Hotel Matze – Martin Sonneborn - Bist du Politiker oder Satiriker
#392

Martin Sonneborn - Bist du Politiker oder Satiriker

Hotel Matze / 07. Juni 2024 / 23 Medien

Matze Hielscher & Gäste

Erwähnte Medien (23)

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Film

The Killer Joke (The Funniest Joke in the World)

Monty Python

🗣 Martin Sonneborn referenziert bei ⏱ 00:05:36 „Das ist so eine alte Monty Python-Sache. Kann man bei YouTube nachschauen, tödlicher Witz eingeben. Und es ging darum, dass die im Zweiten Weltkrieg, ich glaube, die Engländer einen tödlichen Witz entwickelt haben. Aber immer, wenn der weitererzählt wurde, dann gab es eine Sackgasse.“

Sonneborn erklärt, dass er seit langem den 'tödlichen Witz' sucht – den perfekten, alles entscheidenden Witz. Als Matze Hielscher nachfragt, was das bedeutet, verweist Sonneborn auf den berühmten Monty-Python-Sketch, in dem die Briten im Zweiten Weltkrieg einen Witz entwickeln, der so tödlich ist, dass jeder, der ihn hört, stirbt. Für Sonneborn ist das eine humorvolle Metapher für sein satirisches Lebenswerk.

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EU-kritischer Blog von Erik Bonse
Artikel

EU-kritischer Blog von Erik Bonse

Erik Bonse

🗣 Martin Sonneborn empfiehlt aktiv bei ⏱ 00:11:43 „Also wir haben den Eindruck, dass die Journalisten in Brüssel bis auf ganz wenige Ausnahmen, Erik Bonse zum Beispiel kann ich nennen, der für die Taz schreibt und so einen EU-kritischen Blog hat, falls sich jemand dafür interessiert, bis auf ganz wenige Ausnahmen tippen die einfach die Pressemitteilungen der EU-Kommission ab.“

Sonneborn kritisiert den Zustand der EU-Berichterstattung und nennt Erik Bonse als eine der wenigen Ausnahmen unter den Brüsseler Journalisten. Der Blog wird als Empfehlung für alle genannt, die sich für kritische EU-Berichterstattung interessieren.

Zum Artikel bei taz
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Kunst

Europa-Ölgemälde (Ausstellung Artlab Torstraße 218)

Rudi Hurzelmeier

🗣 Martin Sonneborn empfiehlt aktiv bei ⏱ 00:18:45 „Rudi Hurzelmeier, ein Titanic-Zeichner, der mehrfach mit deutschen Karikaturistenpreisen ausgezeichnet wurde und in vielen, vielen deutschen Medien von der FAZ über die Titanic bis zur HörZU präsent war und ist. Wir hatten ihn gebeten, seinen Blick auf Europa mal in Form von Ölgemälden jetzt auf die Leinwand zu bringen.“

Sonneborn erzählt, dass die Partei im Wahlkampf eine Ausstellung mit Hurzelmeiers Europa-Ölgemälden in der Torstraße 218 in Berlin-Mitte eröffnet hat. Eine geplante Version der Ausstellung im EU-Parlament wurde von der Parlamentsverwaltung untersagt, was Sonneborn als Skandal empfindet.

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Trail of Disaster (Guardian-Artikel über von der Leyen)
Artikel

Trail of Disaster (Guardian-Artikel über von der Leyen)

🗣 Martin Sonneborn referenziert bei ⏱ 00:21:31 „Die Kommissionspräsidentin von der Leyen hat ja, oder wenn man dem Guardian-Glauben schenken darf, einen Trail of Disaster hinter sich hergezogen in den Ministerien, in denen sie war. Ich habe das mal nachgelesen, das stimmt.“

Sonneborn verweist auf eine Berichterstattung des Guardian über Ursula von der Leyen, die ihre politische Karriere als eine Spur der Verwüstung beschreibt. Er nutzt die Referenz, um seine Kritik an der Kommissionspräsidentin im Kontext der gelöschten SMS und der Pfizer-Verträge zu untermauern.

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Sonneborns Buch über das EU-Parlament
Buch

Sonneborns Buch über das EU-Parlament

Martin Sonneborn

🗣 Matze Hielscher referenziert bei ⏱ 00:29:10 „Weil du hast auch geschrieben in deinem Buch, es ist mir äußerst unangenehm, dass ich zum EU-Parlament gehöre. Warum möchtest du da bleiben?“

Am Ende des Abschnitts zitiert Matze Hielscher aus einem Buch von Martin Sonneborn, in dem dieser beschreibt, wie unangenehm ihm die Zugehörigkeit zum EU-Parlament ist. Der genaue Titel des Buches wird nicht genannt, aber es handelt sich offensichtlich um eines seiner Bücher über seine Erfahrungen als EU-Abgeordneter.

