Artikel aus Alles gesagt?
622 Artikel aus 125 Episoden · Seite 10 von 13
Recherche über die Labortheorie
Die ZEIT untersucht die sogenannte Labortheorie zum Ursprung von COVID-19. Recherchen deuten darauf hin, dass der BND möglicherweise Hinweise hatte, wonach das Virus aus einem Labor stammen könnte. Der Artikel behandelt die öffentliche Debatte und wie Vertreter dieser Theorie anfangs als Verschwörungstheoretiker dargestellt wurden, obwohl sie auf ernstzunehmende Erkenntnisse hinwiesen.
Replik auf die Kritik am Sachverständigenrat-Gutachten
Jutta Allmendinger
Der Artikel thematisiert die Arbeit des Corona-Sachverständigenrats und kritisiert den medialen sowie politischen Umgang damit. Das Gremium war mit unzureichenden Ressourcen ausgestattet, um seine Evaluierungsaufgaben vollständig zu erfüllen. Jutta Allmendinger, eine der Kommissionsmitglieder, erörtert in einem Replik-Artikel die schwierige Dynamik und erklärt die Grenzen der Arbeit.
Reportage über Kevin Kühnert
Katharina Lobenstein
Der Artikel behandelt Kevin Kühnerts Rückzug und die hintergründigen Umstände seiner politischen Entwicklung. Eine detaillierte Recherche von Katharina Lobenstein beleuchtet die Beziehung zwischen Kevin Kühnert und Lars Klingbeil und zeigt, dass zwischen beiden Politikern eine echte persönliche Freundschaft besteht. Die Reportage offenbart damit ein seltenes Phänomen in der Hochpolitik, wo persönliche Nähe üblicherweise eine untergeordnete Rolle spielt.
Reportage über Mitgefühl und Spiegelneuronen nach dem 11. September
Bas Kast
Spiegelneuronen wurden lange als biologische Grundlage für Mitgefühl, Kultur und Sprache hoch gefeiert. Der Artikel hinterfragt diesen Hype kritisch und zeigt, dass die wissenschaftlichen Belege für diese Annahmen widersprüchlich und umstritten sind. Immer mehr Forscher zweifeln daran, dass Spiegelneuronen die zentrale Rolle spielen, die ihnen zugeschrieben wird.
Reportage über Online-Hater
Britta Stuff
Die Reportage von Britta Stuff und Renate Künast untersucht, wer hinter Online-Hasskommentaren gegen Politiker steckt. Die Journalisten besuchten Verfasser solcher Kommentare und stellten fest, dass es sich überraschend oft um gut situierte Bürger wie pensionierte Lehrer handelt, nicht um sozial Benachteiligte. Die Recherche widerlegt damit ein verbreitetes Vorurteil über die soziale Herkunft von Online-Hatern.
Reportage über Thomas Ostermeier in Paris
Elisabeth Räther
Die Berliner Schaubühne begeistert Paris mit ihrem Gastspiel, unter der Regie von Thomas Ostermeier, der als Genie gefeiert wird. Eine Reportage von Elisabeth Räther dokumentiert Ostermeiers intensive Arbeitsmethode bei den Proben und zeigt, wie er pausenlos Notizen macht und jedes Detail der Inszenierung perfektioniert. Mit Stars wie Nina Hoss erzielte die Produktion großen Erfolg beim französischen Publikum und in der Kritik.
Reportagen
Reportagen ist ein Schweizer Online-Magazin, das Reportagen zu Themen wie Gesellschaft, Reise, Kultur und Gesundheit anbietet. Das Magazin zeichnet sich durch konstruktiven, lösungsorientierten Journalismus aus und setzt dabei auf eine interdisziplinäre Herangehensweise an aktuelle Fragen. Die Inhalte sind nach Nutzerinteressen sortiert und als Streaming-Angebot verfügbar.
