethisch vertretbar ist, aus privaten Nachrichten zu zitieren und daraus politische Schlussfolgerungen zu ziehen, wie etwa bei der kontrovers diskutierten Döpfner-SMS. Der Text beleuchtet den Konflikt zwischen Transparenz als demokratischem Wert und dem Schutz der Privatsphäre, während gleichzeitig Corona-Maßnahmen und Klimapolitik als Beispiele für gegenwärtige gesellschaftliche Zerreißproben dienen. Das Stück ist relevant für alle, die verstehen möchten, nach welchen Regeln politische und öffentliche Debatten heute geführt werden sollten.

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Artikel zur Erbschaftssteuer im Merkur

Artikel zur Erbschaftssteuer im Merkur

Marietta Auer

Ein Essay von Marietta Auer. Jetzt lesen in der Kulturzeitschrift MERKUR — Gegründet 1947 als Deutsche Zeitschrift für europäisches Denken.

Zum Artikel bei Merkur-zeitschrift.de Details
Artikel zur Finanzierung von Fridays for Future

Artikel zur Finanzierung von Fridays for Future

Wir haben ein Recht auf Zukunft. Die Regierung muss es schützen. 2024 war ein Klima-Katastrophenjahr. Die Klimakrise ist hier und jetzt. Wir spüren sie überdeutlich und wissen, dass sie in Zukunft nur noch schlimmer wird. Wie schlimm, das zu entscheiden, steht noch in unserer Macht. Wir haben keine Zeit, auf die Apokalypse zu warten, bis

Zum Artikel bei ZEIT Online Details
Artikel zur solidarischen Antwort auf die Corona-Krise in Europa

Artikel zur solidarischen Antwort auf die Corona-Krise in Europa

Heiko Maas, Olaf Scholz

Heiko Maas und Olaf Scholz haben Anfang April 2020 einen gemeinsamen Gastbeitrag in mehreren europäischen Zeitungen unter dem Titel Eine solidarische Antwort auf die Corona-Krise in Europa veröffentlicht. Der Finanzminister und Außenminister signalisieren darin Deutschlands Bereitschaft, andere EU-Partner während der Pandemie zu unterstützen. Bemerkenswert ist jedoch, dass beide das Thema Corona-Bonds bewusst unerwähnt lassen, obwohl dies zu dieser Zeit eine zentrale und umstrittene Debatte über gemeinsame europäische Finanzierungsmechanismen war. Der Beitrag dokumentiert Deutschlands Balanceakt zwischen dem Signal von Solidarität und der Vermeidung konkreter Festlegungen zu europäischen Finanzinstrumenten.

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Artikel über Adidas und Kanye West

Artikel über Adidas und Kanye West

Nach dem Bruch mit Kanye West (Ye) im Oktober 2022 blieb Adidas auf Lagerbeständen im Wert von rund 1,3 Milliarden Dollar an Yeezy-Schuhen sitzen. Die Partnerschaft hatte Adidas jährlich schätzungsweise 1,5 Milliarden Dollar Umsatz eingebracht – ihr Ende brachte den Konzern an den Rand eines Jahresverlusts. Der Fall zeigt exemplarisch, wie abhängig Sportartikelkonzerne von einzelnen Kreativpartnern geworden sind und welche existenziellen Risiken entstehen, wenn solche Partnerschaften zerbrechen. Adidas musste schrittweise Restbestände der Yeezy-Kollektion verkaufen und Erlöse für wohltätige Zwecke spenden.

Zum Artikel bei New York Times Details
Artikel über Adidas-Probleme durch Kanye-West-Trennung

Artikel über Adidas-Probleme durch Kanye-West-Trennung

Die Trennung von Adidas und Kanye West (Ye) im Oktober 2022 hatte massive wirtschaftliche Folgen für den Sportartikelhersteller. Die Yeezy-Linie war eine der profitabelsten Kooperationen in der Unternehmensgeschichte und trug zuletzt rund 1,5 Milliarden Euro zum Jahresumsatz bei. Nach Wests antisemitischen Äußerungen beendete Adidas die Partnerschaft und stand vor dem Problem, Millionen unverkaufter Yeezy-Schuhe loszuwerden. Der Artikel beleuchtet die finanzielle Abhängigkeit von einer einzigen Celebrity-Kollaboration und die Strategie, die Restbestände schrittweise zu verkaufen.

