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563 Medien mit „R" · Seite 8 von 12
Revolting Children
Matilda ist ein Musical in zwei Akten, das auf dem Kinderroman Matilda von Roald Dahl basiert. Die Musik schrieb Tim Minchin, das Buch Dennis Kelly. Die Choreografie entwickelte Peter Darling.
Revolusi
David Van Reybrouck · 2024
*Shortlisted for the Baillie Gifford Prize 2024* *Shortlisted for the Cundill Prize* A story of staggering scope and drama, Revolusi is the masterful and definitive account of the epic revolution that changed the course of the 20th century. 'Astounding . . . history at its best' Yuval Noah Harari 'Utterly compelling . . .
Revolution
Viktor Martinowitsch · 2021
Dies ist die Beichte von Michail German. Den Namen Victor Martinowitsch benutzt er nur als beliebiges Pseudonym. Vor Jahren beendete er, aufstrebender Dozent an einer Moskauer Privatuniversität, von einem Tag auf den anderen die Beziehung zu einer Kellnerin. die er eigentlich innig liebte. Was steckt hinter seinem plötzliche Verschwinden? In diesem Buch offenbart er sein Geheimnis.
Revolution (Theateradaption)
Viktor Martinowitsch
Theateradaption des Romans von Viktor Martinowitsch, uraufgeführt am Deutschen Schauspielhaus. Das Stück wurde als signifikante Überführung des belarussischen Autors in die deutsche Theaterlandschaft präsentiert.
Revolution für das Leben
Eva von Redecker · 2020
Eine neue Kapitalismuskritik – und eine Liebeserklärung an menschliches Handeln In Zeiten der Krise entzündet sich politisches Engagement. Protestbewegungen wie Black Lives Matter, Fridays for Future und NiUnaMenos kämpfen derzeit weltweit gegen Rassismus, Klimakatastrophe und Gewalt gegen Frauen. So unterschiedlich sie scheinen mögen, verfolgen diese Widerstandskräfte doch ein gemeinsames Ziel: die Rettung von Leben.
Revolutionärer Kampf (Betriebszeitung)
Wie erklärt man einem Publikum des Jahres 2017, was uns 1970 bewogen hatte, nach Rüsselsheim zu Opel zu gehen, um dort einen revolutionären Kampf zu entfachen? Ehrlich gesagt, wir konnten es uns damals auch nicht so genau erklären. Wir waren erst 40, dann 100 und später erheblich mehr junge Leute, die in Frankfurt am Main […]
Revolutionaries: The Community of French and German Women of Letters
Christopher Clark · 1990
Ein Geschichtsbuch, das Parallelen zwischen der Revolution von 1848 und der heutigen politischen Lage zieht. Es behandelt wachsende soziale Ungleichheit, die Distanz zwischen Regierenden und Bevölkerung sowie die Verflüssigung von Politik und Medienlandschaft.
Revolutionary Road
· 2008
Es ist die Suche nach einem Leben ohne Kompromisse: April und Frank Wheeler sind ein junges Paar mit großen Plänen und Ambitionen. Sie sehen sich als Individualisten, die die prüden Gesellschaftskonventionen der 50er Jahre in Frage stellen. Als April schwanger wird, beschließt das Ehepaar, sich in der ´ländlichen Umgebung von Connecticut niederzulassen. Doch schon bald erkennen die beiden, dass sie genau das Leben führen, das sie eigentlich zutiefst verachten.
Revolutionen: Wie sie entstehen, wann sie erfolgreich sind und was sie für die Zukunft bedeuten
Jack Goldstone · 1991
What can the great crises of the past teach us about contemporary revolutions? Arguing from an exciting and original perspective, Goldstone suggests that great revolutions were the product of 'ecological crises' that occurred when inflexible political, economic, and social institutions were overwhelmed by the cumulative pressure of population growth on limited available resources.
