Buch

Der Herr der Ringe

J.R.R. Tolkien

J. R. R. Tolkien ... »Der Herr der Ringe« in zwei Sätzen: Einem jungen Hobbit namens Frodo wird ein Ring anvertraut, von dem eine dunkle Macht ausgeht. Frodo macht sich mit seinen Freunden auf eine abenteuerliche Reise, um das von der ...

Der Herr der Ringe

Erwähnungen (31)

Alles gesagt?
🗣 Rezo erwähnt beiläufig bei ⏱ 04:29:19
„Print beinhaltet die Bibel, Print beinhaltet Herr der Ringe und Harry Potter, Print beinhaltet den Metal Hammer, Print beinhaltet die Bravo, Print beinhaltet euch.“

Rezo verteidigt sich gegen den Vorwurf, er habe Printmedien pauschal abgewertet. Er zählt verschiedenste Printprodukte auf – von der Bibel über Herr der Ringe bis zur Bravo –, um zu zeigen, dass Print ein riesiges Spektrum umfasst und seine Kritik im Video sich nur auf spezifische Negativbeispiele bezog, nicht auf das Medium als Ganzes.

Unter Pfarrerstöchtern
🗣 Sabine Rückert referenziert bei ⏱ 00:19:33
„Und man fragt sich, also ein bisschen, ganz ehrlich, hört sich ein bisschen an wie bei Gollum. Und Gollum redet ja auch so, dieser merkwürdige Kauz vom Herrn der Ringe, das ist diese vollkommen einsame Figur, die da ganz allein im Stein wohnt, in so Wasserpfützen und der redet auch immer zu mit sich selber und auch immer in der Wir-Form.“

Sabine Rückert zieht einen überraschenden Vergleich zwischen Gott in der Schöpfungsgeschichte und Gollum aus dem Herrn der Ringe. Beide sprechen in der Wir-Form mit sich selbst, beide sind einsam. Johanna Haberer kontert mit der historischen Erklärung, dass der Plural 'Elohim' die vielen Götter der altorientalischen Umwelt in einen integriert.

Unter Pfarrerstöchtern
🗣 Rückert referenziert bei ⏱ 00:24:02
„Es sieht aus wie der Herr der Ringe. Ja, es ist wie beim Herrn der Ringe. Eine Szene, ja. Ich fand auch schon, dass dieser Kampf der Könige hatte auch schon was.“

Rückert vergleicht die magische Bundesschließungs-Szene zwischen Gott und Abraham – mit der Fackel, die zwischen Tierhälften hindurchfährt – mit einer Szene aus dem Herrn der Ringe. Sie bemerkt auch, dass die biblischen Namen wie aus Tolkiens Werk klingen.

Unter Pfarrerstöchtern
🗣 Rückert referenziert bei ⏱ 00:24:02
„Es sieht aus wie der Herr der Ringe. Ja, es ist wie beim Herrn der Ringe.“

Rückert vergleicht die magische Bundesszene – mit der Fackel zwischen den Tieropfer-Hälften – und die alttestamentlichen Königsnamen mit Tolkiens Herr der Ringe. Sie vermutet, Tolkien habe den 'Sound' aus der Bibel entlehnt.

Unter Pfarrerstöchtern
🗣 Johanna Haberer referenziert bei ⏱ 00:24:33
„Es sieht aus wie der Herr der Ringe. Ich finde auch die Namen klingen alle wie Herr der Ringe, Mordor und so.“

Johanna Haberer und Sabine Rückert vergleichen die alttestamentlichen Königsnamen und Schlachtszenen mit der Welt von Tolkiens Herr der Ringe. Sabine Rückert argumentiert, dass Tolkien und ähnliche Fantasy-Autoren den Sound und die Atmosphäre aus der Bibel übernommen hätten – die alttestamentlichen Namen klängen wie aus Mordor.

