Cornelia Funke, wie schlägt Ihr Tintenherz
Christoph Amend, Jochen Wegner & Gäste
Eine Sonderfolge: Das Gespräch mit David Remnick, seit über 25 Jahren Chefredakteur des *New Yorker*, wurde per KI aus dem Englischen übersetzt und mit geklonten Stimmen der Hosts vertont. Kurz vor dem 100. Jubiläum des Magazins spricht Remnick über Journalismus, die Enttäuschung, Bob Dylan persönlich getroffen zu haben, die Shakespeare-hafte Netanyahu-Geschichte und die komplizierte Schönheit der Vereinigten Staaten.
„Die Dinge, für die du mehr Anerkennung bekommst, sind die, die du am wenigsten verdienst.“
Erwähnte Medien (133)
Marathon Man
John Schlesinger · 1976
🗣 Christoph Amend referenziert bei ⏱ 00:08:39 „Erinnern Sie sich an den Film Marathon Man?“
Christoph Amend erwähnt den Film 'Marathon Man' im Zusammenhang mit David Remnicks Kindheit über der Zahnarztpraxis seines Vaters. Die berühmte Zahnarzt-Folterszene des Films dient als humorvoller Vergleich zu den Geräuschen, die Remnick als Kind aus der Praxis hörte.
Captain Bommel und die Seeschlange
Das war Captain Bommel und die Seeschlange. Das ist ein Bilderbuch.
Blade Runner 2049
Denis Villeneuve
Es gibt in einem Science-Fiction-Film Blade Runner 2048 (gemeint: 2049)
Blade Runner
Ridley Scott
Eine meiner Lieblingsfilme. Der Alte.
A Room with a View (Zimmer mit Aussicht)
James Ivory
Einer meiner anderen Lieblingsfilme, The Room with a View
Appassionata (Klaviersonate Nr. 23)
Ludwig van Beethoven
Sie spielt Appassionata unten in der Lobby einer kleinen italienischen Pension
Rolling Stone
Jann Wenner
🗣 David Remnick referenziert bei ⏱ 00:16:53 „Nun, Rolling Stone, sehen Sie, es gibt jetzt eine Kategorie von Zeitschriften, die irgendwie existieren. Mit anderen Worten. Sie hatten ihren Moment und dann ihren Nachmoment. Und jetzt überleben sie irgendwie noch so.“
Rolling Stone wird als Beispiel für Magazine genannt, die ihren kulturellen Höhepunkt überschritten haben, aber noch existieren. Für den jungen Remnick verkörperte es die Idee, dass die Gegenkultur die Kultur war – es war das Magazin, das er als Jugendlicher statt des New Yorker lesen wollte.
New York Review of Books
🗣 David Remnick referenziert bei ⏱ 00:20:43 „Ein gutes Beispiel dafür ist die New York Review of Books. Die erste Ausgabe der New York Review of Books in den frühen 60er Jahren wusste genau, was sie werden wollte. Und alle New Yorker Intellektuellen, die man sich vorstellen kann, waren im Inhaltsverzeichnis der ersten Ausgabe. Norman Mailer, Susan Sontag und so weiter.“
Remnick stellt die New York Review of Books als Gegenbeispiel zum New Yorker dar: Ein Magazin, das von der ersten Ausgabe an seine Identität kannte, während der New Yorker Jahre brauchte, um sich zu finden.
Stars and Stripes
🗣 David Remnick erwähnt beiläufig bei ⏱ 00:22:05 „Er war der Redakteur der Armee-Zeitung namens Stars and Stripes gewesen. Ja, das hatten wir in Deutschland. Ich bin damit aufgewachsen. Es existierte noch in den 70er und 80er Jahren.“
Die Armeezeitung Stars and Stripes wird im Zusammenhang mit Harold Ross erwähnt, dem Gründer des New Yorker, der zuvor als Redakteur dieser Militärzeitung im Ersten Weltkrieg arbeitete – eine Erfahrung, die ihn zum Magazingründer formte.
Hiroshima
John Hersey · 1946
🗣 David Remnick referenziert bei ⏱ 00:26:44 „Weil ihr Journalismus tiefgründiger wurde, die Auslandskorrespondenz in Europa und in Asien war immens besser und innovativer, sodass man A.J. Liebling und John Herseys, natürlich sein Hiroshima, eine Vielzahl von Dingen hatte.“
Remnick nennt John Herseys 'Hiroshima' als Schlüsselwerk, das den Wendepunkt des New Yorker markierte. Der Zweite Weltkrieg machte den Journalismus des Magazins tiefgründiger – Herseys Reportage über die Atombombe auf Hiroshima, die 1946 eine komplette Ausgabe füllte, steht exemplarisch für diese Transformation.
Chronicles: Volume One
Bob Dylan · 2004
🗣 Gast:David Remnick referenziert bei ⏱ 00:27:56 „einen Auszug aus seinen Memoiren mit dem Titel Chronicles, der sich als wirklich gut herausstellte, zu veröffentlichen.“
Remnick erzählt die Geschichte, wie der New Yorker beinahe einen Auszug aus Bob Dylans Memoiren Chronicles veröffentlicht hätte, den Deal aber an Newsweek verlor.
