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479 Medien mit „E" · Seite 2 von 10
Eifersucht
Klaus Lage
Klaus Lages Klassiker „Eifersucht" besticht durch ungewöhnlich bildhafte, teilweise absurd anmutende Textzeilen. Das Lied zeigt die charakteristische Songwriting-Manier Lages mit seinen markanten Sprachbildern, die zum Nachdenken oder Schmunzeln einladen. Für Fans der 1980er-Jahre-Musik und Klaus Lage insbesondere ein Muss.
Eight Nanosonatas, Book Two
Frederic Rzewski
Frederic Rzewski 13. April 1938 in Westfield, Mass., USA Komponist, Pianist Rzewski studierte von 1954 bis 1958 an der Universität in Cambridge (Mass.) Ein Studium an der Universität in Princetown N.J. schloss sich an. In den Jahren frühen sechziger Jahren verschlug es ihn nach Köln, und er gab dort Kurse für Neue Musik. Kontakte pflegte er mit den Komponisten Boulez, Stockhausen und Cage. Eine wichtige Station seines Lebens war Rom, wo er mit Gleichgesinnten die Gruppe "Musica Elettronica Viva" gründete.
Ein analoges Mädchen
Fortuna Ehrenfeld
Ein eingängiger Popsong, der das Spannungsverhältnis zwischen analoger und digitaler Welt thematisiert. Der Track besticht durch seine Zugänglichkeit und fungiert als idealer Einstiegspunkt ins Album. Mit seiner modernen Ausrichtung spricht das Lied gezielt die junge Zielgruppe an.
Ein anderes Leben
Caroline Peters · 2024
Wer war Hanna? Diese Frau, die so oft aus der Rolle fiel, die nacheinander ihre drei Studienfreunde heiratete und drei Töchter bekam, immer mit Gedichten im Kopf, über die sie den Alltag vergaß, die ihren Platz suchte zwischen den Erwartungen der Familie an sie und den eigenen Ansprüchen — und nur selten für sich sein konnte.
Ein Artikel über Erfurt 1975
Daniel Schulz
Vor 50 Jahren jagten mehrere hundert Menschen algerische Vertragsarbeiter durch Erfurt – doch aus dem öffentlichen Bewusstsein ist das wie ausradiert. Was erzählen die Männer, die sich damals wehrten?
Ein Artikel über Intensität und positives Framing
Anna Meier
Der ZEIT-Artikel von Anna Meier untersucht das Phänomen der positiven Umdeutung negativer Erfahrungen. Sie zeigt, wie das Wort "intensiv" als Euphemismus für tatsächlich schlechte Erfahrungen verwendet wird. Der Text behandelt die psychologische Tendenz, leidvolle Momente als Lernmöglichkeiten zu rahmen und damit umzugehen.
Ein belegtes Brot mit Schinken
Eisgekühlter Bommerlunder (ursprünglicher Titel: Bommerlunder) ist ein Trinklied der Band Die Toten Hosen, die den Titel erstmals 1983 als Single auf ihrem eigenen Plattenlabel Totenkopf veröffentlichte. Die Melodie entstammt dem ersten Teil des Sambastücks Chiu Chiu, das der Chilene Nicanor Molinare 1937 komponierte. In den 1950er Jahren entwickelte sich daraus ein Fahrtenlied mit dem Titel Eisgekühlte Coca-Cola, das Die Toten Hosen als Vorlage verwendeten.
Ein bisschen Frieden
Nicole
Ein bißchen Frieden ist ein Lied, das als deutscher Beitrag zum Eurovision Song Contest 1982 von Ralph Siegel komponiert, von Bernd Meinunger getextet und von der damals 17-jährigen Sängerin Nicole präsentiert wurde. Es war das erste deutsche und nach Merci, Chérie (Udo Jürgens, 1966) das zweite Lied mit deutschsprachigem Text, das den Eurovision Song Contest gewann.
Ein bisschen mehr als Freundschaft
Max Herre & Joy Denalane
Ein Lied von Max Herre und Joy Denalane über Vergebung und gegenseitiges Verzeihen in einer Partnerschaft. Der Song thematisiert die Fähigkeit eines Paares, Konflikte zu bewältigen und sich wieder zu versöhnen, mit der zentralen Textzeile "Wir beiden haben uns viel zu verzeihen". Das Stück wird im Podcast als Beispiel für die Auseinandersetzungs- und Versöhnungskultur des Künstlerpaares diskutiert.