Revolver
The Beatles
Revolver ist das siebte Studioalbum der britischen Gruppe The Beatles. Es wurde im August 1966 in Großbritannien veröffentlicht. In Deutschland war es bereits im Juli 1966 erschienen, hier ist es einschließlich der Kompilationsalben ihr elftes Album. In den USA wurde im August 1966 eine Version mit nur elf statt 14 Liedern veröffentlicht, hier ist es ihr 13. Album. Das Album erreichte in Deutschland, Großbritannien und den USA die Spitze der Charts.
Revolverheld
Revolverheld
Revolverheld ist eine deutsche Rockband um den Sänger Johannes Strate. Sie wurde unter dem Namen Manga im Sommer 2003 in Hamburg gegründet. Im Herbst 2004 nannten sie sich in Tsunami Killer um. Seit dem Tsunami Ende 2004 nennen sie sich Revolverheld. Bandgeschichte Als Tsunami Killer veröffentlichte die Band u.a. das Lied "St. Pauli" auf dem Sampler St. Pauli Heimvorteil. Das Lied wurde später mit neuem Text und Titel ("Superheld") als B-Seite erneut veröffentlicht.
Reykjavik 13 (Diplomaten-Depesche)
WAS ZEIGEN DIE DOKUMENTE? Die nun über WikiLeaks enthüllten Dokumente bestehen aus insgesamt 243.270 sogenannten diplomatischen Kabeln, die US-Botschaften, -Konsulate und -Vertretungen aus aller Welt an das US-Außenministerium in Washington geschickt…
Rezension in der FAZ
Die FAZ-Rubrik "Bücher aktuell" bietet Überblicke zu aktuellen Veröffentlichungen und Rezensionen. Der Artikel behandelt eine kritische Besprechung von Olga Grjasnowas Roman, in der der Rezensent berechtigte Kritikpunkte zur Handlung oder literarischen Umsetzung äußert. Grjasnowa hätte die Kritik gerne vor der Veröffentlichung gekannt, um mögliche Schwachstellen noch überarbeiten zu können.
Rezension in der Zeit
Die Rezension würdigt Hadija Haruna-Oelkers Buch „Die Schönheit der Differenz", das Rassismus und Identitätspolitik in Deutschland neu diskutiert. Sie kritisiert jedoch, dass die Autorin ihre Perspektive nicht deutlich genug als subjektiven Blickwinkel gekennzeichnet hat. Das Werk versucht festgefahrene gesellschaftliche Debatten aufzubrechen.
Rezension über den Podcast ZEIT Verbrechen
Der Artikel behandelt die veröffentlichten Epstein-Akten und untersucht, wie aus den Tausenden Dokumenten, Fotos und teilweise geschwärzten Namen große Erzählungen entstehen. Der Fokus liegt darauf, nicht nur auf das zu blicken, was die Akten enthalten, sondern besonders auf das, was darin fehlt oder verborgen bleibt. Die ZEIT-Journalisten reflektieren die Wirkung und Interpretation dieser Dokumente in der Öffentlichkeit.
Rezension über Grönemeyers Texte
Der FAZ-Artikel analysiert Grönemeyers dichterische Strategien und seinen Umgang mit Sprache in seinen Texten. Grönemeyer setzt Unverständlichkeit bewusst ein: Die eine Hälfte seiner Texte ist leicht zugänglich, während die andere absichtlich rätselhaft bleibt. Der Artikel bietet einen Einblick in die künstlerische Absicht hinter diesem Gestaltungsprinzip und wirft Fragen zum bewussten Einsatz von Mehrdeutigkeit im Songwriting auf.
Rezension von Backlash durch Angela Merkel
Angela Merkel
"Freiheit", das autobiografische Buch von Altkanzlerin Angela Merkel, die von 2005 bis 2021 Kanzlerin war, zeichnet ihre nationale und europäische politische Karriere nach. Es bietet Gelegenheit, auf ihr politisches Vermächtnis innerhalb der EU zurückzublicken. #EuropeNews
Rezension von Peter von Becker (Süddeutsche Zeitung)
Peter von Becker
Gedenkseite für Peter von Becker, den renommierten Theaterkritiker der Süddeutschen Zeitung. Becker war bekannt für seine literarischen Rezensionen und würdigte Billers Debüterzählungsband mit einer enthusiastischen Besprechung, in der er Biller mit bedeutenden Autoren wie Heinrich Böll, Hannah Arendt und Josef Roth verglich. Die Seite ermöglicht es, des verstorbenen Kritikers zu gedenken.