Restaurantkritik von Pete Wells
Pete Wells
Pete Wells, der prominenteste Restaurant-Kritiker der New York Times, beendet nach 12 Jahren seine Tätigkeit als Restaurantbewertzer – etwa 2.500 bis 3.000 Mahlzeiten hatte er in dieser Zeit konsumiert. Grund für seinen Rückzug sind erhebliche gesundheitliche Probleme: Sein Cholesterinspiegel war entgleist, seine Blutglukose befand sich im Prä-Diabetes-Bereich, und das Gewicht war massiv gestiegen. Wells war legendär für seine unerkannten Restaurantbesuche mit Verkleidungen, falschen Namen und mehreren Kreditkarten, weshalb Restaurantbesitzer sogar Fotos von ihm ausgehängt hatten. Seine Bewertungen basierten auf zwei Kriterien: Wie lecker ist das Essen, und wie gut setzt das Restaurant sein Konzept um – deshalb erhielten ein Trinidadisches Imbiss und gehobene Fine-Dining-Restaurants die gleiche Bewertungschance. Obwohl Wells die Restaurantkritik aufgibt, bleibt er der New York Times erhalten.
Restaurantkritik über Tim Raue
Jakob Strobel y Serra
Restaurantkritik von Jakob Strobel y Serra in der FAZ über Tim Raues Restaurant. Der Artikel zeichnet sich durch eine blumige, poetische Sprache aus, die typisch für das Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ist. Die extrem bildreiche Beschreibung der Gerichte führte zu einer rechtlichen Auseinandersetzung, die mit einer Geldstrafe endete.
Revolutionärer Kampf (Betriebszeitung)
Wie erklärt man einem Publikum des Jahres 2017, was uns 1970 bewogen hatte, nach Rüsselsheim zu Opel zu gehen, um dort einen revolutionären Kampf zu entfachen? Ehrlich gesagt, wir konnten es uns damals auch nicht so genau erklären. Wir waren erst 40, dann 100 und später erheblich mehr junge Leute, die in Frankfurt am Main […]
Rezension in der FAZ
Die FAZ-Rubrik "Bücher aktuell" bietet Überblicke zu aktuellen Veröffentlichungen und Rezensionen. Der Artikel behandelt eine kritische Besprechung von Olga Grjasnowas Roman, in der der Rezensent berechtigte Kritikpunkte zur Handlung oder literarischen Umsetzung äußert. Grjasnowa hätte die Kritik gerne vor der Veröffentlichung gekannt, um mögliche Schwachstellen noch überarbeiten zu können.
Rezension in der Zeit
Die Rezension würdigt Hadija Haruna-Oelkers Buch „Die Schönheit der Differenz", das Rassismus und Identitätspolitik in Deutschland neu diskutiert. Sie kritisiert jedoch, dass die Autorin ihre Perspektive nicht deutlich genug als subjektiven Blickwinkel gekennzeichnet hat. Das Werk versucht festgefahrene gesellschaftliche Debatten aufzubrechen.
Rezension von Backlash durch Angela Merkel
Angela Merkel
"Freiheit", das autobiografische Buch von Altkanzlerin Angela Merkel, die von 2005 bis 2021 Kanzlerin war, zeichnet ihre nationale und europäische politische Karriere nach. Es bietet Gelegenheit, auf ihr politisches Vermächtnis innerhalb der EU zurückzublicken. #EuropeNews
Rezension von Peter von Becker (Süddeutsche Zeitung)
Peter von Becker
Gedenkseite für Peter von Becker, den renommierten Theaterkritiker der Süddeutschen Zeitung. Becker war bekannt für seine literarischen Rezensionen und würdigte Billers Debüterzählungsband mit einer enthusiastischen Besprechung, in der er Biller mit bedeutenden Autoren wie Heinrich Böll, Hannah Arendt und Josef Roth verglich. Die Seite ermöglicht es, des verstorbenen Kritikers zu gedenken.
Rezension zu Haruna-Oelkers Buch
Hadija Haruna-Oelker, schwarze Journalistin, verbindet in ihrem 2022 erschienenen Buch persönliche Lebensgeschichte mit gesellschaftspolitischem Nachdenken zu Rassismus, Intersektionalität und Diskriminierung. Sie argumentiert dafür, dass Debatten über Differenzen weniger polarisierend geführt werden sollten und dass in unseren Unterschieden Schönheit liegt. Die Kritiker der FAZ und Die Zeit würdigen die behutsame, theoretisch fundierte Herangehensweise und das Potenzial zum Perspektivwechsel, bemängeln aber teilweise die fehlende stärkere Positionierung der Autorin selbst. Insgesamt wird das Buch als herausragendes Werk in der Flut rassismuskritischer Sachbücher bewertet.
