Jazz
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Medien (53)
Amy Winehouse Biopic
Kommender Dokumentarfilm über die legendäre Jazz- und Soul-Sängerin Amy Winehouse, der ihre Karriere und ihr Leben beleuchtet. Das Biopic behandelt den Aufstieg und die Herausforderungen der britischen Künstlerin, deren ikonische Songs wie "Back to Black" die Musikgeschichte prägt haben. Der Film ist relevant, da er die Faszination für Winehouses Musik und Vermächtnis erneuert und gleichzeitig die kritischen Stimmen zur Qualität des Films widerspiegelt.
Ask Me Now
Element of Crime
Regener Pappik Busch ist ein gemeinsames Projekt der deutschen Musiker Sven Regener, Richard Pappik und Ekki Busch. Mit dem Jazzalbum Ask Me Now kamen sie 2021 in die deutschen Charts.
Back to Black
Amy Winehouse
Back to Black ist das zweite Studioalbum der englischen Sängerin Amy Winehouse. Es erschien am 30. Oktober 2006 in den USA und am 21. November 2006 in Europa bei Island Records. Das Album wurde im Februar 2008 bei den Grammy Awards als Bestes Gesangsalbum (Pop) ausgezeichnet und wurde zum bestverkauften Album des Jahres 2007. Nach dem besonders in England erfolgreichen Debütalbum Frank aus dem Jahr 2003, auf dem noch verstärkt Pop-Rhythmen zu finden sind, konzentriert sich Back to Black eher auf Soul und R&B, etwa in den Songs Back to Black und You Know I’m No Good, jedoch sind auch
Basquiat-Ausstellung in Los Angeles
Jean-Michel Basquiat
Die Gagosian-Galerie zeigt in einer neuen Ausstellung authentische Werke von Jean-Michel Basquiat aus seiner produktiven Los Angeles-Phase (1982–1984), als der Künstler auch bei Galerienleiter Larry Gagosian in Venice lebte. Die Schau reagiert auf einen Skandal von 2022, als das Orlando Museum of Art 25 vermeintlich von Basquiat stammende Bilder zeigen wollte, die jedoch vom FBI als Fälschungen beschlagnahmt wurden. Gagosian betont, dass Basquiat ein ehrenhafter Künstler war, der nicht heimlich Werke verkaufte. Kuratorisch bedeutsam ist die Neubewertung des Künstlers: Seine LA-Arbeiten widerlegen den Mythos des Street-Art-Savants und zeigen ihn stattdessen als ernsthaften Maler in der modernen Kunsttradition, inspiriert von Künstlern wie Robert Rauschenberg. Ein Highlight sind Werke, die Basquiat auf Holzgittern malte, die er von einem Gebäude hinterm Studio entfernt hatte.
Boomer-Dokumentation (WDR)
· 2025
Der britische Singer-Songwriter Elvis Costello ist eine Ikone der Genres Punk, New Wave und Rock. Sein Auftritt mit der WDR Big Band bei den Leverkusener Jazztagen ist eine Premiere und eine absolute Besonderheit. Costello präsentiert Songs aus seinem Repertoire, die Arrangements hat Michael Leonhart speziell für dieses Projekt und die WDR Big Band geschrieben. Special Guests bei diesem Programm sind Wolfgang Haffner (dr), Simon Oslender (key) und Thomas Stieger (bass).