Der kaukasische Kreidekreis
Bertolt Brecht
Als wir Bertolt Brechts kaukasischen Kreidekreis gemacht haben
Utopia
Thomas Morus
Herrn Modelmeier, der Utopia von Thomas Moore nahe gebracht hat
Alexander der Große (Biografie)
Das erste Buch, das du dir jemals selber gekauft hast – Alexander der Große
Deutschland ohne Juden
Bernd Engelmann
Dieses wunderbare Buch von Bernd Engelmann, Deutschland ohne Juden
Chronicles
Bob Dylan
🗣 David Remnick empfiehlt aktiv bei ⏱ 00:30:15 „Was kurz gesagt passiert ist, dass ich eine Handschlagvereinbarung mit dem Verlag von Bob Dylan hatte, einen Auszug aus seinen Memoiren mit dem Titel Chronicles, der sich als wirklich gut herausstellte, zu veröffentlichen. Und mein Fehler war der Handschlagteil. Ich hatte keinen schriftlichen Vertrag.“
Remnick erzählt die schmerzhafte Geschichte, wie er den Vorabdruck von Bob Dylans Memoiren 'Chronicles' an Newsweek verlor. Er hatte nur eine Handschlagvereinbarung, und als Dylans Verlag ein Foto-Cover forderte, das der New Yorker mit seinen gezeichneten Covern nicht bieten konnte, ging der Deal an die Konkurrenz. Es ist der einzige Groll, den Remnick nach 20 Jahren noch hegt.
Katz's Delicatessen (Gemälde)
Bob Dylan
🗣 David Remnick empfiehlt aktiv bei ⏱ 00:31:22 „Er ist ein ziemlich guter Amateurmaler und er macht auch Schmiedearbeiten. Und er hat dieses Gemälde von einem sehr berühmten Delikatessenladen namens Katzes Delikatessen. Ich dachte, das ist wie das ultimative New York Cover. Ein Gemälde von Katzes Delikatessen von Bob Dylan.“
Remnick erzählt, wie er Bob Dylans Gemälde von Katz's Deli als Cover für den New Yorker verwenden wollte – das ultimative New-York-Motiv. Doch Dylan zog sich im letzten Moment zurück, genau wie beim Chronicles-Vorfall mit Newsweek.
When Harry Met Sally
Rob Reiner
🗣 David Remnick erwähnt beiläufig bei ⏱ 00:31:30 „Und er hat dieses Gemälde von einem sehr berühmten Delikatessenladen namens Katzes Delikatessen gekauft. Und sie kommen nach New York. Wir gehen Pastrami essen. Harry und Sally.“
Im Kontext der Bob-Dylan-Cover-Geschichte erwähnt Remnick Katz's Delicatessen und assoziiert es sofort mit 'Harry und Sally' – der berühmten Filmszene, die dort gedreht wurde. Die Erwähnung unterstreicht, wie ikonisch New-Yorkisch das Dylan-Cover gewesen wäre.
The Sun Also Rises
Ernest Hemingway
🗣 David Remnick zitiert daraus bei ⏱ 00:37:13 „Was sagt Hemingway über den Bankrott? Es passiert Stück für Stück. Und dann ganz plötzlich.“
Remnick zitiert das berühmte Hemingway-Zitat über den Bankrott aus The Sun Also Rises, um die schleichende digitale Revolution zu beschreiben, die Printmedien und den New Yorker erfasste.
The Washington Star
🗣 David Remnick referenziert bei ⏱ 00:45:19 „Am Ende des Sommers ging die andere große Zeitung in der Stadt pleite. Sie hieß The Washington Star, übrigens eine sehr gute Zeitung.“
Remnick erzählt von seinem Karrierebeginn bei der Washington Post und wie das Eingehen der Washington Star seine Einstellung verzögerte, weil die Post die besten Star-Journalisten übernahm.
Stripes
🗣 David Remnick referenziert bei ⏱ 00:46:11 „Haben Sie mal den Bill Murray Film Stripes gesehen? Nein, Stripes habe ich nicht gesehen. Ich war wie Bill Murray, wissen Sie, und versuchte diesen japanischen Kindern Englisch beizubringen.“
Remnick vergleicht seine Zeit als Englischlehrer in Tokio mit dem Bill-Murray-Film 'Stripes'. Er nutzt den Filmvergleich humorvoll, um zu beschreiben, wie unvorbereitet und fehl am Platz er sich als junger Amerikaner in Japan fühlte.
Reckless-Reihe
Cornelia Funke
Aber du redest jetzt von Reckless. Ja, ich rede von Reckless.
Die Brücke hinter den Sternen
Cornelia Funke
Es gibt von mir ja das Bilderbuch, die Brücke hinter den Sternen, über den Tod
Drachenreiter
Cornelia Funke
Drachenreiter – Buch über Drachen mit Lung und Schwefelfell
Tintenherz
Cornelia Funke
Die Tintenwelten, wo ist man da ungefähr?
Davos-Reportage im New Yorker
Nick Paumgarten
🗣 David Remnick empfiehlt aktiv bei ⏱ 00:51:53 „Wir haben Nick Baumgarten, ein Autor für uns, hat ein spektakuläres Stück über Davos geschrieben und die inneren Räume und die, wissen Sie, die verschiedenen Badge Level und all das. Es ist sehr wichtig.“
Remnick empfiehlt einen New-Yorker-Artikel seines Autors über das Weltwirtschaftsforum in Davos, der die inneren Hierarchien und Badge-Level-Kultur des Events beschreibt. Amend bestätigt, dass der Artikel 'köstlich' war. Der im Transkript genannte Name 'Baumgarten' ist wahrscheinlich Nick Paumgarten, langjähriger New-Yorker-Autor.
