Studie der Deutschen Gesellschaft für Rechtsmedizin zu nicht entdeckten Tötungsdelikten
Deutsche Gesellschaft für Rechtsmedizin
Rechtsmedizinische Studie der Deutschen Gesellschaft für Rechtsmedizin, die untersucht, wie viele Tötungsdelikte nicht entdeckt werden, da sie fälschlicherweise als natürliche Todesfälle klassifiziert sind. Die Analyse ergab, dass schätzungsweise etwa die Hälfte aller Tötungsdelikte unentdeckt bleibt.
Erwähnungen (1)
„Die Deutsche Gesellschaft für Rechtsmedizin ging davon aus, und die Rechtsmediziner tun es bis heute, gehen davon aus, dass eine große Zahl von Tötungsdelikten nicht entdeckt wird. Ob es jetzt, so wie die Rechtsmediziner glauben, jedes zweite Tötungsdelikt ist. Das war auch das Ergebnis ihrer Studie, die sie damals vorgestellt haben.“
Rückert berichtet von einer Veranstaltung der Deutschen Gesellschaft für Rechtsmedizin, auf der eine Studie vorgestellt wurde. Diese Untersuchung analysierte, wie viele als natürlich verstorben eingestufte Leichen in der Rechtsmedizin tatsächlich Opfer von Tötungsdelikten waren – mit dem Ergebnis, dass schätzungsweise jedes zweite Tötungsdelikt unentdeckt bleibt.
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