Brilliant Corners
Thelonious Monk
Brilliant Corners ist ein Studioalbum des US-amerikanischen Jazz Musikers Thelonious Monk. Es war das dritte Album von Riverside Records, aber das erste, das ihm endlich die Gelegenheit bot Eigenkompositionen aufzunehmen. Aufgenommen in New York, 1956. Das Album wurde im Jahr 1958 veröffentlicht. Er gilt vielen als der am wenigsten verstandene Jazzmusiker - obwohl über ihn mit am meisten gesprochen wird: Thelonious Monk, Pianist, Komponist, Innovator, Kultfigur. 71 Kompositionen hat er bis zu seinem Ableben am 17. Februar 1982 geschrieben, eine klassischer als die andere. Als Mitbegründer des Bebops geht er in die Annalen des Jazz ein. Der Pianist Monk hat
Charlie Parker
Charlie Parker
Charlie Parker war einer der einflussreichsten Jazzmusiker des 20. Jahrhunderts und revolutionierte das Saxophonspiel durch seine technische Brillanz und musikalische Innovation. Im Podcast-Zitat bezieht sich der Erzähler auf Parkers Legende, als er davon berichtet, dass er in der U-Bahn Saxophon spielte und ernsthaft davon träumte, ein großer Jazz-Musiker wie Parker zu werden, bevor er schließlich zur Schauspielerei fand.
Closing Time
Tom Waits · 1973
Closing Time ist Tom Waits' prägendes Debütalbum aus dem Jahr 1973, das ihn als klassischen Singer-Songwriter etablierte. Mit zeitlosen Kompositionen zeigt das Album bereits die handwerkliche Meisterschaft und emotionale Tiefe, die sein Werk definieren würden. Für viele Hörer bleibt es bis heute sein bestes Album und ein unvergängliches Meisterwerk der Songwriting-Kunst.
Cycles
Frank Sinatra
Cycles ist ein Album von Frank Sinatra aus dem Jahr 1968, das vor allem aus Coverversionen besteht. Das Album zeigt Sinatras vielseitiges Repertoire jenseits seiner bekanntesten Hits und besticht durch zeitlose, elegante Arrangements. Es eignet sich besonders für entspannte Abendstunden und demonstriert, warum Sinatra einer der größten Interpreten der Musikgeschichte ist.
DIY
Trettmann
Deutschsprachiger Hip-Hop mit melancholischen Elementen statt Bling-Bling-Attitüde. Das Album schafft poetischen Raum für echte Gefühle, unterlegt mit Jazz-Einflüssen und Bildern von grauem Beton. Ein introspektives Werk, das zu den besten deutschsprachigen Hip-Hop-Alben zählt und Tiefgang mit musikalischer Sensibilität verbindet.
Evidence
Thelonious Monk
Thelonious Monk demonstriert, wie unmittelbarer, direkter Klang entsteht – trotz technischer Limitierung am Klavier. Der legendäre Jazzpianist konnte manuell wenig, doch sein charakteristischer, schneller Ton war einzigartig und unverwechselbar. Levit verweist auf Monks Aufnahmen, um zu zeigen, dass künstlerische Authentizität nicht von technischer Perfektion abhängt, sondern von Unmittelbarkeit und Eigenständigkeit.
Feeling Good (It's a New Dawn)
Nina Simone
Nina Simones „Feeling Good (It's a New Dawn)" ist ein ikonischer Soul-Jazz-Song, der in dem Film „Perfect Days" in einer emotional intensiven Szene verwendet wird. Der Song unterlebt einen Moment, in dem sich tiefe menschliche Gefühle – Trauer, Freude und Seligkeit – im Gesicht des Hauptdarstellers manifestieren. Diese Szene wird als kunstvolle Darstellung der menschlichen Emotionskomplexität wahrgenommen, die zeitlose Qualität des Songs verbindend mit visueller Erzählung.
Floating On a Moment
Beth Gibbons
Diese Seite dient als Übersicht für die Gewinner des Ivor Novello Award. Sie ist alphabetisch nach dem Nachnamen des Preisträgers geordnet beziehungsweise nach dem ersten Buchstaben im Falle eines Künstlerkollektivs.
Frank
Amy Winehouse
Das Debütalbum Frank von Amy Winehouse und ihre frühe Karriere als Jazz-Sängerin. Der Artikel dokumentiert ihre außergewöhnliche Bühnenpräsenz und ihr Talent, exemplarisch an einem Konzert in der Großen Freiheit in Hamburg, das Zuhörer wie Olli Schulz nachhaltig beeindruckte. Ein Portrait der künstlerischen Anfänge einer einflussreichen Musikerin, deren charismatische Ausstrahlung bereits bei ihren ersten Auftritten deutlich wurde.
