Ukraine-Krieg
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Medien (35)
Analyse zur militärischen Lage in der Ukraine
Carlo Masala
Militärische Lageanalyse des Politikwissenschaftlers Carlo Masala zum Ukraine-Krieg. Masala argumentiert, dass der Ausgang des Krieges keineswegs entschieden ist und Russland mit erheblichen Munitionsnachschubproblemen kämpft – eine differenzierte Gegenposition zu pessimistischeren Einschätzungen über die Ukraine.
Artikel in der NZZ zum Ukraine-Krieg
Der NZZ-Artikel beleuchtet die mangelnde Informiertheit innerhalb der russischen Armee zum Zeitpunkt des Einmarsches in die Ukraine. Nur ein enger Kreis um Kremlchef Putin — darunter Verteidigungsminister Shoigu und Generalstabschef Gerasimov — war vollständig in die Invasionspläne eingeweiht. Die breite Masse der russischen Soldaten hatte dagegen keine echte Vorstellung davon, worauf sie sich einließen und welche strategischen Ziele das Unternehmen verfolgte. Dies zeigt die strikte Informationskontrolle im Moskauer Machtzirkel und deutet auf erhebliche organisatorische Defizite bei der Kriegsvorbereitung hin.
Artikel von Leon Panetta über Autokratie vs. Demokratie
Leon Panetta
Leon Panetta, früherer US-Verteidigungsminister und CIA-Chef unter Barack Obama, warnt in dem Interview vor dem Scheitern westlicher Demokratien angesichts globaler autoritärer Machenschaften. Der Ukraine-Krieg stellt für Panetta einen entscheidenden Wendepunkt dar, der über die geopolitische Ordnung des 21. Jahrhunderts entscheidet. Er fordert konkret eine stärkere militärische Unterstützung der Ukraine sowie einen Waffenstillstand im Nahen Osten als Lösungsansätze. Panetas zentrale These lautet, dass der Westen durch Stärkedemonstration Tyrannen abschrecken müsse, andernfalls würde er ihnen weitere Handlungsspielräume eröffnen. Der Artikel adressiert damit die geopolitischen Spannungen zwischen liberalen Demokratien und autoritären Systemen, die zunehmend an Schärfe zunehmen.
Artikel über KI-gestützte Zielerfassung im Ukraine-Krieg
Im Ukraine-Krieg wird künstliche Intelligenz eingesetzt, um militärische Ziele automatisch zu identifizieren und zu priorisieren. Soldaten bestätigen oder verwerfen diese Ziele über eine Tinder-ähnliche Wischoberfläche – schnell, intuitiv, ohne tiefes technisches Verständnis. Während früher ein Team 24 Ziele pro Tag verarbeiten konnte, ermöglicht das KI-System die Erfassung von mehreren hundert Zielen täglich. Der Artikel wirft ethische und militärische Fragen auf: Wer trägt die Verantwortung, wenn Algorithmen über Leben und Tod entscheiden, und wie verändert die Gamifizierung des Tötens die moralische Schwelle der Beteiligten?
Artikel über Ostermärsche
Kritische Analyse der deutschen Ostermärsche und Friedensparolen im Licht des Ukraine-Kriegs. Der Autor argumentiert, dass traditionelle Friedensparolen wie "Frieden schaffen ohne Waffen" angesichts des russischen Angriffs naiv wirken und letztlich Putins Interessen dienen – eine scharfsinnige Debatte über die Grenzen pazifistischer Rhetorik.
Artikel über jüdische Identität im Ukraine-Konflikt
Lenny Lux
Lenny Lux beschreibt in der taz aus persönlicher Perspektive, wie jüdische Menschen in der Ukraine durch den Krieg plötzlich gezwungen wurden, Ukrainisch zu lernen – eine Sprache, zu der sie historisch und emotional kaum Bezug hatten. Der Text berührt die besondere Ortlosigkeit jüdischer Identität, pointiert durch das Bonmot 'Juden haben keine Wurzeln, Juden haben Beine'. Er zeigt, wie der Krieg nicht nur geografische, sondern auch sprachlich-kulturelle Zugehörigkeitsfragen neu aufwirft. Autorin Olga Grjasnowa bezeichnet ihn als 'wunderbaren Text', was auf literarische Qualität und persönliche Betroffenheit hindeutet.
