Nirgends wird so viel gelogen wie vor Wahlen, im Krieg und nach der Jagd
Otto von Bismarck · 1894
Das Buch untersucht das Phänomen politischer Lügen und deren historische Kontinuität. Mithilfe des Bismarck-Zitats wird argumentiert, dass Desinformation in der Politik kein modernes Problem ist, sondern seit langem Teil der politischen Realität.
Erwähnungen (1)
„Elisa Hoven zitiert diesen schönen Satz von Bismarck, der sagte, nirgends wird so viel gelogen wie vor Wahlen, im Krieg und nach der Jagd.“
Mangold gibt ein Bismarck-Zitat wieder, das Elisa Hoven in ihrem Buch verwendet, um zu illustrieren, dass politische Lügen kein neues Phänomen sind. Das Zitat dient als Argument dafür, dass selbst schärfstes Strafrecht die allgegenwärtige politische Lüge nicht eindämmen kann.
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