Rezension von Shitbürgertum in der Frankfurter Rundschau
Jens Buchholz rezensiert Ulf Poscharidts Buch zur Kritik am linken Akademiker-Milieu. Die Rezension fällt vernichtend aus, gewinnt aber an intellektueller Substanz, weil der Rezensent Poscharidts akademischen Hintergrund und seinen Doktorvater Friedrich Kittler kennt und somit die theoretischen Bezüge einordnen kann.
Rezension von Shitbürgertum in der Süddeutschen Zeitung
Jens Christian Rabe
Ulf Poschardt veröffentlicht sein Buch "Shitbürgertum" nach Rückzug durch seinen Verlag nun im Selbstverlag. Das Werk ist eine polemische Abrechnung mit dem linken Bürgertum und der grünen Bewegung, die Poschardt mit provokanten Thesen und brachialem Ton konfrontiert. Der Titel basiert auf einer Aussage des argentinischen Präsidenten Milei, wonach Linke „Scheiße" seien – eine Gleichung, die Poschardt nutzt, um sein politisches Narrativ zu etablieren. Der Rezensent Philipp Bovermann von der Süddeutschen Zeitung würdigt zwar die rhetorische Geschicklichkeit dieser Provokation, wertet das Buch aber als Kulturkampfbeitrag, der unfreiwillig mehr über die rechte Polemik selbst enthüllt als über sein eigentliches Objekt.
Rezension zu 'Das Wir'
Gustav Seibt
Gustav Seibts Buch "Ein Sommer mit Goethe" präsentiert den Klassiker nicht als systematische Biografie, sondern als Sammlung von 50 kurzen, unabhängigen Kapiteln, die Goethes Haltung zu zentralen Lebensthemen wie Liebe, Freiheit, Natur und Alter erkunden. Der Literaturkritiker nutzt überraschend modern wirkende Originalzitate als Ausgangspunkt, um Goethe als lebendig denkenden Menschen statt als unnahbares Genie darzustellen. Die Rezension würdigt Seibts geschickte Balance zwischen Leichtigkeit und Gelehrsamkeit, durch die komplexe Gedanken ohne Vereinfachung zugänglich werden. Das Buch richtet sich an Leser, die sich Goethe neu annähern möchten, ohne akademische Tiefe oder systematische Werkinterpretation erwartet. Besonders empfohlen wird es für jene, die frühere Goethe-Lektüre als anstrengend empfanden und nun intelligente, aber spielerische Gedankenbegleiter für alltägliche Lebensfragen suchen.
Rezension zu C.G. Jungs Rotem Buch
Christoph Türcke
Christoph Türckes Rezension in der Süddeutschen Zeitung analysiert C.G. Jungs Rotes Buch. Der Philosoph interpretiert Jungs Visionen als psychologische Abwehrmechanismen gegen Schizophrenie. Eine intellektuelle Einordnung eines Klassikers der analytischen Psychologie.
Rezension zu Haruna-Oelkers Buch
Hadija Haruna-Oelker, schwarze Journalistin, verbindet in ihrem 2022 erschienenen Buch persönliche Lebensgeschichte mit gesellschaftspolitischem Nachdenken zu Rassismus, Intersektionalität und Diskriminierung. Sie argumentiert dafür, dass Debatten über Differenzen weniger polarisierend geführt werden sollten und dass in unseren Unterschieden Schönheit liegt. Die Kritiker der FAZ und Die Zeit würdigen die behutsame, theoretisch fundierte Herangehensweise und das Potenzial zum Perspektivwechsel, bemängeln aber teilweise die fehlende stärkere Positionierung der Autorin selbst. Insgesamt wird das Buch als herausragendes Werk in der Flut rassismuskritischer Sachbücher bewertet.
