Debatte
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Medien (32)
Alles gesagt? – Das Buch
Jochen Wegner, Christoph Amend · 2023
Das Who-is-who der Gegenwart im Gespräch – das Beste aus dem gefeierten ZEIT-Podcast »Alles gesagt?« Wenn es eines gibt, woran es Deutschland im Jahr 2023 nicht fehlt, dann sind es Diskussionsformate. In Fernsehen, im Radio und auf allerhand digitalen Kanälen wird debattiert, bis die Sendezeit vorbei ist – ausreden darf niemand. Wenn es eines gibt, woran es im Podcast »Alles gesagt?« nicht fehlt, dann ist es Zeit.
Anne Will Podcast
Anne Will
Der Talk-Podcast von Anne Will mit Gesprächen zu aktuellen politischen Themen. Im Fokus stehen authentische Diskurse mit prominenten Gästen und Politikern. Ein Forum für substanzielle Debatten statt leerer Phrasen.
Artikel über Kevin Kühnerts WG und den Mietendeckel
„Hart aber fair“ widmete sich der Wohnungsnot in Deutschland. Zumindest bei einer Sache waren sich alle Anwesenden einig. Kevin Kühnert von der SPD teilte besonders gegen den Justizminister aus.
Berliner Lektionen
· 1995
Die achte Vortragsreihe, die von den Berliner Festspielen und dem Haus Bertelsmann gemeinsam im Berliner Renaissance-Theater in 1994 veranstaltet wurde.
Der heiße Stuhl
"Der heiße Stuhl" war eine Krawall-Talkshow, die von 1989 bis 1994 auf RTLplus lief und mit 159 Ausgaben den Vorreiter des kontroversen Talkshow-Genres im deutschen Fernsehen markierte. Das Konzept basierte auf dem "Alle gegen einen"-Prinzip: Ein Gast mit provokanter These musste sich gegen fünf Gegner unter der Moderation von Olaf Kracht und Ulrich Meyer heftig debattierend behaupten. Bekannte Teilnehmer waren unter anderem Angela Merkel und Regisseur Rosa von Praunheim, der 1991 einen Skandal auslöste, indem er Hape Kerkeling und Alfred Biolek öffentlich outete. Ab Ende 1993 entstand mit einer Kinderversion ein Ableger, in dem Erwachsene gegen Kinder antraten. Ein Neustart unter dem Namen "Natascha Zuraw" wurde 2008 versucht, konnte aber nicht an den ursprünglichen Erfolg anknüpfen.
Fernsehduell Esther Vilar gegen Alice Schwarzer
WDR
Dokumentation des historischen WDR-Fernsehduells von 1975 zwischen Esther Vilar und Alice Schwarzer über die Frage, wer in der Gesellschaft unterdrückt ist. Die intensive Debatte zwischen der Feministin Schwarzer und der Autorin Vilar ist kulturhistorisch bedeutsam und zeigt die leidenschaftliche Auseinandersetzung um Geschlechterverhältnisse in den siebziger Jahren.
Freiheit für die deutsche Literatur
Maxim Biller
Maxim Biller wird bei der Verleihung des Nicolas-Born-Preises geehrt. Der Artikel beleuchtet seine legendäre Tagung "Freiheit für die deutsche Literatur", bei der Biller zentrale Debatten zur Literaturkritik führte und der Begriff der "Schlappschwanzliteratur" geprägt wurde. Ein Überblick über sein Wirken und seinen Einfluss auf die deutsche Literaturlandschaft.
Hauser und Kienzle
Hauser und Kienzle war eine legendäre ZDF-Talkshow, in der Journalisten aus unterschiedlichen politischen Perspektiven debattierten. Jan Böhmermann vergleicht die Dynamik zwischen sich selbst und Olli Schulz scherzhaft mit diesem klassischen Format: Er selbst vertritt die konservative Position, während Schulz der linksextreme Pol ist. Der Vergleich verdeutlicht, wie das Gespräch zwischen den beiden durch ihre gegensätzlichen Positionen geprägt wird, ähnlich wie die kontroverse Diskussionskultur der historischen Sendung.
Hintergrundartikel über Belarus/Weißrussland
NTV
Der Artikel erklärt die Hintergründe der Namensänderung in deutschen Medien: Während lange Zeit die Bezeichnung 'Weißrussland' üblich war, setzen sich Medien zunehmend für die Bezeichnung 'Belarus' ein. Der Artikel erläutert die politischen und historischen Gründe für diese Veränderung und warum die neue Bezeichnung gebräuchlicher geworden ist.
Interview in der ZEIT zum Thema Impfen und Gesprächsfähigkeit
Richard David Precht
Richard David Precht äußert sich in einem Interview mit der ZEIT zu seiner Kritik am gesellschaftlichen Druck auf Ungeimpfte und reflektiert die Kontroverse, die seine Aussagen ausgelöst haben. Der Philosoph diskutiert, wie die Impfdebatte symptomatisch für den Zusammenbruch konstruktiver Gesprächskultur in der modernen Gesellschaft ist. Das Interview thematisiert die Frage, ob und inwieweit Precht seine polarisierenden Positionen revidieren würde.