Unter Pfarrerstöchtern
🗣 Sabine Rückert erwähnt beiläufig bei ⏱ 00:38:13
„Natürlich, das sieht man ja auch an den Hobbits und dem Herrn der Ringe. Die sind ja auch nach dem gleichen Muster aufgebaut, der Hobbit, der alles Mögliche durchleiden muss, bevor er am Schluss ein geschlagener Held ist.“

Sabine Rückert nennt Tolkiens Werk als weiteres Beispiel für die universelle Struktur der Heldenreise. Der Hobbit, der Prüfungen durchleiden muss, wird als Parallele zur Josefsgeschichte und zu Campbells Theorie angeführt.

Die sogenannte Gegenwart
🗣 Lars Weisbrod erwähnt beiläufig bei ⏱ 00:33:21
„Und keiner von denen hat auch Lust auf Herr der Ringe, sondern die wollen alle FC Bayern Poster aufhängen, so. Und da bin ich ja mein ganzes Leben lang vor geflohen und da habe ich so Angst, dass ich dann dahin zurück müsste.“

Weisbrod erwähnt 'Herr der Ringe' beiläufig als Beispiel für seine eigenen kulturellen Interessen, die in der ländlichen 'Bedarfsgemeinschaft' seiner Kindheit niemand teilte. Es dient als Chiffre für die Angst, kulturell isoliert zu sein, wenn man aufs Land zieht.

Unter Pfarrerstöchtern
🗣 Johanna Haberer referenziert bei ⏱ 00:07:35
„Diese Herrscharen, das erinnert ja fast an den Herrn der Ringe, da kommen die doch auch mit diesen Standarten immer und kommen dann, die verschiedenen Völker setzen sich dann in militärische Positionen. So sieht das ein bisschen aus.“

Johanna Haberer vergleicht den militärisch geordneten Aufbruch des Volkes Israel mit den Heereszügen in Der Herr der Ringe. Die verschiedenen Stämme mit ihren Feldzeichen erinnern sie an die Völker, die mit Standarten in militärische Positionen ziehen – ein bildlicher Vergleich, um die epische Dimension des biblischen Textes greifbar zu machen.

Unter Pfarrerstöchtern
🗣 Sabine Rückert erwähnt beiläufig bei ⏱ 00:38:56
„Das sind auch wieder herrliche Namen, wie im Herrn der Ringe.“

Sabine Rückert vergleicht die Aufzählung biblischer Ortsnamen — Matana, Nahaliel, Bamot, Pisgah — mit den klingenden Fantasienamen aus Tolkiens Werk. Der Vergleich unterstreicht, wie episch und literarisch die biblische Erzählung der Landnahme wirkt.

Unter Pfarrerstöchtern
🗣 Sabine Rückert referenziert bei ⏱ 00:09:30
„Also zum Beispiel beim Herrn der Ringe ist es immer der Peregrin Tuck, der irgendeinen Scheiß anzettelt und dadurch geraten die Gefährten in eine unglaubliche Gefahr, aber die Geschichte geht weiter.“

Sabine Rückert vergleicht das Erzählmuster der Achan-Geschichte mit Hollywood-Filmen und Literatur: Immer hält sich einer nicht an die Regeln und gefährdet die Gruppe. Als konkretes Beispiel nennt sie Peregrin Tuck aus dem Herrn der Ringe, der durch unüberlegtes Handeln die Gefährten in Gefahr bringt.

Alles gesagt?
🗣 Nora Tschirner erwähnt beiläufig bei ⏱ 01:42:47
„Ich finde immer, dass es so eine Elben erwartet. Und da kommen so Elben... Legolas kommt mit seinen Freunden und er hat noch nie ein Unrecht noch nur gedacht. Und der ist der Schöpfer der neuen Menschheitsrasse.“

Nora Tschirner nutzt die Figur Legolas als Metapher für unrealistische Erwartungen an moralisch makellose Führungsfiguren. Sie argumentiert, dass niemand fehlerfrei durchs Leben geht und man deshalb nicht in Schockstarre verfallen sollte, sondern handeln muss – trotz eigener Fehler in der Vergangenheit.

