Artikel über Buchabspänne
In der Buchbranche wird selten öffentlich gewürdigt, wer hinter einem Buch steckt: Lektoren, Korrektoren, Gestalter und viele andere bleiben unsichtbar. Ein Artikel in einer Branchenpublikation (Börsenblatt oder Buchreport) griff diese Frage auf und fragte, warum Bücher keinen Abspann haben wie Kinofilme, die alle Beteiligten namentlich nennen. Der Vergleich mit dem Filmabspann macht die strukturelle Unsichtbarkeit des Verlagspersonals greifbar. Der Artikel ist relevant im Kontext einer breiteren Debatte über fehlende Wertschätzung und mangelnde öffentliche Sichtbarkeit von Lektorinnen und Lektoren in der Verlagsbranche.
Erwähnungen (1)
„Ich glaube im Börsenblatt oder im Buchreport, das weiß ich nicht, gab es einen Artikel, wo jemand gefragt hat, warum eigentlich nicht der Buchabspann ungefähr genauso lang ist wie der Abspann eines Kinofilms.“
Im Gespräch über die mangelnde Wertschätzung von Lektorinnen und Lektoren erwähnt Fitzek einen Artikel in einer Branchenpublikation (Börsenblatt oder Buchreport), der die Frage aufwarf, warum Bücher nicht wie Kinofilme alle Beteiligten im Abspann nennen. Er kann sich nicht mehr genau erinnern, in welchem Medium der Artikel erschien.
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