Ein bisschen Totschlag
Die Goldenen Zitronen
Die Goldenen Zitronen sind eine Punkband aus Hamburg. Bei ihrer Gründung 1984 zu Beginn der "Fun Punk"-Bewegung war Punk ihre Hauptausdrucksform. Sie gelten als Vorläufer der Hamburger Schule, der sie jedoch kritisch gegenüberstehen. Über die Jahre kamen experimentellere musikalische Formen hinzu, bei der verschiedene Stile kombiniert wurden. Ihre Texte sind politisch und aus einer linken bis linksradikalen Perspektive gesellschaftskritisch.
Ein Brief (Chandos-Brief)
Hugo von Hofmannsthal · 2005
Ein Brief, auch Brief des Lord Chandos an Francis Bacon oder Chandos-Brief genannt, ist ein Prosawerk des österreichischen Schriftstellers Hugo von Hofmannsthal. Es wurde im Sommer 1902 verfasst und erschien am 18. und 19. Oktober 1902 in zwei Teilen in der Berliner Zeitung Der Tag. Zentrale Themen des fiktiven Briefs sind die Kritik der Sprache als Ausdrucksmittel und die Suche nach einer neuen Poetik.
Ein Buch über Deutschland
Christoph Amend · 2012
Christoph Amends Buch über Deutschland basiert auf Gesprächen mit seinen eigenen Eltern, die als Nachkriegskinder eine prägende Generation verkörpern. Durch ihre persönlichen Erfahrungen – vom Mangel zum Wohlstand und vom fehlenden Zugang zu Bildung hin zu akademischen Erfolgen – illustriert das Werk das Bildungsversprechen der Nachkriegs-Bundesrepublik. Das Buch dokumentiert, wie Bildung für eine ganze Generation zum Werkzeug sozialer Mobilität wurde und zieht dabei Verbindungen zu zeitgenössischen Aufstiegsgeschichten.
Ein Buch über Kyoto/Japan
Pico Iyer · 2011
When Pico Iyer decided to go to Kyoto and live in a monastery, he did so to learn about Zen Buddhism from the inside, to get to know Kyoto, one of the loveliest old cities in the world, and to find out something about Japanese culture today -- not the world of businessmen and production lines, but the traditional world of changing seasons and the silence of temples, of the images woven through literature, of the lunar Japan that still lives on behind the rising sun of geopolitical power.
Ein Buch, das in der Kathedrale von Salisbury spielt
Cornelia Funke · 2008
Wo kommt sie her, die berühmte, mit unzähligen Preisen bedachte Autorin von äTintentodä und vielen weiteren Büchern? Ihre Patentante erzählt aus ihrem Leben und von ihrem Arbeiten in einer reich bebilderten Biografie. Ab 10.
Ein Colt für alle Fälle
· 1981
Colt Seavers ist Stuntman und arbeitet nebenbei als Kopfgeldjäger für eine Firma, die Kautionen für Angeklagte stellt. Unterstützt wird er dabei von seinem Cousin, dem tollpatschigen Schönling Howie Munson, genannt „Kleiner“, und seiner Assistentin Jody Banks, einer blonden kalifornischen Schönheit mit Stuntfrau-Ambitionen. Die meisten Aufträge erhalten die drei von den Kautionshelferinnen Samantha und Terri.
Ein echter Wiener geht nicht unter
· 1975
Der jähzornige und derbe Elektriker Edmund „Mundl“ Sackbauer, lebt mit seiner Familie in einem typischen Wiener Mietshaus in Favoriten. Die Serie beschäftigt sich mit Alltagssituationen wie Schulden und Geldproblemen, Renovierung, Ehekrisen, Familienstreitigkeiten, Meinungsverschiedenheiten, Klassenunterschieden und zwischenmenschlichen Beziehungen.
Ein Fall für den Psychologen
Der Artikel der Financial Times beschreibt die öffentliche Unzufriedenheit nach der Einführung des Euro-Bargelds. Obwohl die neue Währung gegenüber dem Dollar an Wert gewinnt, bleiben viele Bürger unzufrieden mit der Veränderung. Das Beispiel zeigt, wie selbst positive wirtschaftliche Entwicklungen zunächst Widerstand und Unbehagen in der Bevölkerung auslösen können.
