Miedem-Studie
Große repräsentative Studie zur affektiven Polarisierung in Deutschland. Untersucht die emotionale Distanz zwischen Wählern verschiedener Parteien und deren Offenheit gegenüber Andersdenkenden. Zentrale Erkenntnis: Hochgebildete sind am stärksten affektiv polarisiert; besonders Wähler von SPD und Grünen zeigen geringste Nähe zum anderen politischen Lager.
Erwähnungen (1)
„Das musst du woanders gelesen haben, aber ich glaube, das ist die Miedem-Studie. Also, die haben untersucht, wie die affektive Polarisierung ist.“
Matze erwähnt, dass SPD- und Grünen-Wähler die geringste Offenheit gegenüber Andersdenkenden zeigen. Hübl ordnet dies der Miedem-Studie zu, einer großen repräsentativen Untersuchung zur affektiven Polarisierung in Deutschland. Er erklärt, dass Hochgebildete am stärksten affektiv polarisiert seien, also am wenigsten Nähe zu Menschen des anderen politischen Lagers wünschen.
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