Metaphysik
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Medien (21)
De Anima (Über die Seele)
Aristoteles
Aristoteles' Traktat De anima untersucht die Natur der Seele. Unter ›Seele‹ ist dabei jedoch nicht das subjektive Zentrum unseres mentalen Lebens zu verstehen, sondern dasjenige Prinzip, dessen Vorhandensein lebendige von leblosen Körpern unterscheidet. Es umfasst alle Formen des Lebendigen, also pflanzliches, tierisches und menschliches Leben. Ziel der Schrift ist es, die Seele zu definieren, d.h. zu erklären, was es für diese Formen des Lebendigen jeweils heißt, lebendig zu sein.
De ontdekking van de hemel (Die Entdeckung des Himmels)
Harry Mulisch · 2009
Is de hemel een organisatie die op het punt staat begrepen en opgerold te worden door de technologisch hoogontwikkelde mens van de twintigste eeuw? De ontdekking van de hemel (1992) is een totaalroman waarin alle thema’s en obsessies uit het werk van Harry Mulisch in 65 hoofdstukken bijeenkomen. Dit monumentale boek is tegelijk een psychologische roman, een filosofische roman, een tijdroman, een ontwikkelingsroman, een avonturenroman en een alles overkoepelend mysteriespel.
Die Bibliothek von Babel
Jorge Luis Borges · 2001
Die Bibliothek von Babel (La Biblioteca de Babel) ist eine Erzählung von Jorge Luis Borges und gleichzeitig der Titel einer von Borges herausgegebenen Buchreihe phantastischer Literatur.
Die Philosophie Arthur Schopenhauers
Arthur Schopenhauer · 1895
Schopenhauers Pessimismus und Philosophie der Verneinung prägte tiefgreifend das Denken Thomas Manns. Der Essay beleuchtet, wie Manns gesamte literarische Werk von Schopenhauers Ideen zur menschlichen Existenz und Sterblichkeit durchdrungen ist. Diese intellektuelle Verbindung zwischen dem Philosophen und dem Dichter zeigt die zentrale Rolle, die Schopenhauer für die deutsche Geistesgeschichte spielte.
Die Wahrheit über Gott, Jesus Christus und Satan
Philipp F. · 2022
Never before has the attempt been made to make clear the interaction between heaven and earth and to make visible the influences of the spirit persons [God, Jesus Christ, Satan] on humanity, society and individuals. Contrary to popular belief, God, Jesus Christ and Satan are not abstract beings in heaven. No, rather we are dealing with very powerful spiritual beings who have feelings, just as we humans do, and therefore also act partly impulsively out of feelings.
Die Welt als Wille und Vorstellung
Arthur Schopenhauer · 2024
Der Vorstellungswelt liegt der Wille zugrunde, den Schopenhauer als grundlosen Drang versteht. In diesen Formen also bestimmt der Wille alle Vorgänge der organischen und anorganischen Natur. Er objektiviert sich in der Erscheinungswelt als Wille zum Leben und zur Fortpflanzung. Diese Lehre vom »Primat des Willens« bildet die zentrale Idee der Schopenhauerschen Philosophie, sie hatte weitreichenden Einfluß und begründet die Aktualität von Schopenhauers Werk.
Essais de Théodicée
Gottfried Wilhelm Leibniz · 1846
Gottfried Wilhelm Leibniz (gelegentlich auch Leibnitz, * 21. Junijul. / 1. Juli 1646greg. in Leipzig, Kurfürstentum Sachsen; † 14. November 1716 in Hannover, Kurfürstentum Braunschweig-Lüneburg) war ein deutscher Philosoph, Mathematiker, Physiker, Ingenieur, promovierter Jurist, Historiker, Bibliothekar und politischer Berater der frühen Aufklärung. Leibniz war der universale Geist seiner Zeit und (zusammen mit Newton) der Erfinder der Infinitesimalrechnung.
Everything and Nothing
Graham Priest, Markus Gabriel
Das Werk des Logikers Graham Priest behandelt fundamentale Fragen der Metaphysik und Logik, insbesondere die Möglichkeit, dass die Welt sich selbst vollständig repräsentieren kann. Im Dialog mit Gabriel werden alternative mereologische Strukturen diskutiert, die Gabriels These, dass es die Welt als Ganzes nicht gibt, herausfordern. Das Buch dokumentiert einen technischen, aber tiefgründigen philosophischen Disput über die Grenzen von Selbstrepräsentation und logischer Konsistenz.
Ich und Du
Martin Buber · 2023
Bubers Grundtexte zum dialogischen Prinzip In Bubers Grundtexten zum dialogischen Denken geht es um die Begegnung, den Dialog zwischen dem Ich und dem anderen, zwischen dem Menschen und dem "ewigen Du", Gott.
Ilias / Odyssee
Homer
Homers Ilias und Odyssee sind die ältesten überlieferten Schriften der westlichen Kultur und dokumentieren die altgriechische Vorstellung vom Leben nach dem Tod. Der Text zeigt, wie die Seelen verstorbener Helden im Hades in einer trostlosen Unterwelt existieren — ein kontrastreicher Gegensatz zu späteren religiösen Paradiesvorstellungen. Die Epen sind grundlegend für das Verständnis antiker Metaphysik und Philosophie.