Aufruf zu Friedensverhandlungen in der Zeit
Eine Gruppe von SPD-Politikern ruft zu einer Offensive für ein schnelles Ende des Ukraine-Krieges auf. Sie fordern einen Waffenstillstand und sehen China als Vermittler.
Augenzeugenbericht aus der Nähe von Butscha
Enno Lenze
Augenzeugenbericht des Kriegsreporters Enno Lenze über die Situation in Butscha nach dem russischen Rückzug. Der Text dokumentiert Kriegsverbrechen an der Zivilbevölkerung, die von russischen Soldaten begangen wurden. Lenze war einer der ersten Journalisten, die die Stadt befuhren, und berichtet von Leichen auf den Straßen, darunter auch Kinder.
Die Liste wird immer länger. Wieder mal ein mysteriöser Todesfall in Russlands Elite
Der Artikel dokumentiert die gehäufte Serie mysteriöser Todesfälle in Russlands Elite seit dem Ukraine-Krieg 2022. Zahlreiche hochrangige russische Funktionäre und Oligarchen sind durch Treppen- oder Fensterstürze sowie andere ungeklärte Umstände gestorben, was Verdacht auf unnatürliche Ursachen aufwirft. Das Stern-Reportage zeigt ein beunruhigendes Muster verdächtiger Todesfälle, die als Zeichen von Machtkämpfen und Säuberungen innerhalb der russischen Führungselite gedeutet werden.
Essay zum Ukraine-Krieg
Richard David Precht · 2025
Die gesammelten Essays und Briefe einer großen Schriftstellerin unserer Zeit in einem Band. Eindrucksvoll zeigen die Essays, dass Monika Maron schon immer Stellung zu politischen, sozialen, gesellschaftlichen und kulturellen Themen bezog und sich nie vereinnahmen ließ. »Monika Marons jüdisch-polnischer-sozialistisch-bürgerlicher ost-westdeutscher Lebenslauf ist sehr eindrücklich.
Essay über Russland-Beziehungen nach Kriegsbeginn
Richard David Precht · 2024
Leben wir in einem Land mit Meinungsfreiheit? Die allermeisten würden die Frage mit einem klaren "Ja" beantworten. China dagegen hat den Ruf, keine freie Presse zu haben und auch die Meinungsfreiheit nicht einzuhalten. Da fällt es besonders ins Auge, dass eine chinesischstämmige Journalistin der deutschen Mainstream-Medien ihre Stelle bei der Deutschen Welle nach dreißig Jahren kündigt, weil sie den Maulkorb der ausgesprochenen und unausgesprochenen Regeln der deutschen Medien abschütteln will.
Friedensvertrag vom 15. April (Veröffentlichung)
Wall Street Journal
Das Wall Street Journal veröffentlichte einen bis dahin unveröffentlichten Friedensvertragsentwurf zwischen Russland und der Ukraine von April 2022, der nie ratifiziert wurde. Der Artikel dokumentiert die Verhandlungsbedingungen aus der frühen Phase des Krieges und ermöglicht Einblicke in die damaligen Positionen beider Länder. Das Dokument zeigte mögliche Kompromisslinien auf, die letztendlich nicht realisiert wurden.
Gastbeitrag zum Ukraine-Krieg und Babyboomer
Gastbeitrag eines Soziologen im Spiegel über den Ukraine-Krieg aus der Perspektive der Babyboomer. Der Beitrag untersucht, wie diese Generation den aktuellen Konflikt wahrnimmt und einordnet.
