Papa Heini ist zurück
Jan Böhmermann, Olli Schulz
Die Episode wird am Tag der Beerdigung von Papst Franziskus aufgenommen, was die beiden zu einer improvisierten Live-Kommentierung der Trauerfeier vom Petersdom nutzen — inklusive Verwechslung von Ministranten mit dem Kölner Karnevalszug. Olli berichtet von seinem Urlaub mit Hund Juri, der sich als unbelehrbarer Vielfraß entpuppt: Nachts alle Brote vom Tisch gestohlen, die ganze Nacht durchgehabt, und nach der Rückkehr in einer halben Stunde Abwesenheit fünf Brote verputzt und alles zerfetzt.
„Bin eine halbe Stunde weg, komm wieder nach Hause, alles zerfetzt, alles liegt rum. Der hat fünf Brote gegessen.“
Erwähnte Medien (30)
Feel the News
Sascha Lobo / Jule Lobo
🗣 Jan Böhmermann erwähnt beiläufig bei ⏱ 00:09:45 „Dann gibt es natürlich eine Doppelfolge Feel the News mit den Lobo-Zwillingen, die sich erstmal auf deine Seite schlagen, aber dann im Laufe des ehelichen Gesprächs, wo ein Podcast-Mikrofon mitläuft. Dann aber merken, nee, ist nicht so eine gute Idee.“
Böhmermann spinnt ein fiktives Szenario um den Papa-Heini-Shitstorm und beschreibt, wie verschiedene Podcasts darauf reagieren würden. 'Feel the News' mit den Lobos wird als Podcast erwähnt, der sich erst solidarisiert, dann aber umschwenkt — Teil einer satirischen Medienmechanik-Beschreibung.
LOL: Last One Laughing
Michael 'Bully' Herbig
🗣 Jan Böhmermann referenziert bei ⏱ 00:10:05 „Wenn sie die Zeit haben zwischen ihren Renovierungsarbeiten und der neuen Staffel LOL und der Vorbereitung für den ESC, dann mischen sich die Bruggers auch noch mal ein.“
Im fiktiven Papa-Heini-Shitstorm-Szenario erwähnt Böhmermann beiläufig die Amazon-Show 'LOL' im Zusammenhang mit den Bruggers (Palina Rojinski und andere), die zwischen verschiedenen Projekten kaum Zeit hätten, sich einzumischen.
Ein Herz und eine Seele
Wolfgang Menge
🗣 Olli Schulz referenziert bei ⏱ 00:11:03 „Ich habe vor zwei Tagen was gelesen über Ekel-Alfred. Kennst du noch diesen Typen? Ja, natürlich. Ein Herz und eine Seele hieß, glaube ich, die Sendung damals mit Heinz Schubert oder ähnlichem. Und das war ja so ein Typ, der immer auf Kommunisten geschimpft hat und so eine Pöbelfigur war.“
Olli Schulz erzählt von seinem absurden Traum über die fiktive Figur 'Papa Heini' und vermutet, dass die Erinnerung an Ekel-Alfred aus 'Ein Herz und eine Seele' den Traum ausgelöst hat. Die Serie dient als reale Referenz für eine kultige, politisch provokante TV-Figur.
All in the Family
Norman Lear
🗣 Jan Böhmermann referenziert bei ⏱ 00:11:28 „Ja, wobei das ja, ich dachte immer, das wäre eine tolle Aufarbeitung von Wolfgang Menge, von so Nazi-Opas und so. Aber es ist ja ziemlich eins zu eins geklaut von der Archie Banker, der amerikanischen Serie, die eins zu eins genauso funktioniert.“
Böhmermann ordnet 'Ein Herz und eine Seele' als Adaption der amerikanischen Serie 'All in the Family' (mit Archie Bunker) ein. Er relativiert damit die Originalität der deutschen Serie als kreative Eigenleistung von Wolfgang Menge.
