Gebet
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Medien (11)
Friedensgebet des Heiligen Franziskus
Franz von Assisi · 2014
"Er aber war ein Kind und Dichter, ein Meister und Lehrer der Liebe, ein demütiger Freund und Bruder jeglicher Geschöpfe." Hermann Hesse Franz von Assisis Erscheinung erweckt trotz seiner mitunter auch befremdlich anmutenden rückhaltlosen Verzichtsbereitschaft liebende Anteilnahme. Von seiner Lebensführung geht seit Jahrhunderten eine anrührende, eine beispielgebende geistliche Kraft aus, in deren Nachfolge sich auch Papst Franziskus gestellt hat.
Gebet der Teresa von Avila
Teresa von Avila · 2025
Aufgefordert von ihren Oberen verfaßte die heilige Teresa von Avila zwischen 1562 und 1565 eine Beschreibung ihres Lebens. Sie schildert darin ausführlich ihren Werdegang von frühester Kindheit an, ihre Bekehrung, den Eintritt ins Kloster und schließlich der Spendung göttlicher Gnadengaben, derer sie sich zeitlebens für unwert hielt. Ein weiterer Teil ihres Buches ist der Kontemplation gewidmet und dem Bericht über die Gründung des Klosters St. Joseph zu Avila.
Gebet des Heiligen Franziskus
Franz von Assisi · 2013
Sammlung von Gebeten des Heiligen Franz von Assisi (1181–1226), die zentrale christliche Tugenden wie Glaube, Hoffnung und Liebe in den Mittelpunkt stellen. Die Gebete richten sich an Gott mit Bitten um innere Läuterung, rechten Glauben und die Kraft, Christus nachzufolgen. Darunter findet sich das berühmte Friedensgebet, das dazu auffordert, Hass durch Liebe, Zweifel durch Vertrauen und Trauer durch Freude zu überwinden. Ein zentrales Motiv ist der Gedanke, dass durch Geben, Verzeihen und Demut die Seele zu Gott gelangen kann. Abschließend sind Gebete zur Verehrung Mariens enthalten, die sie als Mutter Jesu und Fürsprecherin darstellen.
Hilft beten?
Der Artikel untersucht die Rolle des Gebets in Zeiten der Krise. Vier verschiedene Perspektiven zeigen, warum Menschen beten – unabhängig davon, ob sie gläubig sind oder nicht. Die ZEIT hat dazu eine Gebetssammlung zusammengestellt, die auch Beiträge von Atheisten enthält und damit den universellen Charakter des Betens verdeutlicht.
Jüdische Allgemeine - Werden unsere Gebete erhört
Daniel Neumann
Der Artikel erläutert die Bedeutung des Betens im Judentum aus der Perspektive von Daniel Neumann, Direktor des Landesverbandes der jüdischen Gemeinden in Hessen. Gebet wird dabei als innere Selbstprüfung und Hinwendung zu Gott verstanden, durch die Menschen näher an das Ewige heranrücken. Die Auseinandersetzung mit dem Gebet vermittelt Hoffnung und Zuversicht im jüdischen Glauben.
Müde bin ich, geh zur Ruh
Luise Hensel
Klassisches deutsches Abendgebet und Kinderlied mit der ikonischen Zeile zum täglichen Erwachen. Das Lied verbindet beruhigende Schlafenszeit-Tradition mit subtiler existenzieller Spannung. In Böhmermanns Episode wird die Zeile zu einer unterschwelligen Warnung über Vergänglichkeit und die Fragilität des Alltags.
Papst-Franziskus-Interview im Corriere della Sera
Papst Franziskus zieht im Interview mit der italienischen Tageszeitung „Corriere della Sera“ eine Bilanz seines ersten Pontifikatsjahres. Darin warnt er vor der Gefahr einer Idealisierung seiner Figur.
Sonnengesang / Herr, mache mich zum Werkzeug deines Friedens
Franz von Assisi
Das berühmte Gebet des Heiligen Franz von Assisi, in dem er sich selbst und den Leser als Werkzeug für Gottes Frieden darstellt. Ein klassischer religiöser Text über Demut, Dienst und inneren Frieden, der bis heute Menschen in ihrer spirituellen Suche inspiriert.
Vaterunser (Matthäus 6,9-13)
· 2006
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Theologie - Biblische Theologie, Note: als gut benotet, Universität Paderborn (Ev. Theologie), Veranstaltung: Exegetisches Proseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: »VATER UNSER im Himmel. Geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme. Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden. Unser tägliches Brot gib und heute. Und vergib und unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.
Werden unsere Gebete erhört?
Daniel Neumann
Als Waise (auf das deutsche und niederländische Sprachgebiet beschränkte Wort mhd. weise, ahd. weiso, zu wīsan, meiden, verlassen, immer im Femininum) oder Waisenkind wird ein Kind bezeichnet, das einen oder beide Elternteile verloren hat. Hierbei wird zwischen Vollwaisen (bei denen beide Eltern gestorben sind) und Halbwaisen (bei denen ein Elternteil gestorben ist) unterschieden.