Rezension zu Jenny Erpenbecks Roman
Helmut Böttiger
Jenny Erpenbecks Roman „Kairos" verwebt eine Liebesgeschichte mit einem Bild der späten DDR. Der ältere Schriftsteller Hans verliebt sich in die junge Katharina, eine Kostüm- und Bühnenbildnerin aus privilegiertem Hause, woraufhin sich ihre Beziehung als Anziehung zwischen einem überzeugten Sozialismusanhänger und einer Nachgeborenen entwickelt, die das DDR-System selbstverständlich akzeptiert. Durch intensive literarische Bezüge zu Heiner Müller und Bertolt Brecht werden Liebe und Trieb als Metaphern für die Ambivalenz zwischen Hoffnung und Vergeblichkeit in der Endphase der DDR eingesetzt. Der Roman ist keine Schlüsselliteratur, sondern Erpenbecks radikale Selbstvergewisserung ihrer eigenen DDR-Erfahrung und ihrer fortdauernden Fremdheit gegenüber der Bundesrepublik.
Rezension zu Kairos
Helmut Böttiger
Jenny Erpenbecks Roman „Kairos" erzählt die Liebesgeschichte zwischen dem älteren Schriftsteller Hans W. und der jungen Kostüm- und Bühnenbildnerin Katharina in der späten DDR. Hans verkörpert den widersprüchlichen intellektuellen Dissidenten – sozialistisch gesinnt, doch voller Zweifel – während Katharina die aufgewachsene DDR-Generation repräsentiert, die das System als selbstverständlich nimmt. Ihre Beziehung wird als existenzielle Utopie dargestellt, durchtränkt vom Bewusstsein ihrer Vergeblichkeit und durchdrungen von den kulturellen Symbolen der Ostberliner Szene: Heiner Müllers Theater, Brechts Werke, die Cafés und Restaurants wie das Weinrestaurant Ganymed. Der Roman dient Erpenbeck als radikale Selbstvergewisserung ihrer eigenen DDR-Erfahrung und dokumentiert eine Kulturatmosphäre, die dem Westen nach 1989 zunehmend fremder wurde – nicht als Schlüsselroman, sondern als subjektive Zeugnisablegung über eine untergegangene Welt.
Rezension zu Lindners Buch in Die Zeit
Rezension von Christian Lindners Buch über die Wiederbelebung der FDP in der ZEIT. Der Artikel würdigt Lindners Leistungen positiv, während das Buch in anderen Medien kritischer bewertet wird. Die Rezension diskutiert die Chancen und Risiken einer möglichen Jamaika-Koalition in der aktuellen politischen Lage.
Rezension zu Messiah
Die Jüdische Allgemeine bespricht die Netflix-Serie Messiah, die das Kommen des Gesalbten in die heutige Zeit versetzt. Der Rezensent untersucht die religiösen und kulturellen Dimensionen der Serie und widmet sich der Frage, wie die Welt auf eine Person reagieren würde, die als Messias auftritt. Der Artikel würdigt das Werk überraschend positiv und beschreibt diese zentrale Fragestellung als faszinierend.
Rezension zu Normal People
Ijoma Mangold
Ijoma Mangolds Rezension analysiert Sally Rooneys Roman Normal People unter einem besonderen Blickwinkel. Der Essay untersucht, wie erotische, soziale und ökonomische Machtgefälle in den Beziehungen der Protagonisten ineinander verflochten sind. Mangold zeigt auf, wie diese verschiedenen Ebenen von Macht die Handlung und die emotionalen Dynamiken durchziehen.
Rezension zu Steinmeiers 'Wir'
Gustav Seibt
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier veröffentlicht mit „Wir" einen Essay zum Doppeljubiläum der Bundesrepublik (75 Jahre Grundgesetz, 35 Jahre Mauerfall). Er argumentiert, dass Deutschland trotz internationaler Krisen und Vertrauensverlust in die Politik eine gemeinsame Identität brauchen muss – basierend nicht auf Ethnie oder Religion, sondern auf demokratischen Werten und gemeinschaftlichem Handeln. Der Rezensent Robert Misik würdigt zwar die Substanz des Buches, kritisiert aber dessen mangelnde Originalität und fehlende inspirierende Wirkung.
