37 Räume

Klaus Biesenbach

"37 Räume" war eine wegweisende Ausstellung von 1992 in der Berliner Auguststraße, bei der 37 Kuratoren gleichzeitig 37 leerstehende Räume – Schulen, Synagogen und Kirchen – als Ausstellungsorte nutzten. Das Projekt zog unerwartet tausende Besucher an und fand parallel zur Documenta in Kassel statt. Die Ausstellung gilt als Gründungsprojekt des heutigen Ansehens des KW Institute for Contemporary Art und demonstriert die kulturelle Kraft dezentralisierter, ortsspezifischer Ausstellungsformate.

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🗣 Klaus Biesenbach referenziert bei ⏱ 01:05:01
„Ich habe 92 in Ausstellung gemacht, die ist 37 Räume, weil in der Augestraße 37 leere Räume, Schulen, Synagogen, Kirchen, alles mögliche waren. Aber es waren 37 Räume.“

Biesenbach beschreibt seine erste große Ausstellung '37 Räume' von 1992 in der Auguststraße in Berlin-Mitte, die parallel zur Documenta in Kassel stattfand. 37 Kuratoren bespielten 37 leerstehende Räume – Schulen, Synagogen, Kirchen – und zogen innerhalb einer Woche unerwartet tausende Besucher an. Dieses Projekt begründete den Ruf der KW Berlin.

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