Theodizee

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Medien (14)

Antwort auf Hiob

Antwort auf Hiob

C.G. Jung · 1973

Psychoanalytische Deutung des biblischen Hiob-Buches: Jung untersucht, wie ein Gott ohne Schatten unvollständig bleibt. Hiob gewinnt die moralische Auseinandersetzung, indem er Gott zwingt, seinen eigenen Schatten anzuerkennen. Eine Meditation über Ganzwerdung und das Dunkle im Göttlichen.

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Apokalypse des Sedrach

Apokalypse des Sedrach

· 2020

"Die Apokalypse des Sedrach" lehnt sich inhaltlich an das Buch Hiob, das vierte Buch Esra und die Baruchapokalypse an. Es enthält eine Art Theodizee. Besonders nahe berührt sich das Werk mit der Apokalypse des Esra. Das Buch ist später christlich überarbeitet worden, die Entstehungszeit ist völlig unbekannt. "Die Apokalypse des Sophonias" ist jüdischen Ursprungs und wurde später ebenfalls christlich überarbeitet.

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Artikel über Wettersegen und Patriarch Kyrill I.

Artikel über Wettersegen und Patriarch Kyrill I.

Lorenz Jäger

Patriarch Kyrill I. stellte die russische Waldbrand-Dürre des Sommers 2010 in einen biblischen Kontext und zog eine Parallele zur Elia-Erzählung aus dem Alten Testament. Der orthodoxe Kirchenführer nutzte die Naturkatastrophe, um vor moralischem Verfall zu warnen und religiöse Deutungsmacht zu beanspruchen. Lorenz Jäger schildert, wie westliche Berichterstatter von dieser spirituellen Reaktion überrascht wurden. Der Artikel zeigt, wie die russisch-orthodoxe Kirche Naturereignisse als göttliche Zeichen interpretiert und politisch instrumentalisiert.

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Boten Gottes. Biblische Porträts und Legenden

Boten Gottes. Biblische Porträts und Legenden

Elie Wiesel · 2000

Sammlung biblischer Porträts und Legenden, die sich mit Leben und Leiden zentraler biblischer Figuren wie Hiob auseinandersetzt. Das Werk hinterfragt existenzielle Fragen von Glaube und Leiden sowie die Grenzen zwischen historischer Realität und literarischer Deutung.

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De Civitate Dei (Vom Gottesstaat)

De Civitate Dei (Vom Gottesstaat)

Augustinus · 2021

“Die zweiundzwanzig Bücher über den Gottesstaat” (lateinisch: De civitate Dei), oft auch “Vom Gottesstaat” genannt, ist ein Buch der christlichen Philosophie, geschrieben in Latein von Augustinus von Hippo im frühen 5. Jahrhundert. Das Buch war eine Antwort auf die Behauptung, das Christentum habe den Niedergang Roms herbeigeführt, und gilt neben den Bekenntnissen und dem Enchiridion als eines der wichtigsten Werke des Augustinus.

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Die Faszination des Bösen

Die Faszination des Bösen

Sabine Rückert

Sabine Rückert setzt sich in ihrer Titelgeschichte für die ZEIT mit der Faszination des Bösen auseinander. Im Gespräch mit dem Wiener Theologen Ulrich Körtner, der sich intensiv mit Apokalypse-Literatur befasst, erkundet sie grundlegende religiöse Fragen zur Theodizee und zum Vertrauen auf Gottes Welterhalt und erlösendes Wirken.

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K Artikel

Die Krankheit als Metapher

Georg Seeßlen

Der Artikel von Georg Seeßlen untersucht, wie Krankheit in der Geschichte und Kultur als Metapher und Strafe interpretiert wird. Anhand der Corona-Pandemie zeigt Seeßlen, wie biblische Plagen verstanden werden können: als Ausdruck eines Konflikts zwischen dem Göttlichen und der Menschheit, als Prüfung, die dem Leiden einen Sinn gibt. Der Text hinterfragt, ob eine religiöse oder metaphorische Erklärung für Leid leichter zu ertragen ist als der sinnlose Zufall.