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Herr Sonneborn geht nach Brüssel
Buch

Herr Sonneborn geht nach Brüssel

Martin Sonneborn

🗣 Matze Hielscher referenziert bei ⏱ 00:29:10 „Weil du hast auch geschrieben in deinem Buch, es ist mir äußerst unangenehm, dass ich zum EU-Parlament gehöre.“

Matze Hielscher bezieht sich auf Martin Sonneborns Buch über seine Zeit im EU-Parlament. Das Buch wird als Gesprächsgrundlage genutzt, Sonneborn zitiert später auch den Fall Sikorski daraus.

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Artikel

Investigativ-Artikel über Sikorskis Nebenverdienste aus den VAE

Handelsblatt

🗣 Martin Sonneborn referenziert bei ⏱ 00:35:30 „Das hat das Handelsblatt herausgefunden, 93.000 Euro aus den Vereinigten Arabischen Emiraten jedes Jahr, zuzüglich Luxusreisen und Hotelzimmer, einfach damit der Lobby Arbeit für die Vereinigten Arabischen Emirate im Europäischen Parlament betrieben hat.“

Sonneborn beschreibt die Korruptionsprobleme im EU-Parlament am Beispiel des polnischen Abgeordneten Sikorski und verweist auf die Handelsblatt-Recherche, die dessen Zahlungen aus den Vereinigten Arabischen Emiraten aufdeckte.

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Zeitartikel über die geistige Opposition und Titanic
Artikel

Zeitartikel über die geistige Opposition und Titanic

Die Zeit

🗣 Martin Sonneborn referenziert bei ⏱ 00:38:54 „Es gab mal einen Zeitartikel, der hatte die Überschrift, die geistige Opposition in Deutschland reicht nicht mehr über den Rand der Titanic-Redaktion hinaus.“

Sonneborn erinnert sich an einen Artikel der Zeit, der die Titanic-Redaktion als letzte Bastion der geistigen Opposition in Deutschland beschrieb. Er nutzt das als Beleg für die gesellschaftliche Bedeutung der Satire-Zeitschrift.

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Glücksrad
Serie

Glücksrad

🗣 Martin Sonneborn erwähnt beiläufig bei ⏱ 00:39:44 „Als die FDP damals Peter Bond aufstellte in Mecklenburg-Vorpommern, das war ein ehemaliger Pornostar, der dann den Auf- oder Abstieg, je nachdem wie man es sehen will, zum Glücksrad geschafft hatte.“

Sonneborn erzählt von einer satirischen Wahlkampfaktion der Titanic für die FDP in Eisenach und erwähnt dabei den FDP-Kandidaten Peter Bond, der vom Pornodarsteller zum Moderator der TV-Show Glücksrad aufgestiegen war.

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Das Leben des Brian
Film

Das Leben des Brian

Terry Jones / Monty Python

🗣 Matze Hielscher erwähnt beiläufig bei ⏱ 00:48:30 „Also du hast erst von Monty Python gesprochen, die kenne ich durch natürlich das Leben des Brian und Ritter der Kokosnuss und solche Sachen. Aber gab es irgendwie für dich Humor, Politik, Vorbilder?“

Matze Hielscher fragt nach Sonneborns Vorbildern in Humor und Politik. Er verweist auf Monty Python und deren bekannteste Filme als seinen eigenen Zugang zu deren Werk. Sonneborn hatte offenbar in einem früheren Gesprächsteil Monty Python erwähnt.

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Die Ritter der Kokosnuß
Film

Die Ritter der Kokosnuß

Monty Python

🗣 Matze Hielscher erwähnt beiläufig bei ⏱ 00:48:30 „Also du hast erst von Monty Python gesprochen, die kenne ich durch natürlich das Leben des Brian und Ritter der Kokosnuss und solche Sachen. Aber gab es irgendwie für dich Humor, Politik, Vorbilder?“

Im Kontext der Frage nach humoristischen und politischen Vorbildern erwähnt Matze Hielscher neben dem Leben des Brian auch Ritter der Kokosnuss als seinen Zugang zu Monty Python.