Interview mit Konstantin Schreiber im Hamburger Abendblatt
Constantin Schreiber hat ein neues Buch veröffentlicht, das sich mit furchtlosen Debatten auseinandersetzt und wie eine Anleitung für den kommenden Bundestagswahlkampf liest. Der Bestsellerautor plädiert dafür, offene und mutige politische Diskussionen zu führen. Der Artikel beleuchtet auch Schreibers Bewunderung für Persönlichkeiten wie Dagmar Berghoff, die er als Vorbild nennt.
Jews and Words
Amos Oz
Amos Oz und seine Tochter Fania Oz-Salzberger erforschen die zentrale Rolle von Wort, Schrift und Debatte in der jüdischen Tradition. Das Buch zeigt, wie das Judentum seit Jahrtausenden auf kritischem Hinterfragen und intensivem Austausch über religiöse Texte basiert – nicht auf unhinterfragtem Gehorsam. Es ist eine intellektuelle Auseinandersetzung mit der Frage, was Judentum als kulturelle und geistige Haltung ausmacht.
Jung & Naiv
Tilo Jung
Politik für Desinteressierte: Interviews, Talks und Shows. Uns gibt es nur dank eurer finanziellen Unterstützung https://paypal.me/jungnaiv Auf Youtube als Video, hier als Podcast - DE/EN - www.jungundnaiv.de
Kathy Newman Interview mit Jordan Peterson
Channel 4
Halbstündiges Interview zwischen der Journalistin Kathy Newman und Jordan Peterson. Das Gespräch entwickelte sich zu einem viral gewordenen Moment, in dem Newman mit direkter und kritischer Fragetechnik die Positionen und Aussagen ihres Gesprächspartners systematisch hinterfragte. Ein sachliches, aber konfrontatives Diskussionsformat ohne narrative Struktur.
Kienzle und Hauser
Deutsches Fernsehformat mit zwei Moderatoren, die gegensätzliche politische Positionen vertraten. Die Sendung war ein Forum für politische Diskussion und Debatte, ähnlich dem amerikanischen Format Crossfire, das kontroverse Themen aus unterschiedlichen ideologischen Perspektiven präsentierte.
Kommentare zur Kanzlerkandidatur von Annalena Baerbock
Silke Mertins
Der Artikel diskutiert die geplante Urwahl der Grünen zur Bestimmung des nächsten Kanzlerkandidaten, die unabhängig vom Geschlecht entscheiden soll. Die taz-Autorin Silke Mertins wird als kritische Stimme erwähnt, die bereits frühzeitig Probleme mit Annalena Baerbocks Kandidatur identifizierte. Die Urwahl wird als Lehre der Grünen aus früheren Debatten um die Kandidaturfrage interpretiert.
Literarisches Quartett
ZDF
ZDF-Literaturdiskussionssendung, in der Kritiker Neuerscheinungen leidenschaftlich debattieren und bewerten. Intellektuell anspruchsvoll mit kritischen Analysen zeitgenössischer Werke und differenziertem Austausch über Literatur.
Maischberger
Sandra Maischberger
Deutsche Talkshow für aktuelle Diskussionen zu Politik, Gesellschaft und Kultur. Differenzierte Debatten mit prominenten Gästen zu komplexen Themen, geprägt von intellektueller Auseinandersetzung und kritischer Reflexion.
Melanie Amann vs. Ulf Poschardt Interview
Reporterfabrik / Cordt Schnibben
Intensives Debattenformat der Reporterfabrik, in dem zwei gegensätzliche Positionen der deutschen Medienlandschaft frontal aufeinanderprallen: kritischer Journalismus versus Großverlagsinteressen. Ein argumentativ hartes, intellektuelles Gespräch auf hohem Niveau.
Pivot
Kara Swisher / Scott Galloway
Welcome to "UGC Creator Pivots: Bloggers Turned UGC." In this podcast, we explore the transformative journeys of bloggers who've successfully pivoted to user-generated content (UGC). We'll delve into their experiences, the challenges they faced, and the unique strategies they employed to engage their audience in content creation.
Politik mit Anne Will
Anne Will
Politischer Gesprächspodcast der Moderatorin Anne Will. Nach dem Ende ihrer TV-Talkshow widmet sie sich in diesem Format aktuellen politischen Themen und Debatten. Der Podcast bietet tiefgehende Diskussionen für politisch interessierte Hörerinnen und Hörer.
Presseclub
Debattensendung der ARD, in der Journalisten und Akademiker wechselnd über aktuelle politische Themen diskutieren. Das etablierte Format besticht durch intellektuelle Gespräche im seriösen, analytischen Tonfall.