An American Tragedy
David Remnick · 2016
🗣 David Remnick referenziert bei ⏱ 00:55:37 „Und ich ging in die Küche dieses sehr großen Apartments, setzte mich auf den Boden und schrieb dieses Stück in ungefähr 45 Minuten. Und sobald sie die Wahl ausgerufen hatten, wissen Sie, spät in der Nacht wurde es veröffentlicht. Es war ein Stück namens Eine amerikanische Tragödie.“
Remnick erzählt die Entstehungsgeschichte seines berühmtesten Artikels: In der Wahlnacht 2016, nachdem klar wurde, dass Trump gewonnen hatte, schrieb er betrunken auf dem Küchenboden einer Party in 45 Minuten diesen Text, der millionenfach gelesen wurde. Wegner zitiert daraus die Passage über Trumps Wahl als 'Tragödie für die amerikanische Republik'.
An American Tragedy
David Remnick · 2016
🗣 Amend referenziert bei ⏱ 00:55:53 „Eine amerikanische Tragödie. Und sie haben daraus zitiert. Und es wurde viele Millionen Mal gelesen.“
Remnick erzählt, wie er in der Wahlnacht 2016 in 45 Minuten seinen berühmten Kommentar über Trumps Wahl als amerikanische Tragödie schrieb.
Project 2025
Heritage Foundation
🗣 David Remnick referenziert bei ⏱ 00:56:50 „Und er tut so, als wüsste er nicht, was Project 2025 ist. Aber das ist natürlich Unsinn. Und er setzt es seit der ersten Stunde im Amt um.“
Remnick erwähnt Project 2025 als politisches Strategiedokument, das Trump angeblich nicht kennt, aber seit Amtsantritt umsetzt. Es dient als Beleg für Remnicks These, dass Trumps zweite Amtszeit gefährlicher sei, weil sie besser vorbereitet wurde.
Studien zum autoritären Charakter
Theodor W. Adorno
Adorno und die Erziehung zum autoritären Charakter – Diplomarbeit darüber
The New Yorker Radio Hour
David Remnick
🗣 Wegner erwähnt beiläufig bei ⏱ 01:06:24 „Sie sind auch ein sehr erfolgreicher Podcast-Host.“
Wegner erwähnt, dass Remnick auch einen erfolgreichen Podcast hostet.
Münchner Sicherheitskonferenz-Rede 2007
Wladimir Putin
🗣 David Remnick referenziert bei ⏱ 01:10:57 „Ich denke, eines der folgenschwersten Ereignisse unserer halbwegs jüngsten Zeit war Putins Rede in München auf einer Sicherheitskonferenz, wo er im Grunde sagte, ich habe es satt, meinen Frieden mit dem Westen zu machen. Der Westen hat uns nichts als Ärger gebracht. Ich werde jetzt Russland wieder groß machen.“
Remnick identifiziert Putins Rede auf der Münchner Sicherheitskonferenz als einen Wendepunkt der jüngeren Geschichte. In dieser Rede brach Putin laut Remnick offen mit dem Westen und wurde offener zum Autokraten – viele Wurzeln der heutigen geopolitischen Lage lassen sich darauf zurückführen.
Gefängnistagebücher
Alexei Nawalny · 2024
🗣 Gast:David Remnick empfiehlt aktiv bei ⏱ 01:11:47 „Und wenn man Nawalnys Gefängnistagebücher liest, die Botschaft darin ist, dass das enden wird.“
Remnick zitiert Nawalnys Gefängnistagebücher als Hoffnungsschimmer, dass autoritäre Herrschaft in Russland enden wird.
Löwenzahn
Peter Lustig
Man denkt so an Löwenzahn (über Abenteuerspielplätze)
Nawalnys Gefängnistagebücher
Alexei Nawalny
🗣 David Remnick empfiehlt aktiv bei ⏱ 01:11:59 „Und wenn man Nawalnys Gefängnistagebücher liest, die Botschaft darin ist, dass das enden wird. Dass dies enden wird und dann Anstand. Nicht Perfektion, sondern Anstand. Irgendeine Form von demokratischer Herrschaft sich schließlich durchsetzen wird.“
Remnick spricht über moralische Vorbilder wie Havel, Sakharow und Nawalny und empfiehlt Nawalnys Gefängnistagebücher als Zeugnis der Hoffnung. Die Botschaft des Buches – dass autoritäre Herrschaft enden wird – steht im Kontrast zur düsteren Gegenwart unter Putin.
Lenin's Tomb: The Last Days of the Soviet Empire
David Remnick · 1993
🗣 Jochen Wegner referenziert bei ⏱ 01:12:20 „Ich habe gerade ein Pulitzer-Preis gekröntes Buch über Russland gelesen und es wird dort erwähnt, dass die Menschen aufstanden, obwohl sie nie eine richtige Demokratie hatten. Ich glaube, Sie haben das geschrieben. Und wird das wieder passieren?“
Jochen Wegner erwähnt David Remnicks Pulitzer-preisgekröntes Buch über Russland im Kontext des Gesprächs über den Zusammenbruch der Sowjetunion und die Frage, ob sich Geschichte wiederholen kann. Remnick hatte zuvor ausführlich über den Übergang von Gorbatschow zu Jelzin zu Putin erzählt, und Wegner verknüpft das mit Remnicks eigener literarischer Aufarbeitung dieser Zeit.
Profil über Benjamin Netanyahu
David Remnick
🗣 Christoph Amend empfiehlt aktiv bei ⏱ 01:13:47 „Ich habe gerade, zur Vorbereitung auf heute, Ihr Profil über Benjamin Netanyahu noch einmal gelesen. Was absolut fantastisch ist und immer noch empfehlenswert zu lesen.“
Christoph Amend empfiehlt Remnicks Porträt über Netanyahu aus den späten 90er Jahren, das er zur Vorbereitung auf das Interview erneut gelesen hat. Er beschreibt es als fantastisch und zeitlos relevant, was Remnick dazu bringt, ausführlich von seiner Begegnung mit Netanyahu zu erzählen.
