Leipziger Autoritarismus-Studie
Die Leipziger Autoritarismus-Studie untersucht Einstellungsmuster zu Rassismus und Autoritarismus in der deutschen Gesellschaft. Die Erkenntnisse zeigen, dass extreme politische Einstellungen zwar rückläufig sind, menschenfeindliche Einstellungen als Vorstufen jedoch stabil bleiben oder steigen. Sie dokumentiert damit wichtige Trends gesellschaftlicher Polarisierung.
Erwähnungen (1)
„Und das sieht man ja auch in der Leipziger Studie zur Rassismusforschung, die heißt die Leipziger, das ist nicht die Mitte-Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung, sondern die Leipziger Anti-Autoritarismus-Studie, die ist gerade erschienen.“
Hadija Haruna-Oelker zitiert die aktuellen Ergebnisse der Leipziger Autoritarismus-Studie, um ihre These zu untermauern, dass extreme Einstellungen zwar zurückgehen, aber menschenfeindliche Einstellungen als Vorstufen gleichbleibend bis steigend sind. Sie grenzt die Studie bewusst von der Mitte-Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung ab.
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