Star Trek (Raumschiff Enterprise)
Gene Roddenberry
Gut 100 Jahre nach Kirks erster Mission nimmt eine neue Crew auf dem Flagschiff Enterprise NCC 1701-D die Erforschung des Weltraums auf. Der neue Captain Jean-Luc Picard stammt aus Frankreich von der Erde. Seine Mannschaft besteht aus dem Ersten Offizier Will Riker, der Sicherheitsoffizierin Tasha Yar, dem blinden Chefingenieur Jordi LaForge, der Schiffsärztin Dr. Beverly Crusher und ihrem Sohn Wesley. Für eine kurze Zeit wird Crusher von Dr.
Erwähnungen (5)
„Das ist ja jetzt so Raumschiff Enterprise-artig, Star Trek-mäßig das Studio, die fliegt dann so rein und alle machen ja irgendwas anders.“
Jochen Wegner vergleicht das moderne Tagesthemen-Studio mit der Brücke aus Star Trek, weil die Kamera dort so futuristisch hereinschwebt. Es ist ein bildhafter Vergleich, keine inhaltliche Empfehlung der Serie.
„Star Trek ist eigentlich fast das bekannteste positive Zukunftsbeispiel. Da passieren auch viele, ganz viele negative Sachen.“
Star Trek wird als Beispiel für positive Zukunftsvisionen in der Science Fiction diskutiert, Florence Gaub schaut es zur Entspannung
„Und ich finde auch heute noch, wenn es mir schlecht geht, schaue ich auch gerne mal meine Folge Raumschiff Enterprise an, weil am Ende geht es immer gut aus und die Message ist ja auch, die sind auf einer Erkundschaftermission. Das ist nicht kriegerisch.“
Florence Gaub beschreibt Star Trek als das bekannteste positive Zukunftsbeispiel in der Science-Fiction. Sie schaut die Serie persönlich zur Entspannung und hebt die progressive Botschaft hervor: Die Crew ist auf einer friedlichen Erkundungsmission mit einem Prinzip der Nicht-Einmischung – eine ultramoderne, anti-koloniale Denkweise.
„Ich wusste nicht, dass das ungewöhnlich war, dass ich jeden Abend meinen Brüdern eine Folge von Raumschiff Enterprise erfand. Ich wusste nicht, dass das ungewöhnlich ist.“
Cornelia Funke erzählt, dass sie als Kind jeden Abend eigene Folgen von Raumschiff Enterprise für ihre Brüder erfand. Die Serie mit Captain Kirk und Spock war prägend für ihre Kindheit und, wie sie rückblickend vermutet, möglicherweise der Ursprung ihrer Toleranz und Immunität gegen Rassismus, weil die Serie eine friedliche, aufgeklärte Zukunft ohne Rassismus zeigte.
„Also wenn ich als Kind Star Trek gesehen habe, heimlich, ich durfte das nicht sehen, aber wenn ich das gesehen habe, also Raumschiff Enterprise, dann habe ich immer gedacht, wenn ich irgendwo nicht leben will, dann ist das in so einem Raumschiff. Den ganzen Tag in so einem Schlaffanzug rumlaufen. Kein Grün, keine Pflanze, man kann da nicht rausgehen.“
Precht erzählt, warum er als Kind nie für Science Fiction empfänglich war: Die klinischen, naturfernen Zukunftsvisionen entsprachen nie seinen menschlichen Bedürfnissen. Er nutzt Star Trek als Gegenbeispiel zur gerade besprochenen Solar-Punk-Bewegung, die Technologie und Menschlichkeit verbinden will.
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