Ein Fall für zwei
· 1981
Ein Privatdetektiv und ein Rechtsanwalt ermitteln in den unterschiedlichsten Kriminalfällen. Das Ziel der beiden ist, Menschen zu helfen, die unschuldig ins Gefängnis gesperrt werden sollen oder bereits gefangen sind. Dafür müssen sie besser als Polizei und Staatsanwaltschaft arbeiten
Ein falsches Wort
Vigdis Hjorth · 2024
Das Schlimmste passiert dort, wo wir uns sicher fühlen: in der eigenen Familie. Was nach dem plötzlichen Tod des Vaters zunächst wie ein Erbstreit zwischen Geschwistern aussieht, wird für die ältere Schwester Bergljot zu einem Kampf um die jahrzehntelang verdrängte Wahrheit. Es geht nicht um Geld und Besitz. Es geht darum, wem die Vergangenheit gehört.
Ein feiner Typ
Willy Vlautin · 2021
Lynette ist Ende zwanzig, und versucht, neben zwei Jobs ihren Schulabschluss nachzuholen, denn sie will endlich einen festen Platz im Leben. Als der Vermieter anbietet, ihr das Haus zu verkaufen, in dem die Familie seit Ewigkeiten lebt, erkennt Lynette die einzigartige Chance, sich in der Boomtown Portland, Oregon, zu behaupten. Aber dann lässt ihre Mutter sie plötzlich hängen und der Deal droht zu platzen.
Ein Fest der Extravaganz
Der Artikel berichtet über die spektakuläre Hochzeit des Sohnes des indischen Milliardärs Mukesh Ambani in Mumbai. Das Fest zieht zahlreiche prominente Gäste, Wirtschaftsvertreter und Politiker an und verdeutlicht die extreme Disparität zwischen extravaganter Wohlfahrt und der Armut in unmittelbarer Nähe.
Ein fliehendes Pferd
Martin Walser
Martin Walsers Roman "Ein fliehendes Pferd" wird in einem kritischen Kontext behandelt, der die Eskalation des Konflikts zwischen dem Autor und dem einflussreichen Kritiker Marcel Reich-Ranicki beleuchtet. Der Artikel zeigt, wie Ranicki nach anfänglichem Verriss den Roman später bejubelte und dabei beanspruchte, durch seine harte Kritik erst Walsers künstlerisches Wachstum erzwungen zu haben – eine Deutung, die als Machtanmaßung kritisiert wird. Das Werk gilt als einer von Walsers besten Romanen und offenbart die Spannungen zwischen Autorschaft und Kritikermacht.
Ein Fräulein stand am Meere
Heinrich Heine · 1909
Heinrich Heines klassisches Gedicht „Ein Fräulein stand am Meere" wird hier als ironischer Kontrapunkt zu einer sentimentalen Kafka-Anekdote verwendet. Precht zeigt, wie Heine durch eine absichtlich überlange letzte Zeile die rührselige Atmosphäre zerstört und dadurch wahre Kunstfertigkeit demonstriert. Das Gedicht illustriert die Spannung zwischen Sentimentalität und intellektueller Brillanz, die für die Diskussionskultur der Sendung charakteristisch ist.
Ein Freund der Erde
T. C. Boyle · 2012
Wir schreiben das Jahr 2025: Der Treibhauseffekt hat voll zugeschlagen, im Loiretal wird nicht mehr Wein, sondern Reis angebaut, die meisten Säugetiere sind ausgestorben und das Essen ist auch nicht mehr das, was es einmal war. Ty Tierwater, militanter Umweltschützer, verbrachte mehr Zeit im Knast als in der freien Natur. Da taucht eines Tages seine zweite Frau Andrea mit einem ganz besonderen Anliegen auf...
Ein ganzer Kerl
Tom Wolfe · 2010
Ein ganzer Kerl (Originaltitel: A Man in Full) ist eine Miniserie von Showrunner David E. Kelley. Die sechsteilige Dramaserie basiert auf dem im Jahr 1998 erschienenen gleichnamigen Roman von Tom Wolfe. Die für Netflix produzierte Literaturverfilmung bestehend aus sechs Episoden wurde im Mai 2024 veröffentlicht.