Hitler menschlich gesehen
Bernd Begemann
🗣 Olli Schulz referenziert bei ⏱ 00:23:40 „Darüber hat Bernd Begemann 1992 schon ein Lied geschrieben, oder 91, das heißt Hitler menschlich gesehen. Und der Stern gibt uns Hitler menschlich gesehen. Ganz legal. Pack ich sofort auf die Liste, den Song, Bernd.“
Im Gespräch über die Tendenz, Nationalsozialisten zu vermenschlichen, erinnert Olli Schulz an Bernd Begemanns satirischen Song 'Hitler menschlich gesehen' aus den frühen 90ern. Er findet, der Song passe perfekt zur aktuellen Entwicklung, etwa bei ServusTV, und setzt ihn direkt auf seine Empfehlungsliste.
Fragebogen
Hildegard Knef
🗣 Jan Böhmermann referenziert bei ⏱ 00:25:55 „Ich hab den Song Fragebogen von Hildegard Knef vor einiger Zeit mal im Januar auf die Liste gepackt, weil ich ihn irgendwie, der war glaube ich auf der Playlist von der Tour drauf, weil ich ihn irgendwann mal beim E-Scooter fand, als ich gehört habe.“
Jan Böhmermann erwähnt den Song im Zusammenhang mit seinen Kulturtipps. Er hatte ihn auf der Tour-Playlist und beim E-Scooter-Fahren wiederentdeckt. Er leitet damit eine längere Würdigung von Hildegard Knef ein.
Manfred Krug – Tagebuch
Manfred Krug
🗣 Jan Böhmermann empfiehlt aktiv bei ⏱ 00:27:05 „Ich würde mir sehr wünschen, auch mehr über Manfred Krug zu erfahren, weil ich das Tagebuch jetzt so weggelatmet habe. Ja, ich hab alle drei weggeatmet, wirklich.“
Jan Böhmermann spricht über seine Begeisterung für die Tagebücher von Manfred Krug, die er alle drei Bände verschlungen hat. Im Gespräch mit Olli Schulz wünscht er sich einen Dokumentarfilm über Krug, ähnlich wie den über Hildegard Knef.
Being Green (deutsche Version)
Manfred Krug
🗣 Jan Böhmermann referenziert bei ⏱ 00:27:19 „Aber dass der den Kermit-Song, also Being Green, dass der den in den 70er Jahren übersetzt hat und diese Sachen, da hab ich viel mehr Fragen, als dass ich Antworten weiß.“
Jan Böhmermann erwähnt staunend, dass Manfred Krug in den 70er Jahren den berühmten Kermit-Song 'Being Green' ins Deutsche übersetzt hat. Er hat durch die Tagebuch-Lektüre viele neue Facetten von Krug entdeckt und hätte gerne mehr Hintergrundinformationen dazu.
Black Mirror
Charlie Brooker
🗣 Olli Schulz referenziert bei ⏱ 00:28:14 „Ich hab trotzdem angefangen zwei Folgen zu gucken. Neue Staffel kickt mich gar nicht. Wahrscheinlich, weil inzwischen die Realität die Dystopie von Black Mirror überholt hat, beziehungsweise wir jetzt genau da gelandet sind, was uns in dieser Serie schon so oft prophezeit wurde.“
Olli Schulz berichtet, dass ihn die neue Staffel von Black Mirror langweilt. Er und Jan Böhmermann diskutieren, ob die Realität die dystopischen Szenarien der Serie inzwischen eingeholt hat, weshalb die Geschichten nicht mehr schockieren können.
Dark
Baran bo Odar
🗣 Jan Böhmermann referenziert bei ⏱ 00:29:15 „Und wie sieht's aus mit Dark? Das ist ja auch noch so ein Ding. Dark ist eine super Serie.“
Jan Böhmermann bringt die deutsche Netflix-Serie Dark ins Gespräch, woraufhin Olli Schulz erzählt, dass er damals einen Lolli gegen den Fernseher geworfen hat, weil er mit dem Serienende unzufrieden war – und dabei den Bildschirm zerstörte.
Giga
🗣 Jan Böhmermann erwähnt beiläufig bei ⏱ 00:31:08 „Das war einer, der ist mir schon bei Giga mal aufgefallen, als eigentlich so ein eloquenter, ganz lustiger.“
Jan Böhmermann erzählt über Simon von den Rocket Beans und dessen Finanzprobleme. Er erinnert sich, dass Simon ihm schon bei der TV-Sendung Giga aufgefallen war.