Freddie Freeloader
Miles Davis
Freddie Freeloader (deutsch: Freddie, der Schnorrer) ist eine Jazzkomposition von Miles Davis. Es wurde zuerst auf dessen Album Kind of Blue im Jahr 1959 veröffentlicht.
Goldfinger (James-Bond-Song)
Shirley Bassey
Goldfinger ist der legendäre Titelsong zum James-Bond-Film von 1964, performt von Shirley Bassey. Der Song gehört zu den ikonischsten Bond-Themen überhaupt und ist kulturell bedeutsam als Klassiker des Filmmusik-Genres. Im Podcast wird die Konfusion zwischen dem Song und der gleichnamigen Punk-Band Goldfinger geklärt, wodurch der ursprüngliche Bond-Classic in den Fokus rückt.
I Say a Little Prayer
Aretha Franklin
I Say a Little Prayer ist ein Lied, das im Jahr 1967 von Burt Bacharach und Hal David geschrieben wurde.
I'd Rather Go Blind
Etta James
I’d Rather Go Blind („Ich würde lieber erblinden...“) ist ein von Ellington Jordan komponierter Blues-Song aus dem Jahr 1967, der zuerst auf dem Etta-James-Album Tell Mama erschien und durch zahlreiche Coverversionen einen großen Bekanntheitsgrad erreichte; in den Credits werden auch Billie Foster und Etta James selbst genannt.
Je ne regrette rien
Edith Piaf
Non, je ne regrette rien (französisch, „Nein, ich bereue nichts“) ist das weltweit berühmteste Chanson von Édith Piaf, das 1956 von Charles Dumont (1929–2024) komponiert und von Michel Vaucaire (1904–1980) geschrieben wurde. Es wurde von Édith Piaf am 10. November 1960 zum ersten Mal aufgenommen und im Dezember veröffentlicht. Der Titel erreichte in Frankreich, den Niederlanden, Belgien und Kanada Platz 1 der Verkaufscharts.
John Coltranes Musik
John Coltrane
John Coltrane war für den Podcaster Boyle der Musiker, der ihm im Teenageralter erstmals offenbarte, dass es echte Kunst gibt. Durch Coltranes Saxophonspiel verstand Boyle, dass Musik weit über Unterhaltung hinausgeht und echte künstlerische Ausdruckskraft besitzt. Dieses Erweckungserlebnis mit etwa 14 oder 15 Jahren prägte seine Entscheidung, selbst Künstler zu werden.
Katzenklo
Helge Schneider
Absurde Comedy-Single und kultiger One-Hit-Wonder der 1990er Jahre. Der Song mit kuriosen Lyrics entwickelte sich zu einem Hit, dem der Künstler selbst mit ambivalenten Gefühlen gegenüberstand – was die komplizierte Beziehung vieler Musiker zu ihren kommerziellen Erfolgen illustriert.
Live at Fillmore West
Aretha Franklin
Ikonisches Live-Soul-Album aus dem Fillmore West, das die rohe Kraft und Emotionalität des Genres dokumentiert. Legendäre Live-Performance, die Bühnenpräsenz und stimmliche Intensität im Moment einfängt – ein Klassiker der Live-R&B-Aufnahmen aus den frühen 1970er Jahren.
Live at Town Hall
Nina Simone
Live-Mitschnitt aus der New Yorker Town Hall von 1965. Historisch bemerkenswert als erstes Musikalbum im Kassettenformat. Die Aufnahme dokumentiert Jazz und Soul in ihrer rauen, unmittelbaren Form.
Love Theme from Spartacus
Yusef Lateef
Jazz-Instrumental aus der Spartacus-Filmmusik. Ein elegisches, romantisches Theme, das zu den klassischen Werken der Jazz-Musikgeschichte zählt. Die Komposition verbindet filmische Dramatik mit introspektiver Kraft des Jazz.
