Artikel aus Die sogenannte Gegenwart
237 Artikel aus 134 Episoden · Seite 4 von 5
Nature
Humorvoller Artikel über die essentielle Rolle von Bäumen für das menschliche Überleben. Der Autor beleuchtet auf ironische Weise, dass Bäume nicht nur Sauerstoff produzieren, sondern auch andere lebenswichtige Produkte wie Ahornsirup liefern. Der Artikel verbindet naturwissenschaftliche Fakten mit Witz und zeigt die unterschätzte Bedeutung der Natur für unser tägliches Leben.
Neobräuche
Max Scharnigg
Max Scharnigg untersucht in seinem Artikel das Phänomen der Neobräuche – neue Rituale wie Gender-Reveal-Partys und Babyshowers, die in den letzten Jahren in Deutschland Fuß gefasst haben. Der Text analysiert, wie diese teilweise importierten, teilweise neu erfundenen Bräuche eine wachsende Sehnsucht nach Ritualen in der modernen Gesellschaft widerspiegeln und sich dabei in bestehende kulturelle Praktiken wie die Halloween-Tradition einreihen.
Neon (Zeitschrift)
Artikel über die Zeitschrift NEON und deren prägendem Claim „Eigentlich sollten wir erwachsen werden" aus den 2000er-Jahren. Der Text reflektiert, wie NEON mit diesem Anspruch die Kultur einer jungen Generation beeinflusst hat und setzt dies in Bezug zum modernen Konzept der „Premium-Erwachsenen". Es geht um die Frage, wie sich unser Verständnis von Erwachsenwerden seither verändert hat.
Netzwerkeffekte und Social-Media-Verbot
Oliver Weber
Oliver Weber untersucht in diesem ZEIT-Artikel das Phänomen der Netzwerkeffekte bei Social Media: Eine US-Studie zeigt, dass Menschen bereit wären, auf Social-Media-Zugang zu verzichten, wenn alle anderen es täten – sie nutzen es also nur wegen der Netzwerkeffekte, nicht aus echtem Interesse. Ein Text über das Koordinierungsproblem sozialer Netzwerke.
New York Magazine-Artikel über ChatGPT
Der Artikel behandelt die praktischen Auswirkungen und realen Anwendungen von ChatGPT jenseits des Hypes. Er untersucht, wie die KI-Technologie konkret Gesellschaft und Arbeitswelt beeinflusst und wird häufig zusammen mit kritischen Perspektiven auf KI-Entwicklung diskutiert. Der Text bietet eine differenzierte Einordnung von ChatGPTs Fähigkeiten und Grenzen.
New York Times MeToo-Artikel über Louis C.K.
Der investigative Artikel der New York Times von November 2017 dokumentiert Vorwürfe mehrerer Frauen gegen den Comedian Louis C.K. wegen sexueller Übergriffe. Die Reportage prägt die öffentliche Debatte zur #MeToo-Bewegung und führt zu Konsequenzen für den bekannten Künstler in der Unterhaltungsindustrie.
New York Times-Artikel über Louis C.K.
Die New York Times veröffentlichte 2017 einen Artikel, in dem mehrere Frauen Komiker Louis C.K. sexueller Übergriffe beschuldigten. Der Bericht führte zu umfangreichen Konsequenzen für C.K., einschließlich seines Ausschlusses von Plattformen. Der Artikel markierte einen Wendepunkt in seiner Karriere und trug zur Debatte über Machtmissbrauch in der Unterhaltungsindustrie bei.
Noam Chomsky über ChatGPT (New York Times)
Noam Chomsky
Noam Chomsky und weitere Autoren argumentieren in diesem New York Times-Beitrag gegen die unbegrenzten Möglichkeiten von ChatGPT. Sie kritisieren, dass künstliche Intelligenz ohne ein echtes Verständnis von Kausalität ihre Grenzen erreicht und nicht zu echtem kognitiven Fortschritt fähig ist. Der Text setzt sich kritisch mit den aktuellen Fähigkeiten und Limitierungen von Sprachmodellen auseinander.
On the Phenomenon of Bullshit Jobs
David Graeber · 2013
Der Essay untersucht das Phänomen der sinnlosen Arbeit und analysiert, warum es in modernen Gesellschaften so verbreitet ist. David Graeber argumentiert, dass viele Menschen in Positionen arbeiten, die keinen echten gesellschaftlichen Wert schaffen und zu Frustration führen. Der Text bildet die Grundlage für sein später erschienenes Buch Bullshit Jobs.