Alles gesagt?
🗣 Sven Regener referenziert bei ⏱ 00:08:00
„Aber man verliert Szenen, man verliert vor allem viele Aspekte, was die Leute denken zu Hause. Wenn man es nicht so macht wie bei Herr der Ringe, wo sie das wirklich einfach eins zu eins durchgezogen haben, was ich ganz toll fand.“

Regener nutzt 'Herr der Ringe' als Positivbeispiel für eine werkgetreue Verfilmung. Im Kontrast zu seinen eigenen Adaptionserfahrungen lobt er, dass die Filmemacher als 'herrliche Freaks' versucht haben, das Buch möglichst eins zu eins umzusetzen.

Alles gesagt?
🗣 Ricarda Lang referenziert bei ⏱ 04:31:13
„Ich bin ein extrem großer Herr-der-Ringe-Fan... schau mal, hier sind nur die Zwerge und Gandalf.“

Ricarda Lang beschreibt sich als großen Herr-der-Ringe-Fan im Kontext der Rings-of-Power-Diskussion

Alles gesagt?
🗣 Ricarda Lang referenziert bei ⏱ 04:31:54
„Ich bin ein extrem großer Herr-der-Ringe-Fan. Wusste ich gar nicht? Doch, total.“

Ricarda Lang outet sich als großer Herr-der-Ringe-Fan, was Jochen Wegner überrascht. Die Erwähnung dient als Kontext für ihre Bewertung der Amazon-Serie 'Rings of Power'.

Alles gesagt?
🗣 Kim de l'Horizon erwähnt beiläufig bei ⏱ 01:31:10
„Harry Potter oder Herr der Ringe? Oh, ja, Herr der Ringe.“

Im A-oder-B-Spiel wählt Kim begeistert Herr der Ringe gegenüber Harry Potter

Unter Pfarrerstöchtern
🗣 Sabine Rückert referenziert bei ⏱ 00:06:41
„Man könnte sich, glaube ich, diese unvorstellbaren Mengen von Anrückenden, Hochbewaffneten vorstellen wie im Herrn der Ringe, wo dann also durch Computerverdoppelung und Verdreifachung und Verzehnfachung dann diese unglaublichen Heere, diese digitalen Heere hergestellt werden.“

Vergleich der riesigen Heeresmassen im Buch Judith mit den computergenerierten Armeen aus der Herr-der-Ringe-Verfilmung, um die Dimension der beschriebenen Truppen zu veranschaulichen.

Unter Pfarrerstöchtern
🗣 Sabine Rückert referenziert bei ⏱ 00:31:53
„Die Szenen kommen so wie hier beschrieben im Film vor. Die haben das ganze Herr der Ringe hier abgekoppert aus dem Buch der Maccabär. Das darf doch nicht wahr sein.“

Im Kontext der Elefanten-Schlachtszene aus den Makkabäerbüchern wird implizit auch Tolkiens Buchvorlage mitgemeint. Die Sprecherinnen stellen die These auf, dass Tolkien die Kampfszenen aus den Makkabäerbüchern der Bibel als Inspiration für seine Schlachtbeschreibungen verwendet hat.

Lanz & Precht
🗣 Richard David Precht erwähnt beiläufig bei ⏱ 00:47:06
„Und dann kommen ganz merkwürdige Vorstellungen, wie friedliche Revolutionen funktionieren sollen. Und ich nenne das, damit will ich ihn auch konfrontieren, die Fantasy-Variante. Das erinnert mich an Tolkien, was er da so erzählt. Wir brauchen herausragende, edle Männer.“

Precht zieht Tolkiens Werk als ironischen Vergleich heran, um Deneens politische Vision zu karikieren. Die Vorstellung, dass 'edle Männer' – quasi Aragorns – die Gesellschaft aus der Krise führen, erinnert Precht an Fantasy-Literatur. Er nutzt die Tolkien-Referenz, um zu zeigen, wie realitätsfern Deneens Lösungsvorschläge sind.