Die Päpstin
🗣 Jan Böhmermann erwähnt beiläufig bei ⏱ 00:35:56 „Da gab's doch schon mal so einen Film, die Päpste. Johanna Wokalek wurde damals als die Päpstin verkauft. Und da ist mir aufgefallen, wie das funktioniert, mittelmäßig bekannte Schauspielerinnen und Schauspieler zu Stars zu machen, indem man ganz groß ihren Namen draufschreibt.“
Im Kontext der Papstwahl fällt Jan Böhmermann der Film 'Die Päpstin' mit Johanna Wokalek ein. Er reflektiert über die Vermarktungsstrategie, weniger bekannte Schauspieler durch prominente Namensnennung auf Plakaten zu Stars aufzubauen.
Die Wanderhure
🗣 Olli Schulz erwähnt beiläufig bei ⏱ 00:36:26 „Das ist so ähnlich wie die Wanderhure gab es ja auch mal. Das war davor oder danach. Nee, war das Veronika Ferres oder war das... Dann gab es noch der weiße Masai. Das sind immer so starke Frauenfilme, die irgendwann auf Sat.1 erschienen.“
Olli Schulz reiht 'Die Wanderhure' in eine Kategorie von TV-Filmen ein, die er als 'starke Frauenfilme' auf Sat.1 beschreibt – zusammen mit 'Die Päpstin' und 'Der weiße Masai'. Die Erwähnung ist assoziativ und humorvoll-abwertend gemeint.
Der weiße Masai
🗣 Olli Schulz erwähnt beiläufig bei ⏱ 00:36:26 „Dann gab es noch der weiße Masai. Das sind immer so starke Frauenfilme, die irgendwann auf Sat.1 erschienen.“
Olli Schulz erwähnt 'Der weiße Masai' als weiteres Beispiel für eine bestimmte Gattung deutscher TV-Filme mit weiblichen Hauptfiguren, die über Sat.1 liefen. Die Erwähnung geschieht beiläufig im selben Atemzug wie 'Die Päpstin' und 'Die Wanderhure'.
Amore unter Palmen – Fremdenverkehr und mehr
🗣 Olli Schulz erwähnt beiläufig bei ⏱ 00:36:41 „Amore unter Palmen, Geschlechtsverkehr, Fremdenverkehr und mehr. So eine Sendung. Über so Frauen, die irgendwie in südländische Regionen oder afrikanische Regionen fahren, da sich daten. Also so eine Schaulauf oder wieder Bloßstellen von Leuten. Ganz unangenehm.“
Olli Schulz hat einen Trailer für die TV-Sendung 'Amore unter Palmen' gesehen, in der Frauen in südliche Länder reisen und dort daten. Er beschreibt das Format als unangenehmes Bloßstellen von Menschen und ist sich nicht sicher, auf welchem Sender es läuft.
Du hast hier nichts verloren
Herrenmagazin
🗣 Olli Schulz empfiehlt aktiv bei ⏱ 00:38:16 „Eine fantastische Band aus Hamburg hat ihr neues Album rausgebracht. Das Album heißt Du hast hier nichts verloren. Die Band heißt Herrenmagazin. Haben zehn Jahre kein Album rausgebracht.“
Olli Schulz empfiehlt begeistert das neue Album seiner Freunde von der Hamburger Band Herrenmagazin, die nach zehn Jahren Pause zurück sind. Sein Freund Rasmus Engler ist Schlagzeuger der Band. Olli bezeichnet sie als Pioniere des deutschsprachigen Emo-Pop.
Wütende Gespenster
Herrenmagazin
🗣 Olli Schulz empfiehlt aktiv bei ⏱ 00:38:30 „Und den Song Wütende Gespenster von ihrer neuen Platte, den würde ich gerne auf die Liste packen.“
Olli Schulz möchte den Song 'Wütende Gespenster' vom neuen Herrenmagazin-Album auf die Podcast-Playlist setzen. Er ist ein langjähriger Fan der Band und persönlich mit dem Schlagzeuger befreundet.