Miles Davis at Newport 1955
Miles Davis
Miles Dewey Davis III. * 26. Mai 1926 in Alton, Illinois; † 28. September 1991 in Santa Monica, Kalifornien war ein amerikanischer Trompeter, Komponist und Bandleader. Davis gilt als eine der bedeutendsten Persönlichkeiten der Jazz-Geschichte. Er war und ist bekannt für seine Improvisationen mit wenigen und lang anhaltenden Tönen. So schaffte er einen großen Kontrast zu den Musikern seiner Zeit, besonders im Bebop. Alles in allem legte Davis konzeptionell immer wieder neue Grundsteine
Moon River
Henry Mancini
Moon River ist ein 1961 von Henry Mancini komponiertes und von Johnny Mercer getextetes Lied für den Film Frühstück bei Tiffany, in dem das Lied von Audrey Hepburn gesungen wird. Sie erhielten hierfür 1962 den Oscar für den besten Filmsong. Das Lied wird als ein Beitrag zum Great American Songbook gerechnet. Im Zuge des Erfolges von Moon River erholte sich Mercers Karriere als Liedschreiber, die Mitte der 1950er-Jahre durch das Aufkommen des Rock and Roll und die damit verbundene Verdrängung des...
Musik von Louis Armstrong
Louis Armstrong
Louis Daniel „Satchmo“ Armstrong * 4. August 1901 in New Orleans, Louisiana; † 6. Juli 1971 in New York City, New York war ein amerikanischer Jazztrompeter und Sänger. Jugend in New Orleans Louis Daniel Armstrong selbst gab stets den 4. Juli, also den Unabhängigkeitstag der USA, des Jahres 1900 als sein Geburtsdatum an. Dies war insbesondere unter der schwarzen Bevölkerung der USA oftmals üblich, wenn das eigene Geburtsdatum und die
My Rifle, My Pony and Me
Dean Martin
Dean Martin eigentl. Dino Paul Crocetti * 7. Juni 1917 in Steubenville, Ohio; † 25. Dezember 1995 in Beverly Hills, Kalifornien; war ein US-amerikanischer Sänger, Schauspieler und Entertainer. Frühe Jahre Dino Paul Crocetti wurde am 7. Juni 1917 in Steubenville (Ohio) als Sohn des 1913 aus Italien eingewanderten Gaetano Crocetti und seiner aus Ohio stammenden Frau Angela Barra geboren. Er sprach bis zu seinem fünften Lebensjahr nur Italienisch und tat sich danach in der Schule mit seinem gebrochenen Englisch sehr schwer.
My Way
Frank Sinatra
My Way (englisch für „Mein Weg, (auf) meine Art und Weise“) ist die englischsprachige Kontrafaktur eines französischen Chansons, die von zahlreichen Künstlern aufgenommen und in der Bearbeitung von Paul Anka, gesungen von Frank Sinatra, am bekanntesten wurde. In dieser Version wurde der Song im Jahr 2000 in die Grammy Hall of Fame aufgenommen. Die Melodie komponierte Jacques Revaux im Jahr 1967 zum französischen Chanson Comme d’habitude (deutsch: „wie gewöhnlich“, „wie immer“).
Nature Boy
Nat King Cole
Nat „King“ Cole eigentlich Nathaniel Adams Coles * 17. März 1919 in Montgomery, Alabama; † 15. Februar 1965 in Santa Monica, Kalifornien; war ein US-amerikanischer Sänger, Pianist und Jazz-Musiker. Biographie Nat Cole wuchs als Sohn eines Baptistenpredigers Edward Coles auf und spielte schon mit vier Klavier in der Kirche seines Vaters. Er begann seine musikalische Karriere mit einer kleiner Formation namens „The Rogues of Rhythm“
New York, New York
Martin Scorsese · 1982
„REVERSE ANGLE war Wim Wenders erster Tagebuchfilm. Es geht um „New Wave Music“ (unter anderem um die Del Byzanteens von Jim Jarmusch), um Herumirren in New York, um die Schneidearbeiten an Hammett im Beisein von Francis Ford Coppola, um einen Roman von Emanuel Bove und um Edward Hopper. Und irgendwie war das Ganze eine Reflektion über das Filmemachen in Europa und Amerika.“
Pink Panther
Henry Mancini
Als Pink-Panther-Reihe bezeichnet man die US-amerikanischen Spielfilme, die ab 1963 entstanden sind und den Pariser Polizeiinspektor Jacques Clouseau zur Hauptfigur haben. Clouseau, als Figur von Regisseur Blake Edwards erfunden, wurde ursprünglich von Peter Sellers gespielt.