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Wirkungsmöglichkeit von Satire
Essay

Wirkungsmöglichkeit von Satire

Martin Sonneborn

🗣 Martin Sonneborn referenziert bei ⏱ 00:51:57 „Satire ist halt, ich habe es, glaube ich, in meiner Magisterarbeit, die ich selber gefälscht habe. Ich habe Interviews führen müssen da mit Vertretern der Satirebranche und habe mir Leute ausgedacht, weil es einfacher ist, wenn man eine These im Kopf hat und der Interviewte sagt etwas ganz anderes.“

Sonneborn erwähnt seine eigene Magisterarbeit über die Wirkungsmöglichkeit von Satire. Er gesteht offen, Interviews darin gefälscht zu haben. Seine These war, dass Satire aufgrund geringer Verbreitung keine Wirkung mehr habe – was er später durch die WM-Vergabe nach Deutschland selbst widerlegte.

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heute-show
Serie

heute-show

Oliver Welke / ZDF · 2009

🗣 Martin Sonneborn referenziert bei ⏱ 01:03:51 „Man kann es nachsehen, bei YouTube, auf meinem Kanal steht es, ich hatte den für die Heute-Show interviewt. Und wir hatten angefragt, ob wir ein Interview, es ging um irgendwelche Rabattverträge mit der Industrie, ob wir ein Interview für eine der Heute-Sendungen des ZDF bekommen können.“

Sonneborn erzählt von einem Interview, das er für die ZDF-Heute-Show mit dem Geschäftsführer des Verbandes Pro Generica führte. Das Interview war so entlarvend, dass der Interviewte eine Woche später entlassen wurde – ein Moment, der Sonneborn im Nachhinein leidtat.

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Ausstellung im Museum für komische Kunst
Kunst

Ausstellung im Museum für komische Kunst

🗣 Martin Sonneborn erwähnt beiläufig bei ⏱ 01:05:30 „Es steht auch bei Wikipedia, man kann es eigentlich nachlesen. Es gab eine Ausstellung im Museum für komische Kunst in Frankfurt auch darüber.“

Sonneborn erwähnt eine Ausstellung im Frankfurter Museum für komische Kunst, die sich mit seiner legendären FIFA-Bestechungsfax-Aktion zur WM-Vergabe 2006 befasste. Die Aktion, bei der er satirische Bestechungsfaxe an FIFA-Komitee-Mitglieder schickte, hatte weitreichende reale Konsequenzen.

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CD mit Bild-Leser-Beschimpfungen (Titanic Abo-Prämie)
Musik

CD mit Bild-Leser-Beschimpfungen (Titanic Abo-Prämie)

Titanic

🗣 Martin Sonneborn referenziert bei ⏱ 01:08:28 „Dann haben wir für die nächsten neun Stunden, haben wir uns auf allen Telefonleitungen von Bild-Zeitungslesern beschimpfen lassen können. Und dann haben wir das natürlich mitgeschnitten und eine CD daraus gemacht, die erfolgreichste Abo-Prämie, die Titanic jemals hatte.“

Nach dem WM-Bestechungsfax veröffentlichte die Bild-Zeitung eine Telefonnummer, unter der Leser ihre Meinung sagen konnten. Die Titanic-Redaktion nahm neun Stunden lang Beschimpfungen entgegen, schnitt alles mit und machte daraus ihre erfolgreichste Abo-Prämie.

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Welt-Interview (Langfassung mit dem Feuilletonleiter)
Artikel

Welt-Interview (Langfassung mit dem Feuilletonleiter)

Die Welt

🗣 Martin Sonneborn empfiehlt aktiv bei ⏱ 01:15:39 „Ich habe gerade verbotenerweise ein sehr langes Weltinterview ins Netz gestellt. Es sind so viele Informationen in diesem sehr langen Gespräch, dass ich mit dem Feuilletonleiter geführt habe, dass ich dachte, das sollten die Leute vor der Wahl wissen.“

Sonneborn hat ein ausführliches Interview mit dem Feuilletonleiter der Welt geführt und es entgegen der Paywall-Regeln komplett online gestellt, weil er die Informationen darin vor der EU-Wahl für wichtig hält. Unter dem Interview gab es über 1200 Diskussionsbeiträge.

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Zweites Brüssel-Buch
Buch

Zweites Brüssel-Buch

Martin Sonneborn

🗣 Martin Sonneborn referenziert bei ⏱ 01:25:54 „Ich habe den im Buch erwähnt, in dem zweiten Brüssel-Buch, weil er eigentlich in dieser Legislaturperiode den saubersten Hitlergruß hingelegt hat.“

Sonneborn erwähnt sein zweites Buch über Brüssel im Zusammenhang mit Angel Dschambatski, einem EKR-Politiker, der im Plenarsaal einen Hitlergruß gezeigt haben soll. Das Buch dokumentiert Erlebnisse aus der zweiten Legislaturperiode.

