Wallensteins Lager
Friedrich Schiller
Schauspiel von Friedrich Schiller (1798), erstes Teilstück der Wallenstein-Trilogie. Spielt im Lager des Feldherrs Wallenstein während des Dreißigjährigen Krieges und dient als dramatische Exposition. Berühmt für seinen Prolog im Knittelvers mit den Versen 'Wer reitet so spät durch Nacht und Wind?'
Erwähnungen (2)
„Wer reitet so spät durch Nacht und Wind, es ist der Vater mit seinem Kind. Das ist der Knittelfers gewissermaßen. Das ist das – also Wallensteins Lager von Schiller.“
Regener verweist auf Schillers 'Wallensteins Lager' als Beispiel für den Knittelvers – die Art von Paarreim, die er in Songtexten unbedingt vermeiden will. Er nutzt das klassische Werk, um seine Abneigung gegen diese Reimform literaturgeschichtlich einzuordnen.
„Das ist der Knittelfers, gewissermaßen. Das ist das Wallensteins Lager von Schiller.“
Wird als Beispiel für den Knittelvers und klassische Paarreime erwähnt
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