Hotel Matze
🗣 Fynn Kliemann referenziert bei ⏱ 01:54:27
„Wie heißt der kleine Hobbit noch mal von Herr der Ringe? Der weiß auch, das hilft ihm nicht, diese Sucht, dass er sich so verwandelt und so gierig wird und so.“

Fynn vergleicht seine Anziehung zur Öffentlichkeit mit Gollums Sucht nach dem Ring

Alles gesagt?
🗣 Jochen Wegner referenziert bei ⏱ 02:44:45
„Harry Potter oder Herr der Ringe? Harry Potter.“

Tolkiens 'Herr der Ringe' wird als Alternative zu Harry Potter angeboten, unterliegt aber bei Kerkelings Wahl. Die Gegenüberstellung der beiden Fantasy-Klassiker ist eine der wenigen literarischen Fragen im Schnellspiel.

Lanz & Precht
🗣 Richard David Precht referenziert bei ⏱ 00:36:48
„Dann versammeln sich auf deutschem Boden die Heere der Welt. Dann kommt es sozusagen wie bei Tolkien zur Schlacht um Gondor. Dann wären die Engländer hier, dann wären die Franzosen hier, dann wären die Amerikaner hier und so weiter.“

Precht beschreibt das hypothetische Szenario eines russischen Angriffs auf NATO-Gebiet und vergleicht die dann eintretende Mobilisierung aller Bündnispartner mit der Schlacht um Gondor aus Tolkiens Epos – ein literarischer Vergleich, um die Dimension eines solchen Konflikts auf deutschem Boden zu veranschaulichen.

Alles gesagt?
🗣 Jochen Wegner referenziert bei ⏱ 02:51:47
„Du hast wirklich den kompletten Herr der Ringe mal vorgelesen, oder? Ja, mehrmals. Dazu möchte ich eine Erfahrung teilen. Ich bin mal mit meinen damals kleinen Kindern an den Gardasee gefahren und wir haben dann den Herr der Ringe als Hörbuch angefangen zu spielen, während wir losfuhren. Und als wir ankamen, war das immer noch beim Vor-Vor-Vorwort, bevor überhaupt die Geschichte losgeht.“

Wegner erzählt von seinem gescheiterten Versuch, das Herr-der-Ringe-Hörbuch auf einer langen Autofahrt mit seinen Kindern zu hören. Nach acht bis zehn Stunden Fahrt war die Erzählung noch nicht einmal bei der eigentlichen Geschichte angekommen. Er kritisiert die Qualität der Hörbuchfassung als 'fürchterlich'.

Die sogenannte Gegenwart
🗣 Lars Weisbrod erwähnt beiläufig bei ⏱ 00:59:49
„Es ist irgendwie diese Vorstellung, als würden die Leute dann mit silbernem Schwert, ja, wie sagt man dann immer, die Russen sind die Orks und ich kämpfe jetzt mit der silbernen Rüstung, flüge ich da mit meinem Schwert durch die Orks durch und dann kommt immer jemand mit Herr der Ringe vergleichen oder so. Es ist ja offensichtlich Blödsinn.“

Lars Weisbrod kritisiert die romantisierte Vorstellung von Krieg als heroischem Abenteuer. Er verweist auf den verbreiteten Vergleich des Ukraine-Kriegs mit Herr der Ringe – Russen als Orks, Verteidiger als strahlende Ritter – und nennt das offensichtlichen Blödsinn, der die Antikriegsliteratur der letzten 100 Jahre ignoriere.

Lanz & Precht
🗣 Markus Lanz referenziert bei ⏱ 00:17:26
„Das ist so wie beim Herrn der Ringe. Also Saruman der Weiße und Gandalf der Weiße. Es gab zwei Weiße.“

Lanz vergleicht die Situation zweier gleichzeitig lebender Päpste mit den zwei weißen Zauberern aus Tolkiens Werk

Die sogenannte Gegenwart
🗣 Weisbrod referenziert bei ⏱ 01:10:30
„Palantir, dieser Name, kommt wie viele der Namen, die er seinen Unternehmen gibt, aus der Welt von Tolkien. Aus der Welt von Der Herr der Ringe, aus der mythischen Fantasywelt des rittischen, sehr katholischen Fantasy-Schriftstellers Tolkien.“

Tolkien als Namensgeber für Thiels Unternehmen Palantir. Auch Giorgia Meloni wird als großer Tolkien-Fan erwähnt – eine merkwürdige Konvergenz der internationalen Rechten.