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Interview mit Nico Semsrott
Artikel

Interview mit Nico Semsrott

🗣 Matze Hielscher referenziert bei ⏱ 01:38:32 „Wir haben gerade über Nico schon gesprochen, der hat gesagt, über die fünf Jahre, ich bin ein schlechterer Mensch geworden, hat ein SZ gesagt.“

Hielscher zitiert ein Interview, das Nico Semsrott der Süddeutschen Zeitung gegeben hat, in dem Semsrott sagt, er sei durch seine fünf Jahre im EU-Parlament ein schlechterer Mensch geworden. Hielscher nutzt das Zitat, um Sonneborn nach seiner eigenen Bilanz nach zehn Jahren zu fragen.

Zum Artikel bei Süddeutsche Zeitung
Helmut Kohl – Biographie einer Jugend
Buch

Helmut Kohl – Biographie einer Jugend

Eckhard Henscheid

🗣 Martin Sonneborn empfiehlt aktiv bei ⏱ 01:49:58 „Oder die Henscheid-Biografie von Kohl, die ist so lustig, dass Kohl sie wahrscheinlich gar nicht als komisch verstanden hätte, aber die ist, also ich glaube, man kann damit Satire ein bisschen was bewirken und muss es auch.“

Sonneborn spricht über die satirische Kraft der Titanic und erwähnt Eckhard Henscheids Kohl-Biografie als Beispiel dafür, wie Satire Politiker entzaubern kann. Er beschreibt das Buch als so komisch, dass Kohl selbst es vermutlich nicht als lustig erkannt hätte.

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Artikel

Fick-Geschichten

Hans Zippert

🗣 Martin Sonneborn referenziert bei ⏱ 01:49:58 „Ich glaube, jemand, der mal die Fick-Geschichten gelesen hat, die in ungeheurer Übertreibung auf der letzten Seite der Titanic in den letzten Jahren Kohls dort von Hans Zippert formuliert worden waren, die waren derart komisch, dass man, wenn man das gelesen hat, Kohl nicht mehr so ernst nehmen konnte.“

Sonneborn erinnert an die satirischen Kolumnen von Hans Zippert auf der letzten Seite der Titanic, die in den späten Kohl-Jahren erschienen. Er sieht sie als Paradebeispiel dafür, wie Satire politische Figuren entzaubern und Bürgern eine kritischere Perspektive auf ihre Machthaber geben kann.

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Interview in der Berliner Zeitung
Artikel

Interview in der Berliner Zeitung

🗣 Matze Hielscher referenziert bei ⏱ 01:53:19 „Du hast, wir können langsam zum Ende kommen, 2010 in der Berliner Zeitung gesagt, ich habe immer nur das getan, was mir Spaß gemacht hat.“

Hielscher zitiert ein Interview, das Sonneborn 2010 der Berliner Zeitung gegeben hat. Der Satz 'Ich habe immer nur das getan, was mir Spaß gemacht hat' dient als Ausgangspunkt für die Frage, ob das nach zwei Legislaturperioden im EU-Parlament noch gelte.

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Artikel

Artikel über SPD und Sperrklausel

🗣 Martin Sonneborn referenziert bei ⏱ 01:54:07 „Die Taz hat mal kritisiert, dass die SPD mehr Arbeit da reingesteckt hätte, um es vor die Tür zu setzen, als in ihre Vision eines Europas, eines friedlichen zumal.“

Sonneborn zitiert einen taz-Artikel, der die SPD dafür kritisierte, dass sie mehr Energie in die Einführung einer Sperrklausel fürs EU-Parlament investiert habe als in eine friedenspolitische Vision für Europa. Der Artikel unterstützt Sonneborns Darstellung seines Kampfes gegen den Rauswurf aus dem Parlament.

Zum Artikel bei taz
Porträt von Martin Sonneborn als Europa auf dem Stier
Kunst

Porträt von Martin Sonneborn als Europa auf dem Stier

🗣 Martin Sonneborn erwähnt beiläufig bei ⏱ 01:58:36 „In der Ausstellung, in der Torstraße, in der Artlab-Galerie gibt es ein Porträt, auf dem ich so einen Stier, also Europa, Reite und eine Europa am Boden noch. Und so ein Bierkrug schwenken, gut gelaunt auf einem wilden Stier.“

Auf die Frage, was er auf eine Plakatwand am Alexanderplatz schreiben würde, verweist Martin Sonneborn auf ein Porträt aus einer Ausstellung in der Artlab-Galerie in der Torstraße, das ihn als Europa auf einem Stier zeigt. Er wünscht sich, dieses Bild großformatig aufgezogen zu sehen.

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