Geschlechterforschung

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Medien (24)

Allein unter anderem

Allein unter anderem

Bettina Heintz · 2010

Die Rhein-Mosel-Fachklinik Andernach ist ein Behandlungszentrum für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik und Neurologie in Andernach in Rheinland-Pfalz. Träger ist das Landeskrankenhaus, eine Anstalt des öffentlichen Rechts. Die Klinik ist Zentrum eines gemeindepsychiatrischen Versorgungsverbundes mit Tagesklinik, Institutsambulanz und komplementären, außerklinischen Versorgungsaufgaben.

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Artikel zur Prostitutionsdebatte in der ZEIT

Artikel zur Prostitutionsdebatte in der ZEIT

Aus Armut oder Abenteuerlust: Manche Frauen entscheiden sich bewusst für die Prostitution, sagt Forscherin Sabine Grenz im Interview. Die Debatte müsse sachlicher werden.

Zum Artikel bei ZEIT Online
Aufsatz über feministisches Imponiergehabe

Aufsatz über feministisches Imponiergehabe

Luise Pusch · 2004

"Diese Frau ist der Rede wert" - und aus diesem Grund will dieses Buch die Linguistin Luise Pusch ehren, die als Wissenschaftlerin und engagierte Feministin das wissenschaftliche Umfeld beeinflußt hat, deren Arbeiten aber auch über den unversitären Bereich hinaus eine gesamtgesellschaftliche Ausstrahlung besitzen. Die AutorInnen kommen aus verschiedenen wissenschaftlichen Fachbereichen und die Festschrift knüpft so an Lusie Puschs starke interdisziplinäre Ausstrahlung an.

Zum Artikel bei Emma.de
B Studie

Brigitte-Frauenstudie

Jutta Allmendinger / Andreas Lebert

Jutta Allmendinger untersucht in dieser Studie, wie junge Frauen heute leben möchten und welche Chancen und Hürden sie erleben. Die Arbeit basiert auf qualitativen Interviews und bietet tiefe Einblicke in weibliche Lebenentwürfe jenseits von Klischees. Als eine der ersten großen empirischen Forschungen zu Frauenbiografien in Deutschland ist sie unverzichtbar für das Verständnis weiblicher Lebenswirklichkeit.

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B Studie

Brigitte-Studie (Frauenbilder und Männerbilder)

Jutta Allmendinger / Andreas Lebert

Die Brigitte-Studie von 2006 untersucht, wie Männer und Frauen das jeweils andere Geschlecht nach Attraktivität bewerten. Mit Hilfe eines Kartenspiels befragten Allmendinger und Lebert systematisch sowohl Frauen als auch Männer, um Unterschiede in der Wahrnehmung aufzuzeigen. Die Vergleichbarkeit der Geschlechtergruppen war dabei zentral, um valide Aussagen über geschlechtsspezifische Schönheitsideale treffen zu können.

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B Studie

Brigitte-Studie (Replikation)

Jutta Allmendinger / Andreas Lebert

Jutta Allmendinger und Andreas Lebert replizieren die Brigitte-Studie von 2006 zur Partnerwahl. Die Wiederholung zeigt einen signifikanten Wandel: Etwa ein Drittel der Männer berücksichtigt inzwischen neben dem Aussehen auch die Erwerbstätigkeit einer Partnerin. Allmendinger führt diesen Verhaltensänderung teilweise auf Reformen im Unterhaltsrecht zurück und dokumentiert damit gesellschaftliche Wertverschiebungen bei der Partnerwahl.

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Das Sexuelle in der sexuellen Gewalt

Das Sexuelle in der sexuellen Gewalt

· 2016

Über Mißbrauch und sexuelle Gewalt wird oft unsachlich diskutiert, weil die Ergebnisse der empirischen und theoretischen Forschung noch zu wenig berücksichtigt werden. Diesem Mangel versucht diese Arbeit abzuhelfen. Gestützt auf die angelsächsische Forschung entwickelt der Autor einen sozialisationstheoretischen Deutungsansatz, der aus der Sackgasse polarisierender Schuldzuweisungen hinausführt.