Pro und Contra: Tempolimit 130
Der Artikel behandelt eine Debatte innerhalb der EU über strengere Regelungen für Fahranfänger. Im Fokus steht ein Vorschlag für ein generelles oder für Fahranfänger geltendes Tempolimit von 130 km/h auf Autobahnen. Deutschlands Verkehrsminister Wissing lehnt diesen Vorschlag ab und blockiert damit eine EU-weite Vereinbarung zur Reform der Führerscheinregeln.
Rede von Ralf Brinkhaus im Bundestag zur Corona-Krise
Ralf Brinkhaus · 2023
Die Bundestagswahl 2017 markierte eine Zäsur in der Entwicklung des bundesdeutschen Parteiensystems: Mit der Alternative für Deutschland (AfD) zog erstmals seit den 1950er Jahren wieder eine in Teilen rechtsextreme Partei in das Parlament ein. Konnte sie sich etablieren? Welche Arbeit leistete sie in der Opposition? Welche Antworten fanden die konkurrierenden Akteure auf den Rechtspopulismus? Fedor Ruhose analysiert parlamentarische Funktion und Strategie der AfD-Bundestagsfraktion bis 2021.
Sabine Christiansen
Deutsche Talkshow zu gesellschaftlichen Themen mit Diskussionen und Interviews. Bekannt für ihren offenen, emotionalen Debattenstil und die lebhafte, ungeordnete Gesprächskultur – ein Kontrast zur späteren, formalisierteren Talkshow-Ära. Sonntagabend-Format.
Spiegel-Artikel zum Bürgergeld
Nikolaus Blome
Nikolaus Blomes Kolumne im Spiegel behandelt die kontroverse Debatte rund um die Begrifflichkeit des Bürgergeldes als Bezeichnung für die soziale Grundsicherung. Der Artikel hinterleuchtet die in dieser Diskussion zutage tretenden Irrtümer und ideologischen Lebenslügen, die insbesondere die politische Linke, aber auch darüber hinaus betreffen. Das Bürgergeld fungiert dabei als Symbol für größere Fragen zur Zukunftsausrichtung des deutschen Sozialstaates.
Streitgespräch in der Zeit
Gaub setzt sich in diesem Artikel mit ihrer vorherigen Position zur Gewaltwahrnehmung in unterschiedlichen Gesellschaften auseinander. Das Stück dokumentiert ein Streitgespräch, in dem sie ihre kontroversen Aussagen nach dem Lanz-Interview neu bewertet und differenziert erläutert. Der Artikel bietet eine reflektierte Gegenposition zu der öffentlichen Debatte, die ihre früheren Äußerungen ausgelöst hatten.
Streitgespräch mit Karl Lauterbach
Streitgespräch zwischen der Publizistin Thea Dorn und Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach in der ZEIT. Dorn nutzt das Gespräch, um ihre aktive Rolle bei der Corona-Aufarbeitung zu belegen und sich gegen Vorwürfe zu verteidigen, diese wichtige Diskussion anderen zu überlassen. Das Interview dokumentiert einen persönlichen Austausch zu Pandemie-Politik und deren öffentliche Bewertung.
Streitraum
Carolin Emcke
Regelmäßige Diskussionsveranstaltung an der Berliner Schaubühne von Carolin Emcke seit 2004. Eine öffentliche Gesprächsreihe, in der gesellschaftliche Themen debattiert werden.
Texte zur Antisemitismus-Debatte in der ZEIT
Eva Menasse
Der Artikel kritisiert die aktuelle Antisemitismus-Debatte in Deutschland als emotional aufgeladenen Kulturkampf, der vom Kampf gegen reale Hass-Straftaten ablenkt. Eva Menasse warnt darin vor einer inflationären Verwendung des Antisemitismusvorwurfs, die dessen Aussagekraft und Gewicht abschwächt.
Warum ich mich rechtfertigen muss, die Pille noch zu nehmen
Der Artikel thematisiert die Regulierung der Pille danach und plädiert dafür, dass diese nicht frei über Versandhändler im Internet verkauft werden sollte. Gleichzeitig behandelt der Text den gesellschaftlichen Diskurs um hormonelle Verhütung und reflektiert die wachsende Debatte, in der sich Frauen und Menstruierende für die Nutzung von Hormonpräparaten rechtfertigen müssen. Der Beitrag verbindet somit pharmazeutische Regulierung mit dem kulturellen Backlash gegen hormonelle Kontrazeption.
Warum sagen Sie das? Warum denken Sie das?
Ein ZEIT-Podcast im Debattenformat, in dem zwei Personen mit gegensätzlichen Meinungen zu brisanten Themen aufeinandertreffen. Das Format stellt beide Positionen einzeln vor und lässt die Kontrahenten dann direkt miteinander diskutieren. So entstehen intensive Debatten zu gesellschaftspolitischen Fragen wie Sprache und Gendern, bei denen gegensätzliche Standpunkte unmittelbar aufeinanderprallen.