NZZ-Essay über Gewalterfahrungen
Kim de l'Horizon
Der Essay schildert zwei Gewalterfahrungen von Kim de l'Horizon – einen körperlichen Übergriff und eine verbale Attacke durch Bundesrat Ueli Maurer – und reflektiert, wie Gewalt immer von einer bestimmten gesellschaftlichen Position ausgeht. Die zentrale These: Diese Positionen sind nie Zufall, sondern strukturell bedingt.
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„Also ich glaube, ja. Voll, aber ich glaube, also eben, das habe ich auch in diesem Essay versucht darzustellen, es ist ja auch wieder kein Zufall, von welcher gesellschaftlichen Position aus das gesprochen wird.“
Kim de l'Horizon verweist mehrfach auf einen Essay, der in der NZZ erschienen ist und zwei Gewalterfahrungen schildert – einen körperlichen Übergriff durch einen Fremden und eine verbale Attacke durch den Schweizer Bundesrat Ueli Maurer. Der Essay reflektiert, wie Gewalt von unterschiedlichen gesellschaftlichen Positionen ausgeht. Später wird klar, dass dieser Text als Büchlein 'Fäuste und Küsse' gedruckt erschien.
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