Rezension zu The Witcher
Der Artikel untersucht, warum die The-Witcher-Serie trotz ihrer offensichtlichen Mängel und absurden Momente fasziniert. Die Rezension erklärt, wie gerade die unkontrollierte Verrücktheit der Show zu ihrer künstlerischen Stärke wird und sie von konventionellen Fantasy-Adaptionen unterscheidet. Ein Essay, das die vermeintliche Absurdität als Qualitätsmerkmal würdigt.
Rezension zu Windstärke 17
Die FAZ-Rezension behandelt ein Theaterstück oder Filmwerk von Caroline, das zur Premiérenzeit herauskam. Die Kritikerin vergleicht das Werk mit Rosamunde Pilcher und fällt ein zunächst eher negatives Urteil. Dieser Vergleich wurde von Caroline zunächst als wenig schmeichelhaft empfunden, ehe sie die Kritik später mit Hilfe ihres Freundes Fredrik positiv umdeuten konnte.
Rezension zum Film (Süddeutsche Zeitung)
Margarethe von Trottas Film "Hannah Arendt" porträtiert die Philosophin als Felsen gegen Anfeindung, die ihre These von der "Banalität des Bösen" über Adolf Eichmann verteidigt. Der Artikel kritisiert jedoch sowohl den Film als auch Arendts Interpretation: Die Forschung, insbesondere David Cesaranis Eichmann-Biografie, hat längst nachgewiesen, dass Eichmann ein fanatischer Antisemit und aktiver Täter war, nicht der charakterlose Schreibtischtäter, den Arendt beschrieb. Arendt habe ihr empirisches Material um einen vorformulierten philosophischen Wunsch gruppiert und sich Eichmann so geschaffen, wie sie ihn brauchte. Der Film stellt ihre Interpretation als unantastbar dar und marginalisiert berechtigte Einwände von Zeitgenossen wie Hans Jonas als bloße Hysterie. Zwar verdient sich Arendt das Lob, die Figur des Schreibtischtäters als neue Form des Bösen formuliert zu haben – doch im konkreten Fall Eichmann irrte sie sich grundlegend.
Rezension/Artikel über Maxton Hall
Anja Rützel
Der Spiegel-Kritiker Anja Rützel rezensiert die zweite Staffel der deutschen Serie »Maxton Hall« und kommt zu dem Fazit, dass diese noch schlechter als die erste ausfällt. Die Hauptfigur Ruby Bell wird wegen ihrer übertriebenen Bravheit und ihres extremen Pflichtbewusstseins kritisiert, die selbst einen Philosophen wie Kant nerven würden. Die Serie bietet weniger Unterhaltungswert als bloßes Guilty Pleasure.
Rezept im Genießen-Heft des Zeitmagazins
Luise Höpfner
Die Wochenmarkt-Rubrik des ZEITmagazins präsentiert besondere Geschichten rund um Essen und Kochen mit Tipps von Profis und Rezeptempfehlungen. Der Artikel stellt das vegetarische Catering von Luise Höpfner (VIF Catering) vor, die ein Menü für Mai Thi Nguyen-Kim zubereitet hat. Höpfner ist auch als Rezept-Autorin im Genießen-Sonderheft des Zeitmagazins vertreten und wurde durch diesen kulinarischen Beitrag entdeckt.
Reziprokes Wussow-Syndrom
Klausjürgen Wussow war vor seiner Karriere als Fernsehstar ein renommierter Burgtheater-Schauspieler, der klassische Rollen von Schiller bis Shakespeare verkörperte. Mit seiner Rolle als Professor Dr. Brinkmann in der Schwarzwaldklinik (ab 1985) wurde er zur deutschen Fernsehlegende – die Serie erreichte bis zu 28 Millionen Zuschauer und machte Wussow zur „Fernsehnase der Nation". Diese überragende Popularität führte jedoch zum Bruch mit dem Wiener Burgtheater: Intendant Claus Peymann erklärte ihn als „für die Bühne verloren". Wussow wurde zum Ur-Doktor und Wegbereiter der Ärzte-Soap, konnte sich aber von der Rolle nie wirklich befreien. Der Schauspieler starb 2008 im Alter von 78 Jahren, sein Leben zuletzt von Demenz überschattet. Der Titel fasst sein Vermächtnis zusammen: Wussow war mehr als nur eine Fernsehreihe, wurde aber darin gefangen.