Gastbeitrag über den Ukraine-Krieg und die Boomer
Gastbeitrag eines Soziologen im Spiegel über den Ukraine-Krieg aus der Perspektive der Babyboomer-Generation. Der Artikel untersucht die generationenübergreifenden Sichtweisen zwischen Boomern und Millennials und trägt zur Debatte über Babyboomer-Selbstreflexion bei.
Gemeinsames Buch über Meinungsfreiheit/Medien im Ukraine-Krieg
Harald Welzer, Richard David Precht
Harald Welzer und Richard David Precht setzten sich mit Fragen von Meinungsfreiheit und Medienberichterstattung während des Ukraine-Krieges auseinander. Das Buch gilt als ein Beispiel für Positionen, die von Mainstream-Medien kritisch betrachtet oder abgewehrt wurden. Es dokumentiert den Versuch, alternative Perspektiven auf den Konflikt und die Rolle der Medien öffentlich zu machen.
Ilya Yashins YouTube-Video über das Massaker in Butscha
Ilja Jaschin
Der Moskauer Oppositionspolitiker Ilja Jaschin wurde wegen eines YouTube-Videos über das Massaker von Butscha angeklagt und zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt. Das Video war die unmittelbare Ursache seiner Verhaftung durch die russischen Behörden. Der Artikel dokumentiert diesen Fall von staatlicher Repression gegen kritische Berichterstattung und Meinungsfreiheit während des Ukraine-Krieges.
Interview mit Campino zur Kriegsdienstverweigerung
Der Sänger Campino reflektiert in einem Berliner-Zeitung-Artikel von 2022 über seine Kriegsdienstverweigerung von 1983. Durch den Ukraine-Krieg hat sich seine Haltung grundlegend geändert – heute würde er den Wehrdienst nicht mehr ablehnen. Der Artikel dokumentiert, wie aktuelle geopolitische Ereignisse Campinos Sicht auf Verantwortung und Wehrdienst neu bewertet haben.
Interview mit Christoph Heusgen in der Bild-Zeitung
BILD-Kommentar zu einem Interview mit dem ehemaligen Merkel-Berater Christoph Heusgen. Heusgen gibt darin zu, dass Putins Brutalität und Skrupellosigkeit über Jahre unterschätzt wurden. Das Eingeständnis zeigt einen fundamentalen Paradigmenwechsel in der deutschen Sicht auf Russland, besonders angesichts der aktuellen Aggression in der Ostukraine.
Interview mit Herfried Münkler zum russischen Angriff auf die Ukraine
Der Artikel präsentiert eine politikwissenschaftliche Analyse des russischen Angriffskriegs durch Herfried Münkler. Dieser vergleicht Russlands imperiale Expansionspolitik mit dem revisionistischen Deutschland der Weimarer Zeit und argumentiert, dass Russland seine Ziele nur durch Resignation aufgeben wird. Münkler reflektiert im Interview auch über seine anfängliche Fehleinschätzung eines schnellen russischen Sieges.
Kommentar zur deutschen Moralpolitik im Kriegsjahr
Stefan Cornelius
Ein Kommentar zur deutschen Moralpolitik im Ukraine-Kriegsjahr. Der Text analysiert die Widersprüche zwischen moralischen Ansprüchen und strategischen Notwendigkeiten, insbesondere bei der Abkoppelung von russischen Rohstoffen als gravierendste politische Entscheidung der letzten Jahrzehnte. Der Artikel kritisiert, dass diese fundamentale Entscheidung primär moralisch statt strategisch diskutiert wird.
Kommt er damit davon?
Heinrich Wefing
Der Artikel von Heinrich Wefing untersucht die Frage, ob Wladimir Putin für die Kriegsverbrechen in der Ukraine vor internationalen Gerichten zur Rechenschaft gezogen werden kann. Wefing, Leiter des Politikressorts der ZEIT, analysiert dabei Herausforderungen bei der Beweisführung und der Anwendung des internationalen Völkerstrafrechts. Der Text bildet die Grundlage für eine tiefergehende Diskussion über Kriegsverbrechen und strafrechtliche Verfolgung.