Zum Artikel bei Ft.com Details
Artikel über Afghanistan in Die Welt

Artikel über Afghanistan in Die Welt

Juli Zeh

Die Schriftstellerin und Völkerrechtlerin Juli Zeh argumentiert in einem Interview der SRF-Sendung Sternstunde Philosophie dafür, Weltpolitik primär aus realpolitischen Interessen statt moralischen Maßstäben zu bewerten. Sie betrachtet den Konflikt zwischen US-Präsident Trump und dem ukrainischen Präsidenten Selenskij als absehbares Aufeinandertreffen gegensätzlicher Positionen, das weder überraschend noch diplomatisches Desaster ist. Zeh warnt davor, Trump allein wegen einzelner Tweets als schlimmsten Präsidenten zu bezeichnen, da seine Vorgänger durch illegale Kriege wie in Vietnam Millionen Menschen getötet hätten. Ihre Position basiert auf ihrer Erfahrung als Völkerrechtlerin, die bereits kurz nach dem 11. September gegen den Afghanistan-Einmarsch argumentierte.

Zum Artikel bei Deutsch.news-pravda.com Details
Artikel über Allmendinger als Bundespräsidentschaftskandidatin

Artikel über Allmendinger als Bundespräsidentschaftskandidatin

Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung spekulierte 2016 über Jutta Allmendinger, Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin, als mögliche Kandidatin für das Bundespräsidentenamt. Laut dem Artikel hält sich Allmendinger mit öffentlichen Äußerungen zu dem Thema bewusst zurück, um sich keine Chancen zu verbauen. Der Artikel beschreibt dieses Schweigen als strategisches Kalkül, was Allmendinger selbst als falsche Darstellung empfindet. Die Bundespräsidentenwahl fand 2017 statt, als schließlich Frank-Walter Steinmeier gewählt wurde.

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Artikel über Befangenheit der Ethikratsvorsitzenden

Artikel über Befangenheit der Ethikratsvorsitzenden

Kritischer Artikel aus Die Welt, der Alena Buyx, Vorsitzende des Ethikrats, der Befangenheit bezichtigt. Der Artikel behauptet, durch ihre Wellcome-Trust-Förderung sei sie von der Pharma-Industrie beeinflusst und unterstützt das Narrativ des „Pharma Girl".

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Artikel über Brennpunktschule im Lockdown

Artikel über Brennpunktschule im Lockdown

Eine Brennpunktschule bewältigte den Corona-Lockdown überraschend gut – die Lehrerinnen hatten plötzlich mehr Zeit für einzelne Schüler. Dabei zeigte sich, wie gravierend die Versäumnisse im normalen Schulalltag sind: Eine Lehrerin bemerkte erst im Lockdown, dass ein Kind in der sechsten Klasse nicht lesen konnte. Der Bericht illustriert das strukturelle Versagen des Bildungssystems gegenüber Kindern aus benachteiligten Verhältnissen und die paradoxe Erkenntnis, dass die Ausnahmesituation mehr individuelle Förderung ermöglichte als der Regelbetrieb.

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Artikel über Buchabspänne

Artikel über Buchabspänne

In der Buchbranche wird selten öffentlich gewürdigt, wer hinter einem Buch steckt: Lektoren, Korrektoren, Gestalter und viele andere bleiben unsichtbar. Ein Artikel in einer Branchenpublikation (Börsenblatt oder Buchreport) griff diese Frage auf und fragte, warum Bücher keinen Abspann haben wie Kinofilme, die alle Beteiligten namentlich nennen. Der Vergleich mit dem Filmabspann macht die strukturelle Unsichtbarkeit des Verlagspersonals greifbar. Der Artikel ist relevant im Kontext einer breiteren Debatte über fehlende Wertschätzung und mangelnde öffentliche Sichtbarkeit von Lektorinnen und Lektoren in der Verlagsbranche.

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Artikel über Bundesliga-Städte und ihre Mentalitäten

Artikel über Bundesliga-Städte und ihre Mentalitäten

Die Bundesliga ist in deutschen Städten mehr als ein Sportphänomen, sondern ein zentraler Teil der Alltagskultur. Der Artikel beschreibt die unterschiedlichen Fußballtraditionen und Stadionatmosphären in Metropolen wie München, Dortmund, Leipzig und Hamburg. Für Fans bedeuten Auswärtsspiele oft kleine Städtereisen, bei denen sie nicht nur Fußball erleben, sondern auch regionale Besonderheiten kennenlernen. Der Artikel verbindet diese kulturellen Aspekte mit praktischem Nutzen für Sportwetten: Das Verständnis für die Heimstärke einzelner Clubs, die Atmosphäre in den Stadien und die taktischen Stile ermöglichen bessere Prognosen und informiertere Wettentscheidungen.

