Wissenschaftliche Untersuchungen zur chemischen Unterwerfung
Wissenschaftliche Studie zur chemischen Unterwerfung durch K.O.-Tropfen und ähnliche Substanzen. Die Forschung zeigt, dass etwa 50% der Opfer aus dem unmittelbaren persönlichen Umfeld der Täter stammen – ein Ergebnis, das dem bisherigen öffentlichen Verständnis von K.O.-Tropfen als Zufallsdelikte widerspricht und die Dimension des Missbrauchs in vertrauten Beziehungen dokumentiert.
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„Und das zeigen ja auch die wissenschaftlichen Untersuchungen zu dieser chemischen Unterwerfung, dass fast 50 Prozent aller Opfer entweder Familienmitglieder oder enge Bezugspersonen waren. Und das ist ja tatsächlich völlig kontra zu dem, was wir bislang kannten von diesen Zufälligkeitsopfern von K.O.-Tropfen.“
Daniel Müller verweist auf Forschungsergebnisse zur sogenannten chemischen Unterwerfung (Verabreichung von Substanzen zur Wehrlosmachung), die zeigen, dass knapp die Hälfte der Opfer aus dem engsten Umfeld der Täter stammt. Er kontrastiert diese Erkenntnis mit dem bisherigen öffentlichen Bild von K.O.-Tropfen als Zufallsdelikt und ordnet den Fall Pellicot in eine größere, bislang unterschätzte Dimension ein.
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