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Essais de Théodicée

Essais de Théodicée

Gottfried Wilhelm Leibniz · 1846

Gottfried Wilhelm Leibniz (gelegentlich auch Leibnitz, * 21. Junijul. / 1. Juli 1646greg. in Leipzig, Kurfürstentum Sachsen; † 14. November 1716 in Hannover, Kurfürstentum Braunschweig-Lüneburg) war ein deutscher Philosoph, Mathematiker, Physiker, Ingenieur, promovierter Jurist, Historiker, Bibliothekar und politischer Berater der frühen Aufklärung. Leibniz war der universale Geist seiner Zeit und (zusammen mit Newton) der Erfinder der Infinitesimalrechnung.

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Hermeneutik des Verdachts

Hermeneutik des Verdachts

Paul Ricœur · 2006

Woher kommt das Bose? Wie kommt es, dass wir Boses tun? Diese Fragen haben Paul Ricoeur (1913-2005) - den Philosophen und Theologen, der sich selbst nie als solchen bezeichnet hat - seit seinen fruhesten Arbeiten begleitet. Der vorliegende Essay, entstanden aus einem Referat, das Ricoeur 1985 an der Theologischen Fakultat Lausanne gehalten hat, kann stellvertretend fur seine Beschaftigung mit diesen Fragen stehen. Angesichts dessen, was das 20.

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Hiob (Übersetzung)

Hiob (Übersetzung)

Jürgen Ebach · 1996

Enthält: Teil 1, Hiob 1-20; Teil 2, Hiob 21-42.

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Ich glaube, dass Gott auch aus dem Bösesten Gutes machen kann und will

Ich glaube, dass Gott auch aus dem Bösesten Gutes machen kann und will

Dietrich Bonhoeffer · 1964

Dietrich Bonhoeffer formuliert in diesem Zitat eine zentrale theologische Aussage: Gott vermag auch aus dem Bösen Gutes entstehen zu lassen. Johanna Haberer bezieht dies auf die Josefs-Geschichte und verdeutlicht damit eine Grundhaltung religiösen Vertrauens – dass göttliche Allmacht selbst destruktive Situationen in Gutes umzuwandeln vermag.

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Kritik der zynischen Vernunft

Kritik der zynischen Vernunft

Peter Sloterdijk · 1983

Sloterdijks Untersuchung des Zynismus als Überlebensstrategie der Moderne. Er analysiert die kynische Tradition des Widerstands – vom antiken Diogenes bis zur zeitgenössischen Kritik – und zeigt, wie akademische Philosophie selbst zur Provokation werden kann. Ein Werk über Kritik, Widerstand und die Frage nach Sinn ohne Gott.

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Stephen Fry on God (The Meaning of Life)

Stephen Fry on God (The Meaning of Life)

Stephen Fry

Dieser Artikel enthält eine alphabetische Liste von bekannten und weniger bekannten Jazzstandards und Jazzkompositionen. Er erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, kann aber laufend ergänzt werden. Der jeweilige Komponist (abgekürzt: M) und gegebenenfalls Texter (abgekürzt: T) sind dahinter angegeben. Die Texte sind in der Regel Englisch; wo nicht, ist dieses in Klammern vermerkt.

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Theodizee / Principes de la nature et de la grâce

Theodizee / Principes de la nature et de la grâce

Gottfried Wilhelm Leibniz · 2017

Gottfried Wilhelm Leibniz: Die Theodizee »Essais de théodicée sur la bonté de dieu, la liberté de l'homme et l'origine du mal«. Erstdruck: Amsterdam 1710. Erste deutsche Übersetzung von einem Anonymus: Hannover 1720. Der Text folgt der Übersetzung durch Julius Heinrich von Kirchmann von 1879. Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2017. Textgrundlage ist die Ausgabe: Gottfried Wilhelm Leibniz: Die Theodicee. Übersetzt von J. H.

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