Herr der Diebe
Cornelia Funke
Ich hätte nie den Herr der Diebe geschrieben ohne diese Kinder.
Die Wilden Hühner
Cornelia Funke
Ich hätte nie die wilden Hühner geschrieben ohne diese Kinder.
Tintentod
Cornelia Funke
I only survived the desert because of ink death (Tintentod)
The Netanyahus
Joshua Cohen
🗣 David Remnick empfiehlt aktiv bei ⏱ 01:16:24 „Es gibt einen sehr lustigen Roman über die Familie Netanyahu von Joshua Cohen, der vor ein paar Jahren einen Pulitzerpreis gewonnen hat. Sehr lustiges Buch.“
Im Gespräch über Netanyahus Vater, einen Historiker der jüdischen Erfahrung während der spanischen Inquisition, erwähnt Remnick Joshua Cohens Roman über die Familie Netanyahu. Er hebt hervor, dass das Buch einen Pulitzerpreis gewann und besonders lustig sei.
Sultans of Swing
Dire Straits · 1978
🗣 David Remnick referenziert bei ⏱ 01:20:33 „Was waren die erfolgreichsten Lieder, die Sie damals gespielt haben? Wissen Sie, was die Leute damals mochten? Dire Straits. Wenn du Sultans of Swing spielen konntest, dann lief es gut für dich.“
Remnick erzählt von seiner Zeit als Straßenmusiker in Paris mit 19 Jahren und erinnert sich, dass Dire Straits' Sultans of Swing besonders gut beim Publikum ankam – vor allem in der Pariser Metro, wo man beim Spielen auch noch das Gleichgewicht halten musste.
Gespensterjäger
Cornelia Funke
Ich habe gerade Gespensterjäger in der Klasse gelesen
Portnoy's Complaint
Philip Roth
🗣 David Remnick empfiehlt aktiv bei ⏱ 01:23:03 „Und auch, wenn man ein Jugendlicher ist und auf ein Buch wie Portnoy's Beschwerden stößt, es hat auch einen zusätzlichen Reiz. Ich habe nie aufgehört, Philip Roth zu lesen. Ich finde, er ist ein außergewöhnlicher Romanautor.“
Remnick erzählt von seiner Jugend als jüdischer Junge aus New Jersey und wie Philip Roths Romane zu ihm sprachen wie Rock and Roll. Portnoy's Complaint hatte für ihn als Jugendlichen einen besonderen Reiz, und er beschreibt Roth als urkomisch und außergewöhnlich.
The Bridge: The Life and Rise of Barack Obama
David Remnick
🗣 Christoph Amend referenziert bei ⏱ 01:23:36 „Es ist eine meiner Lieblingsgeschichten über Sie und Barack Obama, denn Sie haben ein ganzes Buch über den ehemaligen US-Präsidenten geschrieben. Das habe ich. Und anscheinend jedes Mal, wenn er mit Ihnen über Ihre Bücher spricht, erwähnt er immer das Muhammad-Ali-Buch und andere Bücher.“
Christoph Amend bringt Remnicks Obama-Buch ins Gespräch und erzählt die amüsante Anekdote, dass Obama bei Begegnungen mit Remnick stets nur das Ali-Buch erwähnt, aber nie das Buch über sich selbst – möglicherweise, weil er es gar nicht gelesen hat.
King of the World: Muhammad Ali and the Rise of an American Hero
David Remnick
🗣 David Remnick referenziert bei ⏱ 01:23:53 „Er erwähnt nur das Ali-Buch und ich glaube, dass er bewusst und ich danke Gott, das Buch über sich nicht ansprechen will. Es ist durchaus möglich, dass er es nicht gelesen hat.“
Remnick erzählt, dass Barack Obama bei ihren Begegnungen immer nur das Muhammad-Ali-Buch lobt, nie das Obama-Buch. Remnick findet das amüsant und vermutet, dass Obama das Buch über sich möglicherweise gar nicht gelesen hat.
Time Out of Mind
Bob Dylan
🗣 David Remnick referenziert bei ⏱ 01:25:33 „Er stand da in diesem Cowboy-Outfit, das er bei Auftritten trägt und er nahm auf. Ich glaube, es war Time Out of Mind. Also das ist schon eine Weile her. Vielleicht war es Modern Times oder so etwas. Ein gutes Album.“
Remnick erzählt von seiner einzigen persönlichen Begegnung mit Bob Dylan im Aufnahmestudio. Dylan nahm zu dem Zeitpunkt entweder Time Out of Mind oder Modern Times auf. Die Begegnung dauerte nur 35 Sekunden und war extrem unangenehm – Dylan sagte lediglich, er habe Remnicks Boxbuch gelesen.
Modern Times
Bob Dylan
🗣 David Remnick referenziert bei ⏱ 01:25:42 „Ich glaube, es war Time Out of Mind. Also das ist schon eine Weile her. Vielleicht war es Modern Times oder so etwas. Ein gutes Album.“
Als Alternative zu Time Out of Mind erwähnt Remnick Modern Times als das Album, das Dylan möglicherweise bei ihrer Begegnung im Studio aufnahm. Er ist sich nicht mehr sicher, welches der beiden es war, bezeichnet es aber als gutes Album.