Fragment
Herrenmagazin
🗣 Olli Schulz empfiehlt aktiv bei ⏱ 00:38:44 „Hab ich Fragment schon draufgepackt? Wenn Fragment schon drauf ist, dann nicht. Ansonsten Fragment auch noch mit auf die Liste packen.“
Olli Schulz überlegt, ob der Song 'Fragment' von Herrenmagazin bereits auf der Playlist ist, und möchte ihn andernfalls ebenfalls hinzufügen. Er lobt das gesamte Album als 'ganz toll geworden'.
The Masterplan
Oasis
🗣 Olli Schulz referenziert bei ⏱ 00:39:03 „Und außerdem ein Song von Oasis, von ihrer The Masterplan. Weißt du, was an Oasis immer so krass war? Dass die auf ihren Singles noch richtige B-Seiten hatten.“
Olli Schulz erwähnt das Oasis-Kompilationsalbum 'The Masterplan', das B-Seiten versammelt, als er den Song 'Half the World Away' für die Playlist empfiehlt. Er betont, dass die B-Seiten von Oasis teilweise besser waren als die regulären Album-Tracks.
Half the World Away
Oasis
🗣 Olli Schulz empfiehlt aktiv bei ⏱ 00:39:29 „Oasis mit dem Song Half the World Away. Den möchte ich auch noch mal. Den habe ich zufällig gehört vor ein paar Tagen. Hat mir jemand zugeschickt. Und ich dachte, echt großer Song. War eine B-Seite.“
Olli Schulz empfiehlt den Oasis-Song 'Half the World Away', der ursprünglich eine B-Seite war. Er nutzt das als Anlass, die Qualität der Oasis-B-Seiten zu loben – eine Kunstform, die heute ausgestorben sei. Der Song stammt von der Compilation 'The Masterplan'.
Fury in the Slaughterhouse (Zitat bei Maischberger)
Fury in the Slaughterhouse
🗣 Olli Schulz referenziert bei ⏱ 00:42:18 „Dies ist nicht die Zeit für Fragen. Dies ist nicht die Zeit zu weinen. Dies ist nicht die Zeit zu schlafen, während wir kämpfen. Dies ist nicht die Zeit zu sterben. Sie wissen, von wem das ist. Fury in the Slaughterhouse.“
Olli Schulz zitiert einen Text von Fury in the Slaughterhouse, den er zunächst scherzhaft Präsident Zelensky zuschreibt. Der Songtext wird später im Gespräch mit einer Anekdote über Lars Klingbeil bei Sandra Maischberger verknüpft, der das Zitat ebenfalls falsch zuordnete.
Leni Riefenstahl (Dokumentation)
Sandra Maischberger
🗣 Jan Böhmermann referenziert bei ⏱ 00:45:02 „Ich glaube, dass sie die Leni Riefenstahl-Doku gemacht hat, weil sie so ein bisschen spürt, dass irgendwas nicht stimmt in ihrer Arbeit. Weil das, was sie mit Leni Riefenstahl als Produzentin der Doku gemacht hat, das kann man auch eins zu eins jetzt in der Gegenwart machen.“
Jan Böhmermann kritisiert Sandra Maischbergers Leni-Riefenstahl-Dokumentation. Er argumentiert, dass es produktiver wäre, faschistoide Tendenzen in der Gegenwart zu benennen, statt sie retrospektiv bei Personen aufzuarbeiten, die niemandem mehr schaden können.
Loriot
Loriot (Vicco von Bülow)
🗣 Jan Böhmermann erwähnt beiläufig bei ⏱ 00:48:02 „Du hast Loriot geguckt, du hast Otto geguckt und die Didi-Filme waren das Einzige, was so critically acclaimed war.“
Jan Böhmermann ordnet die großen deutschen Komiker ein und vergleicht Loriot und Otto mit Didi Hallervorden. Loriot wird als selbstverständlicher Klassiker genannt, den man geschaut hat.
Otto – Der Film (Otto-Filme)
Otto Waalkes
🗣 Jan Böhmermann erwähnt beiläufig bei ⏱ 00:48:02 „Du hast Loriot geguckt, du hast Otto geguckt und die Didi-Filme waren das Einzige, was so critically acclaimed war. Nachdem die Otto-Filme ausgeguckt waren...“
Im Gespräch über Didi Hallervorden werden die Otto-Filme als Referenz für große deutsche Komödien herangezogen. Olli bestätigt, dass man nach den Otto-Filmen zu den Didi-Filmen griff.