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Artikel über Carolin Emcke in der NZZ

Artikel über Carolin Emcke in der NZZ

Carolin Emcke ist in der linken Szene ein Star. Die Intellektuelle schreibt gegen Gewalt und Hass an, manche sehen in ihr eine Retterin der Demokratie. Wenn da bloss nicht diese Betroffenheit wäre, mit der sie ihre eigene Empathiefähigkeit vorzeigt.

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Artikel über Carolin Emcke und ihre Irak-Recherche (FAZ, 2004)

Artikel über Carolin Emcke und ihre Irak-Recherche (FAZ, 2004)

Frank Schirrmacher

Frank Schirrmacher porträtiert 2004 Carolin Emckes Recherche, die den Hauptzeugen für eine angebliche Verbindung zwischen Al-Qaida und Saddam Hussein als unglaubwürdig entlarvte. Jeffrey Goldbergs einflussreicher New-Yorker-Artikel hatte diesen Zeugen als Beweis für eine irakisch-islamistische Achse präsentiert – ein zentrales Argument für den Irak-Krieg 2003. Emckes Nachrecherche vor Ort erschütterte diese Darstellung und zeigte, wie fragwürdig die journalistischen Grundlagen für die Kriegsbegründung waren. Der Artikel ist ein frühes Beispiel investigativer Kriegsberichterstattung, die öffentlich gemachte Fehlinformationen systematisch dekonstruiert.

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Artikel über China-Sanktionen in The Guardian

Artikel über China-Sanktionen in The Guardian

Ai Weiwei

Der Künstler und Aktivist Ai Weiwei berichtet in diesem Guardian-Interview von seiner Rückkehr nach China, um seine Mutter zu besuchen – trotz jahrelanger Verfolgung, Inhaftierung und Bedrohung durch die chinesische Regierung. Im Zusammenhang mit seiner neuen Publikation über Überwachung und staatliche Kontrolle argumentiert Weiwei, dass westliche Sanktionen gegen China strategisch ineffektiv sind, da westliche Konzerne wie Volkswagen wirtschaftlich massiv vom chinesischen Markt abhängen und Sanktionen daher faktisch zu Selbstsanktionen führen. Der Text verbindet Weiweis persönliche Erfahrungen mit seiner politischen Analyse der globalen Handelsbeziehungen und der Machtstrukturen zwischen dem Westen und China.

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Artikel über David Fischer in der Jüdischen Allgemeinen

Artikel über David Fischer in der Jüdischen Allgemeinen

Lia Reiss und David Fischer betreiben ein Herrenkleidungsgeschäft. Der Artikel der Jüdischen Allgemeinen porträtiert nicht nur das Geschäft, sondern auch Fischers Privatleben und seine Rolle in der jüdischen Gemeinde Berlins – etwa wie er seine Frau kennengelernt hat und dass das Paar die Synagoge in der Riekelstraße besucht. Damit wird jüdisches Leben und Unternehmertum in Berlin authentisch dargestellt.

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Artikel über David Fischers jüdisches Leben

Artikel über David Fischers jüdisches Leben

Porträt des Privatlebens von David Fischer mit Fokus auf seine jüdische Identität und religiöse Praxis. Der Artikel beleuchtet, wie Fischer seinen Glauben lebt, Synagogen besucht und jüdische Traditionen in seinen Alltag integriert. Als Recherchequelle in einem Podcast erwähnt, liefert er persönliche Einblicke in das jüdische Leben einer öffentlichen Persönlichkeit in Deutschland.

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Artikel über FFP2-Masken-Standards

Artikel über FFP2-Masken-Standards

Früh in der Corona-Pandemie 2020 erschien in der Druckausgabe der ZEIT ein Artikel, der erstmals verständlich die verschiedenen Masken-Standards erklärte: FFP2, FFP3 und einfache OP-Masken unterscheiden sich erheblich in ihrer Filterwirkung und ihrem Schutz vor Aerosolen. Der Artikel verdeutlichte, welche Maske wirklich vor einer Infektion schützt – und welche nur andere schützt. Er löste bei Jochen Wegner und vermutlich vielen Lesern eine sofortige Reaktion aus: FFP2-Masken bei Amazon zu bestellen, bevor sie ausverkauft waren.