A Hard Rain's A-Gonna Fall
Bob Dylan
🗣 David Remnick erwähnt beiläufig bei ⏱ 01:27:40 „Meine Frau kennt Heart Rain's Gonna Fall like a Rolling Stone, aber ihr Dylan-Wissen ist nicht breit oder tief.“
Remnick erzählt die humorvolle Geschichte eines Konzertbesuchs mit seiner Frau im Beacon Theater. Sie kennt nur die bekanntesten Dylan-Songs wie A Hard Rain's A-Gonna Fall und Like a Rolling Stone.
Like a Rolling Stone
Bob Dylan
🗣 David Remnick erwähnt beiläufig bei ⏱ 01:27:40 „Meine Frau kennt Heart Rain's Gonna Fall like a Rolling Stone, aber ihr Dylan-Wissen ist nicht breit oder tief.“
Remnick erzählt die humorvolle Geschichte eines Konzertbesuchs mit seiner Frau im Beacon Theater. Sie kennt nur die bekanntesten Dylan-Songs wie A Hard Rain's A-Gonna Fall und Like a Rolling Stone.
Schnelles Denken, langsames Denken
Daniel Kahneman
🗣 Christoph Amend referenziert bei ⏱ 01:33:26 „Oh, wir sind nicht vorbereitet. Ja, wir sind große Fans von ihm. Ich meine, wir haben immer über seine Arbeit und sein berühmtestes Buch im Podcast gesprochen.“
Jochen Wegner erwähnt Daniel Kahneman im Zusammenhang mit dem 'Schnellsystem A' beim A-oder-B-Spiel. Remnick enthüllt überraschend, dass Kahneman der Schwiegervater des Fiction Editors des New Yorker ist. Christoph Amend zeigt sich begeistert und verweist auf Kahnemans berühmtestes Buch, ohne den Titel explizit zu nennen – gemeint ist 'Thinking, Fast and Slow' (dt. 'Schnelles Denken, langsames Denken').
Desert Island Discs
🗣 David Remnick erwähnt beiläufig bei ⏱ 01:34:07 „Das ist eure Version von Desert Island Discs. Das stimmt. Alles klar, leg los.“
David Remnick vergleicht das A-oder-B-Spiel von Alles gesagt? mit der legendären BBC-Radio-Sendung 'Desert Island Discs', in der Gäste ihre Lieblingsmusik für eine einsame Insel auswählen. Ein beiläufiger Vergleich, der zeigt, dass Remnick das Format kennt.
Star Wars
George Lucas
🗣 David Remnick erwähnt beiläufig bei ⏱ 01:41:20 „Kennen Sie Luke Skywalker und Han Solo? Ich kann das Zeug nicht ausstehen. Kann ich ein 'Wedernochmachen'? Ich kann Star Wars nicht ausstehen.“
Als Wegner Remnick zwischen Luke Skywalker und Han Solo wählen lässt, zeigt sich der New-Yorker-Chefredakteur als entschiedener Star-Wars-Verweigerer. Er nutzt eines seiner kostbaren 'Go Aheads', um die Frage zu umgehen, gibt dann aber doch eine Antwort.
Die große Drachensuche
Cornelia Funke
Und das war dann die große Drachensuche. Das habe ich sofort verkauft gekriegt.
In Cold Blood
Truman Capote
🗣 David Remnick referenziert bei ⏱ 01:44:05 „Und wir veranstalten bald ein Filmfestival im Greenwich Village, im The Film Forum. Und Filme wie In Cold Blood.“
Remnick erzählt von einem bevorstehenden Filmfestival des New Yorker und nennt 'In Cold Blood' als Beispiel für Filme, die auf New-Yorker-Geschichten basieren. Gemeint ist die Verfilmung von Truman Capotes Werk, das ursprünglich im New Yorker erschien.
Adaptation
Spike Jonze · 2002
🗣 David Remnick referenziert bei ⏱ 01:44:15 „Ja, Orchideen, die auf Deutsch. Das passiert auf einer Geschichte aus dem New Yorker. Das ist eigentlich ziemlich gut. Es ist kein schlechter Film.“
Remnick erwähnt den Film 'Adaptation' (im Deutschen als 'Adaption – Der Orchideen-Dieb' bekannt) als Beispiel für eine Verfilmung einer New-Yorker-Geschichte. Der Film basiert auf Susan Orleans Artikel 'The Orchid Thief', der im New Yorker erschien.
Precious
Lee Daniels · 2009
🗣 Christoph Amend referenziert bei ⏱ 01:44:24 „Auch Precious basiert auf einer Story des New Yorker. Das stimmt.“
Christoph Amend nennt 'Precious' als weiteres Beispiel für einen Film, der auf einer im New Yorker veröffentlichten Geschichte basiert. Der Film wird im Kontext der bemerkenswerten kulturellen Wirkung des Magazins auf die Filmwelt erwähnt.
Brokeback Mountain
Ang Lee
🗣 Christoph Amend referenziert bei ⏱ 01:44:24 „Brokeback Mountain basiert ebenfalls auf einer Story des New Yorker.“
Amend nennt 'Brokeback Mountain' als weiteres prominentes Beispiel für eine Verfilmung einer New-Yorker-Geschichte. Der Film basiert auf Annie Proulx' Kurzgeschichte, die 1997 im New Yorker erschien.
The French Dispatch
Wes Anderson · 2021
🗣 Christoph Amend referenziert bei ⏱ 01:44:24 „Und auch ein Film von Wes Anderson namens The French Dispatch, der offensichtlich auf dem New Yorker basiert. Es ist eine fiktionale Version von...“
Christoph Amend erwähnt Wes Andersons 'The French Dispatch' als Film, der offensichtlich auf dem New Yorker basiert. Remnick ergänzt, dass der Film in Paris spielt und Figuren aus realen New-Yorker-Persönlichkeiten wie Mavis Gallant, A.J. Liebling und James Baldwin macht. Amend schwärmt auch davon, dass Anderson ein gedrucktes Magazin zum Film herausgab.
