South Park
Trey Parker, Matt Stone
Die Serie konzentriert sich hauptsächlich auf die Abenteuer der vier Kinder Stan Marsh, Kyle Broflovski, Eric Cartman und Kenny McCormick in der fiktionalen Kleinstadt South Park in den Rocky Mountains in den USA der Gegenwart. Neben den vier Hauptcharakteren wird die Stadt von einer Reihe von zusätzlichen Charakteren bevölkert.
Erwähnungen (3)
„Wenn man South Park zum Beispiel guckt, es gibt eine Oberflächlichkeit von schockierendem Humor und kindlicher Anarchie. Aber das ist ein großes Kunstwerk, wenn man überdenkt, was South Park macht, wie Satire und was sie sagen mit politischen Viewpoints.“
Gonzales nutzt South Park als Beispiel für seine These, dass große Kunst immer zwei Ebenen haben muss: eine zugängliche Oberfläche (hier: schockierender Humor) und eine tiefere Ebene (hier: politische Satire). So wie South Park funktioniere auch gute Klaviermusik.
„Ganz am Ende hat er über seinen ehemaligen Klassenlehrer, glaube ich, eine Geschichte erzählt, der immer gemobbt wurde, weil er den gleichen Nachnamen hatte wie der Lehrer aus South Park und den sie halt immer fertig gemacht haben.“
Olli Schulz gibt Pete Davidsons abschließende Stand-Up-Geschichte wieder, in der es um einen Lehrer ging, der wegen seines Nachnamens – identisch mit einem South-Park-Charakter – von Schülern gemobbt wurde. Die Geschichte endet unerwartet warmherzig statt mit einer großen Pointe.
„Es ist wirklich eine South Park Folge inzwischen. Diese Nummer, wie dann auch diese ganzen Arschlecker-Journalisten und Journalistinnen ankamen. Ja, Xavier, haben die Leute dich auch bedroht, weil du hast ja immer die Wahrheit gesprochen.“
Olli Schulz beschreibt den erneuten Auftritt von Xavier Naidoo bei einer Demo vor dem Reichstag und die unkritische Reaktion von Journalisten und Rappern, die sich bei Naidoo entschuldigen. Er vergleicht die absurde, undifferenzierte Schwarz-Weiß-Dynamik der öffentlichen Debatte mit einer South-Park-Folge, um das Groteske der Situation zu unterstreichen.
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