Rezension zu Lindners Buch in Die Zeit
Rezension von Christian Lindners Buch über die Wiederbelebung der FDP in der ZEIT. Der Artikel würdigt Lindners Leistungen positiv, während das Buch in anderen Medien kritischer bewertet wird. Die Rezension diskutiert die Chancen und Risiken einer möglichen Jamaika-Koalition in der aktuellen politischen Lage.
Rezension zu The Witcher
Der Artikel untersucht, warum die The-Witcher-Serie trotz ihrer offensichtlichen Mängel und absurden Momente fasziniert. Die Rezension erklärt, wie gerade die unkontrollierte Verrücktheit der Show zu ihrer künstlerischen Stärke wird und sie von konventionellen Fantasy-Adaptionen unterscheidet. Ein Essay, das die vermeintliche Absurdität als Qualitätsmerkmal würdigt.
Rezension über Grönemeyers Texte
Der FAZ-Artikel analysiert Grönemeyers dichterische Strategien und seinen Umgang mit Sprache in seinen Texten. Grönemeyer setzt Unverständlichkeit bewusst ein: Die eine Hälfte seiner Texte ist leicht zugänglich, während die andere absichtlich rätselhaft bleibt. Der Artikel bietet einen Einblick in die künstlerische Absicht hinter diesem Gestaltungsprinzip und wirft Fragen zum bewussten Einsatz von Mehrdeutigkeit im Songwriting auf.
Rezept im Genießen-Heft des Zeitmagazins
Luise Höpfner
Die Wochenmarkt-Rubrik des ZEITmagazins präsentiert besondere Geschichten rund um Essen und Kochen mit Tipps von Profis und Rezeptempfehlungen. Der Artikel stellt das vegetarische Catering von Luise Höpfner (VIF Catering) vor, die ein Menü für Mai Thi Nguyen-Kim zubereitet hat. Höpfner ist auch als Rezept-Autorin im Genießen-Sonderheft des Zeitmagazins vertreten und wurde durch diesen kulinarischen Beitrag entdeckt.
Rezo-FAZ-Vergleichsartikel (Büchner-Vergleich)
Die FAZ zieht Parallelen zwischen dem YouTuber Rezo und dem Schriftsteller Georg Büchner. Beide entstammen gutbürgerlichen Verhältnissen, studierten naturwissenschaftliche Fächer und entwickelten früh radikale politische Ansichten. Der Artikel beleuchtet, wie beide Intellektuelle in ihrer jeweiligen Epoche den Staat und die Ordnung fundamental hinterfragten.
Riesenmaschine
Sascha Lobo
Die Autoren der Riesenmaschine bei der Verleihung des Grimme Online Award 2006 (von links nach rechts: Holm Friebe, Kathrin Passig, Martin Baaske, Sascha Lobo, Moderatorin Anne Gesthuysen) Riesenmaschine ist ein kollaboratives Weblog. Betreiber…
Robert Habeck Interview in der Zeit
Robert Habeck äußert sich in diesem Zeit-Interview kritisch zur politischen Situation nach der Entscheidung für Annalena Baerbock als Kanzlerkandidatin. Er kritisiert den unehrlichen Wahlkampf, spricht über verlorenes Vertrauen und seinen Frust mit Kanzler Scholz. Der Grünen-Politiker wirkt nachdenklich und reflektiert über die persönliche Belastung durch sein Spitzenamt.
Robert Habeck Interview nach der Kanzlerkandidatur-Entscheidung
Annalena Baerbock spricht sich in diesem ZEIT-Artikel für Robert Habeck als Kanzlerkandidat der Grünen bei der Bundestagswahl 2025 aus. Ein Interview mit Habeck, das kurz nach Baerbocks Nominierung entstand, zeigt ihn nachdenklich und emotional belastet von dieser parteiinternen Entscheidung. Der Artikel beleuchtet damit die persönliche Dimension des grünen Kandidaten-Findungsprozesses.
