Jüdisches Museum Berlin
Daniel Libeskind
Architektonisches Kunstwerk von Daniel Libeskind: Der Garten des Exils im Jüdischen Museum Berlin mit schrägen Säulen und geneigtem Boden erzeugt körperliche Destabilisierung und zwingt Besucher, ihre Selbstwahrnehmung im Raum neu zu bewerten – ein Konzept künstlerischer Intervention, das mit Claude Parents Theorie der Obliquität verbunden ist.
Erwähnungen (1)
„Viele Leute werden es bei der Jüdischen Museum in Berlin, in der Garten ist ja diesen schrägen Säulen, Liebeskind. Das ist unter die zwei wichtigsten Arbeiten von Sinkel und so weiter auch gesehen, in Bezug zu dem, wie man sich in der Welt selbst von außen wahrnehmen kann.“
Elíasson nennt den Garten des Exils im Jüdischen Museum Berlin von Daniel Libeskind als eines der wichtigsten Beispiele für architektonische Destabilisierung. Die schrägen Säulen und der geneigte Boden erzeugen eine körperliche Erfahrung, die den Besucher zwingt, sich selbst im Raum neu wahrzunehmen – ein Konzept, das Elíasson in Verbindung mit Claude Parents Theorie der 'L'Oblique' setzt.
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