Unorthodox
Eine junge chassidische Jüdin aus Brooklyn flieht aus einer arrangierten Ehe und kommt in Berlin bei einer Musikgruppe unter. Doch dann holt sie ihre Vergangenheit ein.
Erwähnungen (9)
„Unorthodox, die Serie hat auch was definitiv, ich finde, so, das muss man irgendwie, glaube ich, muss man so ein bisschen abstrakter verstehen, es hat was fast spielerisches in der Art und Weise, wie es inszeniert ist, aber ich fand es gut gemacht.“
Luisa Neubauer empfiehlt die Miniserie Unorthodox und betont, dass man die Inszenierung etwas abstrakter betrachten müsse. Sie findet die spielerische Art der Umsetzung gut gelungen.
„Mir ist das noch nicht aufgefallen, ich werde einfach immer wieder beballert mit, willst du nicht nochmal unorthodox gucken und dann will man immer sagen, ja hab ich doch aber schon.“
Im Gespräch über die Netflix-Shuffle-Funktion erwähnt Nina Pauer beiläufig die Serie Unorthodox als Beispiel für Netflixs aufdringliche Empfehlungsalgorithmen, die ihr immer wieder dieselbe Serie vorschlagen.
„Netflix-Serie mittlerweile ungefähr 200 Millionen Menschen gesehen haben.“
Die Netflix-Adaption des Buches wird als enormer Erfolg beschrieben
„Das Besondere bei Netflix ist ja, dass die den weltweit zeigen, so wie Unorthodox, so wie eine Netflix-Eigenproduktion.“
Julia erwähnt die Serie als Vergleich für den weltweiten Netflix-Release ihres Films
„Das kommt auch in der Serie Unorthodox vor.“
Im Gespräch über arrangierte Ehen bei ultraorthodoxen Juden verweist Sabine Rückert auf die Serie Unorthodox, die diese Praxis zeigt. Es ist eine beiläufige Erwähnung zur Illustration des Themas, dass Männer für Frauen ausgesucht werden – im Gegensatz zur biblischen Stelle, die den freien Willen der Frauen betont.
„Du kennst ja bestimmt auch den Film Unorthodox, wo also über diese unmenschlichen Gesetze berichtet wird, aus der diese junge Frau dann flüchtet und sich nach Berlin begibt.“
Im Kontext einer Diskussion über die Rolle des orthodoxen Judentums und dessen strenge Gesetze erwähnt Sabine Rückert die Serie Unorthodox als bekanntes Beispiel für die Darstellung der Unfreiheit in ultraorthodoxen Gemeinschaften. Sie nutzt den Verweis als Kontrast, bevor sie die Serie Shtisel als differenziertere Darstellung empfiehlt.
„das weiß man ja auch aus dem Film Unorthodox, dann nehmen sie ihre sieben Sachen und hauen ab“
Als Beispiel dafür, dass ultraorthodoxe Frauen heute die Möglichkeit haben, aus ihrer Gemeinschaft auszubrechen
„das kann man in dem Film Unorthodox so schön sehen, wo diese junge Frau verheiratet wird mit jemandem, den sie gar nicht mag“
Zur Veranschaulichung, wie es ist, eine ultraorthodoxe Gemeinschaft zu verlassen
„Und dann durch einen Film, den ich gedreht habe, dreieinhalb Stunden, habe ich Jeff Wilbusch kennengelernt, der auch bei Unorthodox in Moishe gespielt hat und der dann jiddisch gesprochen hat.“
Alli Neumann erzählt, wie sie sich mit ihrer jüdischen Familiengeschichte auseinandergesetzt hat. Über die Arbeit an einem Film lernte sie den Schauspieler Jeff Wilbusch kennen, der in der Netflix-Serie Unorthodox die Rolle des Moishe spielte. Als er Jiddisch sprach, erkannte sie Parallelen zu Sprachfragmenten aus ihrer eigenen Familie und begann, sich intensiver mit ihrer jüdischen Identität zu beschäftigen.
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