Buch über Lorne Michaels
Susan Morrison
🗣 Christoph Amend referenziert bei ⏱ 01:45:45 „Sie hatten neulich eine ehemalige Kollegin von sich in der Sendung, die ein Buch über Lorne Michaels geschrieben hat. Susan Morrison, sie ist sehr wohl eine präsente Kollegin über Lorne Michaels, der der Urheber war und weiterhin der ausführende Produzent von Saturday Night Live ist.“
Christoph Amend erwähnt, dass Remnick kürzlich in seinem Podcast Susan Morrison zu Gast hatte, die ein Buch über SNL-Gründer Lorne Michaels geschrieben hat. Der genaue Titel des Buches wird nicht genannt.
La Traviata
Giuseppe Verdi
🗣 David Remnick erwähnt beiläufig bei ⏱ 01:50:14 „Ich meine, wir verstehen schon irgendwie, dass Pudel nicht auf ihren Hinterbeinen stehen und die Traviata singen. In Zeichentrickfilmen jedoch schon.“
Remnick erwähnt die Oper 'La Traviata' beiläufig als humorvolles Beispiel beim Erklären des Faktencheck-Prozesses für New-Yorker-Cartoons. Die Pointe: Ein Faktenprüfer müsste nicht bemängeln, dass ein Pudel keine Oper singen kann.
Porträt über Sir Norman Foster
Ian Parker
🗣 Christoph Amend empfiehlt aktiv bei ⏱ 01:52:51 „Ich habe gerade dieses fantastische Porträt gelesen, das im New Yorker über Sir Norman Foster veröffentlicht wurde. Gutes Stück, Ian Parker. Ian Parker, fantastisches Werk.“
Christoph Amend schwärmt von einem aktuellen Porträt über den Stararchitekten Norman Foster im New Yorker, geschrieben von Ian Parker. Das Stück dient als Beispiel für die investigative Tiefe des New Yorker – Foster erzählt offenbar seit Jahrzehnten die gleiche Lebensgeschichte, und das Profil geht darüber hinaus.
Memories of a Nation (Germany: Memories of a Nation)
Neil MacGregor
Das genialste Buch über Deutschland ist Memories of a Nation von Neil McGregor
The German Genius
Peter Watson
Von Peter Watson, der das Buch The German Genius geschrieben hat
Der menschliche Makel
Philip Roth · 2000
🗣 David Remnick referenziert bei ⏱ 01:58:46 „Ich erinnere mich, dass es eine Szene in Philips Buch gibt, der menschliche Makel, Philipp Roths Buch, der menschliche Makel. Unser Held Coleman Silk, der ein Mann wahrscheinlich in meinem Alter ist, spätes mittleres Alter. Und er geht nach Tanglewood zu einem Konzert und um Shostakovich gespielt zu hören.“
Remnick zitiert eine eindringliche Szene aus Philip Roths Roman 'Der menschliche Makel' (The Human Stain), um über die Vergänglichkeit des Lebens zu sprechen. Die Hauptfigur Coleman Silk sitzt in einem Konzert und realisiert, dass in 25-30 Jahren jeder einzelne Zuhörer tot sein wird. Remnick nutzt die Szene, um seine eigenen Gedanken über Sterblichkeit auszudrücken.
Léonce und Lena
Georg Büchner
Léonce und Lena, wo du denkst, du bist im Himmel
Deutschland. Ein Wintermärchen
Heinrich Heine
Und als ich zur deutschen Grenze kam... Eierpopeia vom Himmel – Heine rezitiert
Winterreise
Franz Schubert
Ein englischer Tenor die Winterreise sang von Schubert
Artikel über ein Gefängnis in Texas
Larry Wright
🗣 David Remnick empfiehlt aktiv bei ⏱ 02:04:10 „Gestern habe ich gelesen, gestern war ein, oder eher am Sonntag habe ich gelesen, ein 25.000 Wörter langer Artikel über in einem Gefängnis in Texas spielt. Sie werden es sehen. Es wird in der Jubiläumsausgabe erscheinen. Es ist fantastisch. Von Larry Wright.“
Remnick erzählt, warum das Arbeiten von zu Hause manchmal produktiver ist: Am Sonntag konnte er ungestört einen 25.000 Wörter langen Artikel von Larry Wright über ein texanisches Gefängnis lesen, der in der Jubiläumsausgabe des New Yorker erscheinen wird. Er bezeichnet ihn als fantastisch.
Make It New
Ezra Pound
🗣 David Remnick zitiert daraus bei ⏱ 02:06:37 „Es soll das feiern, was wir getan haben und entwickelt haben, aber gleichzeitig sehr, sehr intensiv darüber nachdenken, was dies in der Zukunft sein wird. Wie man darauf aufbauen und es neu gestalten kann. Wissen Sie, Ezra Pound, make it new.“
Remnick zitiert Ezra Pounds berühmtes modernistisches Credo 'Make It New', um die Philosophie des 100. Jubiläums des New Yorker zusammenzufassen: Es gehe nicht darum, die Vergangenheit zu feiern, sondern das Magazin für die Zukunft neu zu denken.