Rain Dogs
Tom Waits
Rain Dogs ist das neunte Album des amerikanischen Sänger und Songschreibers Waits. Das Album wurde bei Islands Records im September 1985 veröffentlicht. Rain Dogs ist das zweite aus den Konzept Alben der Triologie. dazu gehören auch Swordfishtrombones und Franks Wild Years. Album Waits schrieb den Großteil des Albums in einer zweimonatigen Aufenthalt in den Herbst 1984 (Großteil des Albums wurde in einer unteren Manhattan Keller geschrieben). Bei den zweieinhalb Monate dauernden Aufnahmesessions waren Musiker wie der Tenorsaxofonist Ralph Carney, Marc Ribot von den Lounge Lizards und Michael Blair an der Marimba und den Percussions beteiligt. Dass Keith Richards sich zur
Regen nach Papageienbad
Sven Regener
Ein Jazzalbum entstanden mit befreundeten Musikern. Es markiert eine Rückkehr zu den künstlerischen Ursprüngen nach Jahren in anderen Genres. Ensemble-Jazz, der Tradition mit persönlicher Perspektive verbindet.
Respect
Aretha Franklin
Soul-Funk-Klassiker mit kraftvollem Sound und selbstbewusstem Text über Selbstbestimmung. Die legendäre Interpretation dieses Stücks zählt zu den einflussreichsten Soul-Aufnahmen der Musikgeschichte und bleibt zeitlos präsent. Ein Symbol musikalischer und sozialer Emanzipation.
Room 29
Chilly Gonzales / Jarvis Cocker
Instrumentales Album aus der experimentellen Phase ohne vokale Elemente. Verfeinerte Kammer-Arrangements zwischen Jazz und Klassik, entstanden während psychoanalytischer Selbstbetrachtung. Ein introspektives Werk der musikalischen Kommunikation ohne Sprache.
Round Midnight
Thelonious Monk
Ikonischer Jazz-Standard mit charakteristisch unkonventioneller Harmonie und minimalistischem Klang. Verkörpert den direkten, unmittelbaren Sound – reduziert auf prägnante Tastenanschläge und stille Räume. Ein Meisterwerk, das die Grenze zwischen lyrischer Schönheit und schroffer Modernität verschwimmt.
Sade
Sade
Sade ist eine englische Soul/R&B/Jazz-Band, die 1983 in London gegründet wurde. Fälschlicherweise wird meist angenommen, dass es sich bei Sade um eine Solokünstlerin handelt. Sade Adu tritt jedoch mit drei weiteren Musikern (seit 1984 in derselben Bandbesetzung) auf. 1983 nahm die Band ein Demoband mit vier Stücken auf, darunter Your Love Is King und Smooth Operator. Zunächst wurde es von mehreren Plattenfirmen abgelehnt, weil die Musik zu „jazzig“ klang und nicht dem damals vorherrschenden
Schubert
Johanna Summer
Jazz-Improvisation über Schuberts Klassiker: Moderne Klavierinterpretation, die romantische Eleganz mit improvisativer Spielfreude verschmilzt. Eine zeitgenössische Neuinterpretation klassischen Materials.
