Spiegel TV
Die Spiegel TV GmbH ist eine deutsche Fernsehproduktionsgesellschaft des Nachrichtenmagazins Der Spiegel. Sie erstellt thematisch orientierte Fernsehbeiträge für zahlreiche öffentlich-rechtliche und private Fernsehsender und betreibt zwei Fernsehsender und einen Websender.
Erwähnungen (6)
„Bei Spiegel TV, die trauen sich in letzter Zeit nicht mehr an die klaren Berichterstattungen ran, deswegen müssen wir das mal kurz übernehmen.“
Im Zusammenhang mit dem Einbruch ins Grüne Gewölbe in Dresden und dem Remmo-Clan erwähnt Böhmermann Spiegel TV als Referenz für investigative Berichterstattung. Er behauptet scherzhaft, das Format traue sich nicht mehr an solche Themen heran, weshalb sie im Podcast einspringen müssten.
„Mir gefällt der suffisante, fast spiegel-TV-eske Unterton. Die wunderbare Vergangenheit des Herrn Bushido.“
Jan vergleicht den Stil der Buchankündigung mit dem typischen Tonfall von Spiegel TV-Reportagen über Arafat Abou-Chaker
„Der war so oft in Berichten bei Spiegel TV, Arafat, das zählt wie ein Praktikum. Hat schon so ein kleines bisschen die Textsprache aufgenommen.“
Im Gespräch über Arafat Abou-Chakers Buchtitel vergleicht Jan Böhmermann dessen Schreibstil mit dem typischen Spiegel-TV-Duktus und scherzt, dass Arafats häufige Auftritte im Investigativ-Format einem Praktikum gleichkämen.
„Ist das dann wirklich anders, als wenn Thomas Heise und Klaas Meyer Heuer mit dem Kamerateam von Spiegel TV bei einer Reichsbürger-Demo am Rand stehen? Das finde ich immer geil, wenn die bei einer Reichsbürger-Demo am Rand stehen.“
Als Olli vorschlägt, Jan solle sich auf einen Marktplatz setzen und offene Gespräche mit Bürgern führen, vergleicht Jan diese Idee kritisch mit den Spiegel-TV-Reportagen bei Reichsbürger-Demos. Er argumentiert, dass solche inszenierten Situationen mit Kamerateams schnell unangenehm werden und die Dynamik verfälschen.
„Der sah ein bisschen aus, das kommen noch Schlimme, der sah ein bisschen aus wie Thomas Heise von Spiegel TV. Das hat mich so ein bisschen auch noch daran gestört. Der hatte auch so ein bisschen die Haare und so.“
Olli Schulz vergleicht den Mann, der seine Katze getreten hat, mit dem Spiegel-TV-Reporter Thomas Heise. Die Erwähnung dient rein als optischer Vergleich und sorgt für einen komischen Moment, der seine Wut kurzzeitig mildert.
„Ich bin großer, ich bin immer noch Spiegel TV, immer noch hier. Ihr seid immer noch Verbündete in meinen Augen. Aber wenn dann wieder zum zehnten Mal die Leute, die irgendwie einkaufen auf dem Penny Reeperbahn, den gefilmt werden.“
Olli Schulz bekennt sich als Fan von Spiegel TV, kritisiert aber gleichzeitig deren wiederkehrende Formate, in denen sozial benachteiligte Menschen auf der Reeperbahn gefilmt werden. Er vergleicht es mit Hartz-IV-Sendungen und wirft dem Format Voyeurismus vor, auch wenn er sich grundsätzlich als Verbündeter sieht.
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