Judentum
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Medien (42)
Altes Testament
· 2016
Keine ausführliche Beschreibung für "Altes Testament - Literatursammlung und Heilige Schrift" verfügbar.
Artikel von Jacques Schuster in der Welt
Jacques Schuster
Jacques Schuster beleuchtet in diesem Artikel die Geschichte der Konversionen zum Judentum in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg. Er berichtet, wie der Rabbiner von Berlin Hunderte von Deutschen empfing, die sich zum jüdischen Glauben bekennen wollten. Der Beitrag bietet wichtigen historischen Kontext zu dieser wenig bekannten Nachkriegsentwicklung.
Artikel über Antisemitismus und jüdische Ängste
Nele Polacek
Nele Polacek argumentiert, dass die eigentliche Bedrohung für Juden in Deutschland nicht die statistische Wahrscheinlichkeit eines Anschlags ist, sondern das Kippen gesellschaftlicher Mehrheitsverhältnisse. Wenn antisemitische Einstellungen zur gesellschaftlichen Norm werden, verlieren Juden den Schutz durch eine ablehnende Mehrheit. Diese strukturelle Verschiebung ist für viele Juden bedrohlicher als konkrete Gewaltakte, weil sie die gesellschaftliche Grundlage für Sicherheit untergräbt.
Artikel über David Fischers jüdisches Leben
Porträt des Privatlebens von David Fischer mit Fokus auf seine jüdische Identität und religiöse Praxis. Der Artikel beleuchtet, wie Fischer seinen Glauben lebt, Synagogen besucht und jüdische Traditionen in seinen Alltag integriert. Als Recherchequelle in einem Podcast erwähnt, liefert er persönliche Einblicke in das jüdische Leben einer öffentlichen Persönlichkeit in Deutschland.
Artikel über die Auserwähltheit des Volkes Israel
Jonathan Rosenblum
Jonathan Rosenblum untersucht in seinem Text das jüdische Konzept der Auserwähltheit, das in der Tora verankert ist. Die historische Interpretation, dass die Juden von Gott als besonderes Volk ausgewählt wurden, führte über lange Zeit zu einer bewussten Abgrenzung von anderen Völkern. Der Artikel beleuchtet die Spannung zwischen diesem biblischen Verständnis und der modernen jüdischen Identität. Rosenblum hinterfragt, wie dieses klassische theologische Konzept im Kontext des zeitgenössischen Judentums neu verstanden und gelebt werden kann.
Aufsatz über Kohelet in der Jüdischen Allgemeinen
Gabriel Cohen
Kohelet: Zum Fest der Freude gehört das Nachdenken über den Sinn des Daseins
Aufsatz über die Rolle der Propheten
Bernhard Lang · 1875
Rothschild ist der Name einer jüdischen Familie, deren Stammreihe sich in Deutschland ab 1500 urkundlich belegen lässt. Ihre Mitglieder sind seit dem 18. Jahrhundert vor allem als Bankiers bekannt geworden. Sie zählten im 19. Jahrhundert zu den einflussreichsten und wichtigsten Finanziers europäischer Staaten. Das Stammhaus des Bankgeschäfts war M. A.
Ausstellung über Essen im Jüdischen Museum
Das Jüdische Museum Berlin zeigte die Ausstellung "Koscher & Co. Über Essen und Religion", die die jüdischen Speisegesetze (Kaschrut) verständlich erklärt. Besucher lernen, dass nicht nur Lebensmittel, sondern auch Kochgeschirr koscher sein müssen und dass Milch und Fleisch nicht gemeinsam gegessen werden dürfen. Ausstellungsstücke, Spiele und Interviews vermitteln diese Regeln anschaulich. Ein innovatives Feature ermöglichte es Besuchern, mit einem codierten Plastiklöffel Rezepte zu sammeln und später nachzukochen.
Babylonischer Talmud (Traktat Schabbat)
Der Traktat Schabbat des Babylonischen Talmud erörtert die jüdischen Sabbat-Gesetze und behandelt die Ursprungsgeschichte des Chanukka-Festes. Der Text beschreibt das Wunder des Öls im Tempel während der Makkabäer-Zeit: Ein Krug heiligen Öls, der nur einen Tag hätte reichen sollen, brannte wundersam acht Tage lang und symbolisiert die Tempelweihe.
