Sprachpolitik

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Medien (5)

Feuilleton-Text über die PEN-Rede

Feuilleton-Text über die PEN-Rede

Ijoma Mangold

Ijoma Mangold erörtert in einem FAZ-Feuilleton-Text die Fragen von Meinungsfreiheit und Übersetzungsdebatten. Er bezieht sich dabei auf eine PEN-Rede und illustriert seine Argumente mit zusätzlichen Beispielen aus der Praxis.

Zum Artikel bei FAZ
Hintergrundartikel über Belarus/Weißrussland

Hintergrundartikel über Belarus/Weißrussland

NTV

Der Artikel erklärt die Hintergründe der Namensänderung in deutschen Medien: Während lange Zeit die Bezeichnung 'Weißrussland' üblich war, setzen sich Medien zunehmend für die Bezeichnung 'Belarus' ein. Der Artikel erläutert die politischen und historischen Gründe für diese Veränderung und warum die neue Bezeichnung gebräuchlicher geworden ist.

Zum Artikel bei Mdr.de
I Artikel

Interview im Unimagazin der Universität Potsdam

Das Interview mit dem Unimagazin der Universität Potsdam dokumentiert die Aussage einer Verfassungsrichterkandidatin zu Geschlechtergerechtigkeit im Staat. Sie argumentiert, dass die staatliche Wortwahl die Grundrechte aller Menschen, einschließlich Frauen und diversgeschlechtlicher Personen, berücksichtigen sollte. Dies wird oft missverstanden als Forderung nach Gender-Sprache in der Verfassung, während es tatsächlich um die Einhaltung verfassungsrechtlicher Verpflichtungen geht.

Zum Artikel bei Uni-potsdam.de
Rede auf der Frankfurter Buchmesse

Rede auf der Frankfurter Buchmesse

Emmanuel Macron · 2023

Der französische Ehrengastauftritt auf der Frankfurter Buchmesse 2017 rückte statt der Literatur Frankreichs die französische Sprache in den Fokus, und erklärte, "ein internationales Schaufenster der Literatur in französischer Sprache in ihrer größten Vielfalt" sein zu wollen. Die Studie setzt sich mit dem Konzept der Bibliodiversität - kultureller Vielfalt bezogen auf das Buchwesen - und seiner Bedeutung im Kontext von Francfort en francais auseinander.

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Warum sagen Sie das? Warum denken Sie das?

Warum sagen Sie das? Warum denken Sie das?

Ein ZEIT-Podcast im Debattenformat, in dem zwei Personen mit gegensätzlichen Meinungen zu brisanten Themen aufeinandertreffen. Das Format stellt beide Positionen einzeln vor und lässt die Kontrahenten dann direkt miteinander diskutieren. So entstehen intensive Debatten zu gesellschaftspolitischen Fragen wie Sprache und Gendern, bei denen gegensätzliche Standpunkte unmittelbar aufeinanderprallen.

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