Nur zwei Dinge
Gottfried Benn
Kurzes Gedicht über das Paradox von Arbeit und Glück. These: »Dumm sein und Arbeit haben, das ist das Glück.« Das Werk hinterfragt romantische Vorstellungen intellektuellen Glücks und setzt stattdessen auf die Tugend der Einfachheit gepaart mit Tätigkeit.
Erwähnungen (1)
„Das berühmte Benz Zitat, das Krächzen der Raben ist auch ein Stück, dumm sein und Arbeit haben, das ist das Glück.“
Lars Weisbrod zitiert Gottfried Benn zu Beginn der Diskussion über das Glück der Arbeit. Das Gedicht wird als berühmtes Zitat eingeführt, das die These stützt, dass Arbeit glücklich machen kann. Ijoma Mangold stimmt dem Zitat sofort zu.
Ähnliche Medien
Zürich, zum Storchen
Gottfried Benn
Das Gedicht erkundet die Stadt Zürich und existenzielle menschliche Erfahrungen. Durch poetische Reflexion wird die Ambivalenz eines Ortes zwischen Alltag und Melancholie thematisiert.
Astern
Gottfried Benn
Zwischenprüfungsarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,3, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Semesterarbeit werde ich das „südliche Wort“ inAsterndarstellen, das eine große Rolle für die Interpretation der Werke Benns spielt. Diese Semesterarbeit gliedert sich in drei Teile, denen eine abschließende Schlussbemerkung folgt.
Dumm sein und Arbeit haben, das ist das Glück
Gottfried Benn · 2024
Die große Liebe, ein sorgenfreies Dasein, wahre Freundschaft – wir alle streben nach Glück. Doch müssen oder können wir immer glücklich sein? Ist ewiges Glück nicht eine Überforderung? Denn das Unglück ist Bestandteil, ist Preis des Glücks, so Wetz in seiner tröstlichen Analyse des Phänomens. Das moderne Glücksprojekt ist hochgradig riskant, störanfällig und es ist keineswegs sicher, dass es gelingt – aber warum sollte es auch?
Mona Lisa
Leonardo da Vinci
Ölmalerei von Leonardo da Vinci aus dem frühen 16. Jahrhundert. Das berühmte Porträt zeigt eine Frau und folgt den stilisierten Schönheitsidealen der Renaissance mit charakteristischen Merkmalen wie dünnen Augenbrauen und feinen Gesichtszügen. Das Werk exemplifiziert die porträtistische Konvention seiner Epoche, in der viele Frauenporträts einem standardisierten Schönheitskanon folgten. Es zählt zu den weltweit bekanntesten Kunstwerken der Malerei.