The Fire Next Time
James Baldwin · 1963
🗣 David Remnick referenziert bei ⏱ 02:07:17 „Aber in den frühen 60er Jahren kommt James Baldwin und schreibt dieses Meisterwerk, das, als es als Buch veröffentlicht wird, The Fire Next Time heißt. Aber es gab bis dahin kaum Beachtung für schwarze Literatur, wissen Sie, und auch danach noch für eine ganze Weile.“
Remnick spricht über die historische Unterrepräsentation schwarzer Autoren im New Yorker. Baldwins Veröffentlichung in den frühen 1960ern wird als bahnbrechendes Meisterwerk hervorgehoben, das aber noch lange eine Ausnahme blieb. Remnick nutzt es als Beispiel, um den späten Wandel hin zu mehr Diversität im Magazin zu illustrieren.
Anthologie über Poesie und Fiktion des New Yorker
Kevin Young, Deborah Treisman
🗣 David Remnick referenziert bei ⏱ 02:07:56 „Wenn man sich diese Anthologie von sowohl Kevin Young als auch Deborah Treisman über Poesie und Fiktion ansieht, gibt es in den letzten 25 Jahren eine deutliche Veränderung, ein deutlicher Wandel.“
Remnick verweist auf eine Anthologie von Kevin Young und Deborah Treisman, die Poesie und Fiktion aus dem New Yorker versammelt. Er nutzt sie als Beleg dafür, dass sich die Autorenschaft des Magazins in den letzten 25 Jahren deutlich diversifiziert hat.
The Matter of Black Lives
Jelani Cobb, David Remnick
🗣 David Remnick referenziert bei ⏱ 02:08:10 „Und Jelani Kopp und ich haben eine Anthologie herausgegeben mit dem Titel The Matter of Black Lives über Artikel des New Yorker zu Rassenthemen. In Jelanis Vorwort wird sehr offen über die Geschichte davon im New Yorker gesprochen.“
Im Kontext der Diskussion über Diversität beim New Yorker erwähnt Remnick diese von ihm mitherausgegebene Anthologie. Das Buch versammelt Artikel des New Yorker zu Rassenthemen und setzt sich laut Remnick im Vorwort offen mit den historischen Versäumnissen des Magazins auseinander.
Artikel über Ketchup
Malcolm Gladwell
🗣 Jochen Wegner empfiehlt aktiv bei ⏱ 02:08:55 „Also er schrieb eine Geschichte über Ketchup. Und ich weiß nicht wie viele Wörter, viele viele Wörter und ich habe diese Geschichte nie vergessen, weil sie so perfekt war und aus dem Nichts kam.“
Wegner nennt Malcolm Gladwells New-Yorker-Geschichte über Ketchup als eine der beiden journalistischen Arbeiten, die ihn am meisten beeindruckt haben. Die Geschichte kam völlig unerwartet, war aber so perfekt geschrieben, dass er sie nie vergessen hat. Remnick nutzt das Beispiel, um zu erklären, warum ein guter Redakteur ungewöhnlichen Ideen vertrauen muss.
La Legge di Lidia Poët
La Legge di Lidia Poet, die beste Fernsehserie, die je gemacht wurde
La storia della mia famiglia
Und La Storia della Mia Familia – italienische Fernsehserie auf Netflix
This Land Is Your Land
Woody Guthrie
Woody Guthrie's Song This Land is My Land als Hymne der arbeitenden Bevölkerung
Artikel über amerikanische Highschool-Marschkapellen-Wettbewerbe
🗣 David Remnick empfiehlt aktiv bei ⏱ 02:11:36 „Eines der großen Stücke in der und die Jubiläumsausgabe, die übernächste Woche ist, handelt von amerikanische Highschool-Marschkapellen-Wettbewerbe. Kein Scherz, 9000 Wörter, viele Bilder.“
Remnick beschreibt einen 9.000 Wörter langen Artikel über Marching-Band-Wettbewerbe an amerikanischen Highschools, der in der Jubiläumsausgabe erscheinen wird. Er nutzt das Beispiel, um zu zeigen, dass der New Yorker Leser mit unerwarteten Themen überraschen muss – jenseits von Manhattan, Politik und den üblichen Milieus.
Pan's Labyrinth (El laberinto del fauno)
Guillermo del Toro
Einer meiner Lieblingsfilme aller Zeiten und für immer Pan's Labyrinth
Pan's Labyrinth (Buch)
Cornelia Funke / Guillermo del Toro
Guillermo würde gerne, dass du Pans Labyrinth in ein Buch verwandelst
Trollhunters
Guillermo del Toro
Would you write a blurb for Trollhunters?
Notizbücher (Cabinet of Curiosities)
Guillermo del Toro
Für eine Ausgabe seiner Notizbücher, die ja sensationell sind, eine Passage schreiben
Hellboy
Guillermo del Toro
Im Gegensatz jetzt zu Hellboy oder anderen Helden
Kagemusha
Akira Kurosawa
Ich bin ein großer Fan von Kurosawa. Und Kagemusha endet nicht gut.
Pinocchio
Guillermo del Toro
Ich fand sein Pinocchio einfach nur großartig als Interpretation
The Devil's Backbone (El espinazo del diablo)
Guillermo del Toro
Ich liebe zum Beispiel The Devil's Backbone von ihm auch
Hellraiser
Clive Barker
Ich könnte nicht Clive Barkers Hellraiser angucken
Der Herr der Ringe
J.R.R. Tolkien
Peter Jackson eine sehr gute Inszenierung vom Herr der Ringe gemacht hat
Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs
Peter Jackson
Viggo Mortensen hat so schön gesagt: The Return of the King, but the king never returns
Hände weg von Mississippi
Detlef Buck
Detlef Buck hat die beste Verfilmung gemacht mit Hände weg von Mississippi
Drachenreiter (Animationsfilm)
Konstantin Film
Konstantin mit Drachenreiter Katastrophe
Essay über das Lesen
Robert Louis Stevenson
Wunderbares Essay von Stevenson: Man liest uns für die Augen, die wir geben
Ice Age
Die hatten als Anweisung gegeben, dass das sowas wie Ice Age werden sollte
Der Herr der Ringe
J.R.R. Tolkien
Du hast wirklich den kompletten Herr der Ringe mal vorgelesen, oder?