Second Best
Laufey
Thor ist ein US-amerikanischer Action- und Science-Fiction-Spielfilm aus dem Jahr 2011, der als Comicverfilmung auf der Superhelden-Comicfigur Thor des Verlages Marvel basiert, die wiederum auf den Donnergott Thor aus der nordischen Mythologie zurückgeht. Regie führte Kenneth Branagh, die Hauptrolle spielte Chris Hemsworth. Eine Art Vorschau auf Thor stellte eine Szene dar, die nach dem Abspann des Films Iron Man 2 (2010) zu sehen war.
Sentimental Journey
Doris Day
Sentimental Journey ist ein erstmals 1944 veröffentlichtes Lied, das zu den Jazzstandards gehört. Die erste Einspielung durch das Orchester von Les Brown und Doris Day wurde 1945 zu einem Nummer-1-Hit. Im Laufe der Jahrzehnte interpretierten zahlreiche Künstler unterschiedlicher Stilrichtungen das Lied.
Solo Piano
Chilly Gonzales
Bei Chilly Gonzales, teilweise nur als Gonzales bekannt, handelt es sich um den Jazz- und Popmusiker, der am 20.März 1972 unter dem Namen Jason Charles Beck in Kanada geboren wurde. Sein musikalisches Wirken zog den vielfältigen Elektro-Indiepop-Künstler nach Paris, dem aktuellen Wohnort, und im Jahr 2003 schließlich nach Berlin in das Szene-Studio Kitty Yo. Dort führte Gonzales die Entwicklung seines eigenwilligen Sounds aus klassischen Klavierstücken
Some Unholy War
Amy Winehouse
Soul-Jazz-Hybrid mit Winehouses charakteristischer Rauchigkeit und emotionaler Tiefe. Der Track kombiniert Retro-Soul-Elemente mit modernem R&B-Einfluss und zeigt die künstlerische Reife auf ihrem zweiten Album. Ein unterschätzter Song neben dem Hit "Back to Black", aber genauso packend in seiner melancholischen Intensität.
Sweet Snedeker Avenue
Nari Hong
Ein Arrangement, das Motive des amerikanischen Komponisten George Gershwin verwebt und die Heimat seines künstlerischen Vermächtnisses würdigt. Das Stück verbindet Jazz-Einflüsse mit klassischen Elementen und schafft eine nostalgische Hommage an Gershwins kulturelles Erbe.
Swing When You're Winning
Robbie Williams
Swing When You’re Winning ist ein Coveralbum im Swing-Genre von Robbie Williams. Es erschien im November 2001 und ist das vierte Soloalbum von Williams.
Swings Both Ways
Robbie Williams
Swings Both Ways ist das zehnte Studioalbum des englischen Popmusikers Robbie Williams. Das Album wurde am 15. November 2013 veröffentlicht. Es knüpft an Williams’ bis dato erfolgreichstes Album Swing When You’re Winning (2001) an.
Via con me
Paolo Conte
Paolo Conte – Via con me ist ein Dokumentarfilm des italienischen Regisseurs Giorgio Verdelli. Der Film ist ein Porträt des medienscheuen italienischen Sängers und Liedermachers Paolo Conte. Mit viel Musik folgt der Film dem Leben des Künstlers.
Wenn es draußen grün wird
Manfred Krug
Krug No. 2 – Ein Hauch von Frühling ist ein Studioalbum von Manfred Krug mit der Musik von Günther Fischer aus dem Jahr 1972. Das Album erschien auf dem ostdeutschen Musiklabel Amiga und enthält ausschließlich deutschsprachige Kompositionen in einer Mischung aus Jazz, Schlager und Soul, darunter das bekannte Lied Wenn’s draußen grün wird.
Werke von Keith Jarrett
Keith Jarrett
Improvisierte Klavierwerke, die durch ihre harmonische Eleganz und innere Logik faszinieren. Die Musik ist so durchdacht strukturiert, dass sie selbst bei spontanen Variationen ihre Schönheit bewahrt – ein Klassiker der Jazz-Improvisation mit zeitloser Wirkung.