Die sogenannte Gegenwart – Erzähl mir nix!
#048

Erzähl mir nix!

Die sogenannte Gegenwart / 05. September 2022 / 15 Medien

Nina Pauer, Ijoma Mangold

Nach der Sommerpause widmet sich die Runde einem allgegenwärtigen Phänomen: der Macht der Narrative. Vom Urlaubsbericht, der jede noch so öde Reise in eine kultfähige Geschichte verwandelt, über Storytelling im Marketing bis hin zu Kriegen und politischen Krisen — alles scheint heute nur noch als Erzählung zu funktionieren. Doch wie mächtig sind Narrative wirklich, oder ist das selbst nur eine bequeme Erzählung?

„Dass die Narrative so mächtig sein, das ist ja selbst wiederum nur ein Narrativ, ein zur Zeit weit verbreitetes Narrativ.“
🗣 Ijoma Mangold

Erwähnte Medien (15)

Titelgeschichte über die Jugend von heute

Titelgeschichte über die Jugend von heute

Jens Jessen

Jens Jessens Titelgeschichte in der ZEIT untersucht die Jugend von heute im Generationenvergleich und enthält eine kritische Selbstreflexion älterer Generationen. Der Artikel reiht sich in eine aktuelle Welle von Babyboomer-Essays ein, die gesellschaftliche Verantwortungen und Versäumnisse hinterfragen.

🗣 Nina Pauer referenziert bei ⏱ 00:05:46 „Und zwar hatten wir gerade letzte Woche eine Titelgeschichte von unserem hochgeschätzten und sehr geliebten Kollegen Jens Jessen bei uns in der Zeit. Da ging es um die Jugend von heute, aber eben auch die Generation der Älteren und eine Selbstkritik auch der älteren Generationen.“

Nina Pauer nennt einen Artikel von Jens Jessen in der ZEIT als Beispiel für eine aktuelle Welle von Babyboomer-Selbstreflexions-Essays. Der Artikel behandelt die Jugend von heute und enthält eine Selbstkritik der älteren Generation.

Zum Artikel bei ZEIT Online Details
Gastbeitrag über den Ukraine-Krieg und die Boomer

Gastbeitrag über den Ukraine-Krieg und die Boomer

Gastbeitrag eines Soziologen im Spiegel über den Ukraine-Krieg aus der Perspektive der Babyboomer-Generation. Der Artikel untersucht die generationenübergreifenden Sichtweisen zwischen Boomern und Millennials und trägt zur Debatte über Babyboomer-Selbstreflexion bei.

🗣 Nina Pauer erwähnt beiläufig bei ⏱ 00:06:02 „Im Spiegel war letztens von einem Soziologen, ich glaube, ein Gastbeitrag, da ging es um den Ukraine-Krieg und wie der durch die Augen der Boomer gesehen wird und im Zusammenspiel mit den Millennials.“

Nina Pauer erwähnt einen Gastbeitrag eines Soziologen im Spiegel als zweites Beispiel für die Welle der Babyboomer-Selbstreflexion. Der genaue Autor und Titel werden nicht genannt.

Zum Artikel bei Spiegel Details
Gastbeitrag zum Ukraine-Krieg und Babyboomer

Gastbeitrag zum Ukraine-Krieg und Babyboomer

Gastbeitrag eines Soziologen im Spiegel über den Ukraine-Krieg aus der Perspektive der Babyboomer. Der Beitrag untersucht, wie diese Generation den aktuellen Konflikt wahrnimmt und einordnet.

🗣 Nina Pauer erwähnt beiläufig bei ⏱ 00:06:42 „Im Spiegel war letztens von einem Soziologen, ich glaube, ein Gastbeitrag, da ging es um den Ukraine-Krieg und wie der durch die Augen der Boomer gesehen wird“

Spiegel-Gastbeitrag eines Soziologen als weiteres Beispiel für die Babyboomer-Reflexionswelle

Zum Artikel bei Spiegel Details
Poetik

Poetik

Aristoteles · 1860

Die Poetik (altgriechisch ποιητική [τέχνη] poietike [techne], deutsch ‚die schaffende, dichtende [Kunst]‘) ist ein wohl um 335 v. Chr. als Vorlesungsgrundlage verfasstes Buch des Aristoteles, das sich mit der Dichtkunst und deren Gattungen beschäftigt. Aristoteles gliedert die Wissenschaften in drei große Gruppen (theoretische, praktische und poietische); die Poetik behandelt einen Teil des poietischen, d. h. ‚hervorbringenden‘ menschlichen Wissens in deskriptiver und präskriptiver Weise.