Kratzenbergs Buch über seine Zeit als deutscher Soldat in der Ukraine
Jonas Kratzenberg
Ein junger Panzergrenadier verlässt mit 22 Jahren Aachen, um sich freiwillig der Ukraine im Krieg gegen Russland anzuschließen. Das Buch dokumentiert seine intensiven Erfahrungen an der Front: Kriegsverbrechen beider Seiten, Drohnen-Einsätze und schwere Verletzungen, die sein Leben prägen.
Kriegszeichnungen aus Kiew
Sergei Maidokov
Wöchentliche Zeichnungsreportage des ukrainischen Künstlers Sergei Maidokov aus Kiew für das Zeitmagazin. Die Serien dokumentieren seit Kriegsbeginn den alltäglichen Widerstand und das Leben in der Kriegszone aus persönlicher künstlerischer Perspektive. Maidokovs Arbeiten stellen eine humanistische Gegenposition zur Kriegspropaganda dar.
Nie wieder Krieg ohne uns
Günter Verheugen, Petra Erler · 2024
Eine ebenso kluge wie scharfe Analyse zur Vorgeschichte des Ukraine-Krieges Seit Februar 2022 tobt der Ukraine-Krieg, ein Ende ist nicht abzusehen, im Gegenteil: Es wird aufgerüstet statt abgerüstet, geschossen statt verhandelt. Mit Günter Verheugen und Petra Erler beziehen erstmals zwei ausgewiesene außenpolitische Experten Stellung – und sie legen eine fulminante Anklage vor: Ohne das Versagen der deutschen und der EU-Außenpolitik wäre es zu dieser verheerenden Eskalation nicht gekommen.
Offener Brief an den Bundeskanzler
Ranga Yogeshwar (Mitautor)
Ranga Yogeshwar hat den von ihm mitunterzeichneten Offenen Brief mehrerer Prominenter an Bundeskanzler Olaf Scholz verteidigt. Über einen Krieg könne kein Frieden geschaffen werden, unterstreicht der Wissenschaftsjournalist.
Putins Fernsehansprache vor der Invasion der Ukraine
Wladimir Putin · 2023
Am 24. Februar 2022 schickte Wladimir Putin seine Armee gegen die Ukraine in den Krieg und traf damit eine Entscheidung, die das politische und ökonomische Gleichgewicht der ganzen Welt ins Wanken brachte. Der russische Angriffskrieg bringt unzählige menschliche Tragödien und immense materielle Zerstörung mit sich, und er wirft eine zentrale Frage auf: Wer ist Wladimir Putin, dieser Mann, der sich weigert, Lehren aus dem Zusammenbruch der Sowjetunion zu ziehen, und der von der Rückkehr zu den Gr...
Recherche zu russischen Kriegsverlusten
Die polnische Regierung unter Jaroslaw Kaczynski hat ein Gutachten vorgestellt, das die Kriegsschäden durch Nazi-Deutschland im Zweiten Weltkrieg auf über 1,3 Billionen Euro beziffert. Das von 30 Experten erarbeitete Gutachten soll die Forderung Polens nach Reparationszahlungen von Deutschland untermauern und wurde bewusst zum 83. Jahrestag des deutschen Überfalls auf Polen am 1. September präsentiert. Kaczynski betont, dass die Besatzung Auswirkungen bis heute habe und Polen nicht zur Tagesordnung übergehen könne, auch wenn dieser „lange und schwierige Weg" zu Reparationen führe. Die Bundesregierung lehnt Reparationsforderungen hingegen ab und betrachtet die Frage mit dem 2+4-Vertrag von 1990 als abgeschlossen.
Rede Wladimir Putins zur Anerkennung der Donbass-Republiken
Wladimir Putin · 2024
Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine: Historische Einordnung und geschichtspolitische Folgen Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine hat die europäische Sicherheitsarchitektur grundlegend verändert. Zudem berührt er aber auch die Frage, ob sich bestehende Formen des Umgangs mit dem Nationalsozialismus in Deutschland und Europa im Zeichen des Krieges verschieben.