Rolling Stone
Jann Wenner
Rolling Stone war das Magazin der amerikanischen Gegenkultur und verkörperte für eine Generation die Idee, dass Popmusik und Popkultur zentral für Gesellschaft und Politik sind. Der Artikel beleuchtet die ursprüngliche revolutionäre Kraft des Magazins und wie es später seinen kulturellen Höhepunkt überschritt. Rolling Stone steht exemplarisch für Magazine, die ihren Moment hatten, aber noch immer existieren.
Rookie
Tavi Gevinson
Rookie ist ein feministisches Online-Magazin, das die Teenagerin Tavi Gevinson gründete und das ihr Karriereschritte im Mode- und Medienbereich ermöglichte. Der Artikel thematisiert das Spannungsfeld zwischen den digitalen Werbeeinnahmen des Magazins und dem wachsenden Wert von Gevinsons persönlicher Marke als Gründerin und Influencerin – ein Phänomen, das der Autor auch auf moderne Content-Creator wie Rezo überträgt.
SZ-Artikel über Merkel und Rezo
Nico Fried
Nico Fried, Leiter des Berliner Büros der Süddeutschen Zeitung, analysiert in der SZ-Podcast-Folge „Das Thema" Angela Merkels 16 Jahre als Bundeskanzlerin. Der erfahrene Parlamentsreporter, der Merkel über Jahrzehnte hinweg intensiv begleitet hat, berichtet von persönlichen Eindrücken, Interviews und Reisen mit der Kanzlerin und reflektiert dabei sowohl ihre Leistungen als auch ihre Fehler. Die Episode entstand im Kontext von Merkels Amtsende im Jahr 2021, als sie zum ersten Mal seit 1949 als amtierende Bundeskanzlerin nicht zur Wahl antrat. Frieds Beitrag wirft die zentrale Frage auf, was von dieser langen, von Krisen und Kompromissen geprägten Amtszeit bleiben wird.
Sartre interviewt Cohn-Bendit
Jean-Paul Sartre
Fig. 1: Riots, Paris May 1968. In a lecture given in 1946, Jean-Paul Sartre stated “Thus, the first effect of existentialism is that itputs every man in possession of himself as he is, and places the entire responsibility for hisexistence squarely upon his own shoulders.” (Sartre, 1946). In saying this, Sartre is capturing theparadox of the…
Sartre-Interview zur revolutionären Gewalt
Alice Schwarzer
Alice Schwarzer über ihre Begegnungen mit Beauvoir und deren "Bekehrung" zum Feminismus: Wie aus der distanzierten Theoretikerin eine bekennende Feministin wurde. Die Pariser Intellektuelle brach aus der Enge des Bürgertums aus und stürmte hinein in die Welt. Sie wollte alles sein: Objekt und Subjekt, Frau und Mann, Mensch.
Sartres Interview über Frauen in Libération
Jean-Paul Sartre
Sammlung von Texten und Essays des Philosophen Jean-Paul Sartre. Ein darin enthaltenes Interview in Libération behandelt Sartres Sicht auf die Frauenbewegung und wird von Schwarzer als problematisch kritisiert, da Sartres Aussagen voller Klischees seien.
Satirische Reportage über den Club Méditerranée
Alice Schwarzer / Robert Gernhardt
Im März 1969 fuhren Alice Schwarzer und Robert Gernhardt im Auftrag von pardon in den Club Mediterrané in Agadir. Es ging darum zu überprüfen, ob der Stern in seiner Reisereportage ("In jeder Nacht passiert in jeder Hütte das gleiche") die Wahrheit geschrieben hatte.
Schwarzers Text gegen Bushido
Alice Schwarzer
Alice Schwarzer, Chefin des Magazins Emma, und der Rapper Bushido liefern sich einen öffentlichen Schlagabtausch. Bushido greift sie in einem Interview an, worauf Schwarzer konterattackiert. Der Konflikt ist Folge eines kritischen Rap-Textes gegen Bushido, der besonders bei jungen Männern positive Resonanz erzielt hat.