Bücher über David
Stefan Ark Nitsche · 2018
David (hebräisch דָּוִד und דָּוִיד Dāwid) war laut 1. und 2. Buch Samuel, dem 1. Buch der Könige und dem 1. Buch der Chronik des Tanach König von Juda und als Nachfolger Sauls auch von Israel. David soll um 1000 v. Chr. gelebt haben und gilt als Verfasser zahlreicher Psalmen, der Davidpsalmen. Aus der prophetischen Zusage eines ewigen Bestands der Daviddynastie (2 Sam 7 ) entwickelte sich die biblische Messias-Erwartung, die im Judentum eine große Bedeutung hat.
Das Buch Rut
Jürgen Ebach · 2021
Der Jalkut Schimoni ist ein Sammelwerk rabbinischer Auslegungen zur gesamten hebräischen Bibel. Unerforscht ist, nach welchen Kriterien die Auslegungen ausgewählt wurden und ob das Werk als umfassendes Nachschlagewerk für exegetische Fragen, zur Verbindung von Bibelauslegung in Talmud und Midrasch oder zur Reform der rabbinischen Auslegungstradition konzipiert wurde. Die Übersetzung des Werkes ist ein erster Schritt, diese Fragen zu beantworten.
Der Russe ist einer, der Birken liebt
Olga Grjasnowa · 2012
Der Russe ist einer, der Birken liebt ist ein Roman der deutschen Schriftstellerin Olga Grjasnowa aus dem Jahr 2012. Das Romandebüt der Schriftstellerin setzt sich mit der Einwanderung einer jungen Jüdin, die in den 1990er Jahren mit ihrer Familie als jüdischer Kontingentflüchtling aus der ehemaligen Sowjetunion nach Deutschland einwandert, auseinander. Weiter greift der Roman ebenfalls Fragen zur deutschen sowie jüdischen Identität im Deutschland des späten 20. und frühen 21. Jahrhunderts auf.
Der gebrauchte Jude
Maxim Biller
Maxim Billers autobiografisches Werk „Der gebrauchte Jude" versammelt persönliche Geschichten und Erfahrungen des deutsch-israelischen Schriftstellers. Im Podcast bezieht sich Biller auf das Buch, um die Authentizität einer Anekdote über seine Zeit an der Journalistenschule zu unterstreichen, in der ein Redakteur des Bayerischen Rundfunks eine Rolle spielt. Das Buch dokumentiert Billers reflektierte Auseinandersetzung mit seiner Identität und Karriere als Journalist und Autor.
Die Juden und die Worte
Amos Oz
In diesem Werk untersuchen Amos Oz und seine Tochter Fania Oz-Salzberger das historische Verhältnis der Juden zu Worten und Texten. Sie erörtern, wie das jüdische Volk seine Beziehung zu Gott und zu den biblischen Schriften gestaltete – zwischen Übernahme von Gesetz und eigenständiger Interpretation. Das Buch bietet tiefe Einblicke in die jüdische Textkultur und deren existenzielle Bedeutung für die Religionsausübung.
Eine Geschichte von Liebe und Finsternis
Amos Oz · 2013
In seinem Bestseller erzählt Amos Oz die Geschichte seiner Familie, voller Zärtlichkeit und Scharfblick. Alles beginnt im Jerusalem der 1940er Jahre, einem Refugium der Juden, die – wie Oz’ Großeltern – vor der antisemitischen Verfolgung fliehen konnten. In der Stadt ringen sie mit ihrer Verzweiflung, hier wächst aber auch ihre gemeinsame Hoffnung auf ein angstfreies Leben.
