Wer wir sind – Fragen an ein Einwanderungsland
Gemälde aus der Sonderausstellung "Wer wir sind – Fragen an ein Einwanderungsland" in der Bundeskunsthalle Bonn. Das Werk wurde heimlich in der Ausstellung aufgehängt und fungiert als künstlerischer Kommentar auf undokumentierte Einwanderer – Menschen, die präsent sind und die Gesellschaft mitgestalten, ohne sichtbar zu sein.
Erwähnungen (1)
„Da wurde eine Ausstellung beendet und die Gemälde wurde abgehängt und auf einmal stellten die Leute im Museum fest, ach du Scheiße, hier ist ein Gemälde, das wir gar nicht aufgehängt haben. Da hat also irgendeiner im Rahmen der Sonderausstellung, wie heißt der Titel, Wer wir sind, Fragen an ein Einwanderungsland, die zu Ende gegangen ist.“
Böhmermann berichtet ausführlich über eine Sonderausstellung in der Bundeskunsthalle Bonn zum Thema Einwanderung, in der nach Ende ein unbekanntes Gemälde entdeckt wurde, das offenbar jemand heimlich aufgehängt hatte. Böhmermann interpretiert die Aktion als Kommentar zu undokumentierten Einwanderern – Menschen, die da sind und die Gesellschaft mitgestalten, ohne sichtbar zu sein.
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