Orange Catholic Bible
Frank Herbert
Ein fiktives religiöses Textwerk aus der Dune-Welt, das Religionen und Kulturtexte verschiedener Traditionen vereint. Es repräsentiert, wie altes Kulturgut in der fernen Zukunft nur noch fragmentarisch bewahrt wird.
Pamela-Reif-Porträt
Nina Pauer
Im Porträt reflektiert Fitness-Influencerin Pamela Reif über ihr Handeln und ihre Einstellung zu Fitness und Ernährung. Obwohl sie sich pflanzlich ernährt, nutzt auch Reif regelmäßig Proteinpulver. Der Artikel zeigt, dass die Protein-Fixierung Milieu- und Geschlechtsgrenzen überschreitet und auch bei privilegierten, weiblichen Influencerinnen verbreitet ist.
Perhaps millennials have simply aged out of the Internet
Max Read
Max Read argumentiert in seinem NYT-Artikel, dass Millennials nicht einfach altersbedingt aus dem Internet herausgewachsen sind, sondern dass es sich um eine echte, objektiv nachweisbare Übersättigung durch soziale Medien handelt. Die These stellt die gängige Annahme in Frage, dass die Müdigkeit gegenüber digitalen Plattformen nur eine generationsspezifische Alterserscheinung ist.
Porträt einer Linguistin (Kritikerin von OpenAI)
Porträt der Linguistin Emily Bender, die zu den prominentesten Kritikerinnen von ChatGPT und OpenAI zählt. Der Artikel behandelt ihre Perspektive auf die Grenzen großer Sprachmodelle und ihr Konzept des "stochastischen Papageis", das die grundlegenden Unterschiede zwischen KI-Systemen und menschlicher Sprache verdeutlicht. Bender argumentiert kritisch gegen die Überschätzung dieser Technologien.
Porträt von Jessie Inchauspé
Elisabeth Räther
Das Porträt porträtiert die Glucose-Influencerin Jessie Inchauspé und ihren Ansatz zur Blutzucker-Optimierung. Der Artikel behandelt Inchauspés provokante These, wonach einfache Kohlenhydrate wie Haferflocken ähnlich auf den Blutzucker wirken wie Pasta, und zeigt, wie dieser Ernährungstrend an Popularität gewonnen hat.
Porträt über Jessie Inchauspé (Glucose Goddess)
Elisabeth Räther
Known as the “goddess of glucose,” this biochemist has revolutionized social media with a simple, scientifically-based method for reducing hunger, having more energy, improving physical and mental health, and maintaining weight. Jessie Inchauspé (Biarritz, 1992) is known as the goddess of glucose. In fact, that's her n
Porträt über Paula Schwarz
Porträt der Milliardärstochter Paula Schwarz, die als "wütende Erbin" bekannt ist und nun mit ihrer Herkunft und ihrem enormen Reichtum zu Rande kommen möchte. Der Artikel beleuchtet ihren Versuch, das öffentliche Image abzulegen und stattdessen constructive Beiträge für die Gesellschaft zu leisten. Das Porträt löste offenbar einen heftigen Online-Streit aus, der die gesellschaftliche Debatte über Vermögen und Verantwortung widerspiegelt.
Pro und Contra: 9-Euro-Ticket und Sylt
Isabella Wolbert / Ole König
Ein Streitressort-Beitrag der ZEIT, der die Debatte um das Neun-Euro-Ticket und Klassenunterschiede in Deutschland behandelt. Isabella Wolbert von der Linksjugend argumentiert darin, dass Sylt als Symbol kapitalistischer Privilegien hinterfragt werden sollte, während der Sylter Unternehmer Ole König vor pauschalen Vorurteilen warnt. Der Artikel spiegelt die gesellschaftliche Spannung zwischen dem Anspruch von Mobilität für alle und der Realität sozialer Ungleichheit wider.
Protokolle über Polyamorie
Bebilderte Reportage in der New York Times über eine polyamore Großbeziehung, in der mehrere Personen gleichzeitig in romantischen Beziehungen miteinander verbunden sind. Der Artikel dokumentiert die Dynamiken und Strukturen dieser komplexen Beziehungskonstellation und macht den Begriff "Polycule" einer breiteren Öffentlichkeit bekannt.