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Artikel über Falschbeschuldigungen in den USA

Artikel über Falschbeschuldigungen in den USA

In den USA sind laut einer Statistik 59 Prozent aller Fehlurteile auf Falschbeschuldigungen zurückzuführen. Das zeigt, wie fehleranfällig das amerikanische Strafjustizsystem ist und dass Justizirrtümer kein Einzelfall sind. Falsche Zeugenaussagen und bewusste oder unbewusste Anschuldigungen Unschuldiger gelten als eine der häufigsten Ursachen für die Verurteilung Unschuldiger. Der Artikel beleuchtet die systemischen Schwächen der Strafjustiz und die verheerenden Folgen für die Betroffenen.

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Artikel über Fischbrötchen-Streit

Artikel über Fischbrötchen-Streit

Die Bild-Zeitung berichtete über eine angebliche Rivalität zwischen Starkoch Tim Raue und der legendären Sylter Fischbrötchen-Institution Gosch. Anlass war ein chinesisches Dampfbrötchen mit Kabeljau, das Raue als Hommage an Jürgen Gosch in seinem Sylter Restaurant auf die Karte setzte. BILD konstruierte daraus einen Konflikt zwischen den beiden Gastronomen. Tatsächlich war die Geschichte erfunden – Raue und Gosch verstehen sich nach eigener Aussage bestens.

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Artikel über Frauen ohne Kinderwunsch im Zeitmagazin

Artikel über Frauen ohne Kinderwunsch im Zeitmagazin

Frauen, die keine Kinder wollen, sind single, egoistisch und noch nicht reif? Absolut falsch. Studien widerlegen all diese Mythen: Es sind glückliche, erfüllte Frauen.

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Artikel über Gerhard Schröders Brioni-Anzüge

Artikel über Gerhard Schröders Brioni-Anzüge

Der Artikel betrachtet die politische Karriere von Gerhard Schröder im Kontext des damaligen SPD-Kanzlerkandidaten Martin Schulz. Schröder arbeitete sich vom unteren Ende der Gesellschaft nach oben und führte Deutschland sieben Jahre lang als Kanzler, geprägt durch seinen Reformwillen und sein bewusstes Image als eleganter Politiker (Brioni-Anzüge, Cohiba-Zigarren). Der Beitrag behandelt auch einen medialen Skandal: Die Zeitschrift Gala fotografierte Schröder in seinen teuren Anzügen, publizierte die Fotos aber mit den Preisen in den Bildunterschriften – ohne ihn vorher zu informieren. Dies beschädigte sein politisches Ansehen erheblich. Christoph Amend nimmt den Altkanzler in dieser Episode in Schutz, da die Preisangaben ohne sein Wissen hinzugefügt wurden. Der Artikel zeigt, wie mediale Darstellung und bewusste Selbstinszenierung Schröders Kanzlerschaft prägt und welche Parallelen zu späteren Kandidaten bestehen.

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Artikel über Hans Litten

Artikel über Hans Litten

Marion Gräfin Dönhoff

Nach dem Zweiten Weltkrieg kritisierte die ZEIT vehement die alliierten Kriegsverbrecherprozesse. Auch Marion Gräfin Dönhoff plädierte für die Entlastung der Angeklagten.

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Artikel über Identität

Artikel über Identität

Lebert

Benjamin Lebert schreibt in der ZEIT über deutsche Identität aus persönlicher Perspektive. Er beschreibt, wie er selbst nie eine bewusste nationale oder kulturelle Identität hatte – und wie ihm diese nun von außen aufgezwungen wird. Der Text wird im Podcast als Beispiel dafür zitiert, dass Deutsche ihre eigene Identität oft nicht aktiv wahrnehmen, bis sie mit ihr konfrontiert werden. Lebert beleuchtet damit ein kollektives Phänomen: die unbewusste Selbstverständlichkeit des Deutschseins, die erst durch Fremdwahrnehmung sichtbar wird.

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Artikel über Israels Reaktion im Gaza-Krieg

Artikel über Israels Reaktion im Gaza-Krieg

Ein Redakteur von Spiegel oder Frankfurter Allgemeiner Sonntagszeitung argumentiert, dass Israels militärische Reaktion im Gaza-Krieg überzogen und unverhältnismäßig ausfällt. Der Artikel diskutiert die Frage, wie angemessen die israelische Militäroperation ist.

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