SIDS-Studie (Sudden Infant Death Syndrome)
Professor Brinkmann
Großangelegte rechtsmedizinische Obduktionsstudie von Prof. Brinkmann, die hunderte von Säuglingsfällen systematisch untersuchte. Zentrale Erkenntnis: 3-5% der vermeintlichen Fälle von plötzlichem Kindstod (SIDS) waren tatsächlich Tötungsdelikte. Bahnbrechende Studie, die verborgene Kindstötungen aufdeckte.
Erwähnungen (1)
„Und da gab es unter Professor Brinkmann eine große Satteninfant-Des-Syndrom-Studie. Da wurden Hunderte und Tausende von Säuglingen obduziert, die tot beeingeliefert wurden. Und dann hat man festgestellt, nicht alle sind am plötzlichen Kindstod gestorben, sondern da hat Mutti oder Vati nachgeholfen.“
Rückert erzählt, wie sie als Journalistin zur Kriminalberichterstattung kam. Auf einer Tagung der Rechtsmediziner erfuhr sie von Professor Brinkmanns großer SIDS-Studie, bei der systematisch obduzierte Säuglinge untersucht wurden und sich herausstellte, dass drei bis fünf Prozent der vermeintlichen Kindstod-Fälle Tötungsdelikte waren. Diese Entdeckung wurde zum Ausgangspunkt ihrer Berichterstattung.
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