Rezension zu 'Das Wir'
Gustav Seibt
Gustav Seibts Buch "Ein Sommer mit Goethe" präsentiert den Klassiker nicht als systematische Biografie, sondern als Sammlung von 50 kurzen, unabhängigen Kapiteln, die Goethes Haltung zu zentralen Lebensthemen wie Liebe, Freiheit, Natur und Alter erkunden. Der Literaturkritiker nutzt überraschend modern wirkende Originalzitate als Ausgangspunkt, um Goethe als lebendig denkenden Menschen statt als unnahbares Genie darzustellen. Die Rezension würdigt Seibts geschickte Balance zwischen Leichtigkeit und Gelehrsamkeit, durch die komplexe Gedanken ohne Vereinfachung zugänglich werden. Das Buch richtet sich an Leser, die sich Goethe neu annähern möchten, ohne akademische Tiefe oder systematische Werkinterpretation erwartet. Besonders empfohlen wird es für jene, die frühere Goethe-Lektüre als anstrengend empfanden und nun intelligente, aber spielerische Gedankenbegleiter für alltägliche Lebensfragen suchen.
Rezension zu Normal People
Ijoma Mangold
Ijoma Mangolds Rezension analysiert Sally Rooneys Roman Normal People unter einem besonderen Blickwinkel. Der Essay untersucht, wie erotische, soziale und ökonomische Machtgefälle in den Beziehungen der Protagonisten ineinander verflochten sind. Mangold zeigt auf, wie diese verschiedenen Ebenen von Macht die Handlung und die emotionalen Dynamiken durchziehen.
Rezension zu Steinmeiers 'Wir'
Gustav Seibt
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier veröffentlicht mit „Wir" einen Essay zum Doppeljubiläum der Bundesrepublik (75 Jahre Grundgesetz, 35 Jahre Mauerfall). Er argumentiert, dass Deutschland trotz internationaler Krisen und Vertrauensverlust in die Politik eine gemeinsame Identität brauchen muss – basierend nicht auf Ethnie oder Religion, sondern auf demokratischen Werten und gemeinschaftlichem Handeln. Der Rezensent Robert Misik würdigt zwar die Substanz des Buches, kritisiert aber dessen mangelnde Originalität und fehlende inspirierende Wirkung.
Rezension zum Film (Süddeutsche Zeitung)
Margarethe von Trottas Film "Hannah Arendt" porträtiert die Philosophin als Felsen gegen Anfeindung, die ihre These von der "Banalität des Bösen" über Adolf Eichmann verteidigt. Der Artikel kritisiert jedoch sowohl den Film als auch Arendts Interpretation: Die Forschung, insbesondere David Cesaranis Eichmann-Biografie, hat längst nachgewiesen, dass Eichmann ein fanatischer Antisemit und aktiver Täter war, nicht der charakterlose Schreibtischtäter, den Arendt beschrieb. Arendt habe ihr empirisches Material um einen vorformulierten philosophischen Wunsch gruppiert und sich Eichmann so geschaffen, wie sie ihn brauchte. Der Film stellt ihre Interpretation als unantastbar dar und marginalisiert berechtigte Einwände von Zeitgenossen wie Hans Jonas als bloße Hysterie. Zwar verdient sich Arendt das Lob, die Figur des Schreibtischtäters als neue Form des Bösen formuliert zu haben – doch im konkreten Fall Eichmann irrte sie sich grundlegend.
Rezension/Artikel über Maxton Hall
Anja Rützel
Der Spiegel-Kritiker Anja Rützel rezensiert die zweite Staffel der deutschen Serie »Maxton Hall« und kommt zu dem Fazit, dass diese noch schlechter als die erste ausfällt. Die Hauptfigur Ruby Bell wird wegen ihrer übertriebenen Bravheit und ihres extremen Pflichtbewusstseins kritisiert, die selbst einen Philosophen wie Kant nerven würden. Die Serie bietet weniger Unterhaltungswert als bloßes Guilty Pleasure.