🗣 Nina Pauer referenziert bei ⏱ 00:19:32 „Aristoteles hat gesagt, jede Geschichte hat einen Anfang, eine Mitte und ein Ende. Und das ist ein wichtiger, essentieller Satz.“

Ijoma Mangold zitiert Aristoteles' berühmte Aussage über die Struktur von Geschichten als Überleitung vom Gegenwartscheck zum Hauptthema der Folge über Narrative. Das Zitat stammt aus der Poetik, auch wenn das Werk nicht namentlich genannt wird.

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Asterix (am Toten Meer)

Asterix (am Toten Meer)

René Goscinny, Albert Uderzo · 2015

Asterix und Obelix gehen auf Fischfang und entdecken noch vor Christoph Kolumbus die Neue Welt.Wer sind diese komischen Menschen? Sind das Numiden, Griechen, Kreter oder einfach nur Römer mit Farbe im Gesicht und Federn auf dem Kopf?Asterix und Obelix müssen jede Menge neue Erfahrungen machen. Dieser Titel wird im sog. Fixed-Layout-Format angeboten und ist daher nur auf Geräten und Leseprogrammen nutzbar, die die Darstellung von Fixed-Layout-eBooks im epub- oder mobi/KF8-Format unterstützen.

🗣 Ijoma Mangold erwähnt beiläufig bei ⏱ 00:21:59 „manchmal denke ich sogar an Asterix dann, weil es irgendeinen Asterix gibt, der am Toten Meer spielt“

Asterix-Comic wird als persönliche Erinnerungsassoziation im Kontext narrativer Verknüpfungen beim Produktmarketing erwähnt

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Asterix-Band (am Toten Meer)

Asterix-Band (am Toten Meer)

René Goscinny, Albert Uderzo · 1995

Der Artikel Figuren aus Asterix stellt ausgewählte Figuren aus René Goscinnys und Albert Uderzos Comic Asterix vor.

🗣 Ijoma Mangold erwähnt beiläufig bei ⏱ 00:22:44 „Ah, hm, ja, das ist natürlich, manchmal denke ich sogar an Asterix dann. Weil es irgendeinen Asterix gibt, der am toten Meer spielt und schon ist man in so einer Erinnerungserzählungsgespinst perfekt eingewickelt.“

Ijoma Mangold erzählt, wie ein Duschgel vom Toten Meer bei ihm narrative Assoziationen auslöst – unter anderem an einen Asterix-Band, der am Toten Meer spielt. Er nutzt das als Beispiel dafür, wie Produkte durch Erzählungen emotional aufgeladen werden.

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Die Höhle der Löwen

Die Höhle der Löwen

VOX · 2014

In der Show werben Erfinder und Unternehmensgründer mit innovativen Geschäftskonzepten um Risikokapital zum Wachstum ihres Unternehmens. Dabei stellen sie ihre Idee den „Löwen“ vor und bieten Geschäftsanteile in Relation zum vorher ermittelten Unternehmenswert an. Bei den „Löwen“ handelt es sich um echte Investoren, die ihr eigenes Geld in ausgewählte Unternehmen investieren und diese mit Hilfe ihres Wissens und ihrer Erfahrung fachlich begleiten. Die jeweils in einer Sendung gezeigten Präsenta...

🗣 Nina Pauer referenziert bei ⏱ 00:25:54 „Und ich musste daran denken, wir haben ja mal eine Folge zu Höhle der Löwen gemacht, also dieses ganze Pitchen von Produkten kannst du ja auch überhaupt nicht, kannst nicht dich hinstellen und dein Produkt sozusagen technisch anpreisen, sondern mindestens 50 Prozent, wenn nicht 75 oder so, sind die Geschichte.“

Nina Pauer verweist auf die TV-Show 'Die Höhle der Löwen' als Beispiel dafür, wie Storytelling die Produktvermarktung dominiert. Beim Pitchen zähle nicht die technische Beschreibung, sondern die Geschichte hinter dem Produkt.

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Das narrative Gehirn. Was unsere Neuronen erzählen

Das narrative Gehirn. Was unsere Neuronen erzählen

Fritz Breithaupt · 2022

Wer in Geschichten verstrickt ist, lebt intensiver – ich erzähle, also bin ich. Doch nicht nur das eigene Leben wird als Narration prägnanter. Mittels Erzählungen gelingt es uns auch, die Erfahrungen eines einzelnen Menschen zu solchen von vielen anderen zu machen. Dazu müssen unsere Gehirne und die Weisen, wie wir Geschichten erzählen, aufeinander abgestimmt sein. Doch wie genau geschieht das? Fritz Breithaupts brillantes Buch unternimmt eine Neubestimmung des Menschen als narratives Wesen.