Rezo-FAZ-Vergleichsartikel (Büchner-Vergleich)
Die FAZ zieht Parallelen zwischen dem YouTuber Rezo und dem Schriftsteller Georg Büchner. Beide entstammen gutbürgerlichen Verhältnissen, studierten naturwissenschaftliche Fächer und entwickelten früh radikale politische Ansichten. Der Artikel beleuchtet, wie beide Intellektuelle in ihrer jeweiligen Epoche den Staat und die Ordnung fundamental hinterfragten.
Rezo-Podcast
Rezo
Podcast von Rezo mit Fokus auf konkrete Lösungsansätze für die Klimakrise, insbesondere der CO2-Preis als Instrument zur Bekämpfung des Klimawandels. Der Podcast behandelt komplexe wirtschafts- und klimapolitische Themen in verständlicher Form.
Rezo-Video über das Klima
Rezo
Rezo veröffentlicht eine Fortsetzung seines Klima-Videos und analysiert die fortschreitende ökologische Krise mit wissenschaftlichen Daten und Fakten. Das Video dokumentiert die Dimensionen der Klimakatastrophe und deren globale Auswirkungen. Rezos investigative Videoformate erreichen millionenfaches Publikum und prägen die öffentliche Klimadebatte. Der Artikel zeigt, wie wichtig solche aufklärerischen Inhalte für die Vermittlung komplexer Umweltthemen sind.
Rhabarberbarbara
Bodo Wartke
Humorvolles Sprachlied mit Zungenbrecherelementen über Rhabarberkuchen. Das Stück erlangte Viralität durch seine repetitive, bewusst nervtötende Struktur und wurde zum Meme. Bekannt für absurde Wiederholungen und eingängigen Rhythmus.
Rhabarberbarbarabar
Marti Fischer
Marti Fischer ist unter dem Namen "theclavinover", durch den Secret Talents Award 2010, bekannt geworden. In seiner Freizeit trägt er gerne Mützen. Dabei ist zu beachten, dass jede Mütze individuell auf seinem Kopf platziert wird. Durch die Fusion mit einer Mütze (Hut etc.) bilden sich Gehirnzellen zurück und Marti Fischer wird zu Dr. Marten.
Rhein
Andreas Gursky
Monumentale Farbfotografie von Andreas Gursky, die den Rhein aus ungewöhnlicher Perspektive erfasst. Das Werk zählt zu Gurskys bekanntesten Serien und vereint Landschaftsfotografie mit präziser, konzeptueller Komposition. Die großformatigen Bilder haben nachhaltig auf Sammlerin Julia Stoschek gewirkt und gehören zu den bedeutendsten Arbeiten der zeitgenössischen Fotografie.
Rhein II
Andreas Gursky
Rhein II ist eine großformatige Farbfotografie von Andreas Gursky aus 1999, die den Fluss bei Düsseldorf in minimalistischer, fast abstrakter Weise zeigt. Das Werk ist bekannt für die digitale Nachbearbeitung, durch die Stromleitungen und andere störende Elemente entfernt wurden, sodass eine stille, reduzierte Landschaftsvision entsteht. Als eines der teuersten Fotografien überhaupt ist es ein Meilenstein der Medienkunst und wird oft für seine konzeptuelle Arbeit am Spannungsfeld zwischen Dokumentation und künstlerischer Manipulation geschätzt.
