Philosophisch-Politische Profile
Jürgen Habermas · 1971
Sammelband mit Essays und Porträts, in denen sich Habermas mit zeitgenössischen Denkern auseinandersetzt: konstruktiv mit Adorno, Bloch, Wittgenstein und Marcuse, kritisch gegen rechtskonservative Positionen wie Heidegger und Gehlen. Das Buch zeigt den Philosophen in überraschend verständlicher und persönlicher Schreibweise.
Erwähnungen (1)
„Das findet man in einem tollen Band, Philosophisch-Politische Profile, die hat der, habe ich auch hier so ein schönes, schönen Band 1971. Bibliothek Suhrkamp Band 71 und da hat er einfach mal gesammelt so seine Auseinandersetzung mit anderen zeitgenössischen Philosophen, unter anderem eben bestimmten jüdischen Emigranten, ganz wunderbare Texte.“
Alexander Cammann stellt den Sammelband als idealen Einstieg in Habermas' Denken vor. Das Buch versammelt Porträts und Auseinandersetzungen mit Philosophen wie Adorno, Ernst Bloch, Wittgenstein und Marcuse, aber auch scharfe Verrisse gegen rechtskonservative Denker wie Heidegger und Arnold Gehlen. Cammann betont, dass Habermas hier überraschend gut verständlich und persönlich schreibt — ganz anders als in seinen schwer zugänglichen Hauptwerken.
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