Forsa-Umfrage zu psychischer Gewalt unter Lehrkräften
Die Forsa-Umfrage untersucht psychische Gewalt gegen Lehrkräfte und dokumentiert häufige Formen wie Beschimpfungen, Beleidigungen und Herabsetzen. Sie zeigt, dass solche Formen der Gewalt nicht neu sind, sondern bereits längerfristig zum Schulalltag gehören. Die Umfrage hilft, die Diskussion über zunehmende Jugendgewalt zu differenzieren und zu verdeutlichen, dass vermeintlich neue Phänomene bereits etablierte Probleme darstellen.
Erwähnungen (1)
„Ich zitiere aus dieser Forster-Umfrage, zu den am häufigsten beobachteten Formen psychischer Gewalt gehören Beschimpfungen, Beleidigungen, Anschreien und Herabsetzen, was von knapp der Hälfte der Befragten häufig wahrgenommen wird.“
Ijoma Mangold zitiert eine Forsa-Umfrage unter Lehrkräften, um die Diskussion über zunehmende Gewalt unter Jugendlichen zu differenzieren. Er nutzt die Umfrageergebnisse, um darauf hinzuweisen, dass die als neu empfundenen Formen psychischer Gewalt – Beschimpfungen, Beleidigungen, Herabsetzen – eigentlich schon immer zum Schulalltag gehörten und der Phänomenbereich subtiler Signale schwer messbar ist.
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