Trauer
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Sonja
Luise Pusch · 1980
Die Geschichte der Liebe zwischen Sonja und Judith 1965-1976. Sie studieren an der Hamburger Universität, wohnen in einem Studentenwohnheim, später in einer eigenen Wohnung, sie probieren ein "normales" Leben zu zweit, das doch von vornherein ausgeschlossen ist. Die gelähmte Sonja bringt sich um. "Eine Melancholie für Fortgeschritten" is das Protokoll einer Trauer.
Sonja. Eine Melancholie für Fortgeschrittene
Luise Pusch · 2025
Dieses Buch ist das Protokoll einer Trauer. Vier Jahre lang, von 1976 bis 1979, hat Judith Offenbach daran geschrieben. Sie wollte Sonja ein Denkmal setzen. Herausgekommen ist ein (in der nicht spektakulären, sehr detaillierten Art) aufklärender, anklagender und ermutigender Bericht über den verborgenen Alltag lesbischer Paare und über das alltägliche Leben mit einer Behinderten.
The Child in Time
Ian McEwan · 1987
Psychologischer Roman über einen Schriftsteller, dessen Sohn entführt wird. Der Verlust verändert sein Leben und seine Beziehungen grundlegend, während der Roman Fragen über Zeit, Gedächtnis und menschliche Bindung erforscht.
Trost
Stig Dagerman · 1951
Wofür lohnt es sich zu leben? Und was ist es, das unser Leben über seinen reinen Nutzen hinaus erhebt? Weshalb ist es besser, zu sein, als nicht zu sein? Der junge Schriftsteller Stig Dagerman schrieb 1951 inmitten einer lähmenden Schreibblockade ein autobiografisches Bekenntnis über den Trost, in dem er seine inneren Dämonen, seine Sucht nach Anerkennung und sein unbändiges Bedürfnis nach Freiheit und Unabhängigkeit hinterfragt. Die Trauer über die Vergänglichkeit allen Lebens, so seine Erkennt
Trost
Thea Dorn · 2021
Das Buch der Stunde für alle Untröstlichen »Wie geht es Dir?« Als Johanna von Max, ihrem alten philosophischen Lehrer, eine Postkarte mit dieser scheinbar harmlosen Frage erhält, bricht es aus ihr hervor: die Trauer über den Tod ihrer Mutter, die Wut, dass man ihr im Krankenhaus verwehrt hat, die Sterbende zu begleiten. Provoziert durch weitere Postkarten, beginnt Johanna, sich den Dämonen hinter ihrer Verzweiflung zu stellen.
Trost. Briefe an Max
Thea Dorn
Briefroman, der sich mit Abwägungen von Rechten und Gütern auseinandersetzt und das einsame Sterben in der Pandemie thematisiert. Ein Werk über Trauer, moralische Dilemmata und menschliche Nähe in Krisenzeiten.
Trostbriefe an Max
Thea Dorn · 2021
Das Buch der Stunde für alle Untröstlichen »Wie geht es Dir?« Als Johanna von Max, ihrem alten philosophischen Lehrer, eine Postkarte mit dieser scheinbar harmlosen Frage erhält, bricht es aus ihr hervor: die Trauer über den Tod ihrer Mutter, die Wut, dass man ihr im Krankenhaus verwehrt hat, die Sterbende zu begleiten. Provoziert durch weitere Postkarten, beginnt Johanna, sich den Dämonen hinter ihrer Verzweiflung zu stellen.
Unzertrennlich
Irvin D. Yalom · 2025
Kann eine einzige Stunde Therapie etwas Entscheidendes ändern? Der weltbekannte Psychotherapeut und Autor Irvin D. Yalom über einen vollkommen neuen Ansatz der Verbundenheit. Das Leben ist kostbar - und unsere gemeinsame Zeit kurz. Der weltbekannte Psychotherapeut und Bestsellerautor Irvin D. Yalom war dreiundneunzig, als er sich nach dem Verlust seiner langjährigen Ehefrau Marilyn Yalom, mitten in der Pandemie, mit einem zunehmenden Gedächtnisverlust konfrontiert sah.
Vom Ende der Einsamkeit
Benedict Wells · 2018
Jules und seine beiden Geschwister wachsen behütet auf, bis ihre Eltern bei einem Unfall ums Leben kommen. Als Erwachsene glauben sie, diesen Schicksalsschlag überwunden zu haben. Doch dann holt sie die Vergangenheit wieder ein. Ein berührender Roman über das Überwinden von Verlust und Einsamkeit und über die Frage, was in einem Menschen unveränderlich ist. Und vor allem: eine große Liebesgeschichte.
We Buried the Dead
Emotionaler Zombie-Film mit Daisy Ridley, in dem die Protagonistin einem Zombie hilft, seine Familie zu beerdigen. Das Zombie-Genre wird hier mit menschlicher Tiefe und emotional ergreifenden Momenten neu interpretiert – ein ungewöhnlicher Ansatz, der Trauer und Menschlichkeit ins Zentrum rückt statt auf Horror zu setzen.
Wie man Todesnachrichten überbringt
Josef Saller
Der Artikel behandelt eine persönliche Geschichte über das sensible Thema des Überbringens von Todesnachrichten. Josef beschreibt, wie er durch einen Pfarrer und Seelsorger in Bonn Kontakt zu Eva aufnahm, die später zur Hauptprotagonistin seiner Geschichte wurde. Das Stück erzählt vom Umgang mit Trauer und der Bedeutung von seelsorglicher Begleitung in schwierigen Lebensmomenten.