Rede an die russischen Mütter über unbegrabene Soldaten
Wolodymyr Selenskyj
Selenskyjs eindringlicher Appell an russische Mütter während des Ukraine-Kriegs über die unbegrabenen Söhne, die auf ukrainischem Boden liegen. Die Rede nutzt die Verweigerung von Bestattung als emotionale Waffe und exemplifiziert eine historische Kontinuität des Trauer-Dramas über zivilisatorische Grenzen hinweg.
Rede auf der Münchner Sicherheitskonferenz 2022
Wolodymyr Selenskyj · 2023
Die Ukraine kämpft - dieses Buch erklärt wie, warum und wozu. Dieses Sachbuch analysiert den russisch-ukrainischen Krieg mit der Präzision eines Chronisten und der Klarheit eines Strategen. Auf Basis westlicher Berichte, Kommentare und Studien dokumentiert der Autor den Zeitraum von der Maidan-Revolution bis zu den Friedensverhandlungen im Jahr 2025. Im Zentrum steht die russische Invasion vom Februar 2022 und ihr militärischer, politischer und humanitärer Verlauf.
Rede in Davos zur Ukraine
Henry Kissinger · 2024
Wie konnte es zu diesem unseligen Krieg kommen? Bundesregierung und Leitpresse schweigen die Ursachen weg. Denn der Aggressor ist eindeutig Kremlherr Putin. Aber ist er der Alleinschuldige? Was hat den früheren Deutschlandfreund, den der Bundestag einst mit stehenden Ovationen bedachte, zum Ukraine-Angreifer und regierungsamtlichen Staatsfeind werden lassen? Warum hat er ein souveränes Land überfallen und damit ein brandgefährliches Wirtschafts- und Militärduell mit dem Westen ausgelöst? Was ist...
Stern-Artikel zum Abnutzungskrieg in der Ukraine
Richard David Precht
Richard David Precht reflektiert über seine frühen Einschätzungen zum Ukraine-Krieg. Wenige Wochen nach Kriegsbeginn hatte der Philosoph und Autor in einem Stern-Artikel prognostiziert, dass es zu einem langen Abnutzungskrieg kommen und Rückeroberungen kaum möglich sein würden. Im Gespräch erläutert er diese Analyse anhand der Überlegenheit moderner Verteidigungstechnologie.
The World's First TikTok War
Die New York Times analysiert die einzigartige mediale Dimension des Ukraine-Krieges als ersten „TikTok-Krieg". Der Artikel beleuchtet, wie Social-Media-Plattformen wie TikTok und Reddit ungefilterte Kriegsaufnahmen in massivem Umfang verbreiten und damit die Berichterstattung grundlegend verändern. Die beispiellose Flut visueller Inhalte stellt selbst erfahrene Journalisten vor erhebliche psychische Herausforderungen.
Zeichnungen von Sergei Maidokov (Zeitmagazin-Kriegsreportage)
Sergei Maidokov
Wöchentliche Zeichnungen des ukrainischen Künstlers Sergei Maidokov, veröffentlicht im Zeitmagazin seit Kriegsbeginn 2022. Eine künstlerische Kriegsreportage aus Kiew, die den alltäglichen Kampf und das Leben unter Beschuss dokumentiert. Maidokovs Illustrationen verbinden journalistische Beobachtung mit künstlerischem Ausdruck.
Zitat über Deutschlands Modell und Merkels Erbe
Niall Ferguson
Der schottische Historiker Niall Ferguson analysiert Deutschlands Abhängigkeiten nach dem Ukraine-Krieg: von russischem Gas, chinesischen Exporten und amerikanischen Sicherheitsgarantien. Er zieht historische Parallelen zur Rolle des 'deutschen Michel' im 19. Jahrhundert und kritisiert damit Merkels Erbe sowie die Fragilität des deutschen Wirtschaftsmodells.