Rheingold
Rheingold
(WWV 86 A) ist eine Oper von Richard Wagner und bildet zusammen mit den folgenden drei Musikdramen Die Walküre, Siegfried und Götterdämmerung das Gesamtwerk (die Tetralogie) Der Ring des Nibelungen. Beim Ring des Nibelungen handelt es sich um ein „Bühnenfestspiel für drei Tage und einen Vorabend“. Das gesamte Textbuch erschien nach Lesungen in Zürich 1853 im Privatdruck in 50 Exemplaren. Das Rheingold ist das kürzeste der vier Werke (ca. 2½ Stunden) und wird ohne Pause aufgeführt.
Rheingold
Xatar · 2022
Giwar Hajabi alias Xatar kann auf ein bewegtes Leben zurückblicken: Aus dem Sozialbau hat er es bis an die Spitze der Musik-Charts geschafft. Nachdem Giwar Mitte der 1980er-Jahre in Deutschland aus dem Irak in Deutschland ankommt, findet er sich ganz unten wieder. Um an Geld und Ruhm zu kommen, gibt es viele Möglichkeiten, aber noch mehr Barrikaden. Vom Kleinkriminellen steigt Giwar zum Großdealer auf, bis schließlich eine Ladung flüssiges Kokain verloren geht. Um nicht in der Schuld des Kartell
Rheingold-Studie zur Jugend
Rheingold Institut
Rheingold-Studie der Stern-Zeitschrift zu den Charakterzügen der gegenwärtigen Jugend. Die Forschung belegt Prägung durch Resignation und Unfreiheit, identifiziert aber auch Verantwortungsbewusstsein, Selbstregulation und Anpassungsfähigkeit als vorherrschende Merkmale.
Rhizom
Gilles Deleuze, Félix Guattari · 1977
Un concept de différence implique une différence qui n'est pas seulement entre deux choses, et qui n'est pas non plus une simple différence conceptuelle. Faut-il aller jusqu'à une différence infinie (théologie) ou se tourner vers une raison du sensible (physique) ? À quelles conditions constituer un pur concept de la différence ?Un concept de la répétition implique une répétition qui n'est pas seulement celle d'une même chose ou d'un même élément.
Rhythm 0
Marina Abramović
Rhythm 0 ist eine Performance-Art-Arbeit von 1974, bei der Abramović sich sechs Stunden lang passiv zur Verfügung stellte und das Publikum anhand von Objekten auf einer Tabelle alles mit ihr tun durfte, darunter auch eine geladene Pistole. Das Werk erforscht Vertrauen, Grenzen und die destruktive Natur des Menschen, wenn ihm absolute Macht ohne Konsequenzen gegeben wird, und zählt zu den radikalsten und einflussreichsten Werken der Performance-Kunstgeschichte.
Ricchi e Poveri
Ricchi e Poveri
Ricchi e Poveri (ital. „Reiche und Arme“) ist eine dreiköpfige italienische Popgruppe, die 1968 in Genua gegründet wurde. Sie besteht aus Franco Gatti, Angela Brambati und Angelo Sotgiu. Die Gruppe nahm am Eurovision Song Contest 1978 teil und belegte mit dem Titel Questo Amore Platz 12. In den achtziger Jahren war die Gruppe auch in Deutschland erfolgreich. Zu den bekannten Hits zählen u.a. Sarà perché ti amo, Mamma Maria, Voulez vous danser, Che sarà , Made in Italy und Ciao Italy, ciao amore.
Richard III.
William Shakespeare
Shakespeares Tragödie über die Machtergreifung des englischen Königs Richard III. während der Rosenkriege. Das Stück dient häufig als Spiegel für zeitgenössische politische Verhältnisse, wie eine israelische Inszenierung bei den Wiener Festwochen zeigte, die das Klassische nutzte, um subtil über gegenwärtige Konflikte zu reflektieren.
Richard Pryor (Comedy-Special)
Richard Pryor
Richard Pryors Comedy-Special zeigt, wie er persönliche Trauma—insbesondere die Geschichten über seine Großmutter—in brillante Routinen transformiert. Sein Werk wurde zum Vorbild für Eddie Murphy und inspiriert Künstler, ihre schmerzhaften Erfahrungen als Quelle für authentische, transformative Comedy zu nutzen.