Frag einen Juden
Marina Weisband, Eliyah Havemann · 2021
Als Marina Weisband ihre Followerschaft bei Twitter fragte, was sie so am Judentum interessiere, wurde sie mit Fragen überschüttet. Angesichts der Fülle an Themen holte sie sich Unterstützung von Eliyah Havemann. Zusammen beschlossen sie, die Fragen zunächst in der Videoreihe #FragEinenJuden bei YouTube und dann – in erweiterter Form – in einem Buch zu beantworten.
Frag einen Juden
Marina Weisband
YouTube-Serie, in der Zuschauerfragen zum Judentum beantwortet werden. Entstanden aus spontaner Einladung, die Serie entwickelte sich zu einem regelrechten Phänomen mit hunderten von Fragen. Unterhaltsam und aufklärend zugleich.
Frag uns doch! Eine Jüdin und ein Jude erzählen aus ihrem Leben
Marina Weisband · 2021
Als Marina Weisband ihre Followerschaft bei Twitter fragte, was sie so am Judentum interessiere, wurde sie mit Fragen überschüttet. Angesichts der Fülle an Themen holte sie sich Unterstützung von Eliyah Havemann. Zusammen beschlossen sie, die Fragen zunächst in der Videoreihe #FragEinenJuden bei YouTube und dann – in erweiterter Form – in einem Buch zu beantworten.
Gehässiger Text über Eva Menasse
Maxim Biller
Die österreichische Schriftstellerin Eva Menasse, seit 20 Jahren in Deutschland ansässig, ringt zeitlebens mit ihrer Identitätsfrage. Als Tochter des jüdischen Vaters Hans Menasse – ein Kindertransport-Überlebender von 1938, der später österreichischer Fußballnationalspieler wurde – und einer katholischen Mutter erlebt sie eine innere Zerrissenheit. In Interviews hat sie sich öffentlich ambivalent über ihre Zugehörigkeit zum Judentum geäußert und dabei ihre jahrzehntelange Identitätssuche offenbart. Der Gastbeitrag von Maxim Biller analysiert ihren Sinneswandel in der gegenwärtigen Antisemitismus-Debatte und ordnet ihre Position im politischen Diskurs ein.
Goethe und die Juden. Faszination und Feindschaft
Daniel Wilson · 2024
Goethe und die Juden – das heikle Thema wurde allzu lange gemieden. Dabei war Goethes Verhältnis zu den Juden seiner Zeit mehr als zwiespältig. Neben einer gewissen Faszination standen Vorurteile und – besonders in Goethes späteren Jahren – eine regelrechte Feindschaft, die er jedoch bewusst kaum öffentlich äußerte. Auf Grund von bisher ungenutzten Quellen deckt der bekannte Goethe-Forscher W. Daniel Wilson diese schwierige Seite von Goethes Leben und Wirken auf.
Haggadah
· 1898
Die Haggadah von Sarajevo. Eine spanisch-ju?dische Bilderhandschrift des Mittelalters.
Interview mit Arthur Herzberg
Der renommierte jüdisch-amerikanische Rabbiner und Intellektuelle Arthur Herzberg erörtert in diesem Focus-Interview die theologische Bedeutung des jüdischen Auserwähltseins. Im Gespräch erläutert er, dass Erwählung nicht Überlegenheit impliziert, sondern eine besondere Verantwortung und ein damit verbundenes Leiden bedeutet. Das Interview behandelt zentrale Fragen der jüdischen Identität, religiösen Tradition und des Selbstverständnisses der jüdischen Gemeinschaft.
Interview mit Max Czollek im Spiegel
Max Czollek argumentiert in diesem Spiegel-Interview für die Desintegration von Juden in Deutschland als Alternative zu Assimilation. Der Text behandelt Czolleks Perspektive auf jüdische Identität und die Frage, wie Juden sich in der deutschen Gesellschaft positionieren sollten. Das Interview entstand als Stellungnahme im Kontext einer öffentlichen Debatte über jüdisches Leben in Deutschland.
Jews and Words
Amos Oz
Amos Oz und seine Tochter Fania Oz-Salzberger erforschen die zentrale Rolle von Wort, Schrift und Debatte in der jüdischen Tradition. Das Buch zeigt, wie das Judentum seit Jahrtausenden auf kritischem Hinterfragen und intensivem Austausch über religiöse Texte basiert – nicht auf unhinterfragtem Gehorsam. Es ist eine intellektuelle Auseinandersetzung mit der Frage, was Judentum als kulturelle und geistige Haltung ausmacht.