Ein ganzes Leben
Robert Seethaler · 2014
Als Andreas Egger in das Tal kommt, in dem er sein Leben verbringen wird, ist er vier Jahre alt, ungefähr – so genau weiß das keiner. Er wächst zu einem gestandenen Hilfsknecht heran und schließt sich als junger Mann einem Arbeitstrupp an, der eine der ersten Bergbahnen baut und mit der Elektrizität auch das Licht und den Lärm in das Tal bringt. Dann kommt der Tag, an dem Egger zum ersten Mal vor Marie steht, der Liebe seines Lebens, die er jedoch wieder verlieren wird.
Ein Gollan
YouTube-Kanal mit dokumentarischen Feldvideos, die gesellschaftliche Veranstaltungen kritisch dokumentiert und analysiert. Das Format richtet sich an junges Publikum und ähnelt TikTok-gesteuerten Inhalten mit kulturkritischem Fokus.
Ein halber Cappuccino
Kappatult (feat. Bela B.)
Die Band Kappatult kritisiert mit ihrem Hit "Ein halber Cappuccino" auf humorvolle und nachvollziehbare Weise die Streamingkultur und deren wirtschaftliche Auswirkungen. Der Song besticht durch clevere Texte und wurde durch den Spotify-Algorithmus entdeckt. Eine Chorversion mit Bela B. von den Ärzten rundet das Stück ab.
Ein Haus voll Glorie schauet
Ein Haus voll Glorie schauet ist eines der meistgesungenen deutschsprachigen katholischen Kirchenlieder. Am Kirchweihtag und bei anderen festlichen Anlässen der Gemeinden erklingt es regelmäßig. Den Originaltext und die Melodie schrieb Joseph Hermann Mohr 1875. Die heute im Gotteslob (Nr. 478) und im Eingestimmt (alt-kath.) enthaltenen Strophen 2–5 verfasste Hans W. Marx 1972/75.
Ein Held unserer Zeit
Michail Lermontow · 1970
Lermontows psychologischer Roman über den desillusionierten Offizier Pechorin in der russischen Kaukasus-Region. Das Werk wird hier als Beispiel für problematische Neuübersetzungen angeführt, bei denen moderne Übersetzer das Original verfälschen würden. Trotz der falschen Zuordnung zu Goncharov zeigt das Beispiel Billers Kritik an zeitgenössischen Übersetzungen, die den ursprünglichen Geist klassischer Werke durch elegische Tendenzen untergraben.
Ein Herz aus Chrom
Kontra K
"Ein Herz aus Chrom" ist ein frühes Werk von Kontra K aus den Jahren 2008/2009, das einen Wendepunkt in seiner Karriere markiert. Das Album entstand in einer Phase, in der Kontra K zusammen mit Freunden den Ausstieg aus dem kriminellen Milieu versuchte und stattdessen ernsthaft Musik zu produzieren begann. Entstanden in einem improvisierten Tonstudio in einer Wohnung, repräsentiert das Album den Beginn seiner künstlerischen Neuorientierung und wird von ihm als entscheidendes Moment seiner musikalischen Karriere beschrieben.
Ein Herz für Kinder
· 1998
Bei der 25. ZDF-Spendengala "Ein Herz für Kinder" kamen 2025 insgesamt 26.158.736 Euro an Spenden zusammen. Moderator Johannes B. Kerner präsentierte in Berlin gemeinsam mit deutschen und internationalen Prominenten nationale und internationale Hilfsprojekte für Kinder in Not. Die Liveshow zeigt das erneut großzügige Spendenverhalten der ZDF-Zuschauer für den guten Zweck. Online und per Telefon-Hotline können Zuschauer weiterhin für die Hilfsprojekte spenden.
Ein Herz und eine Seele
Wolfgang Menge · 1973
Die Serie zeigt stark überspitzt das Zusammenleben einer deutschen Familie in einer Reihenhaussiedlung in Wattenscheid Anfang der 1970er-Jahre: So behandelt sie neben üblichen Alltagsthemen vor allem das Zusammentreffen der extrem kleinbürgerlich-konservativen Einstellung der Eltern mit den idealistischen Ansätzen der 68er-Bewegung, für die Tochter und Schwiegersohn stehen.
Ein Hoch auf uns
Andreas Bourani
Auf uns ist ein Lied des deutschen Popsängers Andreas Bourani. Das Stück ist die erste Singleauskopplung aus seinem zweiten Studioalbum Hey.
