Vanity Fair
US-amerikanisches Lifestyle- und Kulturmagazin von Condé Nast. Vanity Fair berichtet über Mode, Kultur, Gesellschaft und zeigt gesellschaftliche Phänomene kritisch auf. Das Magazin ist bekannt für tiefgründige Essays und investigativen Journalismus zu kulturellen und sozialen Themen.
Erwähnungen (3)
„Ich habe gerade in Vanity Fair gelesen, dass ein Mann typisch sagt, sein Titel und eine Frau sagt, was sie tatsächlich tut.“
Elíasson bezieht sich auf einen Artikel oder eine Beobachtung aus dem Magazin Vanity Fair über geschlechtsspezifische Unterschiede in der Selbstdarstellung: Männer nennen ihren Titel, Frauen beschreiben, was sie tatsächlich tun. Er nutzt das als Ausgangspunkt, um seine eigene Rolle als 'Künstler' vs. 'Aktivist' zu reflektieren.
„Graydon Carter, der ganz lange der Chefredakteur von Vanity Fair war, muss man sagen, in Amerika. Und was macht der jetzt? Der hat eine Seite.“
Christoph Amend ordnet für die Hörer ein, wer Graydon Carter ist, indem er dessen langjährige Rolle als Chefredakteur von Vanity Fair erwähnt. Das Magazin dient als Referenzpunkt, um Carters Autorität und Bekanntheit im Medienbusiness zu unterstreichen.
„Es gibt zum Beispiel so Unternehmen wie Condé Nast, wäre ein internationales Äquivalent zu Gruner und ja, hat auch so ein Portfolio von Magazinen vom, ich sag mal, New Yorker bis zu... Die Vogue. Danke. Ja. Vanity Fair.“
Vanity Fair wird ergänzend als dritter bekannter Condé-Nast-Titel genannt, um die Breite des Portfolios zu verdeutlichen, die eine fokussierte digitale Transformation erschwert.
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