Das Silmarillion
J.R.R. Tolkien
Das klingt eher nach einem Silmarillionen
Der Hobbit
J. R. R. Tolkien
Nicht den Hobbit, das ist ja schon sehr episch
Yellow Submarine
George Dunning
Edelmann, der auch mit an Yellow Submarine gearbeitet hat
The Once and Future King (Der König auf Camelot)
T.H. White
Von T.H. White, The Monster and Future King – das schätze ich noch mehr
There is a Voice Inside of You
Shel Silverstein
Schönes Gedicht von Charles Silverstein (Shel Silverstein): There is a voice inside
James Taylor (Noten/Musik)
James Taylor
Er hatte immer von James Taylor die Noten
Die Farbe der Rache
Cornelia Funke
Die Farbe der Rache. Ich habe von den 350 Seiten 120 weggeworfen.
Tintenblut
Cornelia Funke
Ich habe die Mercedes in Tintenblut zu einer Hauptfigur gemacht
Bel-Ami
Guy de Maupassant
Seine Kurzgeschichte, Bon Ami (Bel-Ami), habe ich als Hörbuch gehört
Die drei Musketiere
Alexandre Dumas
Die drei Musketiere mit den großen Helden
Drachenreiter – Die Flucht der Aurelia
Cornelia Funke
Das habe ich dann in Drachenreiter der Flucht der Aurelia ausgelebt
Die Entdeckung der Langsamkeit
Sten Nadolny
Das letzte Buch, was ich auf Deutsch liebte, war Sven Adolny's Entdeckung der Langsamkeit
Die Schatzinsel
Robert Louis Stevenson
Schatzinsel oder Dschungelbuch? (Entweder-Oder-Spiel)
Das Dschungelbuch
Rudyard Kipling
Schatzinsel oder Dschungelbuch? (Entweder-Oder-Spiel)
Braiding Sweetgrass
Robin Wall Kimmerer
Braiding Sweetgrass oder Sandtalk? Sandtalk. (Entweder-Oder-Spiel)
Die Chroniken von Narnia
C. S. Lewis
Narnia oder Herr der Ringe? Herr der Ringe. (Entweder-Oder-Spiel)
Pippi Langstrumpf
Astrid Lindgren
Pipi oder Jim. Pipi. (Entweder-Oder-Spiel)
Pettersson und Findus
Sven Nordqvist
Peterson oder Findus. Findus. (Entweder-Oder-Spiel)
Thinking, Fast and Slow
Daniel Kahneman
Es basiert auf Daniel Kahnemann (das Entweder-Oder-Spiel)
Hinter verzauberten Fenstern
Cornelia Funke
Die englische Fassung von Hinterverzauberten Fenstern, eine Weihnachtsgeschichte
The Nine Names of God (Kurzgeschichte)
Arthur C. Clarke
Die wunderbare Geschichte von Clark über den Namen Gottes
2001: Odyssee im Weltraum
Arthur C. Clarke
2001 Odyssee im Weltraum hat er ja auch geschrieben
Harry Potter
J.K. Rowling
Das gibt es nicht mehr. Seit Potter – hat die Erwartungen verändert
The Princess Bride (Buch)
William Goldman
Das wunderbare Buch The Princess Bride von William Goldman
The Princess Bride (Film)
Rob Reiner
Im Film gespielt von Peter Falk, der seinem kranken Enkel vorlesen will
Butch Cassidy and the Sundance Kid
William Goldman
William Goldman, der auch Butch Cassidy in The Sundance Kid geschrieben hat
Felix Krull (Verfilmung)
Daniel Kehlmann
Daniel Kehlmann hat von der Verfilmung von Felix Krull erzählt
Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull
Thomas Mann
Seinem Lieblingsautor Thomas Mann mal so richtig kürzen konnte
Das Ende der Geschichte und der letzte Mensch
Francis Fukuyama
Damals erschienen Bücher, die sagten, das Ende der Geschichte ist erreicht
Star Trek
Gene Roddenberry
In Star Trek haben sie das ja eigentlich schon alles geschrieben
The White Lotus
Mike White
Schaust du The White Lotus? Nee, das konnte ich nicht. Das war mir zu kalifornisch.
Nachfalter (Sachbuch über Motten)
Cornelia Funke / Jessica Frasch
Ich habe mein erstes Sachbuch heute abgeschickt. Nachfalter heißt es.
Die Nachtigall (Märchen)
Hans Christian Andersen
Das Märchen von Andersson über die Nachtigall mit der künstlichen Nachtigall
Sandtalk
Tyson Yunkaporta
Ich würde Sandtalk da rein machen, von Junker Porter (Yunkaporta)
Underland
Robert Macfarlane
Es sollte eins von Robert McFarlane dabei sein, vielleicht Underland
The Forest Unseen
David George Haskell
David Haskells The Forest Unseen – er hat sich jeden Tag auf den Bauch gelegt
The Great Derangement
Amitav Ghosh
Amitav Ghosh, The Great Derangement. Über den Wahnsinn unserer Zeit.
Regenesis
George Monbiot
Von George Monbiot und heißt Regenesis – über moderne Landwirtschaft