Ein Hof und elf Geschwister – Der stille Abschied vom bäuerlichen Leben
Ewald Frie · 2023
Der Historiker Ewald Frie beschreibt in diesem preisgekrönten Werk den Niedergang des bäuerlichen Lebens anhand seiner eigenen Familiengeschichte. Aufgewachsen auf einem Bauernhof im Münsterland, zeichnet der Autor ein eindringliches Porträt von elf Geschwistern und den historischen Umbrüchen, die den landwirtschaftlichen Alltag prägen. Das Buch illustriert die lange Tradition des Konflikts zwischen bäuerlichen Interessen und staatlicher Politik in Deutschland. Ein wichtiger Beitrag zur Sozialgeschichte und zum Verständnis ländlicher Transformationsprozesse.
Ein Hologramm für den König
Tom Tykwer · 2016
Der 54-jährige Vertriebsmanager Alan Clay soll in Saudi-Arabien dem König Abdullah ein holografisches Telefonkonferenzsystem verkaufen. Seine Perspektiven haben sich nach der Finanzkrise und nach seinen persönlichen Krisen mit gescheiterter Ehe, weit unter Wert verkauftem Haus und fragwürdigen Outsorcing-Geschäften als Manager beim Fahrradhersteller Schwinn dramatisch reduziert. Zusätzlich zu diesen Problemen wird er vom Jetlag, einer Zyste am Rücken und Alkoholmissbrauch geplagt.
Ein Jahr (Es geht voran)
Fehlfarben
Fehlfarben ist eine im Jahr 1979 gegründete deutschsprachige Rockband aus Düsseldorf und Wuppertal. Gründungsmitglieder waren Peter Hein (ehemals Mittagspause), Thomas Schwebel (ehemals Mittagspause, S.Y.P.H.), Michael Kemner (1953 – 3. Januar 2026, ehemals Y.O.U., DAF, später Mau Mau, 20 Colours), Frank Fenstermacher (später Der Plan), Uwe Bauer (ehemals Materialschlacht) und Markus Oehlen (ehemals Mittagspause).
Ein Jahr ohne Sommer
Florentina Holzinger
"Ein Jahr ohne Sommer" ist eine Theaterproduktion der österreichischen Künstlerin Florentina Holzinger an der Volksbühne. Das Stück verbindet performative Elemente mit konzeptuellen künstlerischen Ideen und wird in die Tradition von Christoph Schlingensief eingeordnet, der ebenfalls am selben Theater inszenierte. Holzingers Arbeiten zeichnen sich durch innovative und oft provokative künstlerische Positionen aus, die zeitgenössische gesellschaftliche Themen verhandeln.
Ein Käfer auf Vollgas (Dudu)
Dudu ist ein eigenständiger VW-Käfer mit überraschenden Fähigkeiten und Tricks. Der grüne Wagen und sein Fahrer Jimmy Bondi erleben bunte, komische Abenteuer in diesem deutschen Family-Film der 1970er Jahre. Eine leichte Kinderkomödie als deutsche Antwort auf das erfolgreiche Herbie-Franchise. Ein charmantes Zeitdokument, das seine besten Tage heute deutlich hinter sich hat.
Ein kalter Bürgerkrieg
Adam Soboczynski
Der Artikel analysiert die wachsende Polarisierung in der US-Gesellschaft und zeigt, wie Alltagskulturen zunehmend politischen Lagern zugeordnet werden. Trump polarisiert nicht selbst, sondern bildet nur die bestehende Spaltung des Landes ab. Der Prozess führt dazu, dass der politische Gegner als existenzielle Bedrohung wahrgenommen wird – ähnlich wie ein kalter Bürgerkrieg.
Ein kleines bisschen Horrorshow
Die Toten Hosen
Die Toten Hosen (Pseudonym: Die Roten Rosen) ist der Name einer Musikgruppe aus Düsseldorf, die sich aus der deutschen Punkbewegung entwickelt hat und 1982 gegründet wurde. Die Band spielt Rockmusik mit überwiegend deutschen Texten und Elementen aus dem Punkrock. Neben der Berliner Musikgruppe Die Ärzte ist sie eine der kommerziell erfolgreichsten deutschen Bands mit Wurzeln im Punkrock. Sie veröffentlichte bis November 2020 siebzehn Studioalben, acht Konzertalben und sieben Kompilationen.
