Condé Nast
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Condé Nast ist ein internationaler Medienkonzern mit einem großen Portfolio von Magazinen, das vom New Yorker bis zur Vogue reicht. Der Verlag steht beispielhaft für große internationale Medienhäuser, die ähnliche Transformationsprobleme im digitalen Zeitalter bewältigen müssen wie deutsche Verlage wie Gruner und Jahr.
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Erwähnungen (3)
„I remember, so there were all these photo shoots for New York Times, Andy Leibowitz, Vogue cover. Yeah, that was pretty good. I like that. That was fun.“
Im Gespräch über die Rückeroberung ihres eigenen Bildes erwähnt Chelsea Manning ein Vogue-Cover-Shooting als einen der Momente, in denen sie die Kontrolle über ihre öffentliche Darstellung zurückgewann. Sie erinnert sich positiv daran.
„Das hat schon auch Ursachen, dass eine Debatte, wir haben ja vorher über Vogue gesprochen, das Übermaß schadet.“
Im Kontext einer Diskussion über Meinungsfreiheit und die Wahrnehmung, man dürfe nicht mehr alles sagen, verweist Özdemir auf ein früheres Gesprächsthema rund um die Vogue. Er nutzt es als Beispiel dafür, dass ein Übermaß an Debatte schaden kann. Das eigentliche Vogue-Gespräch fand in einem früheren Teil der Episode statt.
„Es gibt zum Beispiel so Unternehmen wie Condé Nast, wäre ein internationales Äquivalent zu Gruner und ja, hat auch so ein Portfolio von Magazinen vom, ich sag mal, New Yorker bis zu... Die Vogue.“
Die Vogue wird als Teil des Condé-Nast-Portfolios genannt, um zu illustrieren, dass auch internationale Großverlage mit vielen Magazinmarken ähnliche Transformationsprobleme haben wie Gruner und Jahr.
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