Zum Artikel bei Bmfwf.gv.at
Der Mensch ist ein Gewohnheitstier, besser weiter kommt man ohne ihr

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier, besser weiter kommt man ohne ihr

Luise Pusch · 1984

Wegweisender Aufsatz von 1979 zur feministischen Linguistik: Erwiderung auf Kalverkämpers Kritik, die argumentiert, dass Fortschritt die Überwindung von (sprachlichen) Gewohnheiten erfordert. Der Essay begründet, dass traditionelle Sprachnormen nicht unveränderbar sind, sondern bewusst verändert werden können – zentral für die feministische Sprachkritik in Deutschland.

Zum Artikel bei Pascal-francis.inist.fr
Der Ursprung der Welt

Der Ursprung der Welt

Liv Strömquist · 2020

Geschlechterwissen wird in und zwischen wissenschaftlichen Disziplinen generiert – als Kritik an akademischer Wissensproduktion und mit dem Ziel der Transformation. Die Beiträger*innen des Bandes untersuchen die Bedingungen und Möglichkeiten für intervenierendes Wissen von Geschlecht und dessen Bedeutungen für die Disziplinen Informatik, Naturwissenschaften/Biologie und Kunstwissenschaft in der Bundesrepublik Deutschland seit den 1970er Jahren.

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Feministische Außenpolitik

Feministische Außenpolitik

Kristina Lunz

Immer noch dominieren alte, weiße, westliche Männer die Politik sowie Theorie und Praxis der internationalen Beziehungen. Dadurch werden die Bedürfnisse von Frauen und Minderheiten permanent ignoriert. Die Welt ist voller Kriege, Krisen und Unrecht. Kristina Lunz tritt mit ihrem „Centre for Feminist Foreign Policy” an, das zu ändern.

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Frauenliteratur

Frauenliteratur

· 1988

Frauenliteratur bezeichnet ein Genre sowohl belletristischer als auch essayistischer Literatur, die im weitesten Sinne als Literatur von Frauen, über Frauen oder für Frauen beschrieben werden kann. Mit Blick auf die äußerst wechselhafte, von verschiedenen literaturwissenschaftlichen und feministischen Paradigmen abhängige Begriffsgeschichte allerdings kann keines dieser Kriterien als vollkommen verbindlich aufgefasst werden.

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Gender Trouble

Gender Trouble

Judith Butler · 1990

Since its publication in 1990, "Gender Trouble" has become one of the key works of contemporary feminist theory, and an essential work for anyone interested in the study of gender, queer theory, or the politics of sexuality in culture. As Judith Butler writes in the major essay that stands as preface to the new edition, one point of "Gender Trouble" was 'not to prescribe a new gendered way of life, but to open of the field of possibility for gender.' Widely taught, and widely debated, "Gender Tr...

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Genie und Monster

Genie und Monster

Claire Dederer · 2023

Verdient Genie eine Sonderbehandlung? Ist männliche Ungeheuerlichkeit dasselbe wie weibliche? Und soll Kunst nicht die dunklen Seiten der Psyche beleuchten? Claire Dederer untersucht unsere Beziehung zu Künstlern von Woody Allen bis Michael Jackson und fragt: Wie bringen wir unsere Empörung über ihre persönlichen Fehler mit unserer Liebe zu ihrem Werk in Einklang? Und muss ein Künstler nicht sogar ein Monster sein, um etwas Großes zu schaffen.

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Glosse gegen das Wort Gender

Glosse gegen das Wort Gender

Luise Pusch · 1999

Luise Pusch kritisiert in dieser Glosse das Wort „Gender" und seine Verwendung in der wissenschaftlichen Forschung. Der Text drückt ihre grundsätzliche Skepsis gegenüber Gender Studies aus und hinterfragt die begriffliche Arbeit dieses Forschungsfelds. Die Glosse ist relevant für alle, die sich mit dem Verhältnis zwischen Sprachwissenschaft und feministischer Theorie auseinandersetzen.

Zum Artikel bei Wallstein-verlag.de
Inspektion der Herrenkultur

Inspektion der Herrenkultur

· 1983

Frau / Kultur / Wissenschaft / Pädagogik.

