Familiengeschichte
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Porträt über Sahra Wagenknecht in der Süddeutschen Zeitung
Renate Meinhof
Porträt von Sahra Wagenknecht in der Süddeutschen Zeitung von Renate Meinhof. Der Artikel überrascht mit der unerwarteten Darstellung von Wagenknechts Mutter, eine ansonsten selten öffentlich in Erscheinung tretende Person. Ein charakterisierendes Porträt, das persönliche Hintergründe der Politikerin beleuchtet.
Rainer Höss' Buch über seine Familiengeschichte
Rainer Höss · 2022
Immer wieder werden in der Öffentlichkeit Fälschungen, Betrugsfälle und imaginierte Geschichten diskutiert, die im Zusammenhang mit der Shoah und dem Zweiten Weltkrieg wie auch der Erinnerung daran stehen. Meist inszenieren sich dabei christliche Deutsche öffentlich mit Familiengeschichten jüdischer Verfolgter und führen diese teils als Legitimation und Grundlage ihres politischen Handelns an. Ihnen begegnet ein Publikum, das die Geschichten bereitwillig rezipiert.
Sechs Koffer
Maxim Biller
Autobiografisches Werk über die Flucht und Vertreibung von Billers Familie während des Zweiten Weltkriegs. Eine Erkundung von Familiengeschichte, Heimat und den Folgen von Kriegserfahrung auf mehrere Generationen.
Svenskarna och deras fäder: de senaste 11 000 åren
Karin Beuys · 2023
Erforscht die genetische Geschichte der schwedischen Väter-Linie über 11.000 Jahre hinweg. Eines der ersten Werke, das DNA-Forschung nutzt, um unser Verständnis der Menschheitsgeschichte durch Familienabstammungslinien neu zu schreiben.
Unbenanntes Buch über ihre Vergangenheit
Christina Söderbaum · 2011
Vom Kleinkindesalter an lebt Sylvia bei ihrer Adoptivmutter, Brigitte. Warum weiss scheinbar niemand und stellt Sylvia Fragen, zeigt Brigitte keine Regung. Das einzige, dessen Sylvia sich sicher sein kann, ist und bleibt die zwischen ihnen herrschende Distanz. Der Tag einer grundlegenden Veranderung kommt, als Sylvia ein Buch findet, welches ihr die Pforten zur Vergangenheit offnet. Sylvia taucht ein in die Geschichte ihrer Eltern, die fur sie bislang als Tabuthema galt
Verbrennen alle meine Briefe
Alex Schulmann
Eine Familiengeschichte über die Großeltern des Autors: Der strenge, berühmte schwedische Großvater und seine unterdrückte Ehefrau, die eine leidenschaftliche Liebe zu einem jüngeren Schriftsteller entwickelt, sich aber nie von ihrem Mann befreien kann. Eine Meditation über weibliche Selbstbestimmung und internalisierte Unterdrückung.
Vienna
Eva Menasse
"From the very beginning - the birth of the narrator's father in the middle of a bridge party - the reader is plunged headlong into the world of Vienna, a novel crowded with voices, characters, tragedy and joy." "The disintegration of history and identity in the twentieth century is seen through the adventures of one family - half-Jewish Viennese, split apart by the Nazi invasion and sent out into the world.
Wir sind alle Europäer
Katarina Barley · 2019
Reflection über europäische Identität durch persönliche Familiengeschichte. Barley erkundet ihre multikulturelle Identität mit Wurzeln in England und Deutschland und hinterfragt, was es bedeutet, als Europäer in einer transnationalen Familie verwurzelt zu sein.
Wir sind alle deutsche Juden
Dokumentation über Daniel Cohn-Bendit und seinen Bruder, die ihre persönliche Familiengeschichte während des Zweiten Weltkriegs erforschen. Der Film besucht die Stadt, in der Cohn-Bendits Bruder unter falschem Namen bei einer französischen Familie versteckt lebte. Der Titel 'Wir sind alle deutsche Juden' verweist auf einen zentralen Satz in Cohn-Bendits Leben und reflektiert Fragen von Identität und Zugehörigkeit.
Wir sind dann wohl die Angehörigen
Johann Scheerer · 2018
Johann Scheerer erzählt auf berührende und mitreißende Weise von den 33 Tagen um Ostern 1996, als sich sein Vater Jan Philipp Reemtsma in den Händen von Entführern befand, das Zuhause zu einer polizeilichen Einsatzzentrale wurde und kaum Hoffnung bestand, ihn lebend wiederzusehen. »Es waren zwei Geldübergaben gescheitert und mein Vater vermutlich tot.
Zeiten des abnehmenden Lichts
Eugen Ruge · 2011
Von den fünfziger Jahren über das Wendejahr '89 bis zum Beginn des neuen Jahrtausends reicht dieser Roman einer Familie. Im Mittelpunkt drei Generationen: Die Großeltern, noch überzeugte Kommunisten, kehren aus dem mexikanischen Exil in die junge DDR heim, um dort ihren Anteil am Aufbau der neuen Republik zu leisten. Ihr Sohn, als junger Mann nach Moskau emigriert und später in ein sibirisches Lager verschleppt, tritt die Reise vom anderen Ende der Welt, dem Ural, an.