Riesenmaschine
Sascha Lobo
Die Autoren der Riesenmaschine bei der Verleihung des Grimme Online Award 2006 (von links nach rechts: Holm Friebe, Kathrin Passig, Martin Baaske, Sascha Lobo, Moderatorin Anne Gesthuysen) Riesenmaschine ist ein kollaboratives Weblog. Betreiber…
Road Rage
Henning Sußebach
Ruhrpott oder kurz Pott nennen viele Menschen das Ruhrgebiet. Im nächsten Jahr soll ganz Europa dorthin schauen, denn dann wird die Region Europäische Kulturhauptstadt. Henning Sußebach erzählt, was dort so besonders ist Ruhrgebiet – manchmal reicht ein einziges Wort, und die Menschen haben ganz viele Bilder vor Augen. Wenn Erwachsene zum Beispiel das Wort Ruhrgebiet […]
Road Rage – Artikel über Fahrradfahren und Wut im Verkehr
Henning Sußebach
Der Artikel behandelt Road Rage – aggressive Reaktionen und Wut im Straßenverkehr. Henning Sußebach berichtet dabei aus seiner Perspektive als Fahrradfahrer über emotionale Konflikte und gefährliche Situationen im Verkehr. Der Text untersucht, wie schnell kleine Zwischenfälle zu großer Wut führen können, etwa bei knappen Überholmanövern oder Fahrfehlern, die mit dem Wort "Fastunfall" beschrieben werden.
Road-Rage-Artikel
Henning Sußebach
Der Artikel des ZEIT-Journalisten Henning Sußebach behandelt die wachsende Aggressivität und Konflikte im Straßenverkehr aus Sicht eines Fahrradfahrers. Susebach beschreibt, wie alltägliche Verkehrssituationen zu emotionalen Reaktionen und Wut führen können, und prägt dabei den Begriff des "Fastunfalls" für knapp vermiedene Konfrontationen. Der Essay verbindet persönliche Erfahrungen mit einer kritischen Betrachtung des Zusammenspiels zwischen verschiedenen Verkehrsteilnehmern in der Stadt.
Russ Douthat Interview mit J.D. Vance
Russ Douthat / New York Times · 2025
Ross Douthat, Kolumnist der New York Times, interviewt Vizepräsident JD Vance in Rom unmittelbar nach dessen privatem Treffen mit dem neu gewählten amerikanischen Papst Leo XIV. Im Gespräch verteidigt Vance die Deportationspolitik der Trump-Administration für mutmaßliche Gangmitglieder, was Douthat als Verstoß gegen amerikanische und katholische Prinzipien kritisiert. Vance zeigt sich selbstbewusster bei anderen Themen wie Handelskriegen und DOGE-Kürzungen und argumentiert, dass negative Reaktionen nur vorübergehend sein werden. Zu künstlicher Intelligenz und einem möglichen Wettrüsten zwischen USA und China antwortet Vance ausweichend, drückt aber Hoffnung aus, dass der neue Papst bei der Bewältigung von KI-Risiken eine Rolle spielen könnte.
SWR-Artikel zur Kritik an Wahrscheinlichkeitsangaben des BND
Ein SWR-Wissenschaftsjournalist kritisiert auf der Plattform Threads die Wahrscheinlichkeitsangaben des BND zur COVID-Lab-Leak-These grundsätzlich. Sein Argument: Wahrscheinlichkeitsaussagen sind nur bei wiederholbaren Ereignissen sinnvoll, nicht aber bei einmaligen Hypothesen wie dem Ursprung eines Virus.
Saddam Hussein – ein Hitler von heute
Hans Magnus Enzensberger
Als Adolf Hitler am 30. April 1945 in seinem Bunker verendete, glaubten die meisten Überlebenden an die Einmaligkeit einer Figur, die keinen Vergleich mit anderen Gewalttätern der Geschichte zuzulassen schien. Diese Überzeugung, in der das Entsetzen…
Sascha Czajmowicz Interview mit Russ Douthat
Sascha Czajmowicz / DIE ZEIT · 2025
Der amerikanische Kolumnist Ross Douthat argumentiert in diesem Interview, dass der Glaube an Gott nicht unvernünftig ist, sondern das Logischste der Welt darstellt. Der konservativ-katholische Intellektuelle setzt sich mit der atheistischen Perspektive auseinander und vertritt die These, dass Atheisten grundlegende Aspekte des Glaubens missverstehen.
