Buch

Zum ewigen Frieden / Grundlegung zur Metaphysik der Sitten

Immanuel Kant

Kant wendet seine Moralphilosophie auf die Politik an, um sich der Frage zu nähern, wie dauerhafter Frieden zwischen den Nationen möglich sein kann. Die Vernunft müsste als nicht-interessenbasierte Handlungsmaxime über allem stehen. Kant sieht im Frieden keinen natürlichen Zustand des Menschengeschlechts, folglich muss er immer wieder neu angestrebt und erhalten werden. Ein globales Interesse, welchem alle anderen Interessen nachzustehen haben. Gröls-Verlag (Edition Werke der Weltliteratur)

Zum ewigen Frieden / Grundlegung zur Metaphysik der Sitten

Erwähnungen (1)

Lanz & Precht
🗣 Richard David Precht referenziert bei ⏱ 00:42:42
„Die Menschenrechtsdeklaration haben fast alle Länder der Welt unterschrieben. Und Menschenrechte, das war ja die große Idee von Immanuel Kant, Menschenrechte gelten immer und universell.“

Precht bezieht sich auf Kants philosophisches Werk zu Menschenrechten und Vernunft. Er stellt Kants Ansatz als den modernsten der Aufklärung dar: Der Mensch hat Menschenrechte nicht aufgrund seiner Natur, sondern weil er als Vernunftwesen frei ist. Dies nutzt Precht, um gegen den Begriff 'westliche Werte' zu argumentieren.

Ähnliche Medien

Kritik der reinen Vernunft
Buch 10× erwähnt

Kritik der reinen Vernunft

Immanuel Kant

Keine ausführliche Beschreibung für "Immanuel Kant’s Kritik der reinen Vernunft" verfügbar.

🛒 Amazon * 📕 Thalia 📚 Google Books
Zum ewigen Frieden. Ein philosophischer Entwurf
Buch 9× erwähnt

Zum ewigen Frieden. Ein philosophischer Entwurf

Immanuel Kant · 1795

Die Altersschrift Zum ewigen Frieden. Ein philosophischer Entwurf (erste Auflage 1795 (zit. als A) 104 S., zweite, erweiterte Auflage 1796 (zit. als B), 112 S.) gehört zu den bekanntesten Werken des deutschen Philosophen Immanuel Kant. Moderne Bedeutungen des Begriffs Frieden gehen entscheidend auf die hier vorgestellte Theorie zurück. In Form eines Friedensvertrages wendet Kant seine Moralphilosophie (vgl.

🛒 Amazon * 📕 Thalia 📚 Google Books
Zum ewigen Frieden
Essay 6× erwähnt

Zum ewigen Frieden

Immanuel Kant

Kant wendet seine Moralphilosophie auf die Politik an, um sich der Frage zu nähern, wie dauerhafter Frieden zwischen den Nationen möglich sein kann. Die Vernunft müsste als nicht-interessenbasierte Handlungsmaxime über allem stehen. Kant sieht im Frieden keinen natürlichen Zustand des Menschengeschlechts, folglich muss er immer wieder neu angestrebt und erhalten werden. Ein globales Interesse, welchem alle anderen Interessen nachzustehen haben. Gröls-Verlag (Edition Werke der Weltliteratur)

Zum Artikel bei Deutschlandfunkkultur.de
Kritik der praktischen Vernunft
Buch 5× erwähnt

Kritik der praktischen Vernunft

Immanuel Kant · 1788

Kants zweites großes Hauptwerk von 1788 untersucht die Grundlagen moralischen Handelns. Er entwickelt den kategorischen Imperativ als oberstes Prinzip der Sittlichkeit und zeigt, dass Moral auf reiner Vernunft gründet – unabhängig von Neigungen und Erfahrung. Ein Schlüsselwerk der Ethik.

🛒 Amazon * 📕 Thalia 📚 Google Books