Hillbilly Elegy
J.D. Vance
From a former marine and Yale Law School graduate, this book is a probing look at the struggles of America's white working class through the author's own story of growing up in a poor Rust Belt town. Hillbilly Elegy is a passionate and personal analysis of a culture in crisis - that of poor, white Americans.
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Erwähnungen (8)
„Sie haben derzeit mal erzählt, dass die Bücher von Didier Eribon und J.D. Vance Sie sehr beeindruckt haben und geradezu zu Tränen gerührt. Können Sie uns beschreiben, was Sie daran so berührt hat?“
Im Kontext von sozialer Gerechtigkeit und Respekt fragt Pletter nach Scholz' emotionaler Reaktion auf die Bücher von Eribon und Vance. Scholz nutzt beide als Beleg dafür, dass Menschen eine echte Lebensperspektive brauchen, nicht bloß Entschädigung – ein Kernthema seiner Sozialpolitik.
„Ich meine, Vance hat ja sein Buch geschrieben, Hillbilly Elegy, was ja auch davon handelt. Also wie völlig zerstört und desolat in den Appalachen, ehemaligen Industriegebieten, die Gesellschaft ist. Wie entwurzelt, wie kaputt, hoher Drogenkonsum.“
Precht nennt Vances autobiografisches Buch als Beleg für die soziale Erosion in den USA, die Deneen analysiert. Die Schilderung der zerstörten Gesellschaft in den Appalachen – Entwurzelung, Drogenkonsum, dissoziale Verhältnisse – dient als konkretes Beispiel für das Scheitern des amerikanischen Liberalismus.
„ich habe Hillbilly Elegy gelesen“
Precht bestätigt, das Buch gelesen zu haben, und leitet daraus seine Einschätzung ab, dass Trump und Vance seelisch nichts gemeinsam haben
„der kommt diesmal von J.D. Vance aus seinem Buch Die Hillbilly-Elegie“
Wird in der Rubrik 'Der erste Satz' vorgestellt, um die Herkunft und politische Entwicklung von J.D. Vance vor seiner Vizepräsidentschaftskandidatur zu beleuchten
„Und da hattet ihr als den ersten oder den einschlägigen Satz aus Hillbilly Elegy, dass der Zynismus der Menschen über die materiellen Nöte hinausging, sondern fast so eine spirituelle Dimension bekam der Zynismus. Ich glaube, das ist genau das, was Anne Applebaum...“
Thea Dorn verweist auf J.D. Vances Memoir, um den Zynismus zu illustrieren, den Anne Applebaum als größte Gefahr für westliche Demokratien beschreibt. Der Satz über den spirituellen Zynismus wird als Brücke zwischen Applebaums Analyse der Autokraten und der amerikanischen Innenpolitik genutzt.
„Der hat diese sehr interessante Autobiografie, die Hillbilly Elegy, geschrieben und mir ging das wahnsinnig nahe, der kommt ja aus Ohio und ich kenne das. Ich kenne genau das. Ich kenne diese Trailerparks. Ich kenne diese heruntergekommenen Häuser, von denen er redet.“
Markus Lanz erwähnt Vances Autobiografie, um dessen Glaubwürdigkeit und Herkunft einzuordnen. Er beschreibt, wie ihn das Buch persönlich berührt hat, weil er die beschriebenen Verhältnisse – Trailerparks, Drogenelend, verzweifelte Kinder – selbst kennt. Precht ergänzt die Opioid-Krise und die Abgehängtheit dieser Menschen. Das Buch dient als Erklärung, woher Vances politische Wucht und Klarheit stammen.
„Du hast ein paar Parallelen mit J.D. Vance, der ja auch diesen Weg ohne Förderung und so weiter gegangen ist. Und natürlich hat es ein ganz anderes Elternhaus, aber du hast einen sehr langen Weg gemacht.“
Precht vergleicht Lanz' Aufstiegsbiografie mit der von J.D. Vance. Der Verweis auf Vances Weg 'ohne Förderung' bezieht sich implizit auf dessen autobiografisches Buch 'Hillbilly Elegy', in dem Vance seinen Aufstieg aus ärmlichen Verhältnissen in Appalachia beschreibt.
„der neue Vizepräsident der Vereinigten Staaten, J.D. Vance, ist konvertierter Katholik“
J.D. Vance wird ausführlich als konvertierter Katholik und politischer Akteur diskutiert. Sein Buch wird implizit als Hintergrund seiner politischen Biografie mitgedacht.
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