ZEIT Verbrechen
🗣 Sabine Rückert referenziert bei ⏱ 00:11:04
„Weißt du, wie es klingt? Es klingt wie Gollum. Das ist Gollum. Gollum, der mein Schatz ist. Der sitzt auf diesen Bildern, für die er nichts gearbeitet hat, die er irgendwann mal vom Schicksal übermittelt bekam und sitzt da drauf in einer einsamen Tropfsteinhöhle und freut sich an seinem Schatz.“

Rückert vergleicht Cornelius Gurlitt, der allein in seiner vollgestopften Wohnung auf seinem Kunstschatz sitzt, mit der Figur Gollum aus Tolkiens Herr der Ringe. Der Vergleich mit dem besessenen Hüter eines Schatzes, den er nie selbst erworben hat, dient als plastische Charakterisierung von Gurlitts Existenz.

Die sogenannte Gegenwart
🗣 Lars Weisbrod referenziert bei ⏱ 00:04:59
„Wir haben es mit so einer Art Herr der Ringe in etwas weniger staatstragend und so einem schicken Mann mit Bauchmuskeln, der irgendwelche Monster jagt in ausgedachten Welten.“

Weisbrod zieht den Vergleich zu Herr der Ringe, um das Fantasy-Genre von The Witcher einzuordnen – allerdings als weniger erhaben und staatstragend. Herr der Ringe dient hier als kulturelle Referenzgröße.

Alles gesagt?
🗣 Anne Brorhilker referenziert bei ⏱ 00:17:26
„So die Klassiker finde ich schon gut, die auch alle verfilmt worden sind. Herr der Ringe oder so, das gibt es ja auch als Buch und die ursprünglichen, also die Leseformate fand ich zum Beispiel auch super.“

Im Gespräch über Fantasy-Literatur nennt Anne Brorhilker 'Herr der Ringe' als Klassiker, den sie sowohl als Buch als auch als Verfilmung schätzt. Sie betont, dass sie gerade die ursprünglichen Buchversionen besonders gut fand.

Unter Pfarrerstöchtern
🗣 Johanna Haberer referenziert bei ⏱ 00:52:59
„Du hast also ganz viele Bilder, die auch wie gesagt in unseren Fantasy-Romanen oder bei Tolkien zum Beispiel auch wieder auftauchen.“

Johanna Haberer verweist auf Tolkien als Beispiel dafür, wie apokalyptische Bildmotive aus der Offenbarung – Drachen, Tiere mit sieben Köpfen, der Kampf Gut gegen Böse – in der modernen Fantasy-Literatur weiterleben.

Hotel Matze
🗣 Giulia Enders erwähnt beiläufig bei ⏱ 00:25:12
„Wir lesen heutzutage, glaube ich, so viele Worte oder überfliegen die in Online-Handy und E-Mails zu so einem Drittel von einem Herr-der-Ringe-Band pro Tag. Also da ist einfach extrem viel Konkurrenz zu den Informationen von innen.“

Giulia Enders nutzt den Umfang eines Herr-der-Ringe-Bandes als anschauliche Maßeinheit, um zu verdeutlichen, wie viel Text wir täglich durch Handy, E-Mails und Online-Medien konsumieren. Sie argumentiert, dass diese Informationsflut von außen in Konkurrenz zu den körpereigenen Signalen steht und es deshalb umso wichtiger sei, auch dem inneren Wissen wieder Raum zu geben.

Fest & Flauschig
🗣 Olli Schulz erwähnt beiläufig bei ⏱ 00:35:35
„Die ganzen religiösen Bücher, das waren die ersten großen Märchenwelt, das waren die ersten Herr der Ringe eigentlich. Kann man sich reinlegen, ich würde sagen, Herr der Ringe ist Tolkien und so, schreibt dann doch noch flüssiger.“

Olli Schulz vergleicht die Bibel scherzhaft mit 'Der Herr der Ringe' von Tolkien und bezeichnet religiöse Texte als die ersten großen Fantasy-Erzählungen. Er gibt Tolkien den Vorzug, weil dieser flüssiger schreibe als die biblischen Autoren.

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