Schmerz lass nach
Johannes Franzen
Der Artikel analysiert die zunehmende Verwendung von Traumata als zentrales Erzählmittel in Literatur und Serien. Autor Johannes Franzen beobachtet, dass zeitgenössische Werke inflationär auf traumatische Hintergrundgeschichten zurückgreifen, um ihren Figuren psychologische Tiefe zu verleihen. Der Text dokumentiert wachsende Kritik an diesem narrativen Trend und hinterfragt, ob die Übernutzung des Trauma-Motivs künstlerisch berechtigt ist.
Schwerpunkt zu Märchen
Die Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm waren zu allen Zeiten immer aktuell und wurden immer in den Zeitgeist mit einbezogen. So kämpfen in Afrika die Bremer Stadtmusikanten beispielsweise mit Al Kaida, sagt Bernhard Lauer, Direktor des Brüder-Grimm-Museums in Kassel.
Science
Der Artikel untersucht die Funktionsweise von Wissenschaft und hinterfragt das Verhältnis zwischen wissenschaftlicher Objektivität und der Subjektivität einzelner Wissenschaftler. Ausgehend von der Frage, wie ein zugrundeliegendes Regelwerk es Wissenschaftlern ermöglicht hat, die Welt zu verändern, beleuchtet der Text die Spannung zwischen dem Ideal der wissenschaftlichen Objektivität und der menschlichen Natur derjenigen, die Wissenschaft betreiben.
Sind das wir?
Berit Dieselkämper
Der Artikel analysiert die TV-Serie White Lotus und untersucht die Gründe für ihren großen Erfolg. Die zentrale These lautet: Zuschauer erkennen sich selbst in den erschöpften, sinnsuchen westlichen Touristen wieder, die im Zentrum der Serie stehen. Diese Identifikation mit den Charakteren gilt als Erklärungsansatz für die breite Resonanz der Serie bei Publikum und Kritik.
Soft-Clubbing: Wenn Gen Z um 13 Uhr zum Matcha-Rave geht
Es gibt hier einen Widerspruch: Der Artikeltitel "Security Verification" passt nicht zu dem Zitat und Kontext über Soft-Clubbing, Gen Z und Matcha-Raves. Ist der korrekte Artikeltitel vielleicht anders (z.B. etwas mit "Soft-Clubbing", "Business Punk" oder dem Trend sitzendes Clubbing)? Mit dem richtigen Titel kann ich die Beschreibung akkurat schreiben.
Spex – Musik zur Zeit
Electronic Body Music, kurz EBM, zeitweise unter dem Silbenkurzwort Aggrepo (aggressiv – positiv) bekannt, ist ein Anfang der 1980er-Jahre entstandener Musikstil, der durch repetitive Sequenzerläufe, tanzbetonte Rhythmen sowie zumeist klare parolenähnliche Shouts (d. h. Rufgesang) gekennzeichnet ist. Er gilt als zufallsbedingte Verschmelzung britischer Industrial- und kontinentaleuropäischer Minimal-Electro-Musik und nahm bedeutenden Einfluss auf die Entwicklung nachfolgender Musikrichtungen wie...
Spiegel-Titelgeschichte über Mütter und Väter
In Deutschland sorgte das Weltkriegs-Epos "Unsere Mütter, unsere Väter" für Traumquoten. Nun läuft die ZDF-Produktion in US-amerikanischen Kinos an und erntet teilweise harsche Kritiken. Die "New York Times" zieht sogar Parallelen zu Propagandafilmen aus der Nazizeit.
Spiegeltitel über nicht einsatzfähige Fregatten
Der Artikel thematisiert ein Defizit in der Einsatzbereitschaft der deutschen Marine: Eine Analyse zeigte, dass zu jenem Zeitpunkt keine einzige Fregatte der Marine einsatzfähig war. Trotz dieser erheblichen Rüstungsdefizite führte die damalige Enthüllung zu keiner nennenswerten öffentlichen Debatte oder Sorge in der Bevölkerung.
Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist der größte Feminist im ganzen Land?
Der Artikel präsentiert eine Ranking-Liste der zehn attraktivsten Prominenten-Männer in Deutschland wie Til Schweiger und Marteria. Das Ranking soll zeigen, auf welche Typ und Eigenschaften Frauen bei Männern stehen.
