Muttersohn
Martin Walser
Ein später Roman Walsers, der sich metaphysischen und religiösen Fragen widmet. Das Werk zeigt eine andere Seite des Autors, weniger politisch-gesellschaftlich orientiert, sondern existenziell-philosophisch.
Erwähnungen (1)
„Mir ist zum Beispiel auch ein Roman wie Muttersohn, das ist so einer seiner eher späteren Romane, der ist mir sehr lieb, also wo er auch eher den metaphysischeren, religiöseren Fragen, die auslotet.“
Thea Dorn beschreibt Walsers Bandbreite und erwähnt diesen späteren Roman als persönlichen Favoriten, weil er metaphysische und religiöse Fragen auslotet – eine andere Seite des Autors als der politisch-gesellschaftliche Chronist.
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Friedenspreisrede
Martin Walser
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