Ein Krokodil verlässt den Nil
Ein Kinderbuch über ein kleines Krokodil, das bei seiner Oma und seinem Opa lebt und sich dort nicht mehr zuhause fühlt. Deshalb macht sich das Krokodil auf eine Abenteuerreise. Das Buch war Thea Dorns absolutes Lieblingsbuch in der Kindheit – sie konnte die Geschichte auswendig und trug sie Gästen vor, obwohl sie noch gar nicht lesen konnte.
Ein kurzweiliges Buch von Till Eulenspiegel
Hermann Bote · 2015
Till Eulenspiegel berichtet von den Erlebnissen des gleichnamigen Spaßmachers aus dem 14. Jahrhundert, der im Braunschweiger Land sein Unwesen trieb. Das erstmals 1510 erschienene Buch, das vermutlich von Hermann Bote, einem Braunschweiger Zollschreiber und Amtsvogt geschrieben wurde, wurde schnell zu einem Weltbestseller und bereits im 16. Jahrhundert in zahlreiche europäische Sprachen übersetzt. Die 96 Historien des Buches berichten vom Leben Eulenspiegels.
Ein Leben am Hang
Anne Kunze
Der Artikel berichtet vom Tod eines Kommunalpolitikers, der sich 2022 das Leben nahm. Die Reportage deckt auf, wie er unter dem Deckmantel sozialen Engagements ein System aus Fördermittelmissbrauch und mutmaßlichem sexuellem Missbrauch aufrechterhalten konnte.
Ein Leben explodiert
Kerstin Kohlenberg
Arbeitet seit 2008 für den SPIEGEL. Zunächst Redakteurin im Hauptstadtbüro, berichtet sie seit 2012 für das Ressort Wissenschaft. Sie studierte Politikwissenschaft, Soziologie und Philosophie in München und Washington, D.C. Arbeitsaufenthalte in New York und Peking. Ihre journalistische Ausbildung absolvierte sie an der Deutschen Journalistenschule (DJS) in München.
Ein Leben ist zu wenig
Gregor Gysi · 2017
Ein Leben ist zu wenig" ist Gregor Gysis autobiografisches Werk über sein Leben und das seines Vaters. Das Buch erforscht persönliche Wendepunkte und philosophische Reflexionen, eingeleitet durch den prägnanten Satz des Vaters, dass es so viele Mittelpunkte der Erde gibt wie Menschen. Das Werk ist relevant für Leser, die sich für die Lebensgeschichte eines prominenten deutschen Politikers und Denkers interessieren.
Ein Leben ohne Möpse ist möglich, aber sinnlos
Loriot
Loriot's legendärer Ausspruch wird in diesem Artikel zur Reflexion über die Bedeutung von Haustieren für unser Wohlbefinden herangezogen. Birgit Lohmeyer berichtet, wie ihre Katze Lulu und andere Tiere auf ihrem Forsthof in Jamel einen therapeutischen Effekt auf sie haben und wie zentral sie für ihr Leben sind. Der Text zeigt, warum Haustiere für viele Menschen unverzichtbar für die psychische Gesundheit und Lebensqualität sind.
Ein Leguan
· 1964
Nachdem Reverend Lawrence Shannon wegen eines Skandals von seinem Amt suspendiert wurde, schlägt er sich als Reiseleiter in Mexiko durch. Die 17-jährige Charlotte Goodall, die zu einer Reisegruppe gehört, versucht ihn zu verführen. Judith Fellowes fühlt sich für das Mädchen verantwortlich. Sie verdächtigt Shannon, er mache sich an die Minderjährige heran, und als sie Charlotte abends in seinem Hotelzimmer ertappt, hält sie das für erwiesen.
Ein li eretz acheret (Ich habe kein anderes Land)
Ehud Manor
Das Gedicht „Ein li eretz acheret" von Ehud Manor ist ein Klassiker der israelischen Kultur und Identitätssymbol, das die unbedingte emotionale Bindung an Israel ausdrückt – die Unmöglichkeit, sich ein anderes Heimatland vorzustellen. Im Kontext von Sarah Levys neuem Buch wird dieser Titel zur Kontrastfolie: Während Manor von existenzieller Heimatlosigkeit spricht, betont Levy ihre Position als Einwanderin, die theoretisch noch die Wahl zwischen Ländern hat.