Juden und Worte
Amos Oz · 2013
Juden und Worte bilden von jeher eine enge Verbindung. Amos Oz und seine Tochter Fania Oz-Salzberger, die als Historikerin lehrt, erkunden jüdische Wortwelten, Wörter, ihre alten wie neuen Bedeutungen, Auslegungen und Wandlungen, die 22 Buchstaben des hebräischen Alphabets. Kontinuität im Judentum war immer ans mündlich geäußerte und geschriebene Wort geknüpft, an ein ausuferndes Geflecht von Interpretationen, Debatten, Streitigkeiten.
Jüdische Allgemeine - Werden unsere Gebete erhört
Daniel Neumann
Der Artikel erläutert die Bedeutung des Betens im Judentum aus der Perspektive von Daniel Neumann, Direktor des Landesverbandes der jüdischen Gemeinden in Hessen. Gebet wird dabei als innere Selbstprüfung und Hinwendung zu Gott verstanden, durch die Menschen näher an das Ewige heranrücken. Die Auseinandersetzung mit dem Gebet vermittelt Hoffnung und Zuversicht im jüdischen Glauben.
Landgericht
Ursula Krechel
Ein Roman über einen jüdischen Richter, der nach dem Zweiten Weltkrieg als Remigrant nach Deutschland zurückkehrt und dort vergeblich nach Gerechtigkeit und Anerkennung ringt. Das Werk behandelt die Themen Exil und Flucht und bezieht auch die Schicksale von Kindertransportkindern ein.
Lecha Dodi
Shlomo HaLevi Alkabetz
Liturgischer Hymnus aus dem 16. Jahrhundert und zentrales Lied der jüdischen Sabbat-Tradition. Ein feierlicher, spiritueller Gesang, der seit Jahrhunderten als Eröffnung des Sabbats gesungen wird und einen fundamentalen Platz in der jüdischen Liturgie einnimmt.
Leserbrief in der New York Times 1948 (gegen israelische Staatsgründung)
Hannah Arendt u.a.
Der Leserbrief dokumentiert Bedenken jüdischer Intellektuelle wie Hannah Arendt gegen die israelische Staatsgründung von 1948/1949. Die Unterzeichner warnten vor potenziellen Gefahren und Problemen, die sich aus dem Gründungsprojekt für die jüdische Bevölkerung ergeben könnten. Der Brief zeigt, dass kritische Positionen zur Staatsgründung nicht erst in jüngerer Zeit entstanden sind, sondern bereits von etablierten Denkern aus dieser Zeit vertreten wurden.
Nächstes Jahr in Jerusalem
Nächstes Jahr in Jerusalem ist die Übersetzung des traditionellen Wunschs L'Shana Haba'ah B'Yerushalayim (לשנה הבאה בירושלים) am Schluss des jüdischen Sederabends und des Versöhnungstags. Davon abgeleitet ist es der Titel folgender Werke: Nächstes Jahr in Jerusalem, dritter Teil einer Dramen-Trilogie von Arnold Wesker (1960), siehe Hühnersuppe mit Graupen Nächstes Jahr in Jerusalem, Roman von Michael Horbach (1973) Nächstes Jahr in Jerusalem, Roman von André Kaminski (1986)
Rabbi-Small-Reihe (Rabbi David Small Mysteries)
Harry Kemelman · 2015
First in the New York Times–bestselling series and winner of the Edgar Award: A new rabbi in a small New England town investigates the murder of a nanny. David Small is the new rabbi in the small Massachusetts town of Barnard's Crossing. Although he'd rather spend his days engaged in Torah study and theological debate, the daily chores of synagogue life are all-consuming—that is, until the day a nanny's body is found on the rain-soaked asphalt of the temple's parking lot.