Seeadler-Fotoreportage in Norwegen
Paolo Pellegrin
Fotoreportage des renommierten Magnum-Fotografen Paolo Pellegrin über Seeadler in Norwegen. Der leidenschaftliche Vogelfotograf dokumentiert die majestätischen Raubvögel in ihrer natürlichen Umgebung. Pellegrin sieht in Vögeln die Verbindung zwischen Himmel und Erde und drückt damit seine tiefe Affinität zur Natur aus.
Seite 3 Artikel über Fridays-for-Future-Burnout
Psychologen beobachten, dass die Klimakrise junge Aktivisten in Niedersachsen psychisch stark belastet. Die Gruppe „Psychologists for Future" mit 400 ehrenamtlichen Therapeuten bietet deshalb kostenlose Workshops für Klimaaktivisten an. Psychologin Lea Dohm erklärt, dass die tägliche Konfrontation mit der existenziellen Bedrohung zu Angststörungen führt, während die 18-jährige Fridays-for-Future-Aktivistin Lou Töllner beschreibt, wie der fehlende politische Einsatz und die sozialen Medien zusätzlichen Druck erzeugen. Umweltpsychologe Gerhard Reese betont, dass die Angstgefühle aus ständiger Alarmbereitschaft entstehen und ernst genommen werden müssen.
Seite-3-Reportage über Burnouts bei Fridays-for-Future-Aktivisten
Der Autor argumentiert, dass die Schulstreiks der Fridays-for-Future-Bewegung trotz Verstößen gegen die Schulpflicht wertvoll sind, weil sie Schülern einen authentischen demokratischen Lernprozess ermöglichen. Die von der 16-jährigen Schwedin Greta Thunberg angestoßene Bewegung führt zu politischen Diskussionen zwischen Schülern und sollte von Schulen als Chance für Unterricht zu Klimawissenschaft, Nachhaltigkeit und politischer Verantwortung genutzt werden. Während unklar bleibt, ob Schülerproteste gegen etablierte Lobbygruppen durchsetzen können, lernen die Teilnehmer bedeutsame Lektionen über die Entstehung internationaler Allianzen von unten und darüber, politische Zusagen kritisch zu überprüfen.
Shopping in Tokio (Artikel im New Yorker)
David Sedaris
David Sedaris erkundet die Welt des Shoppings in Tokio und entdeckt eine faszinierende Modekultur voller Absurditäten und Kontraste. Der Artikel beschreibt detailliert die japanische Designszene, in der kunstvoll zerstörte Kleidungsstücke zu enormen Preisen verkauft werden. Sedaris zeigt auf, was Japan zu einem einzigartigen Modeland macht und wie anders die Einkaufskultur dort funktioniert.
Siegessäule
Siegessäule ist ein etabliertes Berliner Magazin für die LGBTQ+-Szene, das seit Jahrzehnten über queere Kultur, Gesellschaft und Politik berichtet. Das Magazin fungiert als wichtige Plattform für Diskurse in der queeren Community und ist unter Aktivisten und Künstlern in Berlin weit verbreitet. 2018 nutzte Politiker Kevin Kühnert das Magazin für sein erstes öffentliches Interview zu seiner sexuellen Orientierung.
Simplicissimus
Simplicissimus, novel by Hans Jacob Christoph von Grimmelshausen, the first part of which was published in 1669 as Der abentheurliche Simplicissimus Teutsch (“The Adventurous Simplicissimus Teutsch”). Considered one of the most significant works of German literature, it contains a satirical and
Space
Der Artikel behandelt die Einführung einer internationalen Lizenz für Webradios durch die Musikindustrie. Damit sollen Webcaster, die Radiostreams im Internet anbieten, in allen Ländern, in denen sie lizenzpflichtig sind, eine einheitliche Genehmigung erhalten. Dies soll den administrativen Aufwand reduzieren und es Internetradios ermöglichen, grenzüberschreitend zu expandieren.
