Merlin und Lancelot
James Archer
Präraffalitisches Gemälde von James Archer, das Merlin und Lancelot in einer bedeutsamen Haltung zeigt. Das Werk dient als zentrale visuelle Chiffre eines Romans und nimmt dessen Schlussbild vorweg, in dem die Schicksale der Protagonisten sich erfüllen.
Erwähnungen (1)
„Und da gibt es ein Gemälde, das kann man auch googeln, von dem Zauberer Merlin und dem Ritter von der Tafelrunde Lancelot. Ein sehr mäßiges Bild, wie auch Paul feststellt. Das ist das eigentliche Schlussbild der letzten Kapitel von Eher, wo die beiden nämlich Cohen als Lancelot mit faulender Wunde und vorneweg Paul schreitet.“
Mangold beschreibt ein Gemälde des präraffaelitischen Malers James Archer, das im Roman eine Schlüsselrolle spielt: Es zeigt Merlin und Lancelot in einer Haltung, die das Schlussbild des Romans vorwegnimmt. Paul erhält es im Roman als Geschenk — obwohl es als mittelmäßig beschrieben wird, wird es zur zentralen visuellen Chiffre.
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