Stanford Review
Peter Thiel
Die Stanford Review ist eine 1987 von Peter Thiel gegründete Uni-Zeitung an der Stanford-Universität. Das kontroverse Medium positionierte sich bewusst gegen den damaligen ideologischen Mainstream des Campus. Der Artikel zeigt, wie die Stanford Review zu einem wichtigen Netzwerk-Treffpunkt für ambitionierte Studenten wurde und zahlreiche spätere Unternehmer und Denker aus dem Silicon Valley hervorbrachte.
Statement in The Lancet (offener Brief zur Verurteilung von Lab-Leak-Theorien)
Offener Brief von Wissenschaftlern aus The Lancet (2020), der die Lab-Leak-These als Verschwörungstheorie verurteilt und den natürlichen Ursprung von COVID-19 betont. Der Brief wird kritisiert, da er eher moralisch-politische als wissenschaftliche Argumente nutzt und damit alternative Hypothesen von vornherein delegitimiert.
Stell dir vor, es ist Arbeit und keiner geht hin
Anita Blasberg
ZEIT-Artikel von Anita Blasberg über Quiet Quitting: Wie jüngere Menschen durch TikTok und soziale Medien dazu aufrufen, bei der Arbeit nur das Nötigste zu tun und klare Grenzen zwischen Privatleben und Beruf zu ziehen.
Stop reading the news
Rolf Dobelli
Rolf Dobelli argumentiert in diesem Guardian-Artikel, dass regelmäßiger Nachrichtenkonsum schädlich für die mentale Gesundheit ist. Er begründet dies damit, dass Nachrichten Angst und Aggression fördern, die Kreativität hemmen und zu körperlichen und psychischen Belastungen führen. Dobelli plädiert dafür, den Medienkonsum drastisch zu reduzieren oder ganz einzustellen, um glücklicher und produktiver zu sein.
Text von Vivek Ramaswamy vor der Wahl
Vivek Ramaswamy
Bei der ersten Vorwahl in Iowa landete Vivek Ramaswamy nur auf Platz vier. Nun steigt er aus dem Rennen um den republikanischen Präsidentschaftskandidaten aus. Donald Trump habe seine »volle Unterstützung«.
Text über Anlegerpsychologie
Ijoma Mangold
Der Artikel behandelt Anlegerpsychologie und zeigt, welche persönlichen Erkenntnisse man beim Investieren über sich selbst gewinnt. Ijoma Mangold untersucht die psychologischen Muster hinter Spekulation und Hedgefonds und erklärt, wie sich Anleger durch ihre Geldanlageentscheidungen besser selbst verstehen können.
Text über Astrologie (Zeitmagazin)
Antonia Baum
Astrologie-Kolumne aus der ZEIT-Reihe „Zeitfilter" über die wachsende Faszination mit Astrologie bei jungen, netzaffinen Menschen. Antonia Baum dokumentiert einen Trend, der Millennials und Gen Z zunehmend beschäftigt.
Text über Fitness und den Klimmzug
Charlotte Panak
Der Artikel der Süddeutschen Zeitung beschreibt klassische Sportübungen wie Klimmzüge, Spagat und Liegestütze und erklärt, wie man diese Übungen richtig ausführt. Experten wie Sportler, Trainer und Mediziner geben praktische Tipps zur Bewältigung dieser anspruchsvollen Bewegungsabläufe und erläutern ihren gesundheitlichen Nutzen. Der Text bildet die Grundlage für eine tiefergehende Diskussion darüber, dass Fitness eine Form der Körpergestaltung ist und dass selbst Nichtstun eine bewusste Entscheidung für den eigenen Körper darstellt.
Text über Patrick Deneen und Rechtskommunitarismus
Der Politologe Patrick Deneen argumentiert, dass der Liberalismus sich selbst abschafft. Seine kommunitaristische Alternative trägt progressive Züge, wird aber durch rechtsautoritäre Elemente geprägt. Der ZEIT-Artikel beleuchtet Deneens intellektuellen Einfluss auf rechtskonservative Strömungen innerhalb der Trump-Bewegung um J.D. Vance und dessen philosophische Fundierung.
Text über Peter Thiel
Daniel Pascal Zorn
Viele Philosophen haben sich mit dem Thema Reflexivität beschäftigt, von Platon bis hin zu Michel Foucault. Daniel-Pascal Zorn vergleicht die Ansichten in seinem Werk "Vom Gebäude zum Gerüst" miteinander. Er bietet dem Leser eine reflexionslogische Übung, die sich in vielen Bereichen des Alltags anwenden lässt.