Rollen von Kumran (Qumranschriften / Dead Sea Scrolls)
Die Qumran-Schriftrollen (Dead Sea Scrolls) sind antike hebräische und aramäische Manuskripte aus Höhlen bei Qumran. Sie belegen die Vielfalt jüdischer Sekten und deren eschatologische Erwartungen zur Zeit der Entstehung des Neuen Testaments.
Septuaginta
Anonyme jüdische Gelehrte (3. Jh. v. Chr.)
Griechische Übersetzung der hebräischen Bibel für die griechischsprachigen Juden Ägyptens im 3. Jahrhundert v. Chr. Sie versetzte die hellenistischen Gemeinden in die Lage, die heiligen Schriften in ihrer eigenen Sprache zu lesen und ebnete damit dem frühen Christentum den Weg in die Mittelmeerdiaspora.
Talmud
· 1964
Der babylonische Talmud. Band 3. Part 1. Der Traktat Sukkah. Uebersetzt nach der ersten, zensurfreien Ausg (Venedig 1520-23), mit Ber?cksichtigung der neureren Ausgaben, nebst kurzen Erkl?rungen von Lazarus Goldschmidt.
Tanach
Der Tanach ist die hebräische Bibel und heilige Schrift des Judentums. Sie wird in drei Teile gegliedert: die Tora (fünf Bücher Mose), die Neviim (Propheten) und die Ketuvim (Schriften). Die kanonische Ordnung des Tanach unterscheidet sich von christlichen Bibelversionen, etwa bei der Platzierung des Buches Daniel.
Text von Josef Schuster in der Jüdischen Allgemeinen
Josef Schuster
Josef Schuster, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, nimmt in diesem Meinungsbeitrag zur Czolek-Debatte Stellung. Er unterstützt öffentlich die Position von Biller gegen Czolleks Selbstdarstellung und gibt damit einer innerjüdischen Kontroverse ein offizielles Gesicht. Der Artikel behandelt Fragen von Authentizität und Repräsentation innerhalb der jüdischen Gemeinschaft in Deutschland.
Text über ukrainische Identität in der Taz
Lana Lux
Lana Lux schreibt in ihrem Roman über eine jüdische Protagonistin, die in der Ukraine aufwächst und sich mit Sprache, Identität und Zugehörigkeit auseinandersetzt. Der Text behandelt die emotionalen und körperlichen Auswirkungen dieser Fremdheitserfahrung, einschließlich einer belasteten Mutter-Tochter-Beziehung und psychosomatischer Reaktionen wie Bulimie. Ein intimer Bericht über das Aufwachsen zwischen Kulturen und dessen Folgen für den eigenen Körper.
The Conversion of the Jews
Philip Roth · 1964
Thirteen-year-old Ozzie's questioning of what he is taught in religious class leads to a tense confrontation with his rabbi.
The Rise of Christianity
Rodney Stark · 1996
Rodney Stark, a sociologist by training, has written a book that should end much of the Christian-bashing occuring in academia. Stark demonstrates that Christianity became popular very quickly because it offered its adherents a better faith than competing religions and treated those believers better both physically and spiritually.
Tora
· 2023
Ein Standardwerk der sozialgeschichtlichen Exegese - Ein moderner Klassiker der alttestamentlichen Forschung - Ein wertvoller Beitrag zum jüdisch-christlichen Dialog - Das Standardwerk als günstige Sonderausgabe! Frank Crüsemann bietet einen Überblick über die Geschichte des alttestamentlichen Rechts von den kaum fassbaren Anfängen in vorköniglicher Zeit bis zum Abschluss und zur Kanonisierung im Pentateuch.
Werden unsere Gebete erhört?
Daniel Neumann
Als Waise (auf das deutsche und niederländische Sprachgebiet beschränkte Wort mhd. weise, ahd. weiso, zu wīsan, meiden, verlassen, immer im Femininum) oder Waisenkind wird ein Kind bezeichnet, das einen oder beide Elternteile verloren hat. Hierbei wird zwischen Vollwaisen (bei denen beide Eltern gestorben sind) und Halbwaisen (bei denen ein Elternteil gestorben ist) unterschieden.