Sorry
Louis C.K.
Louis C.K.s Comedy-Special über seinen Skandal, präsentiert als performativer Widerspruch: Das illuminierte Wort „Sorry" auf der Bühne demonstriert, dass der Künstler nichts dazugelernt hat. Das Special thematisiert toxische Männlichkeit und Tabubruch als komödiantisches Prinzip.
Erwähnungen (1)
„Die heißt nämlich Sorry und er steht auch auf der Bühne und hinter ihm leuchten diese fünf Buchstaben S-O-R-R-Y, Sorry. Und es ist vollkommen klar, das ist natürlich ein performativer Widerspruch. Ein Sorry, das so stark illuminiert wird und vor dem sich der Künstler dann im Applaus seines Publikums badet und gefällt, kann kein aufrichtig gemeintes Sorry sein.“
Mangold analysiert Louis C.K.s jüngstes Comedy-Special als selbstbewussten Umgang mit seinem Skandal. Der Titel 'Sorry' wird als performativer Widerspruch gedeutet: Das groß illuminierte Wort auf der Bühne demonstriere gerade, dass der Künstler nichts dazugelernt habe. Mangold nutzt das Special, um die Frage nach toxischer Männlichkeit und dem Tabubruch als komödiantischem Prinzip zu diskutieren.
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