Das Millionenspiel
🗣 Jan Böhmermann referenziert bei ⏱ 00:48:15 „Das war doch quasi das Black Mirror der 70er, 80er Jahre, wo die Leute gedacht haben, es gibt wirklich was zu gewinnen und dann die dummen Deutschen irgendwie... Weißt du das noch, das Millionenspiel?“
Jan Böhmermann erwähnt den legendären TV-Film 'Das Millionenspiel' im Zusammenhang mit Didi Hallervorden, der darin mitgespielt hat. Er beschreibt es als das 'Black Mirror der 70er Jahre' – ein dystopisches Fernsehspiel, das die Zuschauer damals für echt hielten.
The White Lotus
Mike White
🗣 Jan Böhmermann empfiehlt aktiv bei ⏱ 00:50:24 „Das geht mir übrigens genauso mit der letzten Folge von White Lotus. Hab ich noch nicht geguckt, bitte nicht spoilern, aber ich ahne, dass ich das nicht mehr gucken werde. Ich hab dann die Berichterstattung, da war ich so übersättigt von White Lotus.“
Jan Böhmermann erzählt, dass er die letzte Folge von White Lotus noch nicht gesehen hat und vermutlich auch nicht mehr schauen wird, weil er durch die Medienberichterstattung übersättigt sei. Er erwähnt auch den Beef zwischen Showrunner Mike White und dem Komponisten des Titeltracks. Olli ergänzt, dass ihm die Serie insgesamt gut gefallen hat, er aber mit dem Finale nur mittelzufrieden war.
The Osbournes
🗣 Olli Schulz referenziert bei ⏱ 00:51:02 „Es gibt auf YouTube zum Beispiel einen Kanal, da laufen 24 Stunden alle Folgen von allen vier Staffeln der Osborns. Kennst du noch die Osborns? Die erste Doku-Reality-Sendung, die es je eigentlich mit gab.“
Olli Schulz erzählt im Kontext seines Wunsches nach ruhigeren, langsameren Formaten von einem YouTube-Kanal, der alle vier Staffeln der Osbournes im 24-Stunden-Loop zeigt. Er erinnert daran, dass die MTV-Reality-Serie die Vorreiterin vor den Kardashians war, findet aber den hektischen Schnitt heute zu anstrengend. Er stellt fest, dass Ozzy Osbourne in der Serie so alt war wie er jetzt – 51 – und trotzdem noch 20 Jahre durchgehalten hat.
Keeping Up with the Kardashians
🗣 Olli Schulz referenziert bei ⏱ 00:51:33 „Aber die waren da, bevor die Kardashians da waren. Voll. Und es ist auch wirklich immer noch geil.“
Olli Schulz spricht über The Osbournes als erste Reality-TV-Doku und stellt fest, dass die Osbournes vor den Kardashians da waren und den Hype mit ausgelöst haben.
Hühnerhochhaus
🗣 Olli Schulz empfiehlt aktiv bei ⏱ 00:57:19 „Ich habe dir gerade einen Link von Wikipedia geschickt. Es gab in den 60er Jahren in Berlin ein Hühnerhochhaus. Das könnt ihr jetzt alle mal kurz googeln. Hühnerhochhaus Wikipedia.“
Olli Schulz empfiehlt den Wikipedia-Artikel über das Hühnerhochhaus in Berlin-Neukölln, ein zehnstöckiges Gebäude von 1967 für 150.000 Legehennen. Er nutzt den Artikel als Ausgangspunkt für ein leidenschaftliches Plädoyer gegen Massentierhaltung und fordert die Zuhörer auf, sich selbst ein Bild zu machen.
Kino Plus
Rocket Beans TV
🗣 Olli Schulz erwähnt beiläufig bei ⏱ 01:08:19 „Übrigens, ganz zum Schluss muss ich noch einmal sagen, Daniel Schröckert heißt der Moderator von Kino Plus, nicht Schöckert. Daniel Schröckert.“
Olli Schulz korrigiert am Ende der Sendung den Namen des Moderators von Kino Plus – offenbar war in einer früheren Folge der Name falsch ausgesprochen worden. Es handelt sich um Daniel Schröckert.