Spaziergang mit Axel Springer
Ben Witter
Der Artikel berichtet über die Befreiung von 20 israelischen Geiseln, die am Montagmorgen in die Freiheit zurückgekehrt sind. Das Springer-Verlag-Medienunternehmen nutzte die Gelegenheit, um eine Botschaft über die ganze Stadt auszustrahlen.
Spex
Die Musikzeitschrift Spex, die seit 1980 den deutschen Popdiskurs maßgeblich geprägt hat, wird wegen sinkender Leserzahlen und Werbeeinnahmen eingestellt. Das Magazin war über Jahrzehnte ein prägendes Medium für die deutsche Indie- und Alternativkultur und führte viele Leser in die Welt von experimenteller Musik und alternativen Kunstformen ein.
Spiegel-Artikel über Bas Kast
Der Spiegel-Artikel beleuchtet Bas Kasts neues Buch »Lob des Unbequemen« kritisch. Der Bestseller-Autor und Gesundheitsguru zeigt darin, wie man zu vielen Themen recht haben kann, ohne dabei die Wahrheit zu treffen. Der Artikel hinterfragt damit die Qualität und Substanz von Kasts Ratgeberliteratur.
Spiegel-Artikel über Bas Kast und Saftpresse
Ein Bierchen, ein Begrüßungssekt, was ist schon dabei? Doch schon drei Drinks pro Woche gelten als riskant. Bestsellerautor Bas Kast erklärt die Studienlage. Eine der meistgehörten Podcastfolgen des Jahres.
Spiegel-Artikel über Habecks Energiewende-Tempo
Wirtschaftsminister Robert Habeck will die deutsche Industrie und Infrastruktur umbauen. Das werde neue Branchen und Arbeitsplätze schaffen – den Menschen aber auch etwas abverlangen. Zuerst aber komme eine »Eröffnungsbilanz«.
Spiegel-Artikel über Rezo-Effekt
Holger Darmbeck
Es begann mit "Fridays for Future" und den Jugendprotesten gegen Uploadfilter - dann kam das Video des YouTubers Rezo. Aber hat die Union deshalb tatsächlich Stimmen verloren? Ein Blick in die Daten.
Spiegel-Bericht über Nazi-Gold
Nichts beflügelt Schatzsucher mehr als Berichte über geheime Lagerorte eines Nazi-Goldschatzes. Hinweise aus dem Tagebuch eines SS-Offiziers sorgen derzeit in Niederschlesien für Aufsehen. Ein Film von SPIEGEL TV.
Spiegel-Doppelseite über Jamel
Umzingelt von Rechten: Eine ARD-Dokumentation begleitet den musikalischen Widerstand, den ein Künstlerpaar im bekannten »Nazi-Dorf« Jamel organisiert. Und mit dem es sich in ganz Deutschland Feinde macht.
Spiegel-Interview (Outing-Interview)
Der Artikel berichtet über Jens Spahn und sein öffentliches Outing 2012 im Spiegel-Interview. Spahn beschreibt diesen Schritt als persönlich bedeutsam und erinnert sich daran, wie ein politischer Gegner in der CDU ihn zuvor mit dem Outing gedroht hatte. Das Interview markierte einen Wendepunkt in Spahns Karriere und öffentlicher Wahrnehmung.
Spiegel-Interview Oskar Lafontaine (SPD-Austritt)
Oskar Lafontaine
Die Aufforderung war unmissverständlich: "Oskar, sei ehrlich: Geh jetzt!", drängte SPD-Generalsekretär Klaus Uwe Benneter. Und der frühere Parteichef Oskar Lafontaine will es tun: Nach 39 Jahren kündigte die Ikone der Parteilinken den Austritt aus der SPD an. Er will bei den Bundestagswahlen für ein Linksbündnis antreten.
Spiegel-Interview Ricarda Lang 2018 Bodyshaming
Dieser Beitrag wurde am 28.09.2018 auf bento.de veröffentlicht.
Spiegel-Interview mit Christian Drosten
Talkshows, Podcasts, Interviews: Der Rat von Christian Drosten war zur Coronapandemie ständig gefragt. Noch mal würde er aber nicht so in der Öffentlichkeit stehen wollen, sagt er nun: »Es ist einfach eine zu große Belastung.«