Nicht mutig
Marie Luise Kaschnitz · 1979
Das Ostergedicht aus 1972 reflektiert über die Auferstehungsfrage und menschliche Mutlosigkeit. Mit dem persönlichen Bekenntnis 'Ich bin nicht mutig' endet das Werk als stilles Glaubensbekenntnis zum Leben nach dem Tod.
Erwähnungen (1)
„Ich habe ein Ostergedicht dabei, wenn man so will, von der Marie-Luise Kaschnitz. Es ist von 1972 und heißt Nicht mutig. Die Mutigen wissen, dass sie nicht auferstehen.“
Johanna Haberer trägt zum Abschluss der Osterfolge das Gedicht 'Nicht mutig' von Marie Luise Kaschnitz aus dem Jahr 1972 vor. Das Gedicht handelt von der Auferstehungsfrage und endet mit dem persönlichen Bekenntnis 'Ich bin nicht mutig' — ein stilles Eingeständnis des Glaubens an ein Leben nach dem Tod.
Ähnliche Medien
Nicht mutig (Ostergedicht)
Marie Luise Kaschnitz · 1972
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Manchmal stehen wir auf
Marie Luise Kaschnitz
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