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Interview mit Jutta Allmendinger über Heiratsmarkt und Arbeitsmarkt

Interview mit Jutta Allmendinger über Heiratsmarkt und Arbeitsmarkt

Jutta Allmendinger, renommierte Soziologin, analysiert in diesem Interview die finanzielle Situation von Frauen. Sie erläutert ihre provokante These, dass Frauen auf dem Heiratsmarkt lange Zeit besser verdient haben als durch Erwerbstätigkeit. Erst seit kurzem sei der Arbeitsmarkt aufgrund von Rentenleistungen wirtschaftlich attraktiver geworden.

Zum Artikel bei ZEIT Online
Language and Woman's Place

Language and Woman's Place

Robin Lakoff · 2004

This new edition of Language and Woman's Place not only makes available once again a pioneering work of feminist linguistics, but also places the book in the context of contemporary feminist and gender theory. The revised and expanded edition presents the full text of the original first edition, along with an introduction and annotations by Lakoff, in which she reflects on the book and expands on some of the most widely discussed issues it raises.

Zum Artikel bei Cambridge.org
Linguistik und Frauensprache

Linguistik und Frauensprache

Senta Trömel-Plötz

Der Aufsatz von Senta Trömel-Plötz gilt als Gründungswerk der feministischen Linguistik. Darin wird untersucht, wie die Sprache durch das Geschlecht geprägt ist und wie Frauen in sprachlichen Strukturen marginalisiert wurden. Der Text aus den Linguistischen Berichten von 1978 legte den Grundstein für eine neue Forschungsrichtung, die sich mit dem Zusammenhang zwischen Sprache und Geschlechterverteilung auseinandersetzt.

Zum Artikel bei Deutsche-digitale-bibliothek.de
Männlichkeit und Gewalt – Eine psychologische und historisch-soziologische Reise in die Abgründe der Männlichkeit

Männlichkeit und Gewalt – Eine psychologische und historisch-soziologische Reise in die Abgründe der Männlichkeit

· 2011

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Psychologie, Note: 1,0, Universität Potsdam (Department Erziehungswissenschaft), Veranstaltung: Männlichkeit, Sexualität und Gewalt, Sprache: Deutsch, Abstract: Gewaltverbrechen sind heutzutage in allen Industrienationen noch immer an der Tagesordnung.

Zum Artikel bei Deutsche-digitale-bibliothek.de
O Studie

Orchesterstudie

Jutta Allmendinger

Vergleichende Studie von Jutta Allmendinger über Orchesterstrukturen in den USA, Großbritannien, West- und Ostdeutschland. Sie untersuchte den Zusammenhang zwischen Frauenanteil in Orchestern und der Arbeitszufriedenheit der Musiker.

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Töchter berühmter Männer / Schwestern berühmter Männer / Mütter berühmter Männer

Töchter berühmter Männer / Schwestern berühmter Männer / Mütter berühmter Männer

Luise Pusch · 2010

Das Handbuch der Frauen- und Geschlechterforschung bietet mit seinen Beiträgen zu über 100 Stichworten einen fundierten Überblick über die Entwicklung und den aktuellen Stand der deutschsprachigen und internationalen Frauen- und Geschlechterforschung. Es eignet sich insbesondere als Nachschlagewerk für Forschung und Lehre.

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W Buch

Weibliche Macht neu denken

Eva Thöne

Untersucht, warum Sichtbarkeit nicht automatisch zu Macht führt und wie weibliches Machtstreben in der Gesellschaft wahrgenommen und problematisiert wird. Mit aktuellen Beispielen aus Politik wie Baerbock, Merkel und Ardern.

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Werke von Donna Haraway

Werke von Donna Haraway

Donna Haraway · 2005

Der Band versammelt Zusammenfassungen und Analysen von 19 zentralen Schlüsselwerken der Geschlechterforschung. Mit Beiträgen u.a. von Regine Gildemeister, Karin Flaake, Marianne Rodenstein und Ulrike Teubner.

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W Buch

Werke von Sally Hesslinger

Sally Hesslinger

Philosophische Werke zur Dekonstruktion von Gender. Zentrales Argument: 'Frau' und 'Mann' sind nicht natürlich gegeben, sondern hierarchische Konzepte, in denen Menschen aufgrund ihrer Gebärfähigkeit diskriminiert werden. In einer Gesellschaft ohne Diskriminierung würden diese Kategorien obsolet.

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