Studie zum Bildschirmkonsum bei Kleinkindern und Säuglingen
US-Studie zum Einfluss von Bildschirmkonsum auf die sensorische Entwicklung von Kleinkindern und Säuglingen. Forschungsergebnis: exzessiver Fernsehkonsum führt zu schlechterer Sinneswahrnehmung und reduzierter Aufnahmefähigkeit. Die Ergebnisse unterstützen die Empfehlung, kleine Kinder von digitalen Geräten fernzuhalten.
Erwähnungen (1)
„Es gibt eine interessante Studie, glaube ich, aus den USA, ziemlich aktuell, der Konsum von Bildschirmen bei Kleinkindern und auch bei Säuglingen. Kinder und Kleinkinder, die sehr viel fernsehen, entwickeln eine andere und zwar eine schlechtere Sensorik für die Frage sozusagen, wie gehe ich mit Sinneseindrücken um, die kriegen weniger mit, die haben eine niedrigere Aufnahmefähigkeit.“
Lanz verweist auf eine aktuelle US-Studie, die zeigt, dass exzessiver Bildschirmkonsum bei Kleinkindern und Säuglingen zu schlechterer Sensorik und niedrigerer Aufnahmefähigkeit führt. Er nutzt dieses Ergebnis als Argument dafür, kleine Kinder und Grundschüler von digitalen Endgeräten fernzuhalten – wie es Schweden und Dänemark bereits tun.
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