Vom Sunny Boy zum Selbstmordattentäter. Zur profanen und theologischen Simson-Figur

Erasmus Gast

Theologische Analyse der Simson-Figur, die seinen Racheakt als erstes Selbstmordattentat der Literaturgeschichte deutet. Der Essay zieht Parallelen zu modernen Selbstmordattentätern und untersucht gemeinsame Muster: religiöse Verbrämung, Rache für erlittenes Unrecht und die Wiederherstellung der Ehre Gottes.

V Essay

Erwähnungen (1)

Unter Pfarrerstöchtern
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„Ich habe auch etwas und zwar von einem katholischen Theologen namens Erasmus Gast. Er hat einen Aufsatz geschrieben über den Simson mit dem schönen Titel vom Sunny Boy zum Selbstmordattentäter. Zur profanen und theologischen Simson-Figur.“

Sabine Rückert zitiert ausführlich aus einem Aufsatz des katholischen Theologen Erasmus Gast, der Simsons letzten Racheakt als erstes Selbstmordattentat der Literaturgeschichte deutet. Gast zieht Parallelen zu modernen Selbstmordattentätern: religiöse Verbrämung, Rache für erlittenes Unrecht, Wiederherstellung der Ehre Gottes und die Einbettung in einen heiligen Krieg.

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