Katechismus der Katholischen Kirche
· 2007
Als im Jahr 1993 der "Weltkatechismus" in deutscher Sprache erschien, stand er bald im Mittelpunkt des Interesses der Medien und einer breiten Öffentlichkeit. Die vorliegende Neuausgabe beruht nunmehr auf der lateinischen Fassung und ist künftig der maßgebende Text. Dieser bietet einige redaktionelle Änderungen inhaltlicher Art.
Kritik der reinen Vernunft
Immanuel Kant · 2021
Keine ausführliche Beschreibung für "Immanuel Kant’s Kritik der reinen Vernunft" verfügbar.
Muttersohn
Martin Walser
Ein später Roman Walsers, der sich metaphysischen und religiösen Fragen widmet. Das Werk zeigt eine andere Seite des Autors, weniger politisch-gesellschaftlich orientiert, sondern existenziell-philosophisch.
Mühlengleichnis (aus: Monadologie)
Gottfried Wilhelm Leibniz · 2014
Die zweisprachige Ausgabe »Monadologie und andere metaphysische Schriften« ermöglicht ein genaues Studium der Leibnizschen Metaphysik von der Mitte der 1680er Jahre, als die »Metaphysische Abhandlung« entstand, bis zum Ende seines Lebens dreißig Jahre später, als Leibniz seine Monadenlehre entwickelte. Seine drei längeren Abhandlungen zur Metaphysik hat Gottfried Wilhelm Leibniz (1646-1716) selbst nicht veröffentlicht, sie haben aber seit dem 18.
Pensées
Blaise Pascal · 1824
"Blaise Pascal, the precociously brilliant contemporary of Descartes, was a gifted mathematician and physicist, but it is his unfinished apologia for the Christian religion upon which his reputation now rests. The Pensees is a collection of philosophical fragments, notes and essays in which he explores the contradictions of human nature in psychological, social, metaphysical and, above all, theological terms.
Pensées (Pascals Wette)
Blaise Pascal · 2017
Das Universalgenie Blaise Pascal gehört zu den schillerndsten Gestalten der Philosophiegeschichte. Ein religiöser Denker, der kein Theologe ist, ein Mathematiker und Physiker von hohem Rang, ein Anwalt der Vernunft ("Unsere ganze Würde besteht im Denken"). Nach seinem Tod fand man mehr als achthundert Notizzettel. Diese "Gedanken" in aphoristischer Form haben die Geistesgeschichte erschüttert.
Summa Theologiae
Thomas von Aquin · 2024
Ich glaube dem Wunsche vieler, welche dem Studium dieses gewaltigsten Werkes der Scholastik sich widmen, entgegenzukommen, wenn ich vorliegende Einführung veröffentliche. Dieselbe will in literarhistorischer Hinsicht die Entstehung der theologischen Summa, ihre zeitliche und sachliche Stellung im gesamten thomistischen Schrifttum und ihre geschichtliche Nachwirkung bis zur Gegenwart zeichnen.
Theodizee / Principes de la nature et de la grâce
Gottfried Wilhelm Leibniz · 2017
Gottfried Wilhelm Leibniz: Die Theodizee »Essais de théodicée sur la bonté de dieu, la liberté de l'homme et l'origine du mal«. Erstdruck: Amsterdam 1710. Erste deutsche Übersetzung von einem Anonymus: Hannover 1720. Der Text folgt der Übersetzung durch Julius Heinrich von Kirchmann von 1879. Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2017. Textgrundlage ist die Ausgabe: Gottfried Wilhelm Leibniz: Die Theodicee. Übersetzt von J. H.
Upanishaden
Klassische altindische philosophische Schriften über die Natur des Selbst und der Wirklichkeit. Die Upanishaden erforschen das Auflösen von Identität und festen Gewissheiten durch poetische Metaphern — wie der Fluss, der seinen Namen verliert, wenn er ins Meer fließt — und behandeln zentrale Fragen von Existenz und spiritueller Einsicht.
Urworte. Orphisch
Johann Wolfgang von Goethe · 1921
Goethes philosophisch-dichterisches Werk über die Urformen aller Dinge – archetype Konzepte und Grundprinzipien, aus denen sich die Vielfalt der Wirklichkeit entwickelt. Eine Meditation über die tiefsten Strukturen des Seins, vergleichbar mit seiner Idee der Urpflanze als Ursprung aller Pflanzen.
Werke von Arthur Schopenhauer
Arthur Schopenhauer · 1895
Philosophische Werke zur Metaphysik der Natur und Moral. Zentrale These: Der Mensch vermag zu zerstören, aber nicht zu erschaffen; die Schöpfung bleibt unangreifbar und unverfügbar. Schopenhauers Argument für den moralischen Imperativ im Umgang mit der Natur und gegen ihre Zerstörung.