🗣 Ijoma Mangold referenziert bei ⏱ 00:28:08 „Das Surkamp-Buch, hier liegt es vor mir, Fritz Breithaupt, das narrative Gehirn“

Eines der beiden Hauptbücher der Folge, wird als Grundlage für die Diskussion über Narrative und Emotionen herangezogen

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Erzählende Affen. Mythen, Lügen, Utopien – wie Geschichten unser Leben bestimmen

Erzählende Affen. Mythen, Lügen, Utopien – wie Geschichten unser Leben bestimmen

Samira El Ouassil, Friedemann Karig · 2021

Eine starke Geschichte kann die Welt retten – oder sie zerstören. Sie kann Wahlen entscheiden, Menschenleben retten, aber auch Kriege auslösen und Ungerechtigkeit zementieren. Samira El Ouassil und Friedemann Karig verfolgen diese ambivalente Wirkungsmacht anhand wichtiger Narrative von der Antike bis zur Gegenwart. Und sie zeigen, welche Erzählungen uns heute gefährden und warum wir neue benötigen.

🗣 Nina Pauer empfiehlt aktiv bei ⏱ 00:34:31 „Und das andere Buch, Erzählende Affen, das ja auch schon den Säbelzahntiger Sound im Titel hat, von Samira El-Wassil und Friedemann Karik, die stellen ja auch heraus, wie das Erzählen ein anthropologisches Differenzkriterium ist. Also der Mensch ist eben der erzählende Affe.“

Das zweite Hauptbuch der Folge. Nina Pauer stellt die zentrale These vor: Der Mensch unterscheidet sich von anderen Tieren durch seine Fähigkeit zu erzählen – 'Geschichten sind so etwas wie die Atemzüge des Geistes'. Die Autorin Samira El Ouassil vergleiche Narrative mit der Schwerkraft: Man merke es nicht, aber so sei es halt.

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Michel aus Lönneberga

Michel aus Lönneberga

Astrid Lindgren · 2019

Frech wie eh und je. Michel, fünf Jahre alt und stark wie ein kleiner Ochse, lebt auf dem Hof Katthult in Lönneberga, das ist ein Dorf in Småland in Südschweden. Mit seinen runden blauen Augen und dem hellen wolligen Haar könnte man ihn fast für einen Engel halten – wenn er schläft. Aber wenn er nicht schläft, dann hat er mehr Unsinn im Kopf, als irgendein anderer Junge in ganz Lönneberga oder ganz Småland oder ganz Schweden oder vielleicht sogar auf der ganzen Welt.

🗣 Nina Pauer referenziert bei ⏱ 00:35:16 „Aber vielleicht ist es auch nur Michael aus Lönneberger, wo die Hühner dann die vergorenen Kirschen oder so essen, dann besoffen rumgackern.“

In einem humorvollen Exkurs über die Frage, ob Tiere auch einen Rauschtrieb haben, erinnert sich Nina Pauer an die Szene aus Astrid Lindgrens Kinderbuch, in der Hühner vergorene Kirschen fressen und betrunken herumtaumeln. Auch Mangold bestätigt, dass bei ihm 'ganz fern was klingelt' – und es Michel aus Lönneberga sei.

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We Tell Ourselves Stories in Order to Live

We Tell Ourselves Stories in Order to Live

Joan Didion · 2006

"Slouching Towards Bethlehem captures the counterculture of the sixties, its mood and lifestyle, as symbolized by California, Joan Baez, Haight-Ashbury. The White Album covers the revolutionary politics and the "contemporary wasteland" of the late sixties and early seventies, in pieces on the Manson family, the Black Panthers, and Hollywood. Salvador is a riveting look at the social and political landscape of civil war.

🗣 Ijoma Mangold referenziert bei ⏱ 00:42:37 „So wie die große amerikanische Schriftstellerin und Journalistin John Didion, das ist ein berühmter Buchtitel von ihr sagt, Wir erzählen uns Geschichten, um zu leben.“

Ijoma Mangold zitiert Joan Didions berühmten Buchtitel, um zwischen einer deskriptiven und einer normativen Perspektive auf Narrative zu unterscheiden. Didions Haltung steht für die normative Sicht: Geschichten sind nicht nur allgegenwärtig, sondern lebensnotwendig.

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Das Ende der großen Erzählungen

Das Ende der großen Erzählungen

Jean-François Lyotard · 2011

1979 verkündete ein philosophisches Traktat das "Ende der großen Erzählungen", die aufgegeben werden müssten, weil die Moderne legitimatorisch nur noch auf das rationale Wissen zurückgreifen könne. Demgegenüber sind Erzählungen nicht nur lebenspraktisch notwendig, sondern auch wirkkräftiger als alle rationale Welterklärung.

🗣 Nina Pauer referenziert bei ⏱ 00:44:55 „Lyotard, einer der großen Figuren des Poststrukturalismus, sein wichtiger Essay lautete Das Ende der großen Erzählungen. Und ein kritisches Bewusstsein der 80er, 90er Jahre, würde ich sagen, für die war das selbstverständlich, dass die Erzählung eine reaktionäre Kategorie ist, die es zu überwinden gilt.“

Mangold reflektiert seine intellektuelle Sozialisierung in der Postmoderne der 90er Jahre und vermisst heute das ideologiekritische Bewusstsein jener Zeit. Lyotards Essay steht für die Überzeugung, dass Erzählungen eine scheinbare Totalität und Kohärenz vorspiegeln, die es in der Wirklichkeit nicht gibt – weshalb Fragmente und Aphorismen als die kühneren, freieren Formen galten.

Zum Artikel bei Bucer.de Details
Mein Name sei Gantenbein

Mein Name sei Gantenbein

Max Frisch · 1967

Mein Name sei Gantenbein ist ein Roman des Schweizer Schriftstellers Max Frisch. Er wurde im Herbst 1964 veröffentlicht und zählt gemeinsam mit Stiller und Homo faber zu Frischs Prosa-Hauptwerk. Frisch greift in Mein Name sei Gantenbein mit der Frage nach der Identität eines Menschen und seiner sozialen Rolle ein Hauptthema seines Werks auf.

🗣 Ijoma Mangold zitiert daraus bei ⏱ 00:54:28 „Bei Max Frisch ist das ein zentrales Motiv und ich glaube, mein Name sei Gantenbein, heißt es immer, ein Mensch erfindet sich eine Geschichte und hält sie für sein Leben“

Max Frischs Roman wird als literarisches Beispiel für die Konstruktion von Identität durch Erzählungen herangezogen

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I Am Not a Story

I Am Not a Story

Galen Strawson

Galen Strawsons einflussreicher Essay aus 2015 widerspricht der verbreiteten Annahme, dass Menschen narrative Wesen sein müssen. Der analytische Philosoph und Literaturkritiker argumentiert, dass nicht alle Menschen ihr Leben als zusammenhängende Erzählung verstehen – sein eigenes Denken funktioniert fragmentarischer. Damit setzt er sich gegen therapeutische Praktiken durch, die jedem einreden, er müsse seine Lebensgeschichte erzählen, und zeigt Parallelen zu buddhistischen Konzepten von Gegenwärtigkeit.

🗣 Nina Pauer referenziert bei ⏱ 00:55:56 „Der ist von einem analytischen, interessanterweise von einem analytischen Philosophen und Literaturkritiker, Strawson, heißt der Strawson? Ja, Galen Strawson, ja. 2015 veröffentlicht und der sagt, um Gottes Willen, ich will kein narrativer Mensch sein, im Gegenteil, meine Art, über mein Leben nachzudenken, ist gewissermaßen so vom Fragment kommend.“

Mangold und Pauer diskutieren Strawsons Essay als Gegenstimme zur verbreiteten Annahme, dass Menschen narrative Wesen seien. Strawson argumentiert, dass sein Leben nicht als zusammenhängende Erzählung verstanden werden sollte, sondern als Fragment – und wendet sich damit gegen die therapeutische Praxis, jedem zu sagen, er müsse seine Geschichte erzählen. Pauer findet seinen Ton etwas schattenkämpferisch, erkennt aber die Nähe zu buddhistischen Konzepten des Neuanfangs in jedem Moment.

Zum Artikel bei Mediastudies.press Details
Essais

Essais

Michel de Montaigne · 1980

The complete essays of Michel de Montaigne, 1533-1592.

🗣 Nina Pauer erwähnt beiläufig bei ⏱ 00:55:56 „Meine Art, über mein Leben nachzudenken, ist gewissermaßen so vom Fragment kommend, beruft sich dann auch auf Montaigne und sagt, nee, natürlich soll aus meinem Leben keine Erzählung werden, weil damit werde ich seinem Sinnüberschuss, seiner Kontingenz und seiner Inkoherenz gar nicht gerecht.“

Im Zusammenhang mit Galen Strawsons Essay wird Montaigne als Gewährsmann für ein fragmentarisches Selbstverständnis angeführt. Strawson beruft sich auf Montaigne, um seine These zu stützen, dass ein Leben nicht in eine kohärente Erzählung gezwängt werden sollte. Die Erwähnung bleibt ohne konkreten Werktitel, bezieht sich aber klar auf Montaignes Essais als Gattung des fragmentarischen Denkens.

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